Die 6 besten CRM-Systeme für Konsumgüterhersteller im Vergleich (2026)

Verfasst von: HubSpot Redaktion
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Das Wichtigste in Kürze

Konsumgüterhersteller stehen vor Herausforderungen wie volatilen Lieferketten, steigendem E-Commerce-Druck und der Notwendigkeit, Direct-to-Consumer-Strategien mit traditionellem Handel zu verbinden sowie schnell auf Markttrends zu reagieren.

  • CRM-Anforderungen: Ein CRM für Konsumgüter muss den gesamten Vertriebszyklus abbilden. Vertriebsgebietsplanung und Omnichannel-Stratgien sind entscheidend.
  • Enterprise-Lösungen: Salesforce, SAP und Microsoft bieten umfassende Funktionalität, sind jedoch komplex und eher für große FMCG-Konzerne und internationale Markenhersteller geeignet.
  • Agile Plattformen: Pipedrive, Monday und HubSpot kombinieren Benutzerfreundlichkeit mit Skalierbarkeit.
  • HubSpot bietet als All-in-One-Plattform eine komplette Tool-Landschaft, die für Unternehmen relevant sind.

Lesezeit: 18 Minuten

Für Konsumgüterhersteller jeder Art im B2B- und B2C-Geschäft ist das Management der Handelsbeziehungen ebenso wichtig wie die direkte Kundenansprache. Die Konsumgüterbranche erlebt einen fundamentalen Wandel: Direct-to-Consumer-Kanäle gewinnen an Bedeutung, während der traditionelle Handel weiterhin die Hauptumsatzquelle darstellt.

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Gleichzeitig verkürzen sich Produktlebenszyklen, und Verbraucher:innen erwarten personalisierte Erlebnisse über alle Touchpoints hinweg. Ein leistungsfähiges CRM-System ist der Schlüssel, um sowohl Handelspartner als auch Endkund:innen effektiv zu managen. Wir stellen Ihnen die sechs besten CRM-Systeme für Konsumgüterhersteller vor.

Was ist ein CRM-System für Konsumgüterhersteller?

Ein CRM-System für Konsumgüterhersteller ist die zentrale Plattform für das Management von allen Kundenbeziehungen. Die Lösung bildet idealerweise den gesamten Vertriebszyklus ab.

Es vereint B2B- und B2C-Prozesse in einem System: auf der einen Seite die Verwaltung von Handelspartnern wie Supermärkten, Drogerien oder Online-Marktplätzen – auf der anderen Seite die direkte Kommunikation mit Verbraucher:innen über E-Commerce, Social Media und anderen Channeln. Für Konsumgüterhersteller bedeutet dies: maximale Transparenz über Absatzkanäle, Promotions und Endkundenpräferenzen.

Die größten Herausforderungen für Konsumgüterhersteller im Jahr 2026

Laut Handelsverband Deutschland (HDE) wird der E-Commerce-Umsatz 2025 auf 92,4 Milliarden Euro steigen – ein kontinuierliches Wachstum, das digitale Kanäle als zentrale Vertriebswege etabliert. Für traditionelle Konsumgüterproduzenten, die historisch über Absatzmittler gearbeitet haben, verschärft sich der Wettbewerb durch D2C-Marken und Private Labels, die neue Vertriebswege oder revolutionäre Wachstumsmöglichkeiten für sich entdeckt haben.

