3 simple Wachstumstricks, um in einem KI-gesättigten Umfeld die Nase vorn zu haben

Wichtige Erkenntnisse aus einer HubSpot-Studie von 2025 mit 1.800 globalen Markenprofis

Verfasst von: Philipp Becker
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DER LOOP-MARKETING-BERICHT ... DAMIT IHNEN NICHTS ENTGEHT

Entdecken Sie die wichtigsten Taktiken, die 1.800 Markenprofis weltweit einsetzen, um in einer sich ständig wandelnden, KI-geprägten Ära des Marketings sich einen Vorsprung zu sichern.

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Aktualisiert:

Das Wichtigste in Kürze

Die Geschäftswelt durchläuft einen fundamentalen Wandel: Generative KI verändert Marketing-Strategien schneller als die digitale Transformation der vergangenen Dekade. HubSpots Loop-Marketing-Bericht 2025 mit 1.800 befragten Markenprofis zeigt drei zentrale Erfolgsfaktoren für wachstumsstarke Teams.

  • Dokumentierte Markenpositionierung: 52 % der zielübertreffenden Teams verfügen über ein klar dokumentiertes Wertversprechen – nur 24 % der Teams, die ihre Ziele verfehlen, können dies vorweisen.
  • Fortgeschrittene Content-Personalisierung: 93 % der Performance-starken Teams nutzen mindestens grundlegende Personalisierungstechniken, die Hälfte setzt fortgeschrittene Segmentierung ein.
  • Strategische Kanaldiversifizierung: 73 % nutzen drei oder mehr Marketingkanäle, 48 % investieren über ein Fünftel ihres Budgets in Kanalexperimente.
  • Loop-Marketing-Modell: Der Erfolg basiert auf kontinuierlichem Lernen, Anpassen, Verstärken und Entfalten – nicht auf statischen Roadmaps.

Lesezeit: 7 Minuten

In den letzten fünf Jahren hat sich die Geschäftswelt stärker gewandelt als im gesamten Jahrzehnt zuvor.

Gerade als sich die Unternehmen auf die permanenten Veränderungen der Arbeitsplatzdynamik, des Verbraucherverhaltens und der Weltwirtschaft – ausgelöst durch die COVID-19-Pandemie – eingestellt hatte, entstand die generative KI und versetzte der Geschäftswelt einen Schock, vergleichbar mit der Internetrevolution der 1990er-Jahre.

→Jetzt ansehen: Loop-Marketing-Bericht [Kostenloser Zugriff]

Unternehmen, die einst die digitale Transformation anführten, sehen sich nun mit einer unerwarteten Realität konfrontiert: Ihre hart erkämpften Vorteile schwinden, da die Konkurrenz KI einsetzt, um mit den Fähigkeiten viel größerer, finanziell besser ausgestatteter Teams gleichzuziehen.

Die Wettbewerbsbedingungen haben sich nicht einfach nur angeglichen, sondern wurden komplett neu vorgegeben.

Durch monatelange Marktforschung, die sich auf die Kundenbedürfnisse konzentrierte, hat HubSpot herausgefunden, wie wachstumsorientierte Teams auf diese neue Umgebung reagieren. Sie verabschieden sich von linearen Leitfäden zugunsten von Go-to-Market-Strategien, die in einem unendlichen Loop funktionieren – einem sich ständig anpassenden Zyklus aus Lernen, Experimentieren, Optimieren und Skalieren.

Eine Studie von 2025 mit 1.800 Markenprofis (darunter Marketingfachleute, Werbetreibende, Content-Creators und Vertriebsexpertinnen und -experten) zeigt auf, wie sich wachstumsstarke Marken an diesen Wandel anpassen. Diese Erkenntnisse finden im Loop-Marketing-Bericht von HubSpot.

Drei Erkenntnisse aus dem Loop-Marketing-Bericht von HubSpot

Im Folgenden haben wir drei zentrale Erkenntnisse formuliert, die Ihnen eine Richtung geben werden wenn Sie Ihre Marke in KI-Systemen auffindbar machen und neu positionieren wollen. Diese Erkenntnisse gehen nahtlos in die Loop-Stufen von HubSpots Loop-Marketing-Playbook über: Gestalten, Anpassen, Verstärken, Entfalten. 

