Marketing auf der Überholspur

12 September 2017

Grafikdesign im Selbststudium: 8 Tipps und Tricks für Anfänger

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Grafikdesign im Selbststudium: 8 Tipps und Tricks für Anfänger

Wer erinnert sich nicht an die Kritzeleien, die wir in der Schule in unsere Schulhefte malten. Handgemalte Bubble-Buchstaben, Piktogramme und Strichmännchen zierten Hausaufgaben, Tests und Referate, was die Lehrer natürlich zur Weißglut brachte.

Auf diese Weise fand der ein oder andere vielleicht heraus, dass Zeichnen nicht unbedingt seine Stärke war. Früher gab es schließlich auch noch nicht die zahlreichen digitalen Möglichkeiten, Ideen in Zeichnungen umzusetzen. Heutzutage helfen uns verschiedenste Geräte dabei, und viele haben das Grafikdesign zum Beruf gemacht.

Kenntnisse in Grafikdesign können für Marketer sehr nützlich sein, auch wenn sie nicht über eine entsprechende Ausbildung erworben werden. Vieles davon lässt sich im Selbststudium aneignen. Häufig wird dabei empfohlen, den Umgang mit Photoshop, Illustrator und InDesign zu erlernen oder ein Buch zu den Grundlagen des Grafikdesigns zu lesen. Diese Empfehlungen sind zwar hilfreich, helfen jedoch nicht dabei, die richtige Mischung zu finden, wenn es darum geht, die Grundlagen zu erlernen, neue Tools auszuprobieren und einen eigenen Stil zu entwickeln.

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Aus diesem Grund haben wir eine Liste mit Tipps und Tricks zusammengestellt, die Ihnen den Start in das Abenteuer Grafikdesign erleichtern.

8 Tipps für den Einstieg ins Grafikdesign

1. Bleiben Sie immer am Puls der Zeit

Marketer wissen natürlich, dass man von Einflussnehmern jede Menge lernen kann. Schließlich vertrauen 49 % der Verbraucher bei der Wahl eines Produkts oder einer Dienstleistung der Empfehlung von Personen, die sie kennen. Im digitalen Zeitalter gehören dazu auch die sogenannten Influencer (zu Deutsch: Einflussnehmer).

Influencer sind laut NeoReach Einzelpersonen mit einer Onlinepräsenz, welche die Meinung und das Verhalten ihrer Zielgruppe beeinflussen. Influencer geben in ihren Inhalten häufig ihre Erfolgsgeheimnisse preis. Wenn Sie diesen Personen also aufmerksam zuhören und den Dialog mit ihnen suchen, werden Sie die Online-Designwelt schnell besser kennenlernen. Zudem erhalten Sie noch mehr Tipps von anderen Branchenexperten, können sich mit der relevanten Terminologie vertraut machen und alle Trends im Auge behalten.

Über Twitter oder Instagram können Sie mit diesen Influencern Kontakt aufnehmen. Sie werden überrascht sein, wer alles Ihre Fragen beantwortet. Jeder positive Kontakt kann Ihnen dabei helfen, noch mehr über Design zu erfahren. Wenn Sie die Interaktionen verfolgen und sich aktiv einbringen, werden Sie auf ganz natürliche Weise Teil der Design-Community, die Sie bei Ihrer Entwicklung unterstützen kann.

Was ist der nächste Schritt?

Erstellen Sie eine gezielte Liste einflussreicher Designer auf Twitter, deren täglichen Beiträgen Sie folgen möchten, ohne die Tweets umständlich aus den zahlreichen Tweets von Freunden, Kollegen und Nachrichtenquellen herausfiltern zu müssen. Mit dem Social-Monitoring-Tool von HubSpot können Sie den Konten in Ihrer Liste folgen, insbesondere Diskussionen zu Themen, die für Sie relevant sind.

Ihre Liste sollte eine gute Mischung aus unterschiedlichen Influencern enthalten – in der Branche bekannte Designer, Personen, die Sie inspirieren wie auch Designer, deren Arbeit Ihnen nicht gefällt. Letzteres mag unlogisch erscheinen, wenn Sie jedoch auch die Arbeit dieser Designer verfolgen, können Sie herausfinden, warum sie Ihnen nicht gefällt. Dies ist eine grundlegende Voraussetzung, um sich ein gutes Designverständnis anzueignen.