Nichtsdestotrotz stehen alle Konsumgüterhersteller vor komplexen strategischen Herausforderungen, wenn sie weiterhin erfolgreich sein wollen:

  • Omnichannel-Komplexität: Konsumgüterhersteller müssen gleichzeitig den traditionellen Handel bedienen, E-Commerce-Plattformen bespielen und eigene D2C-Kanäle aufbauen. Die Orchestrierung dieser Kanäle ist hochkomplex.
  • Datensilos zwischen Trade und Consumer: Händlerdaten aus ERP-Systemen, POS-Daten aus dem Retail und Consumer-Daten aus E-Commerce und Social Media liegen oft in getrennten Systemen. Eine ganzheitliche Sicht fehlt.
  • Verkürzte Produktlebenszyklen: Trends ändern sich schneller denn je. Konsumgüterhersteller müssen agil auf Verbraucherpräferenzen reagieren.
  • Retail Media und Trade Marketing: Der Wettbewerb um Regalfläche und Online-Sichtbarkeit intensiviert sich. Promotion-Budgets müssen effizient eingesetzt und ROI transparent gemacht werden.
  • Lieferketten-Volatilität: Unsicherheiten bei Rohstoffen, Verpackungen und Logistik erfordern engere Abstimmung mit Handelspartnern und transparente Kommunikation mit Endkund:innen.
  • Datenschutz und First-Party-Data: Mit dem Ende der Third-Party-Cookies müssen Konsumgüterhersteller eigene First-Party-Data aufbauen. 

Ein CRM-System ist für Konsumgüterhersteller die Lösung für viele dieser Herausforderungen. Es schafft eine einheitliche Datenbasis, ermöglicht personalisierte Kommunikation über alle Kanäle und liefert Insights für datengestützte Entscheidungen.

Unverzichtbare CRM-Funktionen für Konsumgüterhersteller

CRM-Funktion Warum das für Konsumgüterhersteller wichtig ist
   
360-Grad-Sicht auf Händler & Konsumenten Vereint alle Daten auf einer Plattform in einer Ansicht.
Trade Marketing Management Planung und Tracking von Promotions, In-Store-Aktivierungen und Co-Marketing-Kampagnen mit Händlern.
E-Commerce-Integration Nahtlose Verbindung mit Shopify, WooCommerce oder eigenen D2C-Shops für einheitliche Kundendaten.
Marketing-Automatisierung Personalisierte E-Mail-Kampagnen, SMS-/WhatsApp-Marketing und Social-Media-Ads basierend auf Kaufverhalten.
Social Media Integration Verbindung mit Instagram, Facebook, TikTok für Community Management und Influencer-Kooperationen.
Reporting & Dashboards Visualisiert KPIs wie Promotion-ROI, Customer Lifetime Value oder Churn Rate.
Datenschutz (DSGVO) Einhaltung der DSGVO bei der Speicherung sämtlicher Daten.
Integrierte KI-Tools Unterstützt bei der Erstellung von E-Mails, Content für verschiedene Funnel-Phasen sowie bei der Analyse von Kundendaten und Prozessen.

Kriterien unseres CRM-Vergleichs der besten Systeme für Konsumgüterhersteller

Die Kriterien unseres CRM-Vergleichs für Konsumgüterhersteller berücksichtigen neben Standard-Features auch die spezifischen Anforderungen der Consumer Goods Industry. Wir haben die Systeme nach folgenden Punkten bewertet:

  • Benutzerfreundlichkeit: Wie schnell können verschiedene Teams ohne aufwändige Schulung produktiv arbeiten?
  • Standardfunktionen: Bietet das System moderne Features wie KI-Integrationen, Marketing-Automatisierung und Omnichannel-Orchestrierung?
  • Integrationen: Wie gut lässt sich das CRM mit ERP-Systemen, E-Commerce-Plattformen Marketing-Tools verbinden?
  • Skalierbarkeit: Kann das System sowohl regional fokussierte als auch international agierende Konsumgüterhersteller bedienen?
  • Preis-Leistungs-Verhältnis: Was erhält ein Konsumgüterhersteller für die Investition? Sind die Kosten transparent?
  • Support und Implementierung: Gibt es Branchenkenntnis beim Anbieter und deutschsprachigen Support?