1. Marken müssen eine klare Markenpositionierung dokumentieren.

Das mag ziemlich offensichtlich klingen, aber es ist keineswegs selbstverständlich. Während jedes Marketing-Lehrbuch die Bedeutung der Dokumentation eines einzigartigen Wertversprechens (UVP) betont, stellte HubSpot fest, dass nur die Hälfte (51 %) der befragten Marken tatsächlich über ein klar dokumentiertes UVP verfügt.

Die verbleibenden 49 % gaben Folgendes an:

  • 39 % sagen: „Wir haben eine grobe Vorstellung davon, aber die ist nicht formal dokumentiert.“
  • 8 % sagen: „Wir haben mehrere konkurrierende Wertversprechen, je nachdem, wen man fragt.“
  • 3 % sagen, dass ihrer Marke die Markenpositionierung vollständig fehlt (dokumentiert oder nicht dokumentiert).

Warum es wichtig ist

Wenn man die allgemeine Zielerreichung (im vergangenen Jahr) über alle Befragten hinweg vergleicht, lässt sich feststellen, dass 52 % der Marketingfachleute in Teams, die ihre Ziele übertreffen, ein klar dokumentiertes Wertversprechen vorweisen können. Nur 36 % der Teams, die ihre Ziele gerade mal so eben erreichen (ohne sie regelmäßig zu übertreffen), besitzen ein solches. Gleiches gilt für die 24 % der Befragten, die ihre Ziele regelmäßig verfehlen.

Statistiken aus dem HubSpot Loop-Marketing-Bericht zum Thema Werteversprechen

Quelle: HubSpot Loop-Marketing-Bericht

Der Zusammenhang ist klar: Wenn Ihre eigenen Teams nicht artikulieren können, was Sie wertvoll macht, wird das auch Ihre Kundschaft nicht verstehen. Fehlende Abstimmung zwischen Marketing, Vertrieb, Produkt und Leitung kann schnell zu inkonsistenten Botschaften am Markt führen.

Wie man eine Markenidentität aufbaut, die mit wächst

Jede Markenidentität sollte verdeutlichen, wie Ihr Unternehmen einzigartige Kundenlösungen bietet (und sich von der Konkurrenz abhebt). Befragte mit einer klar dokumentierten Markenpositionierung stützten sich bei der Entwicklung und Verfeinerung ihrer eigenen auf die folgenden bewährten Verfahren:

  • Wettbewerbsforschung: Wenn Sie einen begrenzten Kundenstamm oder noch keinen Zugang zu den benötigten Kundendaten haben, beginnen Sie mit der Analyse der Konkurrenz.
  • Kundendatenanalyse: 48 % der US-Befragten (und 97 % der Befragten außerhalb der USA) nutzen zugängliche Kundendaten, um ihr Wertversprechen zu testen und weiterzuentwickeln.
  • Überwachung von Hard Analytics: 31 % verwenden Webdaten wie Social-Media-Analytics oder Website-Interaktionen, um Inhalte zu testen, zu überwachen und zu validieren, um neue Messaging-Botschaften, Wertversprechen, Markenleitbilder, Markenästhetik oder andere Teile ihrer Markenidentität auszuprobieren.
  • A/B- oder multivariate Tests: A/B- oder multivariate Tests ermöglichen es Teams, zwei oder mehr alternative Markenidentitäten für dasselbe Produkt oder dieselbe Dienstleistung zu erstellen und zu sehen, welche bei der Zielgruppe besser ankommt. Obwohl dies stark von den verwendeten Tools abhängt, nutzen immer noch 11 % der US-Marketingfachleute und 38 % der Marketingfachleute außerhalb der USA diese Strategie.
  • Regelmäßige Audits und Verfeinerung: 64 % der Befragten, deren Teams regelmäßig ihre Ziele übertreffen, sagen, dass sie sich Zeit nehmen, ihre Markenpositionierung zu überprüfen und zu verfeinern.

Im Loop-Modell ist die Markenpositionierung die zentrale Komponente, auf die jede Iteration zurückgreift.