Auf der Website von 365 Awesome Designers wird jeden Tag die Arbeit eines Designers vorgestellt. Auf diese Weise können Sie leicht Designer finden, denen Sie folgen möchten.

2. Sammeln Sie inspirierende Werke

Wenn Sie das Handwerk des Grafikdesigns erlernen möchten, sollten Sie zunächst einen Katalog von Werken und Designs zusammenstellen, die Ihrer Meinung nach gelungen sind. Dazu können Sie Bilder einfach in Ihrem Webbrowser als Lesezeichen speichern, ein Board auf Pinterest erstellen oder Bilder in einem Ordner auf Ihrem Computer speichern. Wie auch bei der Liste mit Influencern können Sie mithilfe eines solchen Inspirationskatalogs, sowohl vergangene als auch aktuelle Designtrends identifizieren und bestimmte Muster in der Arbeit anderer Designer erkennen. Zudem können Sie so auch Ihre persönlichen Stilpräferenzen und Interessen kennenlernen. Wenn Sie beispielsweise feststellen, dass Sie besonders an Infografiken interessiert sind, können Sie nach gezielten Ressourcen suchen, in denen erklärt wird, wie Infografiken erstellt werden.

Ihr Katalog kann auch als wertvolle Inspirationsquelle für zukünftige eigene Projekte dienen. Das Konzept, dass alle kreativen Arbeiten auf bereits bestehenden Arbeiten aufbauen, wird auch von Austin Kleon in seiner TEDx-Rede aufgegriffen. Die Arbeiten in Ihrem Katalog können als Referenz dienen und bilden einen hervorragenden Ausgangspunkt für eigene Projekte.

Was ist der nächste Schritt?

Sehen Sie sich Websites mit Portfolios führender Designer an, wie Dribbble und Behance. Auf diesen Plattformen wird eine Vielzahl hochwertiger Arbeiten führender Designer über das gesamte Spektrum gezeigt, von Web- und UX-Designern bis hin zu Grafikdesignern und Typografen. Die Designer auf diesen Websites gewähren häufig auch einen Einblick in ihren Designprozess. Hieraus können Sie wertvolle Erkenntnisse für Ihre eigenen Kreationen ziehen.

Es ist unter Umständen nicht ganz einfach, neben Ihrer normalen Arbeit auch noch Zeit zu finden, sich diese Websites anzusehen. Mit der App „Panda“ lässt sich dies ganz einfach in den Arbeitstag integrieren. Die Option „Neuer Tab“ wird durch einen Stream von Inhalten aus verschiedenen Quellen, darunter auch Dribbble, ersetzt. Jedes Mal, wenn Sie einen neuen Tab öffnen, können Sie neue Ideen sammeln und die Designs speichern, die Ihnen ins Auge fallen. Dabei muss jedoch gesagt werden, dass eine solche Anwendung auch sehr ablenken kann.

3. Analysieren Sie den Prozess

Die Erkenntnis, dass jede Illustration, jede Infografik und jedes Symbol das Werk eines Designers sind, der genau weiß, wie er Formen und Linien kombinieren muss, kann eine große Hilfe für Ihren Lernprozess sein. Das soll nicht heißen, dass andere Faktoren keine Rolle spielen (Netze in Illustrator stellen zum Beispiel eine ganz besondere Herausforderung dar). Die Basis für viele Designs sind jedoch ganz einfache Formen.

Wenn Sie den Designprozess analysieren, werden Sie verstehen, welche Schritte für ein Designprojekt notwendig sind. Abhängig von Ihrem aktuellen Kenntnisstand können Sie womöglich schon erkennen, welche Tools verwendet wurden oder welches Element zuerst erstellt wurde. Dennoch ist es wichtig, dass Sie den Aufbau verschiedener Designs eingehender untersuchen und so Ihre kreativen Fähigkeiten schulen. Dabei werden Sie wahrscheinlich folgende Feststellungen machen:

  1. Sie wissen mehr als Sie denken.
  2. Wenn Sie Lücken in Ihren Kenntnissen entdecken, wissen Sie, mit welchen Techniken oder Konzepten Sie sich noch mehr beschäftigen müssen, um diese zu schließen.
  3. Ein bestimmtes Ergebnis lässt sich auf verschiedene Weise erzielen.