Die besten 6 CRM-Systeme für Konsumgüterhersteller im Vergleich

CRM Ideal für Wichtigste Funktionen und Vorteile Preis
       
HubSpot CRM Konsumgüterhersteller jeder Größe, die Temas vereinen wollen oder den Focus auf eine bestimmte Sparte legen  360-Grad-Sicht, E-Commerce-Integration, Marketing-Automatisierung, starke KI (Breeze), über 1.500 Integrationen Komplette HubSpot Platform ab 9 € / Monat (Starter)
1.283 € / Monat (Professional)
kostenlose Tools verfügbar
Salesforce Sales Cloud Große FMCG-Konzerne mit komplexen Vertriebsstrukturen und internationalen Märkten Consumer Goods Cloud, Vertriebsgebietsplanung, Trade Promotion Management, Einstein AI ab 25 € / Monat (Starter Suite)
ab 100 € / Monat (Pro Suite)
ab 175 € / Monat (Enterprise)
Microsoft Dynamics 365 Konsumgüterhersteller, die bereits im Microsoft-Ökosystem arbeiten Nahtlose Office-Integration, Field Service für Außendienst, Microsoft Copilot, Power BI ab 60,80 € / Monat (Sales)
ab 65,50 € / Monat (Business Central)
SAP Sales Cloud Große Markenhersteller mit bestehender SAP-Infrastruktur ERP-Integration, Trade Promotion Optimization, SAP Joule KI ab 118 € / Monat (Starter Suite)
weitere Add-Ons möglich
Pipedrive Kleinere Konsumgüterhersteller mit Fokus auf Händlerakquise Intuitive Pipeline-Verwaltung, Vertriebsautomatisierung, mobile App für Außendienst ab 14 € / Monat (Lite)
ab 39 € / Monat (Growth)
ab 49 € / Monat (Premium)
Monday CRM Teams, die visuelle Boards für Kampagnen- und Launch-Management nutzen wollen Kanban-Boards, No-Code-Workflows, Timeline-Ansichten, flexible Anpassungen für Produktlaunches ab 12 € / Monat (Basic)
ab 17 € / Monat (Standard)
ab 28 € / Monat (Pro)

So funktioniert das HubSpot CRM für Konsumgüterhersteller im Detail

Screenshot der HubSpot WebsiteQuelle: HubSpot

HubSpot ist eine All-in-One-Plattform, die besonders für Konsumgüterhersteller, die Trade und Consumer Marketing vereinen wollen, zahlreiche Funktionen bietet. Die nahtlose Integration von KI (HubSpot Breeze) und Automatisierung durchzieht das gesamte System.

Für Konsumgüterhersteller besonders relevant: HubSpot ermöglicht die parallele Verwaltung von B2B-Handelsbeziehungen und B2C-Endkundenkontakten in einem System. Verschiedene E-Commerce-Integration verbindet D2C-Shops nahtlos, während Marketing Tools die Zusammenarbeit mit Handelspartnern strukturieren. Das Tool ist darauf ausgelegt, Omnichannel-Strategien transparent zu orchestrieren.

Hier sind die wichtigsten Funktionen für Konsumgüterhersteller im Detail:

  • Pipeline Management: Erstellen Sie verschiedene Pipelines für verschiedene Vertriebswege. Verfolgen Sie beide Vertriebswege parallel.
  • Kontaktsegmentierung: Segmentieren Sie Kontakte zur leichteren Verwaltung oder gezielteren Ansprache.
  • E-Commerce-Integration: Verbinden Sie HubSpot nahtlos mit Shopify, WooCommerce oder anderen Shop-Systemen. 
  • Marketing-Automatisierung: Erstellen Sie personalisierte E-Mail-Kampagnen basierend auf Kaufhistorie. 
  • Social Media Integration über den Marketing Hub: Verbinden Sie Instagram, Facebook und TikTok für Social Commerce und Community Management. Tracken Sie Influencer-Kooperationen.
  • Lead Scoring & Segmentierung: Bewerten Sie automatisch, welche Kunden die höchste Conversion-Wahrscheinlichkeit haben.
  • Reporting & Dashboards: Erstellen Sie Dashboards für alle relevanten KPIs wie CLV, Repurchase Rate, NPS und so weiter.
  • KI-Integration (Breeze): HubSpot Breeze unterstützt mit Personalisierung und Predictive Analytics f. Wenn Probleme auftauchen hilft zum Beispiel der Customer Agent, erste Probleme erfolgreich zu lösen und Ihr Service Team zu entlassen; zum finden neuer Kunden und zum vorqualifizieren können Sie den Prospecting Agent verwenden. 