Loop-Marketing-Bericht

Über 1.800 Marketingprofis berichten von ihrer Anpassung

  • Frameworks für KI-gestützte Effizienz
  • Authentische Markenidentität gestalten
  • Zielgruppenspezifische Content-Anpassung
  • Agile Taktik-Optimierung

2. Marken müssen personalisierten Kundeninhalt erstellen.

Während die meisten Befragten weltweit irgendeine Form der Personalisierung in ihren Marketing- oder Werbeinhalten verwenden, gehen 50% nicht weiter als bis zum Einfügen eines Namens-, Firmen- oder Adress-Tokens.

Allein 25 % sagen, dass sie Zielgruppen nach leicht zu findenden demografischen Merkmalen wie Geschlecht, Land oder Branche segmentieren. Und nur 15 % segmentieren oder personalisieren Content, der auf die Buyer Personas (Gruppen oder Ziele) zugeschnitten ist, die am wahrscheinlichsten ihr Produkt oder ihre Dienstleistung kaufen.

Statistiken aus dem Loop-Marketing-Bericht von HubSpot zur Anpassen-Phase

Quelle: HubSpot Loop-Marketing-Bericht

Warum es wichtig ist

Seien wir ehrlich. Kontakt-Tokens sind nett, aber sie sind nicht gerade etwas Fesselndes.

Da Marketingteams breiten Zugang zu generativer KI haben, ist grundlegende Personalisierung kein Differenzierungsmerkmal mehr, sondern Standard auf dem Markt. Was Interessierte tatsächlich zum Handeln bewegt, ist Content, der direkt auf ihre Bedürfnisse, Motivationen und Kaufverhalten eingeht.

Die Korrelation zur Performance ist nicht zu verleugnen:

  • 93 % der Befragten in zielübertreffenden Teams gibt an, eine Form von grundlegenden bis fortgeschrittenen Personalisierungstechniken bei ihren Marketingmaßnahmen zu verwenden.
  • Die Hälfte der Befragten in diesen zielübertreffenden Teams sagt auch, dass ihre Marke mindestens eine Form fortgeschrittener Personalisierung oder Segmentierung benutzt.
  • Darüber hinaus berichten 56 % der Befragten in Performance-starken Teams, dass bei mehr als einem Viertel ihres monatlichen Contents eine Form von Personalisierung oder Segmentierung eingesetzt wird.

Wie wird man persönlich?

Sie können keinen maßgeschneiderten Content erstellen, ohne zuerst zu wissen, mit wem Sie sprechen und wo diese Personen ihre Zeit verbringen.

Von den Befragten, die Personalisierungstaktiken benutzen, waren grundlegende demografische Daten (43 %) und Einkaufsgewohnheiten (36 %) für sie am wertvollsten bei der Bestimmung, …

  • wen sie für die beste Kaufgelegenheit ansprechen sollten.
  • auf welchen Kanälen sie diese Zielgruppe ansprechen sollten.
  • welche Arten von Content bei diesen Personen am meisten Anklang findet.

Sobald Sie Buyer Personas für Ihre Zielgruppen erstellt haben, beginnen Sie damit, die jeweils genutzten Kanäle zu identifizieren und herauszufinden, welche Arten von erschwinglichen, personalisierten oder segmentierten Erfahrungen Sie bieten können.

Zwei Kanäle, die Befragte nannten und die ihre Marken regelmäßig für personalisierten oder segmentierten Content nutzen, waren E-Mails (61 %) und bezahlte Medien, wie Social-Media- oder Suchmaschinenanzeigen (52 %).

Im Loop-Modell nutzten Marken die Personalisierung, um in Echtzeit zu lernen, Erkenntnisse in das System zurückführen und die nächste Iteration von Inhalten zu verfeinern.

3. Marken freunden sich mit der Kanaldiversifizierung an.

Die Web-Landschaft verändert und entwickelt sich ständig, insbesondere mit der Expansion generativer KI. Wenn neue Kanäle entstehen und viral werden, können andere innerhalb von Wochen oder Monaten an Effektivität oder ROI verlieren.

