Eines ist sicher: Kein Content-Marketing-Tool der Welt kann eine wohldurchdachte Content-Strategie und talentierte Mitarbeiter ersetzen. Mit dem richtigen Technologie-Paket können Sie Ihre Arbeit allerdings schneller, einfacher und effizienter gestalten.

Auf dem Markt gibt es mittlerweile eine riesige Auswahl an Content-Marketing-Tools – manche davon sind kostenlos oder günstig zu haben, für andere wiederum muss man schon tiefer in die Tasche greifen. Sie bieten Unterstützung für alle Etappen des Marketing, von der Themenentwicklung und Inhaltserstellung über die Promotion bis hin zur Optimierung von Inhalten. Und jedes Jahr kommen neue Content-Marketing-Technologien auf den Markt.

Im Grunde sind das gute Nachrichten. Denn die Chancen, dass es für Ihr Problem eine Softwarelösung gibt, stehen unglaublich gut. Die große Menge an Tools kann viele aber auch überfordern. Woher weiß man schon, welche der vielen Tausenden Tools es wirklich wert sind, ausprobiert zu werden?

In diesem Beitrag werden wir versuchen, Ihnen diese Entscheidung zu erleichtern – mit einem Überblick über die 19 besten Content-Marketing-Tools.

Eine Website sollte Inhalte bieten, mit denen die richtigen Besucher angezogen  werden, die daraufhin zu Leads und letztlich Kunden konvertiert werden – lesen  Sie jetzt unsere Einführung ins Thema.

1. HubSpot

HubSpot bietet Ihnen eine große Auswahl an Content-Marketing-Tools, von denen viele als kostenlose Testversionen verfügbar sind. Hier ein paar Beispiele:

Neben den kostenlosen Content-Marketing-Tools bieten wir Ihnen auch ein erstklassiges CMS sowie die branchenweit leistungsstärkste Plattform für Marketing-Automatisierung. Alle Elemente und Prozesse werden über ein zentrales und kostenloses CRM gesteuert. Genau das Richtige also für alle, die maximales Wachstum erzielen möchten. HubSpot hat für jede Phase Ihres Unternehmenswachstums die passende Lösung parat, damit Sie Ihr Content-Marketing-Programm kontinuierlich weiterentwickeln können.

Zudem bietet HubSpot auch Produkte für Ihre Vertriebs- und Service-Teams. Wenn Sie also auf der Suche nach einem Rundumpaket sind, ist HubSpot die perfekte Anlaufstelle.

HubSpot-Editor

Bild: HubSpot

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2. WordPress

WordPress ist das weltweit am häufigsten genutzte CMS. Im August 2018 berichtete das US-amerikanische Technologieportal VentureBeat, dass 30 % aller Websites über WordPress betrieben werden.

Social Proof ist zwar manchmal irreführend, in diesem Fall kann man dem Trend jedoch guten Gewissens folgen. WordPress ist ein sehr leistungsstarkes Tool, das sich ebenso für einfache wie für ausgefeiltere Content-Marketing-Programme eignet. Renommierte Websites wie The New Yorker oder The Next Web verwenden WordPress.

Im Grunde handelt es sich bei WordPress um ein Open-Source-CMS, mit dem sich Websites erstellen und hosten lassen. Sie haben dabei die Wahl, ob Sie die Website selbst oder über WordPress.de hosten möchten. WordPress stellt eine Vielzahl an Plugins und Vorlagen zur Verfügung, mit denen sich Websites (z. B. eine Unternehmens- oder Portfolio-Website, ein Blog oder Online-Shop) nach individuellen Kriterien anpassen lassen.

WordPress ist eine Plattform nach Maß, die vor allem von Bloggern genutzt wird.

HubSpot-Wordpress-DashboardBild: Strato

3. Google Docs

Für viele Content-Marketer sind Google Docs unverzichtbar, denn sie bieten ihnen die perfekte Plattform für die Ausarbeitung ihrer Inhalte.

Besonders gut eignen sie sich, um Entwürfe für Artikel zu verfassen und um gemeinsam mit Kollegen an einem Projekt zu arbeiten. Zudem überzeugt die Plattform mit einer einfachen Handhabung und einem guten Nutzererlebnis.

Google Docs können in der Regel auch in Ihr CMS hochgeladen werden. Bei HubSpot ist dies standardmäßig möglich. Bei WordPress können Sie dafür ein Tool wie Wordable verwenden.

Google Docs ist kostenlos, weit verbreitet und benutzerfreundlich – und hat uns vollauf begeistert.

HubSpot-Google-Docs

Bild: HubSpot

4. Airstory

Airstory ist ein Tool, das Ihnen effizientere Abläufe bei der Erstellung von Content und der Zusammenarbeit mit Kollegen ermöglicht. Wenn Sie es satt haben, umständlich zwischen Evernote, Google Docs und Google Drive zu wechseln oder bei Ihrer Recherche aus Hunderten von Tabs den einen wiederzufinden, ist Airstory genau das Richtige für Sie.