Was ist der nächste Schritt?

Um den Lernprozess bei der Analyse eines Designs noch zu beschleunigen, können Sie eine kostenlose Vektor- oder PSD-Designressource herunterladen und so die einzelnen Ebenen untersuchen, um herauszufinden, wie der Designer das Objekt aufgebaut hat. Einige dieser Dateien finden Sie hier.

Öffnen Sie die gewünschte Datei in Photoshop, rufen Sie das Fenster „Ebenen“ auf (eine entsprechende Anleitung finden Sie hier), und erweitern Sie einige der Ordner, um die enthaltenen Ebenen anzuzeigen.

Wenn Sie nur die Sichtbarkeit der Ebenen ändern, können Sie erkennen, wie der Designer die einzelnen Formen übereinander gelegt hat. Zudem können Sie so herausfinden, wie Photoshop-Effekte eingesetzt wurden, z. B. Schlagschatten und Pinselstriche.

4. Konkretisieren Sie Ihre Online-Suchanfragen

Wenn Sie mit der Arbeit an eigenen Designprojekten beginnen, kommen Sie wahrscheinlich irgendwann zu einem Punkt, an dem Sie nicht mehr weiter wissen. Sehr wahrscheinlich sind andere auch schon auf dieselben Schwierigkeiten gestoßen, und Autodidakten aus allen Bereichen nutzen häufig YouTube als Lernmittel.

Entscheidend dabei ist, dass Sie ganz konkrete Suchen durchführen, um ein Tutorial zu finden, das für Sie möglichst relevant ist. Mit dem Suchbegriff „Icons erstellen“ erhalten Sie wahrscheinlich ein sehr breites Spektrum an Suchergebnissen. Geben Sie stattdessen genau ein, was Sie lernen möchten, z. B. „Flaches Icon mit langem Schatten erstellen“ oder einen Suchbegriff auf Englisch, um noch mehr Ergebnisse zu erhalten, z. B. „how to create a flat icon with a long shadow“. 

Was ist der nächste Schritt?

Suchen Sie in einem Glossar für Designbegriffe nach dem spezifischen Begriff für die Technik, die Sie erlernen möchten. Auf diese Weise finden Sie online einfacher, was Sie suchen. Zudem machen Sie sich auch noch mit der zugehörigen Fachsprache vertraut.

5. Kopieren Sie ein Design oder ein konkretes Bild, das Ihnen besonders gefällt

Um eines vorweg zu sagen: Sie dürfen unter keinen Umständen das Urheberrecht der geschützten Arbeit eines anderen Designers verletzen. Sie dürfen das Werk eines anderen nicht reproduzieren und es als Ihre eigene Arbeit ausgeben.

Sie können demnach ein Design nachbilden, sofern Sie es nicht als Ihr eigenes ausgeben. Durch die Nachbildung einer Designarbeit können Sie verschiedene Designtechniken besser kennenlernen. Wie auch bei der Analyse eines Designs erlernen Sie so neue technische Fähigkeiten, die Sie bei eigenen Designprojekten anwenden können.

Sie müssen bei der Auswahl der Methode, die Sie zur Nachahmung des Designs verwenden, unter Umständen etwas Kreativität an den Tag legen. Lassen Sie sich nicht entmutigen, wenn Sie ein Design nicht exakt nachbilden können – denken Sie daran, dass der Prozess wichtiger ist als das Ergebnis.

Was ist der nächste Schritt?

Suchen Sie sich eine Designarbeit, die Ihrer Meinung nach gelungen ist, was nicht zu schwierig sein sollte, wenn Sie einen Inspirationskatalog erstellt haben. Bilden Sie dieses Design mit Ihrer bevorzugten Software nach, egal ob mit Photoshop, Illustrator oder einer anderen Software. Es liegt ganz an Ihnen, wie Sie dabei vorgehen. Verwenden Sie konkrete Suchanfragen und nutzen Sie Ihre Beziehungen in der Design-Community.

