Was ist das beste CRM für die Energiewirtschaft im Jahr 2026?

Verfasst von: HubSpot Redaktion
Person am Laptop sucht bestes CRM fuer die Energiewirtschaft

Aktualisiert:

Das Wichtigste in Kürze

Unternehmen der Energiewirtschaft verlieren durch manuelle Prozesse und mangelnde Digitalisierung wertvolle Zeit und Aufträge. Zudem wird sich der Fachkräftemangel auch 2026 noch zuspitzen, auch die unklare Haltung der Politik sorgt für Unsicherheit.

  • CRM-Anforderungen Energiewirtschaft: Ein CRM für die Energiewirtschaft sollte den Fokus auf Transparenz und Information legen, Datenanalysen und Automation ermöglichen und Schnittstellen zu bestehenden Softwares bieten
  • Enterprise-Lösungen: Salesforce, SAP und Microsoft sind leistungsstark und sehr komplex. Sie eignen sich vor allem für Großkonzerne
  • Spezial-Tools: Pipedrive (Vertrieb) oder Monday (Projektmanagement) sind intuitiv zu bedienen, decken aber oft nicht den gesamten Prozess in der nötigen Tiefe ab
  • All-in-One-Plattform: HubSpot verbindet Benutzerfreundlichkeit mit Skalierbarkeit, gut erreichbarem deutschem Support und einem für Unternehmen aller Größe flexiblen Modul- und Preismodell

Lesezeit: 18 Minuten

Die Netzbetreiber-Studie 2025 von BearingPoint zeigt, dass Anbieter gerade in einer Zwickmühle zwischen ungeduldigen Kundenanfragen und weiterhin komplexen Genehmigungsprozessen stecken. Bei ungenügender Kommunikation gehen in einer solchen Situation wertvolle Aufträge verloren. Um die Kundenbeziehungen bestmöglich zu pflegen und Prozesse zu automatisieren, hilft ein CRM-System für die Energiewirtschaft. Wir stellen Ihnen die sechs besten Tools vor.

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Was ist ein CRM-System für die Energiewirtschaft?

Ein CRM-System für die Energiewirtschaft ist eine Software, mit der Firmen ihre Kundenbeziehungen sowie alle Interaktionen und Daten zentralisieren können. Das Hauptaugenmerk des CRMs in der Energiewirtschaft liegt auf der Transparenz für die Kund:innen, denen alle Daten niedrigschwellig zugänglich sein sollten. Außerdem sollte es Prozesse automatisieren können.

Die größten Herausforderungen für die Energiewirtschaft im Jahr 2026

Die Energiewirtschaft blickt 2026 einem fortgesetzten Stresstest entgegen. Energieunternehmen müssen dem Mangel an Fachkräften, hohen Kosten für die Energiewende, Verunsicherung durch die Politik und einer hohen Unzufriedenheit mit dem digitalen Angebot unter ihren Kund:innen begegnen:

  • Fachkräftemangel: Bis 2030 wird Deutschland für die Energiewende zusätzliche 160.000 Fachkräfte benötigen, so eine Modellrechnung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung.
  • Hohe Kosten durch die Energiewende: Eine Studie von PwC zeigt auf, dass sowohl Unternehmen als auch die öffentliche Hand unter den hohen Investitionskosten für Dekarbonisierung und Infrastruktur leiden.
  • Verunsicherung durch die Politik: Zum Punkt der hohen Kosten ergänzt Folker Trepte, Partner und Leiter Energiewirtschaft bei PwC Deutschland: „Gleichzeitig stagniert die politische Unterstützung, was Unsicherheit für Investoren und Unternehmen schafft.“
  • Unzufriedenheit mit dem digitalen Angebot: Laut BearingPoint-Studie sind nur 30 Prozent der Kund:innen mit dem digitalen Angebot ihres Netzbetreibers zufrieden.

Ein CRM-System kann zwar nicht alle diese Herausforderungen bewältigen, doch es schafft strukturierte Prozesse und sorgt für Transparenz. Dadurch können Unternehmen der Energiewirtschaft ihre Kundenzufriedenheit verbessern, während sie gleichzeitig unwirtschaftliche und repetitive Aufgaben durch das Tool erledigen lassen. So bleibt mehr Zeit, nach geeignetem Fachpersonal zu suchen.

