Der Unterschied zwischen Outbound- und Inbound-Marketing

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2001 begannen die ersten Unternehmen damit, die Online-Welt für ihr Unternehmen zu entdecken und in Suchmaschinen-Marketing zu investieren. Diese Form des Online-Marketing war zu dieser Zeit sehr günstig – viele Marketer fühlten sich davon angesprochen. Bald hatten fast alle von dem neuen Trend mitbekommen und sprangen auf den Zug auf. Es dauerte nicht lange, bis bezahlte Anzeigen an Wirksamkeit verloren. Die Zeit war reif für Inbound-Marketing. 

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Beim traditionellen Marketing sind viele Methoden nicht auf die Zielgruppe ausgerichtet. Das beste Beispiel: Wir alle sind in der Regel von Werbung genervt und haben gelernt, diese auszublenden. Viele Unternehmen setzen immer noch auf Kaltakquise, Print-Anzeigen, Fernsehwerbung, Massen-E-Mails und Messen.

Mittlerweile sind diese Methoden bei weitem nicht mehr so effektiv, wie sie es einmal waren. Es ist immer noch möglich, so Aufmerksamkeit zu erhalten, doch es erweist sich als sehr kostspielig.

Outbound-Methoden und Inbound-Methoden

Anstatt Leute mit TV-Spots zu nerven, kreieren Sie beispielsweise Videos, die ein potenzieller Kunde gerne sehen möchte. Anstatt Print-Anzeigen zu kaufen, kreieren Sie Ihren eigenen Business-Blog, welchen die Interessenten gerne lesen, weil er guten Content bietet. Anstatt Kaltakquise zu betreiben, erstellen Sie hilfreiche Inhalte, sodass Interessenten neugierig auf mehr werden.

Inbound-Marketing-Komponenten

Wir definieren drei Komponenten die beim Inbound Marketing unverzichtbar sind:

  1. Content. Content-Kreation ist der Dreh- und Angelpunkt einer jeden Inbound-Kampagne. Mit ihm ziehen Sie potenzielle Kunden an und locken sie auf Ihre Unternehmensseite. 
  2. SEO. SEO macht es für potenzielle Kunden einfacher, den Content zu finden. Sie erscheinen höher in Suchmaschinen, wo die meisten Kunden ihren Kaufprozess beginnen.
  3. Social Media. Social Media verstärken die Kraft Ihres Contents. Sobald Ihr Content durch diverse Netzwerke verbreitet geht, wird er auch diskutiert, kommentiert und weiter verbreitet. Sie werden mehr qualifizierte Besucher anziehen.

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Vorteile von Inbound-Marketing

Geringere Kosten: Outbound Marketing bedeutet viel Geld auszugeben – sei es bei dem Anzeigenkauf, bei dem Kauf von E-mail-Listen oder bei dem Mieten eines Messestandes. Inbound Marketing bedeutet, Content zu schaffen und darüber zu reden. Ein Blog kostet erst einmal nichts und auch ein Twitter-Account ist kostenlos. Beide aber können tausende von Besuchern zu Ihrer Webseite führen. Dadurch ist der Marketing-ROI von Inbound Kampagnen deutlich höher.

Bessere Zielgruppenausrichtung: Methoden wie Kaltakquise oder Massen-E-Mails sind meist nicht zielgerichtet. Wenn Sie jedoch Inbound Marketing betreiben, erreichen Sie nur die Leute die sich selbst als ein potenzieller Kunde qualifiziert haben. Sie haben entweder Interesse an Ihrem Content gezeigt oder sind sogar schon an Ihrem Produkt interessiert.

Investition anstatt Kostenfaktor: Wenn Sie eine „buy-per-click“ Anzeige schalt, verfällt deren Wert, sobald Ihr Budget aufgebraucht ist. Um dauerhaft eine hohe Position In Google zu bekommen, müssten Sie weiter bezahlen. Doch wenn Sie Ihre Ressourcen dafür verwenden, qualitativen Content zu kreieren, werden Sie deutlich höhere Positionen erhalten – ganz natürlich. So können Sie Ihre Position halten, bis Sie jemand ersetzt. Aber Ihr Content wird umso höher gerankt, umso authentischer und länger er im Web ist. Je früher Sie also anfangen, desto besser.

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Inbound-Marketing hilft also sowohl Unternehmen, deren bisheriger Marketing-Mix nicht mehr funktioniert, und Unternehmen, die schneller wachsen wollen. Wer sich dafür entscheidet, sollte bei seiner Entscheidung bleiben: Wäre es nicht schade, wenn Sie beginnen, Content zu produzieren und dann einfach aufhören?

Ihre Leser und Google wissen es zu schätzen, wenn Sie hochwertige, relevante Inhalte produzieren – Leads und Kunden generieren Sie von diesem Punkt an spielend leicht.

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Eine Einführung in die Welt des Inbound Marketings

Dieser Artikel erschien erstmals im September 2013. Wir haben ihn aktualisiert und zur besseren Verständlichkeit überarbeitet.

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