Preise von HubSpot:

Smart CRM

  • Kostenlos 
  • Smart CRM Professional ab 45 Euro pro Monat 
  • Smart CRM Enterprise ab 75 Euro pro Monat

Komplette HubSpot Platform 

  • ab 9 Euro pro Monat pro Lizenz (Starter-Plattform)
  • ab 1.283 Euro pro Monat (komplette Professional-Plattform)
  • kostenlose Tools und Pläne verfügbar,
  • Die HubSpot Plattform ist modular mit den HubSpot Hubs erweiterbar 

💡Unser Rat

Fangen Sie klein an. Mit den kostenlosen Tools von HubSpot können Sie sofort mit dem Import von Kundenkontakten loslegen und zum Beispiel Ihre Sales-Pipeline abbilden. Später können Sie HubSpot um weitere Funktionen modular erweitern. Testen Sie erste automatisierte E-Mail-Kampagnen für Produktlaunches oder Kundenbindung. Erweitern Sie dann schrittweise um erweiterte Marketing-Features.

Kostenlose CRM-Software

Kostenlose Funktionen, die Ihnen sicher gefallen werden:

  • Meetingplaner
  • E-Mail-Vorlagen-Designer
  • Live-Chat-Software
  • KI-gestützter-E-Mail-Generator

Die 5 weiteren Top-CRMs für Konsumgüterhersteller

Salesforce

Screenshot von der Salesforce WebsiteQuelle: Salesforce 

Die Salesforce CRM eignet sich besonders für große FMCG-Konzerne eignet. Als einer der weltweit größten Anbieter für Cloud-Software bietet Salesforce eine bis ins kleinste Detail personalisierbare und jeglichen Anwendungsfall abdeckende Lösung.

Zu den wichtigsten Funktionen für Konsumgüterhersteller zählen:

  • Hohe Anpassbarkeit, etwa bei komplexen Prozessen
  • AppExchange mit Tausenden branchenrelevanten Apps, die an das System angebunden werden können
  • KI „Einstein AI“ ist überall integriert, bietet smarte Einblicke in Prognosen und bewertet Leads
  • Salesforce Flow (MuleSoft) zur Automatisierung von einfachen Freigaben bis hin zu komplexen Prozessketten.
  • Benutzerdefinierte Objekte, um komplexe Kundenstrukturen abzubilden
Preise von Salesforce:
  • 25 Euro pro Monat pro Lizenz (Starter Suite)
  • 100 Euro pro Monat pro Lizenz (Pro Suite)
  • 175 Euro pro Monat pro Lizenz (Enterprise)
  • 350 Euro pro Monat pro Lizenz (Unlimited)
  • 550 Euro pro Monat pro Lizenz (Unlimited + KI-Suite)
  • Kostenlose Testversion für 30 Tage verfügbar

Microsoft Dynamics 365

Screenshot von Microsoft 365Quelle: Microsoft

Microsoft Dynamics 365 Sales ist für Konsumgüterhersteller, die bereits im Microsoft-Ökosystem arbeiten, eine praktische Wahl. Die Integration mit Office, Teams und Power BI ermöglicht effiziente Workflows.

