Die besten KI-Bild-Generatoren im Überblick

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Janina Vendrami
Janina Vendrami

Aktualisiert:

KI-Bild erstellt auf Laptop mit einer Hand vor dem Laptop, die das Bild erstellt

Das Wichtigste in Kürze

KI-Bild-Generatoren erstellen in Sekunden hochwertige Visuals aus einer Textbeschreibung – von Social-Media-Motiven über Blogbilder bis zu Produktfotos. Bereits 36 % der Internetnutzer:innen haben generative KI genutzt. Dieser Leitfaden zeigt, welche elf Tools sich lohnen, wie Sie sie im Marketing einsetzen und was der EU AI Act dabei vorschreibt.

  • Vielfältige Anwendungen: Social-Media-Marketing, Blogartikel, Werbeanzeigen und E-Commerce-Produktbilder profitieren von KI-generierten Visuals.
  • Elf Tools im Praxistest: von HubSpot Content Hub über ChatGPT (GPT Image), Midjourney und Adobe Firefly bis zu Google Nano Banana – mit Stärken, Schwächen und Kosten.
  • Erstellen und direkt einbinden: In einer Marketing-Plattform wie HubSpot Content Hub entstehen Bilder direkt im Editor und landen ohne Download-Umweg im fertigen Asset.
  • Text-to-Image und Image-to-Image: Machine Learning erzeugt neue Motive aus Prompts oder bearbeitet bestehende Bilder gezielt weiter.
  • EU AI Act beachten: Seit August 2026 müssen täuschend echte KI-Bilder gekennzeichnet werden – korrekt umgesetzt wird das zum Vertrauenssignal.

Lesezeit: 20 Minuten

Bilder sind im Marketing essenziell – sei es für Landingpages, Social Media, Blogbeiträge oder die Präsentation von Produkten. Früher waren dafür umfangreiche Kenntnisse in der Bildbearbeitung erforderlich, doch heute übernehmen KI-Bild-Generatoren einen Großteil der Arbeit. Kein Wunder also, dass bereits 36 Prozent der Internetnutzer:innen generative KI genutzt haben – also Technologien, die Bilder, Videos oder Texte auf Basis bestehender Daten erstellen.

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In diesem Leitfaden zeige ich Ihnen, wie Sie KI-Bild-Generatoren gezielt für Ihr Marketing einsetzen können. Neben einer Auswahl der elf besten Tools erwarten Sie konkrete Anwendungsbeispiele, Tipps und aktuelle Studien, die Ihr Wissen vertiefen und Ihnen helfen, das Potenzial der KI optimal zu nutzen.

Inhaltsverzeichnis

Was sind KI-Bild-Generatoren und ihre Anwendung im Marketing?

KI-Bild-Generatoren revolutionieren die Content-Erstellung im Marketing durch automatisierte Bildproduktion auf höchstem Niveau.

Ein KI-Bild-Generator ist eine Funktion Künstlicher Intelligenz, die anhand von Textvorgaben neue Bilder erstellt oder bestehende bearbeitet. Die Technologie besteht aus Machine-Learning-Algorithmen, die große Sets an Trainingsdaten (Texte, Bilder, Videos oder Nachrichten) analysieren, Muster erkennen und darauf basierend visuelle Inhalte generieren. Das System ermöglicht Unternehmen die Erstellung von realistischen Porträts, abstrakten Kunstwerken, Produktvisualisierungen und feinen Zeichnungen. Die Anwendung funktioniert als textbasierte Eingabeschnittstelle, bei der präzise Beschreibungen zu zielführenden Ergebnissen führen.

Unternehmen nutzen KI-Bild-Generatoren für Social-Media-Marketing, Blogartikel-Visualisierungen, Werbekampagnen und E-Commerce-Produktdarstellungen. Der typische Prozess umfasst: Eingabe detaillierter Prompts mit Angaben zu Stimmung, Hauptmotiv, Lichtverhältnissen und Stil sowie Auswahl aus mehreren generierten Varianten. Die Implementierung erfordert keine umfangreichen Bildbearbeitungskenntnisse und liefert Ergebnisse innerhalb weniger Sekunden.

