Mehr Traffic, mehr Leads und mehr Kunden generieren, das war schon immer die Aufgabe von Marketing und Vertrieb.

Und auch wenn diese Zielsetzungen unverändert geblieben sind, gilt das nicht für die Zielgruppen, ihre Vorlieben und Verhaltensweisen. Viele Leute möchten einfach keine Inhalte mehr lesen – sie wollen immersive Videoerlebnisse. Wenn sie ein Produkt oder eine Dienstleistung recherchieren, möchten sie nicht mit einem Verkäufer telefonieren. Stattdessen nutzen sie vielleicht lieber einen Bot mit künstlicher Intelligenz. 

Die Art und Weise, wie Ihre Kunden einkaufen und kaufen, verändert sich drastisch.

Und im Zeitalter der Käufer liegt es an Unternehmen, sich auf derartige Veränderungen einzustellen. Deshalb produzieren wir jedes Jahr unseren Marktforschungsbericht „State of Inbound“ – damit Sie bei den Veränderungen in Marketing und Vertrieb, die für Ihr Geschäft wichtig sind, auf dem Laufenden bleiben.

Man kann die Zukunft zwar nicht vorhersagen, aber man kann darauf sich  vorbereiten: Laden Sie sich jetzt den „State of Inbound 2018“ herunter!

In der Ausgabe aus dem letzten Jahr ging es um die wachsende Kluft zwischen Unternehmen und Kunden. Dieses Jahr wollten wir eingehender untersuchen, was genau dieser Entwicklung zugrunde liegt.

Dabei stießen wir auch auf eine zunehmende Kluft zwischen Führungskräften und Managern und ihren Mitarbeitern. Und wenn sich eine solche Fehlausrichtung in den eigenen vier Wänden einer Firma entwickelt, kann sich das auf viele weitere Bereiche auswirken, von Kundenbindung bis zur Kundenzufriedenheit. Sehen Sie sich diese Diskrepanzen an:

  • 77 % der Führungskräfte glauben, die Marketingstrategie ihres Unternehmens sei effektiv. Doch nur 51 % der Mitarbeiter im Marketing stimmen dem zu.
  • 28 % der Führungskräfte denken, dass die Teams in Marketing und Vertrieb eng aufeinander abgestimmt sind. Doch nur 16 % der Manager und Mitarbeiter sehen das ebenso.
  • Dieser Trend setzt sich auf Abteilungsebene fort: 45 % der Vertriebsmitarbeiter sagen, sie verbringen täglich mehr als eine Stunde mit der manuellen Dateneingabe. Aber lediglich 21 % der Führungskräfte haben den Eindruck, dass dem so sei.

In unserem Bericht „State of Inbound 2017“ untersuchen wir diese Diskrepanzen und zeigen Marketingprioritäten, neue Trends bei der Verbreitung von Inhalten und Kommunikationspräferenzen von Käufern auf. Erstmals bieten wir dabei eine gesonderte Version des Berichts für die DACH-Region an, deren Daten auf den Antworten von Umfrageteilnehmern aus dem deutschsprachigen Raum basieren. 

State of Inbound 2018 herunterladen

Ursprünglich veröffentlicht am 17. Mai 2017, aktualisiert am Juni 04 2018

Themen:

Inbound Marketing KPIs