Unverzichtbare CRM-Funktionen für die Energiewirtschaft

CRM-Funktion Warum das für die Energiewirtschaft wichtig ist
Projektmanagement & Dokumentation Zentrale Übersicht über alle Daten und Informationen zu Kund:innen und Dokumente (Pläne, Protokolle, E-Mails, Anrufe) an einem Ort
Integrationen (APIs) Anbindung an branchenübliche Software (wie EMS oder MDM) sowie ERP-Systeme
Branchen-KPIs Anpassbare Dashboards zur Überwachung von (Energie-) Kennzahlen wie Anteil Erneuerbarer Energien, Primärenergiefaktor und Umsatzrentabilität
Automatisierte Workflows Automatisiert Prozesse wie E-Mail-Marketing und Dateneingabe (etwa Zählerstandsabfragen)
Mobile Version CRM in der Energiewirtschaft ist für mobile Geräte angepasst und kann überall genutzt werden
Datenschutz (DSGVO) Einhaltung der DSGVO bei der Speicherung sensibler Kunden- und Vertragsdaten

Kriterien unseres CRM-Vergleichs der besten Systeme in der Energiewirtschaft

Die Kriterien unseres CRM-Vergleichs für die Energiewirtschaft gehen über reine Standardfunktionen hinaus und beziehen auch spezielle Branchenanforderungen mit ein:

  • Benutzerfreundlichkeit: Wie intuitiv ist die Bedienung des CRM-Systems? Gibt es auch eine mobile Version, die Ihre Mitarbeiter:innen unterwegs nutzen können?
  • Standardfunktionen: Implementiert der CRM-Anbieter moderne Features, die mehr bieten als die reine Kontaktverwaltung? Etwa KI-Tools zur Datenanalyse oder Automatisierungen?
  • Branchenspezifische Funktionen: Bietet das System Features wie Lead-Generation, Branchen-KPIs und Marketing Automation?
  • Integrationen: Wie gut lässt sich das System mit möglicherweise bestehender Software-Landschaft (etwa ERP, EMS, MDM) verbinden? Gibt es offene Schnittstellen (APIs)?
  • Skalierbarkeit: Kann das CRM mit dem Unternehmen der Energiebranche wachsen, gibt es verschiedene Preisstufen?
  • Preis-Leistungs-Verhältnis: Was bekommt das Unternehmen für sein Geld? Gibt es eine transparente Preisstruktur und vielleicht sogar eine kostenlose Testversion?
  • Self-Service-Tools: Wie stark sind die in der Energiewirtschaft so wichtigen Möglichkeiten, dass Kund:innen „sich selbst helfen können“?
  • Support und Implementierung: Bietet der Anbieter deutschsprachigen Support und wie schnell lässt sich das System im Unternehmen einführen?