HubSpot-Airstory

Bild: Airstory

Das Speichern von Zitaten, Bildern und Multimedia-Content wird damit zum Kinderspiel. Mit der Drag-and-drop-Funktion können Sie die diversen Inhalte anschließend in Ihre bevorzugte Anwendung zum Verfassen von Texten ziehen. Airstory ist dadurch ein hervorragendes Tool für eine effektivere Zusammenarbeit und auch für Autoren, die umfangreichere Inhalte wie Bücher oder E-Books verfassen.

5. Grammarly

Grammarly ist ein nützliches Tool für alle, die Wert auf eine korrekte Anwendung von Rechtschreibung und Grammatik legen. Der ein oder andere Artikel wäre sicherlich verrissen worden, gäbe es nicht engagierte und gewissenhaft arbeitende Lektoren, die jede Zeile auf Herz und Nieren prüfen.

Grammarly macht genau das; und auch wenn es den ein oder anderen Fehler übersieht, erspart das Tool Ihren Lektoren doch eine Menge Zeit und Arbeit. Grammarly funktioniert übrigens auch beim Verfassen von Beiträgen in den sozialen Medien und von Kommentaren in Foren.

HubSpot-Grammarly

Bild: Grammarly

6. Yoast

Yoast ist wohl eines der besten Tools, um SEO-optimierten Content zu erstellen.

Im Prinzip handelt es sich um ein umfassendes SEO-Plugin für WordPress. Yoast ist ein Alleskönner, der Ihnen ermöglicht, Inhalte für Keywords zu optimieren, Meta-Beschreibungen und URL-Slugs als Vorschau anzuzeigen und zu bearbeiten, Vorschläge für relevante interne Links anzufordern und ganz allgemein alle technischen Aspekte der SEO-Arbeit zu erleichtern.

HubSpot-Yoast

Bild: Wordpress

Mehr als 9.000.000 Downloads und eine Bewertung von 4,9 von 5 Sternen im Marketplace von WordPress sprechen für sich. Ein tolles Plugin.

7. BuzzSumo

BuzzSumo ist ein großartiges Content-Marketing-Tool für die Recherche, das auf vielfältige Art und Weise eingesetzt werden kann.

Wenn Sie wissen möchten, welcher Inhalt für welches Thema oder für welchen Konkurrenten die besten Ergebnisse erzielt, kann BuzzSumo helfen. Das Tool zeigt Ihnen Kennzahlen wie Social-Shares und Backlinks und gibt Aufschluss darüber, welche Influencer bestimmte Inhalte teilen.

HubSpot-BuzzSumo

Nicht zu vergessen: Über BuzzSumo haben Sie Zugriff auf hilfreiche Influencer-Berichte, anhand derer Sie die Vordenker auf einem bestimmten Gebiet identifizieren können.

HubSpot-BuzzSumo

Bild: BuzzSumo

8. Ahrefs

Ahrefs ist ein weiteres umfassendes SEO-Tool. Es kann für die unterschiedlichsten Zwecke eingesetzt werden, vom Nachverfolgen Ihrer Keyword-Rankings bis zur Analyse der Keywords und des Traffics Ihrer Mitbewerber.

Ahrefs überzeugt mit einer Vielzahl an Funktionen und Berichten. Da gibt es beispielsweise die eher grundlegenderen Tools zur Keyword-Recherche und Webseitenanalyse. Zum anderen stehen Ihnen Berichte wie „Top Pages“ (um die Seiten einer Website mit dem höchsten Traffic zu bestimmen) oder „Content Gap“ (um die Keywords Ihrer Konkurrenz, für die Sie nicht ranken, zu identifizieren) zur Verfügung.

HubSpot-Ahrefs

Bild: Ahrefs

9. Vidyard

Vidyard ist eine Plattform für Video-Marketing, mit der Sie Videos auf Ihrer Website hosten, teilen und promoten können.

Vidyard bietet umfangreiche Video-Analytics und ermöglicht Ihnen, A/B-Tests durchzuführen und Ihre Videos zu personalisieren. Wenn Sie gerne mehr Leads generieren möchten, können Sie Ihre Videos sogar als geschützte Inhalte anbieten. Nebenbei bemerkt bietet die Plattform auch eine Lösung, die Vertriebsteams dabei unterstützt, mehr Deals abzuschließen.

HubSpot-Vidyard

Bild: Vidyard

10. Loom

Loom ist ein weiteres Video-Tool.