6. Nutzen Sie Negativraum

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Quelle: Apptension

Anfänger wie auch erfahrenere Designer vergessen häufig, wie wichtig der richtige Einsatz von Negativraum ist. Was ist Negativraum (auch „Freiraum“ oder „Whitespace“)? Dies ist der Raum in Ihrem Design, in dem sich weder ein visuelles Element noch Text befindet. Eine Designarbeit, in der es nicht genug Negativraum gibt, ist wie ein Satz ohne Leerzeichen - eristwirklichschwerzuverstehen.

Jan Tschichold, einer der einflussreichsten Typografen überhaupt, betont die Bedeutung davon, den Designelementen ihren Platz zu lassen: „Whitespace muss als aktives Element verstanden werden, nicht als passiver Hintergrund.“ Die effiziente Verwendung von Negativraum ist ebenso wichtig wie das Design selbst: Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass Negativraum die Lesbarkeit und das Verständnis verbessert.

Was ist der nächste Schritt?

Wie Sie Negativraum effizient einsetzen können, lernen Sie natürlich nicht von einem Tag auf den anderen. Sie müssen verschiedene Möglichkeiten ausprobieren, um herauszufinden, was beim jeweiligen Design funktioniert. Zunächst empfiehlt es sich, einige der Artikel in dieser Liste zu lesen, die von David Kadavy zusammengestellt wurde, dem Autor von Design for Hackers: Reverse Engineering Beauty. Danach können Sie versuchen, einige diese Theorien in die Tat umzusetzen.

Beachten Sie dabei, dass es für die Verwendung von Negativraum keine verbindliche Regel gibt. Es braucht Übung. Verändern Sie die Größe der Elemente in Ihrem Entwurf und spielen Sie mit dem Layout. Sie werden feststellen, dass Sie durch diese Übungen ein natürliches Gefühl dafür entwickeln, wie viel Leerraum Ihr Design benötigt.

7. Haben Sie keine Angst vor Feedback

Jeder hat Angst vor Kritik, der eine mehr, der andere weniger. Wir haben Angst davor, dass unsere Ideen auf Ablehnung stoßen und wir wieder bei Null beginnen müssen. Es ist nicht so einfach, konstruktive Kritik anzunehmen, sie macht uns jedoch zu besseren Designern.

Paul Arden, der auf dem Höhepunkt des Erfolgs von Saatchi & Saatchi der kreative Kopf der Agentur war, schrieb in seinem Bestseller Es kommt nicht darauf an, wer Du bist, sondern wer Du sein willst:

Wenn Sie, statt auf Zustimmung zu hoffen, fragen „Was ist daran auszusetzen? Wie kann ich es besser machen?“, werden Sie eher eine aufrichtige, kritische Antwort erhalten. Vielleicht erhalten Sie sogar einen Verbesserungsvorschlag für Ihre Idee. Sie können die Kritik immer noch zurückweisen, wenn Sie glauben, dass sie nicht berechtigt ist. Was ist dagegen einzuwenden?“

Was lernen wir daraus? Dank Designkritikern sind wir in der Lage, die Sichtweisen anderer in unser Werk zu integrieren und unsere Ideen zu verbessern. Sie haben immer die Möglichkeit, das Feedback zurückzuweisen. Es ist jedoch wichtig, sich zunächst damit auseinanderzusetzen. Design ist von Natur aus subjektiv. Nur weil jemand anderes eine andere Meinung vertritt, bedeutet das nicht, dass Ihr Ansatz falsch ist. Tatsächlich ist es ebenso wichtig, auf seine Intuition zu vertrauen. Sie sollten Ihre Designentscheidungen jedoch auch begründen können.

Was ist der nächste Schritt?

Am besten holen Sie sich Feedback in einem persönlichen Gespräch mit einem erfahrenen Designer. Wenn Sie in der Designbranche niemanden kennen, kann sich das als schwierig erweisen. Glücklicherweise gibt es im Internet jede Menge Communitys mit Designern, die Ihre Arbeit gerne beurteilen werden. Aus diesem Grund haben wir vorgeschlagen, den Kontakt zu Influencern und Kollegen zu suchen.