Die besten 6 CRM-Systeme für die Energiewirtschaft im Vergleich

CRM Ideal für Wichtigste Funktionen und Vorteile Preis
HubSpot CRM Suite Wachsende Unternehmen der Energiewirtschaft aller Größen, die eine All-in-One-Lösung für Vertrieb, Marketing, Projektverwaltung, KI-Automation und Service suchen 360-Grad-Sicht, intuitive Benutzeroberfläche, Lead-Management, gute Serviceoptionen (u.a. Ticketsystem) und Self-Service-Tools, vielfältige Integrationen, umfangreiche KI-Integration (Breeze) Komplette HubSpot Plattform ab 9 € / Monat (Starter)ab 1.283 € / Monat (Professional) kostenlose Tools verfügbar
Salesforce Sales Cloud Große Unternehmen und Konzerne der Energiewirtschaft mit komplexen Anforderungen Hohe Anpassbarkeit, großes Ökosystem dank AppExchange, KI „Agentforce" für Analysen, Lead-Bewertungen und Prognosen, Dokumenten-Generierung ab 25 € / Monat (Starter Suite)
ab 100 € / Monat (Pro Suite)
ab 175 € / Monat (Enterprise)
Microsoft Dynamics 365 Große Unternehmen der Energiewirtschaft, die bereits im Microsoft-Ökosystem verankert sind Tiefe Office-Integration, flexibel durch Add-ons und Branchenlösungen der Energiewirtschaft, Microsoft Copilot (KI), hohe Anpassbarkeit ab 60,80 € / Monat (Sales)
ab 65,50 € / Monat (Business Central)
SAP Sales Cloud Großunternehmen der Energiebranche mit komplexen Aufgaben, die bereits andere SAP-Systeme im Einsatz haben Tiefe Integration in SAP-ERP, Verwaltung zuverlässiger Rohstoffversorgung, CPQ (komplexe Angebote), Automatisierungen durch KI „SAP Joule" ab 118 € / Monat (Starter Suite)
weitere Add-Ons möglich
Pipedrive Kleine und mittlere Unternehmen der Energiewirtschaft, die intuitive Oberflächen schätzen Intuitive Drag-and-Drop-Pipeline, benutzerfreundliche Oberfläche, aktivitätenbasiertes Verkaufen, gute mobile App, über 500 Integrationen ab 14 € / Monat (Lite)
ab 39 € / Monat (Growth)
ab 49 € / Monat (Premium)
ab 79 € / Monat (Ultimate)
Monday CRM Teams und Unternehmen der Energiewirtschaft, die eine visuelle und flexible Plattform für Projektmanagement und CRM suchen Visuelle Boards, No-Code-Workflows, einfache Automatisierungen, Projektmanagement-Vorlagen für die Energiewirtschaft ab 12 € / Monat (Basic)
ab 17 € / Monat (Standard)
ab 28 € / Monat (Pro)

So funktioniert das HubSpot CRM für die Energiewirtschaft im Detail

Screenshot der HubSpot Website

Quelle: HubSpot

HubSpot ist ein All-in-One-CRM für Unternehmen aus der Energiewirtschaft, das mitwächst, wenn Ihr Unternehmen größer wird. Es verbindet Service, Marketing, Projektmanagement und Akquise bequem in einer Ansicht. Sie greifen auf sämtliche Interaktionen und Projekte zentral über eine Oberfläche zu.

Einige der aus unserer Sicht wichtigsten Funktionen von HubSpot für die Energiebranche im Überblick:

  • Lead Generation: Überzeugen Sie Ihre Kund:innen mithilfe einer personalisierten Customer Experience, die Sie durch die integrierte Lead-Management-Software ermöglichen.
  • Mobile App & 360-Grad-Sicht: Alle Daten (E-Mails, Notizen, Verträge) sind zentral gespeichert und von überall her abrufbar – bei höchstem Datenschutz.
  • Mängelmanagement (Service Hub): Nutzen Sie das Ticketsystem im Service Hub, um Rückmeldungen und Fragen strukturiert zu erfassen und den zuständigen Mitarbeiter:innen zuzuweisen.
  • Automatisierte Workflows:  Das System automatisiert Routineaufgaben wie etwa die Dateneingabe, den E-Mail-Versand und branchenspezifische Tasks wie etwa eine Zählerstandsabfrage. Der Breeze Customer Agent kann außerdem die häufigsten Fragen beantworten.
  • Integrationen: Verbinden Sie HubSpot über den App Marketplace (etwa mit EMS oder MDM) oder via API mit Ihrer bestehenden ERP-Software.

Preise von HubSpot:

Smart CRM

  • Kostenlos
  • Smart CRM Professional ab 45 Euro pro Monat
  • Smart CRM Enterprise ab 75 Euro pro Monat

Komplette HubSpot Platform

  • ab 9 Euro pro Monat pro Lizenz (Starter-Plattform)
  • ab 1.283 Euro pro Monat (komplette Professional-Plattform)
  • kostenlose Tools und Pläne verfügbar

💡 Unser Tipp 

Gehen Sie Schritt für Schritt vor, wenn Sie Ihr CRM aufbauen. Die kostenlosen Tools von HubSpot machen es im ersten Schritt einfach, die B2C-Kontakte Ihres Unternehmens zu importieren und eine erste E-Mail-Automatisierung aufzusetzen. Bei Bedarf fügen Sie später weitere Module hinzu.