Es ist recht unkompliziert, überzeugt aber durch und durch in der Anwendung – und das nicht nur im Bereich Content-Marketing. Mit Loom ist es ein Leichtes, Videos für die Bildschirmfreigabe zu erstellen, zu bearbeiten und zu teilen. Content-Marketer können damit beispielsweise Lösungs-Tutorials für technische Probleme drehen und auf ihrer Website einbetten.

Auch für organisatorische Aufgaben ist Loom gut geeignet. Man kann damit schnell eine Frage an Kollegen senden oder ihnen eine Idee erklären (ohne dafür gleich ein Meeting anberaumen zu müssen).

HubSpot-Loom

Bild: Loom

11. Trello

Wenn Sie regelmäßig Content erstellen, ist gute Organisation gefragt. Insbesondere dann, wenn Sie mit mehreren Kollegen oder Gastautoren zusammenarbeiten, kann Ihnen ein übersichtliches Projektmanagement viel Kummer ersparen.

Ein hervorragendes Tool dafür ist Trello.

Bei Trello handelt es sich um ein Projektmanagement-Tool, das auf dem japanischen Management-Prinzip namens „Kanban“ basiert. Das Tool ist unglaublich flexibel und kann für die unterschiedlichsten Aufgaben eingesetzt werden. Zum Beispiel können Sie damit Growth-Experimente durchführen, eine Übersicht Ihrer Sales-Pipeline erstellen oder Roadmaps für Ihre Produkt-Funktionen entwerfen.

Es eignet sich zudem ideal als Redaktionskalender:

Screenshot_Listen

Bild: Trello

12. Airtable

Airtable ist ebenfalls ein Tool für benutzerdefiniertes Projektmanagement, das allerdings etwas komplizierter ist als Trello. Man könnte sagen, es ist wie Trello, nur mit Kalkulationstabellen. Mit Airtable lassen sich die vielfältigsten Aufgaben meistern; für Content-Marketing sind jedoch zwei Anwendungen besonders hervorzuheben:

  • Redaktionskalender
  • Management von Influencern/Autoren

Probieren Sie Airtable doch einfach einmal aus, um beispielsweise Growth-Experimente durchzuführen oder aber um Dokumente für Ihre Teamabläufe zu verwalten.

HubSpot-Airtable

Bild: Airtable

13. Google Analytics

Content-Marketer wissen, wie wichtig es ist, die Performance der eigenen Inhalte nachverfolgen zu können.

SEO-Tools wie Google Search Console oder auch das bereits erwähnte Ahrefs bieten schon einige wichtige Kennzahlen zur Effektivität Ihrer Website. Allerdings ist eine Plattform für digitale Analytics ungemein wichtig, um auch Ihre KPIs nachzuverfolgen.

Google Analytics ist dafür eine der am häufigsten genutzten Plattformen im Internet. Zwei Gründe sprechen dafür: Sie ist benutzerfreundlich (zumindest die Basiskonfigurationen) und sie ist kostenlos.

Wenn Sie technisch versiert sind und wissen, wie man eine fortgeschrittene Konfiguration einrichtet, wird Sie die Plattform mit ihrer Leistungsstärke überzeugen. Sie können damit konkrete Ziele wie Formulareinsendungen oder Produktkäufe nachverfolgen. Google Analytics ermöglicht Ihnen jedoch auch, das Verhalten Ihrer Nutzer anhand von Ereignissen wie etwa der Scroll-Tiefe nachzuvollziehen.

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Bild: Google Analystics

14. Hotjar

Mit Hotjar erhalten Sie Aufschluss über die Qualität des Nutzererlebnisses auf Ihrer Website. Im Gegensatz zu Google Analytics, mit dem vorwiegend quantitative Messungen durchgeführt werden können, stehen Ihnen in Hotjar Feedback-Tools und eine Recording-Funktion für Nutzeraktivitäten zur Verfügung, sodass Sie auch qualitative Kennzahlen erheben können. So klären Sie in erster Linie die Frage nach dem „Warum“.

Es stehen Ihnen jedoch ebenfalls quantitative Tools wie Heatmaps zur Verfügung. Mit Heatmaps machen Sie sich schnell ein Bild davon, was Ihre Besucher auf Ihren Webseiten anklicken und wie weit sie scrollen.

Ein Grund, warum es uns Hotjar ganz besonders angetan hat (neben der CRO), ist diese praktische Herangehensweise auf der Suche nach neuen Content-Ideen, die uns das Tool ermöglicht:

HubSpot-Hotjar

Bild: Hotjar

15. Google Optimize

Wir haben nun also ein Tool für quantitative digitale Analytics (Google Analytics) und eine Plattform für qualitative Insights (Hotjar) kennengelernt. Das heißt, wir wissen im Idealfall bereits eine ganze Menge über unsere Besucher und unsere Website. Aber welches Tool unterstützt uns, wenn wir unseren Kurs ein wenig abändern möchten? Wenn wir unseren Blog oder unsere Landing-Page optimieren wollen?