Die Umfrage von HubSpot ergab, dass:

  • 73 % der globalen Befragten sagen, dass sie drei oder mehr unterschiedliche Marketingkanäle nutzen (z. B. E-Mail, Anzeigen, Social-Media-Plattformen, Video, SEO, AEO, Podcasts usw.).
  • Dieses Experimentieren erfreut sich in den USA sogar noch größerer Beliebtheit, wo 56% der Befragten angeben, dass sie mit ihrer Marke in mehr als fünf Marketingkanäle hinweg aktiv sind und Content produzieren.

Warum es wichtig ist

Wenn man sieht, dass ein Kanal gut läuft, wird man leicht selbstgefällig und denkt, man könne sich zurücklehnen und sich für immer darauf verlassen. Aber so funktioniert die Welt heutzutage nicht.

In den letzten 12 Monaten mussten beispielsweise Webmarken, die den Großteil ihrer Ressourcen in SEO investiert hatten, erhebliche ROI-Einbußen hinnehmen, als die Einführung von KI-Übersichten bei Google völlig unerwartet zu 60 % weniger Klicks auf anderen Websites führte.

Das ist wahrscheinlich einer von vielen Gründen, warum 48 % der Befragten jetzt sagen, dass ihre Marke mehr als ein Fünftel ihres Budgets für Kanalexperimente und -erweiterungen bereitstellt.

Wo Sie als Nächstes expandieren sollten

Bei der Auswertung der Daten stachen diese Möglichkeiten zur Kanalerweiterung besonders hervor:

  • 79 % der Befragten setzen auf irgendeine Form der bezahlten Markenverstärkung in mehreren Kanälen (wobei die Investitionen der einzelnen Marken variieren).
  • 74 % der globalen Befragten nutzen Influencerinnen, Influencer oder Markenpartnerschaften (insbesondere auf Kanälen, mit denen ihre Marketingfachleute weniger vertraut sind).
  • Die meisten Marketingprofis in Teams, die ihre Ziele erreichen oder übertreffen, bauen eine Art Online-Community auf oder experimentieren damit.

Diversifizierung stellt sicher, dass der Rest Ihrer Strategie in Bewegung bleibt, wenn ein Teil Ihres Loops ins Stocken gerät.

Der Loop-Einstieg: Was dauerhaft erfolgreiche Teams anders machen

Während sich Marken an eine Welt anpassen, in der KI das Tempo des Wandels beschleunigt, werden solche Unternehmen gewinnen, die in der Lage sind, kontinuierlich zu lernen, sich anzupassen und ihre Strategie zu aktualisieren.

Das ist die Stärke vom Loop-Marketing: Es verwandelt Wachstum in einen ewigen Zyklus und nicht in eine einmalige Roadmap.

Dauerhaft Performance-starke Teams verlassen sich nicht auf statische Vorgaben. Sie …

  • nutzen ein klar dokumentiertes Wertversprechen für Einheitlichkeit im Team.
  • verwenden die Kundendaten, die sie zur Verfügung haben.
  • räumen Experimenten und Kanalerweiterungen die nötige Zeit ein.
  • setzen KI ein, um die Arbeitsplatzeffizienz zu optimieren und gleichzeitig die von Menschen gesteuerte Kreativität zu stärken, die ihre Marke nachvollziehbar und einzigartig macht.

Das ist die nächste Ära des Marketings.

Lesen Sie den vollständigen Loop-Marketing-Bericht, um noch mehr über die Ergebnisse und darüber, wie sich eine starke Loop-Marketing-Strategie aufbauen lässt, zu erfahren.