Kostenlose CRM-Software

Kostenlose Funktionen, die Ihnen sicher gefallen werden:

  • Meetingplaner
  • E-Mail-Vorlagen-Designer
  • Live-Chat-Software
  • KI-gestützter-E-Mail-Generator

Die 5 weiteren Top-CRMs für die Energiewirtschaft

Salesforce

Screenshot von der Salesforce Website

Quelle: Salesforce

Salesforce Sales Cloud bietet vor allem großen Unternehmen der Energiebranche eine flexible Plattform, die ähnlich wie HubSpot weltweit genutzt wird.

Zu den wichtigsten Funktionen gehören:

  • Hohe Anpassbarkeit an komplexe Vertriebs- und Projektprozesse, daher auch für große Unternehmen und Konzerne in der Energiebranche geeignet
  • AppExchange mit vielen branchenrelevanten Apps, die ans System angebunden werden können
  • KI „Agentforce“ bietet smarte Einblicke in die Prognose und die Pipeline und bewertet Leads
  • Möglichkeit, Dokumentationen für Kommunikation, RFPs, Verträge, technische Spezifikationen und Projektbibliotheken zu generieren

Preise von Salesforce:

  • 25 € pro Monat pro Lizenz (Starter Suite)
  • 100 € pro Monat pro Lizenz (Pro Suite)
  • 175 € pro Monat pro Lizenz (Enterprise)
  • 350 € pro Monat pro Lizenz (Unlimited)
  • 550 € pro Monat pro Lizenz (Unlimited + KI-Suite, Agentforce und mehr)
  • Kostenlose Testversion für 30 Tage verfügbar

Microsoft 365 Dynamics

Screenshot von Microsoft 365

Quelle: Microsoft 365 Dynamics

Microsoft Dynamics 365 Sales ist eine geeignete CRM-Lösung für Unternehmen in der Energiewirtschaft, die bereits viele Tools und Systeme aus dem Microsoft-Ökosystem nutzen (zum Beispiel Microsoft 365 und Teams).

Die wichtigsten Funktionen im Überblick:

  • Tiefe Verbindung mit Outlook, Teams und SharePoint durch Microsoft 365-Integration
  • Vergleichbar mit Salesforce bietet Microsoft spezialisierte Add-ons von Partnern, die das Basissystem um spezifische Projektmanagement- und Branchenfunktionen ergänzen
  • Microsoft Copilot ist als generative KI integriert, die eine personalisierte und exakt passende Kundenkommunikation ermöglicht
  • Allgemein sehr hohe Anpassbarkeit an komplexe Prozesse, daher auch für große Unternehmen der Energiebranche geeignet

Preise von Microsoft 365 Dynamics:

  • Hängen stark von den gewählten Modulen ab
  • Dynamics 365 Sales: ab 60,80 € pro Monat und Nutzer:in
  • Dynamics 365 Business Central (vereint alles in einer Plattform): ab 65,50 € pro Monat und Nutzer:in
  • Kostenlose Testversion für 30 Tage verfügbar

SAP Sales Cloud

Screenshot der SAP Website

Quelle: SAP

Die SAP Sales Cloud ist eine CRM-Lösung für Großunternehmen und Konzerne aus der Energiebranche, die bereits ihre Kernprozesse (wie etwa Finanzen und Projekt-Controlling) über ein SAP ERP-System steuern. Die direkte Anbindung an die SAP-Backend-Systeme sorgt dafür, dass die Sales Cloud ihr volles Potenzial entfalten kann.

Zu den wichtigsten Funktionen für die Energiewirtschaft zählen:

  • SAP Sales Cloud ist in die SAP S/4HANA-Landschaft integriert, die bereits einige Unternehmen der Energiebranche für ihr ERP-System nutzen
  • Das Rohstoffgeschäft lässt sich für eine zuverlässige Ressourcenversorgung mit dem CRM stabilisieren
  • Die Kundennähe wird verbessert und damit auch ihre Zufriedenheit und Treue
  • Integrierter KI-Assistent „Joule“ hilft bei der Automatisierung administrativer Aufgaben

Preise von SAP Sales Cloud:

  • Ab 118 € pro Monat pro Lizenz (Starter Suite)
  • Weitere Add-Ons (etwa Service, Field Sales) für einen Aufpreis möglich

Pipedrive

Screenshot der Pipedrive Website

Quelle: Pipedrive

Pipedrive ist stark vertriebsorientiert und im Vergleich zu Salesforce oder SAP weniger für sehr große Unternehmen der Energiebranche geeignet. Ähnlich wie HubSpot hebt sich das Tool durch einen intuitiven und modernen Aufbau hervor. 

