Manager von Social-Media-Communitys und Public-Relations-Mitarbeiter haben tagtäglich mit kleinen und mittelgroßen Problemfällen zu tun. Dazu gehören böse Kommentare, unzufriedene Kunden, Lieferprobleme oder ein Fehltritt der Marketing-Abteilung. Solche Fälle sind keine Seltenheit und müssen angemessen und mit dem nötigen Feingefühl gelöst werden.

Doch was, wenn echte Krisensituationen auftreten, die riesiges Gefahrenpotenzial bergen? Wie sollten Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeiter auf Social-Media-Kanälen reagieren, um zu verhindern, dass Sie Ihren Ruf langfristig beeinträchtigen?

Einen guten Ruf aufzubauen, dauert lange – doch diesen guten Ruf wieder zu  verlieren, geht mitunter in Sekundenschnelle. Lernen Sie, Krisenherde  frühzeitig zu erkennen im kostenlosen Leitfaden von Talkwalker & HubSpot.

In vielen Fällen liegt es auf der Hand, ob es sich um ein „Problem“ oder eine ausgewachsene „Krise“ handelt, doch ist das nicht immer so eindeutig. Wie lassen sich derartige Situationen handhaben? Woran machen Sie fest, ob in einem bestimmten Krisenszenario eine Eskalation unmittelbar bevorsteht? Wann sollten Sie sich von einem Manager oder einem anderen Teammitglied Hilfe holen … und an wen sollten Sie sich wenden?

Antworten auf alle diese Fragen und weitere Informationen finden Sie in brandneuen Leitfaden für Social-Media-Krisenmanagement, den wir gemeinsam mit Talkwalker erstellt haben.

In diesem kostenlosen PDF-Leitfaden werden folgende Themen behandelt:

  • Voraussetzungen für kompetente und effiziente Problemlösung
  • Der Unterschied zwischen einem Problem und einer Krise
  • Was tun, wenn sich ein Problem zur Krise auswächst?
  • Erstellen Ihres eigenen Krisenmanagementplans

Ob negative Kommentare oder Naturkatastrophen – entscheidend ist, einen funktionierenden Notfallplan für Ihre Social-Media-Kanäle zu haben. Mit diesem Leitfaden können Sie schwierige Probleme rasch lösen und verhindern, dass der Ruf Ihres Unternehmens Schaden nimmt.

Social-Media-Krisenmanagement: Leitfaden von Talkwalker & HubSpot

Ursprünglich veröffentlicht am 17. Oktober 2018, aktualisiert am 31. Oktober 2018

Themen:

Social-Media