Wenn Sie noch keine Zeit hatten, sich einer Community anzuschließen, sollten Sie jetzt den ersten Schritt wagen. Inbound.org bietet ein Feedback-Center an, in dem Besucher Ihr Design direkt kommentieren können. Weitere hilfreiche Foren sind The Crit Prit und Reddit's Design Critiques.

8. Suchen Sie sich ein Projekt, das Ihnen am Herzen liegt

Dieser Ratschlag ist der wichtigste in diesem Beitrag.

Wir wissen alle, wie schwierig es ist, an einem Projekt zu arbeiten, das wir nicht mögen. Es ist einfach schrecklich. Wenn Sie sich ein Projekt suchen, für das Sie sich nicht begeistern können, ist der Frust vorprogrammiert. Sie werden in dieses Projekt nur widerwillig die erforderliche Zeit und Mühe investieren wollen. Es wäre naiv zu glauben, dass Sie nicht irgendwann einmal in Ihrer Laufbahn an einem Designprojekt arbeiten werden, das Ihnen nicht liegt.

Bis dahin werden Sie in Sachen Design jedoch noch einiges dazulernen. Es ist also absolut akzeptabel, sich zunächst auf Projekte zu konzentrieren, die Sie begeistern.

Begeisterung ist eine wichtige Motivationsstütze, wenn Sie im Selbststudium das Handwerk des Grafikdesigners erlernen, mit den zugehörigen Fehlschlägen, wie Geld, das Sie für einen unnötigen Designkurs ausgegeben haben. Wenn Sie sich ein Designprojekt suchen, das Ihnen am Herzen liegt, wird es Ihnen leichter fallen, Rückschläge zu überwinden, die im Designprozess zwangsläufig auftreten werden.

Zudem werden Ihnen Entscheidungen leichter fallen. Das Schwierigste am Lernprozess im Grafikdesign ist es, sich immer wieder ein neues Designprojekt suchen zu müssen. Entscheiden Sie sich also am besten für ein Projekt, an dem Sie über einen längeren Zeitraum arbeiten möchten.

Was ist der nächste Schritt?

Richten Sie Ihre Projekte auf Ihre Interessen oder aktuelle Situation aus. Wenn Sie Blogger sind, können Sie das Header-Bild für Ihren nächsten Beitrag entwerfen. Lassen Sie Ihr Content-Team wissen, dass Sie gerne an einem Angebot mitarbeiten würden. Suchen Sie einen Job? Gestalten Sie Ihren Lebenslauf neu, und entwerfen Sie ein Logo, um Ihre persönliche Marke weiterzuentwickeln. Es gibt viele Möglichkeiten, Design in Ihren Alltag zu integrieren. Sie müssen sich ein Designprojekt suchen, das Ihnen am Herzen liegt. Wählen Sie kein Designprojekt, nur weil Sie glauben, dass das von Ihnen erwartet wird.

Fazit

Wichtig ist, dass Sie einfach anfangen. Der Lernumfang im Grafikdesign kann erst einmal abschreckend wirken. Denken Sie jedoch daran, dass selbst der talentierteste Designer auch einmal klein angefangen hat.

Das Besondere am kreativen Bereich ist, dass jeder Designer eine ganz eigene Entwicklung durchmacht, es gibt keine Patentlösung für das Design-Selbststudium. Sie werden selbst herausfinden, wie Sie erkennen, was Sie lernen möchten und müssen.

Der gestalterische Prozess ist ein iterativer Prozess, d. h. Sie müssen Ihre Ideen und Projekte immer wieder überarbeiten. Im Laufe der Zeit werden Sie einen eigenen Arbeitsablauf entwickeln, und irgendwann einmal werden Sie für ein Design, für das Sie zuvor einen ganzen Tag brauchten, nur noch eine Stunde benötigen.

Welche anderen Tipps haben Sie für autodidaktische Designer? Teilen Sie Ihre Erfahrungen in den Kommentaren.

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Dieser Artikel ist ursprünglich auf dem HubSpot.com-Blog erschienen und wurde aus dem Englischen übersetzt.

Themen: Design Tips

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