Kostenloser Bericht Loop Marketing Report

Häufig gestellte Fragen zum Loop-Marketing

Was ist Loop-Marketing und wie unterscheidet es sich von traditionellen Marketing-Strategien?
Loop-Marketing ist ein kontinuierlicher, sich selbst optimierender Zyklus aus vier Phasen: Gestalten, Anpassen, Verstärken und Entfalten. Im Gegensatz zu linearen Go-to-Market-Strategien, die einem festen Pfad folgen, passt sich Loop-Marketing kontinuierlich an Marktveränderungen an. Während traditionelle Strategien nach Abschluss einer Kampagne enden, fließen beim Loop-Marketing alle Erkenntnisse direkt in die nächste Iteration ein – ein ewiger Optimierungszyklus statt einer einmaligen Roadmap.
Warum ist eine dokumentierte Markenpositionierung so entscheidend für den Geschäftserfolg?
Die Zahlen sind eindeutig: 52 % der Marketingfachleute in Teams, die ihre Ziele übertreffen, verfügen über ein klar dokumentiertes Wertversprechen. Bei Teams, die ihre Ziele nur knapp erreichen, sind es nur 36 %, bei Teams, die ihre Ziele regelmäßig verfehlen, sogar nur 24 %. Ohne dokumentierte Markenpositionierung können Ihre eigenen Teams nicht artikulieren, was Sie wertvoll macht – und Ihre Kundschaft versteht es erst recht nicht. Fehlende Abstimmung zwischen Marketing, Vertrieb, Produkt und Leitung führt zu inkonsistenten Botschaften am Markt und verschwendeten Ressourcen.
Reicht es nicht aus, Namen und Firmendaten in Marketing-Kommunikation zu personalisieren?
Nein, grundlegende Kontakt-Tokens wie „Hallo [Name]" sind heute Marktstandard, aber kein Differenzierungsmerkmal mehr. Da generative KI breit verfügbar ist, erwarten Interessierte Content, der direkt auf ihre Bedürfnisse, Motivationen und ihr Kaufverhalten eingeht. Die HubSpot-Studie zeigt: 93 % der Befragten in zielübertreffenden Teams nutzen mindestens grundlegende bis fortgeschrittene Personalisierungstechniken. Die Hälfte dieser Performance-starken Teams setzt fortgeschrittene Personalisierung oder Segmentierung ein – etwa basierend auf demografischen Daten (43 %), Einkaufsgewohnheiten (36 %) oder detaillierten Buyer Personas (15 %).
Welche Marketingkanäle sollten Unternehmen 2026 prioritär nutzen?
Die strategische Antwort lautet: mehrere gleichzeitig. 73 % der globalen Befragten nutzen drei oder mehr unterschiedliche Marketingkanäle, in den USA sind 56 % sogar in mehr als fünf Kanälen aktiv. Die erfolgreichsten Ansätze kombinieren verschiedene Taktiken: 79 % setzen auf bezahlte Markenverstärkung über mehrere Kanäle, 74 % arbeiten mit Influencern oder Markenpartnerschaften, und die meisten Performance-starken Teams bauen Online-Communities auf. Besonders effektiv für Personalisierung sind E-Mail (61 %) und bezahlte Medien wie Social-Media- oder Suchmaschinenanzeigen (52 %).
Wie hat sich die Rolle von SEO durch KI-Übersichten bei Google verändert?
Die Einführung von KI-Übersichten bei Google hat in den letzten 12 Monaten zu 60 % weniger Klicks auf anderen Websites geführt – ein massiver ROI-Einbruch für Marken, die ihre Ressourcen hauptsächlich in traditionelles SEO investiert hatten. Dieser dramatische Wandel ist einer der Hauptgründe, warum 48 % der befragten Marken mittlerweile mehr als ein Fünftel ihres Budgets für Kanalexperimente und -erweiterungen bereitstellen. Diversifizierung stellt sicher, dass der Rest Ihrer Strategie in Bewegung bleibt, wenn ein Teil Ihres Loops ins Stocken gerät – genau der Kern des Loop-Marketing-Ansatzes.
Welche Daten sollten Marketingteams für die Entwicklung ihrer Markenpositionierung nutzen?
Teams mit klar dokumentierter Markenpositionierung stützen sich auf mehrere Datenquellen: 48 % der US-Befragten (und 97 % außerhalb der USA) nutzen zugängliche Kundendaten zum Testen und Weiterentwickeln ihres Wertversprechens. 31 % verwenden Web-Daten wie Social-Media-Analytics oder Website-Interaktionen zur Validierung neuer Messaging-Botschaften und Markenidentitäten. 11 % der US-Marketingfachleute (38 % außerhalb der USA) setzen A/B- oder multivariate Tests ein, um alternative Markenidentitäten zu testen. Entscheidend: 64 % der Befragten in zielübertreffenden Teams nehmen sich regelmäßig Zeit, ihre Markenpositionierung zu überprüfen und zu verfeinern – kein einmaliges Projekt, sondern kontinuierliche Arbeit.

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