Die wichtigsten Pipedrive-Funktionen:

  • Intuitive und visuelle Drag-and-Drop-Pipeline für Vertriebs-Deals
  • Aktivitätenbasiertes Verkaufen erinnert Vertriebsmitarbeiter:innen proaktiv an die nächste fällige Aktion (Anruf, E-Mail, Meeting)
  • Gute mobile App, verfügbar für iOS und Android
  • Über 500 Integrationen

Preise von Pipedrive:

  • Ab 14 € pro Monat pro Lizenz (Lite)
  • Ab 39 € pro Monat pro Lizenz (Growth)
  • Ab 49 € pro Monat pro Lizenz (Premium)
  • Ab 79 € pro Monat pro Lizenz (Ultimate)
  • Funktionen wie Projektmanagement (nach dem Abschluss) oder Marketing-Kampagnen sind über kostenpflichtige Add-Ons buchbar
  • Kostenlose Testversion für 14 Tage verfügbar

Monday CRM

Screenshot der Monday Website

Quelle: Monday

Monday CRM ist weniger ein klassisches CRM als vielmehr ein Projektmanagement- und Arbeitsorganisation-Tool für die Energiewirtschaft, das auch CRM-Funktionen hat. Gerade für Unternehmen (und Teams), die eine sehr flexible und visuelle Plattform suchen, ist Monday unserer Erfahrung nach geeignet.

Die wichtigsten Funktionen auf einen Blick:

  • „Boards“ als Kernfunktion, die sich flexibel als Kanban-Boards, Kalender oder Gantt-Charts darstellen lassen
  • Echtzeiteinblicke in Daten und Performance-Tracking
  • Einfache Automatisierungen
  • Viele Vorlagen, die speziell für die Energiewirtschaft und die Angebotsverfolgung entwickelt wurden

Preise von Monday CRM:

  • Ab 12 € pro Monat pro Lizenz (Basic)
  • Ab 17 € pro Monat pro Lizenz (Standard)
  • Ab 28 € pro Monat pro Lizenz (Pro)
  • Enterprise auf Anfrage
  • Kostenlose Testversion für 14 Tage verfügbar

In 5 Schritten zum passenden CRM für die Energiewirtschaft

Um aus den vorgestellten CRM-Systemen für die Energiebranche genau das System zu wählen, das Ihren Anforderungen entspricht, haben wir eine Checkliste in fünf Schritten vorbereitet:

  1. Analysieren Sie Ihre eigenen Prozesse: Skizzieren Sie Ihre Abläufe von der Ansprache und über das Marketing bis zum Service. An welchen Stellen entstehen Datensilos? Welche Prozesse kann ein CRM abdecken?
  2. Definieren Sie die wichtigsten Funktionen: Erstellen Sie eine Checkliste mit elementaren Features. Für die Energiewirtschaft gehören dazu in der Regel eine mobile App, Datenanalyse, Automation wiederkehrender Abläufe und Schnittstellen zur Integration branchenspezifischer Tools sowie ERP-Software.
  3. Holen Sie Ihr Team ins Boot: Auch das beste Energiewirtschafts-CRM kann Ihnen die Arbeit nicht erleichtern, wenn Ihr Team es nicht akzeptiert. Stellen Sie das Tool Ihren Mitarbeiter:innen eingehend vor und lassen Sie sie die Workflows testen.
  4. Prüfen Sie Gesamtkosten und den ROI: Betrachten Sie die Gesamtkosten für das CRM. Wo liegt der ungefähre ROI der jeweiligen Systeme?
  5. Achten Sie auf Skalierbarkeit: Denken Sie an die Zukunft und wählen Sie eine Plattform, die mitwachsen kann. Wenn Sie zum Beispiel mit dem kostenlosen Paket von HubSpot anfangen, können Sie jederzeit je nach Wachstum weitere Module hinzufügen.