Die wichtigsten Features für Konsumgüterhersteller:

  • Native Microsoft-Integration mit Teams für Kommunikation, SharePoint für Produktdatenblätter und Outlook für Händler-Kommunikation
  • Microsoft Copilot zur KI-gestützten Erstellung von Trade Marketing Materials, Händler-Präsentationen und Category Review Decks
  • Power BI für detaillierte Sell-In/Sell-Out-Analysen, Promotion-Performance-Tracking und Market-Share-Dashboards
  • Customer Insights zur Vereinigung von Trade-Daten und Consumer-Daten für ganzheitliche Kundensicht

Preise von Microsoft Dynamics 365:

  • Dynamics 365 Sales: ab 60,80 Euro pro Monat und Nutzer:in
  • Dynamics 365 Business Central: ab 65,50 Euro pro Monat und Nutzer:in
  • Field Service: Preise auf Anfrage
  • Kostenlose Testversion für 30 Tage verfügbar

SAP Sales Cloud

Screenshot der SAP WebsiteQuelle: SAP 

Die SAP Sales Cloud ist eine umfassende CRM-Lösung für große Hersteller, die bereits SAP-Systeme nutzen. Die Plattform eignet sich besonders für internationale Konsumgüterhersteller mit komplexen Distributionsstrukturen.

Zu den wichtigsten Funktionen zählen:

  • Nahtlose SAP-Integration für andere SAP-Systeme 
  • SAP Joule als KI-Assistent für natürlichsprachliche Abfragen zu Händler-Performance, automatische Report-Erstellung und Prozessunterstützung
  • Echtzeit-Analysen zu allen Vertriebs- und Marketingaktivitäten 

Preise von SAP Sales Cloud:

  • Ab 118 Euro pro Monat pro Lizenz (Starter Suite)
  • Weitere Add-Ons individuell buchbar
  • Testversion auf Anfrage

Pipedrive

Screenshot der Pipedrive WebsiteQuelle: Pipedrive 

Pipedrive ist ein schlankes, vertriebsorientiertes CRM. Der Fokus liegt auf übersichtlicher Pipeline-Verwaltung.

Die wichtigsten Funktionen:

  • Visuelle Pipeline-Darstellung mit Drag-and-Drop für Händlerakquise-Phasen von Erstkontakt bis Listung
  • Aktivitätsbasiertes Verkaufen mit automatischen Erinnerungen für Follow-ups 
  • E-Mail-Integration zur Dokumentation der gesamten Kommunikation
  • Dokumentenanhang direkt an Deals für Produktkataloge, Preislisten und Handelsmargen

Preise von Pipedrive:

  • Ab 14 Euro pro Monat pro Lizenz (Lite)
  • Ab 39 Euro pro Monat pro Lizenz (Growth)
  • Ab 49 Euro pro Monat pro Lizenz (Premium)
  • Ab 79 Euro pro Monat pro Lizenz (Ultimate)
  • Kostenlose Testversion für 14 Tage verfügbar

Monday CRM

Screenshot der Monday Website

Quelle: Monday 

Monday CRM ist eine visuelle Arbeitsplattform, und weniger ein klassisches CRM. Es vereint Projektmanagement- und CRM-Funktionen. Es ist ideal für Teams, die eine flexible und visuelle Plattform suchen, um Kundenbeziehungen zu managen und neue Deals abzuschließen. 

Die wichtigsten Features:

  • Flexible Boards mit verschiedenen Ansichten (Kanban, Timeline, Kalender) zur Visualisierung von Launch-Plänen und Kampagnen
  • No-Code-Automatisierungen für Benachrichtigungen, Workflows und Status-Updates
  • Timeline-Ansicht zur besseren Planung 
  • Dokumentenverwaltung direkt an der richtigen Stelle
  • Custom Dashboards für übergreifende Übersichten zu allen laufenden Produktlaunches und Kampagnen
  • Farb-Codierung zur schnellen Identifikation verzögerter Launches oder kritischer Aktivierungen

Preise von Monday CRM:

  • Ab 12 Euro pro Monat pro Lizenz (Basic)
  • Ab 17 Euro pro Monat pro Lizenz (Standard)
  • Ab 28 Euro pro Monat pro Lizenz (Pro)
  • Enterprise auf Anfrage
  • Kostenlose Testversion für 14 Tage verfügbar