A/B-Tests sind für Marketer bei der Optimierung von Websites ein wichtiges Hilfsmittel – vorausgesetzt es herrscht genügend Traffic.

Dabei haben sie die Qual der Wahl, denn A/B-Test-Tools sind zahlreich vorhanden. Unsere Wahl fiel auf Google Optimize; aus dem einfachen Grund, dass es kostenlos ist. Außerdem ist es eine gute Option für Einsteiger, die mit dem Thema vertraut werden wollen. Falls Sie gerne andere A/B-Test-Tools ausprobieren möchten, finden Sie in diesem Artikel einen Überblick über eine Reihe von Lösungen, die derzeit auf dem Markt sind. Google Optimize ist aber auf alle Fälle ein gutes Einsteiger-Tool.

HubSpot-Google-Optimize


Bild: Google Optimize

16. Mutiny

Ein ebenfalls wichtiges Hilfsmittel für viele Marketing-Strategien ist die Personalisierung von Inhalten.

Während man bei A/B-Tests Content-Variationen innerhalb eines festgelegten Zeitrahmens testet, stellt man bei der Content-Personalisierung zuvor definierten Zielgruppen-Segmenten bestimmte, einzigartige Erlebnisse bereit.

Zum Beispiel könnten Sie speziell für Nutzer von Mobilgeräten unterschiedliche Pop-up-Formulare anzeigen lassen. Oder Sie bieten Besuchern, die drei Ihrer Blog-Beiträge gelesen haben, ein thematisch relevantes E-Book an. Sie könnten auch in einem Blog-Artikel einen CTA ausschließlich für Leser anzeigen lassen, die durch einen bestimmten Prozentsatz des Inhalts durchgescrollt sind.

Die Möglichkeiten sind schier endlos; begrenzt sind nur Zeit, Ressourcen, Kreativität und Priorisierung.

Und Mutiny ist eine hervorragende Plattform für die Personalisierung von Inhalten. Die Zielgruppe ist B2B; falls Sie also im E-Commerce tätig sind, könnte Evergage die bessere Wahl sein. Zusammenfassend ist Mutiny ein gutes und vielversprechendes neues Tool, das mit einer Vielzahl an Funktionen überzeugt.

HubSpot-Mutiny

Bild: Mutiny

17. TheStocks.im

Gutes Content-Marketing funktioniert selten ohne Bilder. Deshalb ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass es eine Website für Stock-Fotos in unsere Liste geschafft hat.

Auf TheStocks.im finden Sie eine Reihe von Websites für kostenlose Stock-Fotos wie Unsplash (sehr empfehlenswert) und Pixabay.

HubSpot-TheStocks

Bild: TheStocks.im

18. Canva

Manchmal findet man aber auch nach vergeblicher Suche einfach kein passendes Stock-Foto.

In diesem Fall ist Canva eine gute Alternative, da man damit eigene Bilder erstellen kann.

Dazu benötigt man keine besonderen Kenntnisse in Grafikdesign. Jeder kann mit Canva ansprechende Bilder kreieren. Design-Amateure werden mit diesem Tool also ihre wahre Freude haben.

Das Erstellen von Bildern für Content-Marketing-Zwecke – z. B. Fotos für Social Media, Blogs oder Twitter – wird damit zum Klacks.

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Bild: Canva

19. Adobe Photoshop

Und wenn man seine eigenen Bilder erstellen möchte und dazu noch ein ziemlich genialer Grafikdesigner ist?

Dann ist Photoshop genau das Richtige für Sie. Mit Photoshop können Sie nicht nur Fotos bearbeiten, sondern auch Bilder für Facebook, Blog-Artikel oder auch Screenshots für Tutorials erstellen.

Mit Photoshop verhält es sich wie mit SQL: Wer sich in diesen Bereichen die Grundlagen aneignet, kann damit sehr viel erreichen.

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Bild: Adobe Photoshop

Sehr viele, aber nicht alle Content-Marketing-Tools in dieser Liste sind kostenlos verfügbar. 

Wenn Sie mit einem kleinen Budget auskommen müssen, ist die folgende Liste besonders interessant für Sie. Sie beinhaltet ausschließlich kostenlose Tools beziehungsweise Tools, für die eine kostenlose Testversion verfügbar ist. 

Content-Marketing-Tools können weder eine schlechte Content-Strategie noch ein schlechtes Produkt wettmachen.

Sie sind aber garantiert eine Hilfe, um Arbeitsprozesse schneller und effizienter zu gestalten.

Keine Frage, unsere Liste ist bei Weitem nicht vollständig. Sie enthält jedoch alle Tools, die Sie als Content-Marketer tatsächlich brauchen und die uns absolut überzeugt haben.

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Ursprünglich veröffentlicht am 5. September 2019, aktualisiert am September 05 2019

Themen:

Content-Marketing