Kostenlose CRM-Software

Kostenlose Funktionen, die Ihnen sicher gefallen werden:

  • Meetingplaner
  • E-Mail-Vorlagen-Designer
  • Live-Chat-Software
  • KI-gestützter-E-Mail-Generator

Bonus: So starten Sie in 30 Tagen mit HubSpot CRM durch

Wir empfehlen Ihnen HubSpot als CRM-Lösung für Ihr Unternehmen der Energiewirtschaft. Damit decken Sie alle Bereiche von Kontaktverwaltung über Projektmanagement bis hin zur (KI-)Automatisierung über nur eine Oberfläche ab. Gleichzeitig erhalten Sie ein Tool, das auch Self-Service-Optionen für Ihre Kund:innen bietet.

Sie möchten sofort starten? So könnte Ihr Plan für die ersten vier Wochen aussehen:

  • Woche 1: Melden Sie sich für das kostenlose HubSpot CRM an. Importieren Sie Ihre Kontakte.
  • Woche 2: Richten Sie erste E-Mail-Vorlagen für wiederkehrende Anfragen ein, etwa zu den Konditionen oder zur Abfrage der Vertragslaufzeit. Testen Sie so die ersten Follow-up-Automatisierungen.
  • Woche 3: Erstellen Sie Angebotsvorlagen und richten Sie das Kundenportal samt Chatbot ein, um Feedback zu sammeln. Verbinden Sie Ihr E-Mail-Postfach.
  • Woche 4: Analysieren Sie die ersten Kennzahlen im Dashboard, etwa die Anzahl der eingehenden Fragen und Beschwerden. Optimieren Sie Ihre Pipeline-Phasen und planen Sie mit dem Team die vollständige Skalierung für das nächste Quartal.

💡 Case Study aus der Energiewirtschaft

Wie Sie mit HubSpot in der Energiewirtschaft Ihre Prozesse optimieren und messbare Erfolge erzielen können, sehen Sie in der Case Study von Diersch & Schröder. Das traditionsreiche Energieunternehmen erreichte durch HubSpot:

  • 240 % Effizienzsteigerung durch digitalisierte Prozesse
  • 117.000 € Kostenersparnis durch aktives Kundenmanagement
  • 4 % Conversion Rate bei Mailing-Kampagnen

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Fazit: Setzen Sie sich mit dem HubSpot CRM im Wettbewerb der Energiewirtschaft durch

Laut einer Studie des Personaldienstleisters YER Deutschland sind Angestellte in der Energiewirtschaft zufrieden, aber wechselbereit: Jede zweite hier beschäftigte Person denkt über einen Wechsel nach. Um einer Abwanderung Ihrer Mitarbeiter:innen vorzubeugen, sollten Sie für angenehme Arbeitsbedingungen sorgen.

Ein CRM für die Energiewirtschaft ist dafür ein wichtiger Baustein, da es Prozesse verschlankt, Fehler minimiert und monotone Aufgaben übernimmt. Ein CRM kann also nicht nur positive Auswirkungen auf Ihre Kund:innen haben, sondern auch auf Ihre Belegschaft.

Hier noch einmal die wichtigsten Erkenntnisse aus unserem Vergleich der besten CRM-Systeme für die Energiewirtschaft auf einen Blick:

  • Enterprise-Lösungen wie Salesforce, SAP und Microsoft sind besonders leistungsstark, aber auch komplex und kostenintensiv. Sie eignen sich vor allem für große Unternehmen und Konzerne in der Energiewirtschaft.
  • Tools wie Pipedrive und Monday legen den Fokus eher auf einzelne Bereiche – etwa Vertrieb beziehungsweise Projekt- und Task-Management.
  • HubSpot ist die All-in-One-Plattform in unserem Vergleich die Plattform, die die beste Balance aus Benutzerfreundlichkeit und Funktionsumfang für die Energiewirtschaft bietet.
  • Die wichtigsten Kriterien bei der Auswahl des passenden CRMs sind Dokumentation und Datenanalyse, die Automation wiederkehrender Prozesse und die Integrationsfähigkeit mit bestehenden Softwarelandschaften, um doppelte Datenpflege zu vermeiden.
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FAQ: Häufige Fragen aus der Energiewirtschaft zum Thema CRM