In 5 Schritten zum passenden CRM für Ihren Konsumgüterhersteller

Um aus den vorgestellten CRM-Tools das richtige System für Ihr Konsumgüterunternehmen auszuwählen, haben wir eine praktische Checkliste mit fünf Schritten zusammengestellt:

  1. Definieren Sie Ihre Go-to-Market-Strategie: Wie sieht Ihr Vertriebsmix aus? Dominiert ein Bereich, oder ist ein Bereich besonders komplex? Wollen Sie einen der beiden Channel mit den passenden Marketing-Tools erweitern? 
  2. Identifizieren Sie Ihre Datensilos: Wo entstehen in den Prozessen gerade Silos oder Engpässe. Ein gutes CRM sollte diese Quellen integrieren können und diese Silos abbauen.
  3. Beziehen Sie alle Stakeholder ein: Holen Sie Feedback von allen Teams ein. Verschiedene Abteilungen haben unterschiedliche Anforderungen – das CRM muss alle bedienen. 
  4. Prüfen Sie Gesamtkosten und den ROI: Betrachten Sie die Gesamtkosten. Wo liegt der grobe ROI?
  5. Achten Sie auf Skalierbarkeit: Wählen Sie eine Plattform, die mit Ihrem Unternehmen wachsen kann. Fangen Sie bei Bedarf klein an – etwa mit dem kostenlosen HubSpot. Wichtig ist, dass das System bei steigendem Kundenvolumen und komplexeren Anforderungen mithalten kann.

Bonus: So starten Sie in 30 Tagen mit Ihrem HubSpot CRM durch

Wir empfehlen Ihnen HubSpot als CRM-Lösung für Ihr Konsumgüterunternehmen. Die Plattform vereint alle Teams auf einer Oberfläche und skaliert von regionalen Brands bis zu internationalen Unternehmen.

Hier ist Ihr Fahrplan für die ersten vier Wochen:

  • Woche 1: Registrieren Sie sich für das kostenlose HubSpot CRM. Importieren Sie Ihre Kontakte. Erstellen Sie Ihre erste Pipeline
  • Woche 2: Wenn Sie einen D2C-Shop haben: Verbinden Sie ihn mit HubSpot Synchronisieren Sie erste Daten im System. Erstellen Sie Segmente
  • Woche 2: Übertragen Sie Ihre ersten wichtigsten aktiven Verkaufschancen in die neue Pipeline. Richten Sie erste E-Mail-Vorlagen für wiederkehrende Anfragen ein und testen Sie eine erste Automatisierung, etwa eine E-Mail-Serie für eine Zufriedenheitsabfrage.
  • Woche 4: Analysieren Sie die ersten Kennzahlen im Dashboard, etwa die Konversionsrate von einer Pipeline-Phase zur nächsten. Optimieren Sie Ihre Prozesse und planen Sie den Rollout für das gesamte Team.

Fazit: Mit dem richtigen CRM die Omnichannel-Strategie meistern

Die Konsumgüterbranche durchläuft einen tiefgreifenden Wandel. Ein leistungsfähiges CRM-System ist der Schlüssel, um in diesem komplexen Umfeld Trade und Consumer erfolgreich zu orchestrieren.

Die wichtigsten Erkenntnisse aus unserem Vergleich von CRM-Systemen für Konsumgüterhersteller:

  • Enterprise-Lösungen wie Salesforce, SAP und Microsoft Dynamics 365 bieten spezialisierte Consumer Goods Features und maximale Anpassungsmöglichkeiten, eignen sich aber primär für große FMCG-Konzerne mit entsprechenden Budgets.
  • Schlanke Tools wie Pipedrive und Monday punkten mit einfacher Bedienung und der Implementierung effizienter Prozesse, die besonders Vertriebsteams helfen. 
  • HubSpot bietet als All-in-One-Plattform die beste Balance aus Benutzerfreundlichkeit und Anpassung an komplexe Prozesse. Die nahtlose Integration von E-Commerce, Marketing-Automatisierung und Trade Tools macht es zur idealen Lösung.
  • Die wichtigsten Auswahlkriterien sind Omnichannel-Fähigkeit, E-Commerce-Integration und die Vereinigung von Trade- und Consumer-Daten in einer Plattform.