Warum lohnt sich HubSpot CRM wirklich?
HubSpot CRM lohnt sich, weil es eine zentrale Datenquelle für alle Ihre Abteilungen schafft und Datensilos aufbricht. So verhindern Sie Fehler durch verschiedene Ablageorte Ihrer Informationen: HubSpot wird zu Ihrer „Single Source of Truth", von Büro bis Außendienst. Für Ihr Unternehmen in der Energiebranche bedeutet das konkret: weniger Zeit für Administratives, ein professionelleres Kundenmanagement und eine effizientere interne Projektabwicklung.
Kann ich das CRM an unsere internen Prozesse anpassen?
Ja, HubSpot ist individuell anpassbar – von benutzerdefinierten Eigenschaften bei Kontakten bis hin zu KI-Agents für vollautomatisierte Workflows. Diese Beispiele schaffen aus unserer Sicht vor allem in der Energiewirtschaft Mehrwert: Benutzerdefinierte Eigenschaften (Sie können eigene Datenfelder für alle Ihre Kontakte anlegen), anpassbare Pipelines und Inhalte (Sie können die Sales-Pipeline exakt an Ihre realen Phasen der Buyers Journey anpassen), benutzerdefinierte Objekte (für komplexere Prozesse erstellen Sie komplett eigene Datenobjekte) und Erweiterungen (erstellen Sie neue UI-Elemente mit HubSpot-eigenen Komponenten).
Wie sieht der Datenschutz bei HubSpot aus, ist das Tool DSGVO-konform?
Ja, HubSpot ist DSGVO-konform und bietet Tools zur Einhaltung des Datenschutzes. Legen Sie in der EU einen neuen Account an, werden die Daten standardmäßig auf europäischen Servern gehostet. Zudem erhalten Sie ein detailliertes Data Processing Agreement (DPA) und Funktionen, um Einwilligungen zu verwalten, Daten auf Anfrage zu löschen (inklusive „Permanent delete"-Funktion) und das Cookie-Banner datenschutzkonform zu gestalten.
Gibt es einen deutschen Support bei HubSpot?
Ja, HubSpot bietet für alle kostenpflichtigen Pläne einen deutschsprachigen Telefon-, E-Mail- und Chat-Support an.
Welches CRM ist am besten für kleine Teams und Unternehmen in der Energiewirtschaft geeignet?
Aus unserer Sicht eignen sich vor allem intuitive CRM-Systeme wie Pipedrive und HubSpot für kleine Unternehmen und Teams in der Energiewirtschaft, da sie leicht zu bedienen und kostengünstig sind. Zudem lässt sich vor allem HubSpot modular und einfach skalieren.
Wie viel Zeit muss ich für die Implementierung eines CRMs in mein Unternehmen der Energiebranche einplanen?
Pauschal lässt es sich nicht sagen, wie lange Sie für die Einrichtung Ihres CRMs brauchen werden – zwischen 30 Tagen und mehreren Monaten ist alles möglich. Bei HubSpot können Sie unserer Erfahrung nach mit folgender Implementierungszeit planen: Basis-Setup für kleine Unternehmen (die Grundfunktionen können Sie sofort nutzen, eine saubere Einrichtung ist oft in wenigen Tagen bis Wochen erledigt), Professional-Setup (mit komplexen Automatisierungen sollten Sie mit einigen Wochen bis wenigen Monaten rechnen) und Enterprise-Setup (eine vollwertige Implementierung mit ERP-Integrationen sollten Sie mit mindestens drei bis sechs Monaten einplanen).
Was kostet das HubSpot CRM im Vergleich zu anderen Lösungen?
Das HubSpot CRM können Sie komplett kostenlos nutzen. Erste Zusatzfunktionen erhalten Sie bereits ab 9 Euro monatlich. Andere Tools – vor allem größere Systeme wie Microsoft oder SAP – liegen deutlich darüber.
Wächst das CRM mit meinem Unternehmen?
Ja, HubSpot ist eine skalierbare CRM-Plattform, die Sie jederzeit modular erweitern können. Beginnen Sie mit den kostenlosen Tools und buchen Sie bei Bedarf erweiterte Automatisierungs-, Reporting- und Verwaltungsfunktionen.
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