FAQ: Häufige Fragen aus der Konsumgüterbranche zum Thema CRM

Warum lohnt sich HubSpot CRM wirklich?
HubSpot CRM lohnt sich, weil es als „Single Source of Truth" alle Daten zentral bündelt. Für Konsumgüterhersteller bedeutet das: ganzheitliche Sicht auf alle Vertriebskanäle, effizientere Promotion-Planung, personalisierte Consumer-Kommunikation und datenbasierte Sortiments-Entscheidungen.
Kann ich das CRM an unsere internen Prozesse anpassen?
Ja, HubSpot ist hochgradig anpassbar. Sie können benutzerdefinierte Eigenschaften für produktspezifische Informationen anlegen, eigene Pipelines für verschiedene Vertriebswege definieren und individuelle Workflows für Marketing-Prozesse erstellen.
Wie sieht der Datenschutz bei HubSpot aus, ist das Tool DSGVO-konform?
Ja, HubSpot ist vollständig DSGVO-konform. Für EU-Kunden werden Daten standardmäßig auf europäischen Servern gespeichert. HubSpot bietet umfassende Datenschutzfunktionen inklusive Data Processing Agreement, Cookie-Consent-Management und Funktionen zur Verwaltung von Consumer-Einwilligungen für Marketing-Kommunikation.
Gibt es einen deutschen Support bei HubSpot?
Ja, HubSpot bietet für alle kostenpflichtigen Pläne deutschsprachigen Support per Telefon, E-Mail und Chat. Zusätzlich steht umfangreiche deutschsprachige Dokumentation sowie die HubSpot Academy mit Schulungsressourcen zur Verfügung. Zudem gibt es eine HubSpot-eigene Community 
Welches CRM ist am besten für kleine Konsumgüter-Startups geeignet?
Für kleine Konsumgüter-Startups eignen sich vor allem HubSpot, Pipedrive und Monday. HubSpot bietet den Vorteil, dass Sie mit der kostenlosen Version starten und die Plattform an Ihre Bedürfnisse anpassen können. Bei Wachstum lässt sich HubSpot modular erweitern, ohne das System wechseln zu müssen.
Wie viel Zeit muss ich für die Implementierung einplanen?
Die Implementierungsdauer hängt vom Umfang ab: Basis-Setup (kleine Unternehmen): Die Grundfunktionen sind innerhalb weniger Tage einsatzbereit. Shop-Integration via Shopify oder WooCommerce ist schnell erledigt. Professional-Setup: Mit Marketing-Automatisierung, Segmentierungen und ersten Kampagnen rechnen Sie mit 4-8 Wochen. Enterprise-Setup: Vollständige Implementierung, besonders wenn die Prozesse komplex sind, kann 3-6 Monate dauern.
Was kostet das HubSpot CRM im Vergleich zu anderen Lösungen?
Das HubSpot CRM können Sie kostenlos nutzen. Das Starter Paket für die gesamte Plattform gibt es ab 9 Euro monatlich. Im Vergleich: Salesforce Consumer Goods Cloud startet bei individuellen Enterprise-Preisen, Microsoft Dynamics 365 bei 60,80 Euro und SAP bei 118 Euro pro Monat und Nutzer. 
Wächst das CRM mit meinem Unternehmen?
Ja, HubSpot ist hochgradig skalierbar. Sie starten als regionale Brand mit kostenlosen Tools und wenigen Handelspartnern. Bei Expansion – sei es geografisch oder in neue Kanäle  – erweitern Sie modular. Das System skaliert bis zu internationalen Markenherstellern.
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