Die Technologie zeichnet sich durch Kosten- und Zeiteffizienz bei gleichzeitiger Qualitätssteigerung aus. Zu beachten ist jedoch: Unternehmen sollten die Konsistenz der Markenidentität sicherstellen, indem KI-Tools mit Farbschemata, Stilelementen und spezifischen Bildkompositionen trainiert werden. Ob der Einsatz erfolgreich ist, kann über die typischen KPIs überprüft werden: Engagement-Raten, Produktionskosten und Kampagnenperformance.

Die Technologie hat sich von experimenteller Innovation zur etablierten Marketingpraxis entwickelt, wobei bereits 36% der Internetnutzer generative KI genutzt haben.

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KI-Bild-Generatoren im Social-Media-Marketing

Ob nun Agentur, Automobilhersteller oder lokaler Bäcker: Um das eigene Marketing voranzutreiben, ist Geld notwendig. Eventuell auch eine eigene Social-Media-Abteilung sowie Menschen, die sich mit Fotografie und der Erstellung der Postings auskennen. Parameter, die nicht jedes Unternehmen erfüllen kann oder möchte. Eine KI kann dabei grundlegend unterstützen. Besonders leicht ist die Anwendung, da viele der Generatoren ein Bild auf Basis Ihrer Texteingabe erstellen. Je präziser die Eingabe, desto zielführender das Ergebnis.

Ihrer Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt, was zum Beispiel Konzeptgrafiken für LinkedIn, Karussel-Posts bei Instagram (also ein Beitrag mit mehreren Bildern zum Swipen) oder ein Comic für Facebook betrifft. Ein großer Faktor ist das Wissen, welches sich die KI mit jeder Eingabe über Ihr Unternehmen aneignet.

So speichert sie beispielsweise:

  • Farbschemata
  • bestimmte Stilelemente
  • spezifische Bildkompositionen

Alles mit dem Ziel, dass das Ergebnis perfekt zu Ihrer Markenidentität passt. KI kann dafür neue Bilder erstellen und bestehende bearbeiten. Sie haben unter anderem die Möglichkeit, den Hintergrund zu entfernen, neue Farben dafür auszuwählen und ein Produkt oder Slogan auf diese Weise noch besser in den Vordergrund zu stellen.

Stellen Sie sich vor, eine lokale Filiale einer Bank möchte regelmäßiger posten, um neue Bewerber:innen anzuziehen. Das Social-Media-Team ist bereits ausgelastet und holt sich mit einer KI Hilfe. In die Textbeschreibung könnten nun Attribute wie „vertrauenswürdig”, „Kundennähe” oder „innovativ” einfließen, um das Bild zu optimieren. Für besseren Output ist es hilfreich, die KI mit Beispielbildern zu füttern (Image-to-Image-Konzept – später mehr dazu), an denen sich das Team orientieren kann.

KI-Bilder für Blogartikel

Wer regelmäßig Texte schreibt – etwa für den internen Ratgeberbereich, Kategorietexte für die Produktseite oder Blogartikel – weiß, dass sich insbesondere Auflockerungen durch Grafiken oder Beispielbilder wunderbar eignen, um die Lesbarkeit und Abwechslung zu erhöhen. Doch Bilddatenbanken bieten nicht immer passende Fotos.

Es bietet sich an, den jeweiligen Text zu schreiben und in einem zweiten Schritt zu überlegen, welche Bilder sich eignen könnten. Sie möchten dafür eine KI nutzen? Dann sollten folgende Kriterien eine Rolle bei der Generierung spielen. Denn auch hier gilt: Mit detaillierter, klarer Information kann Ihr gewähltes Tool am meisten anfangen. Folgende Angaben helfen Ihnen weiter:

  • Stimmung: Soll das Bild düster, futuristisch, fröhlich oder romantisch wirken?
  • Hauptmotiv: Was soll im Mittelpunkt des Fotos stehen?
  • Lichtverhältnisse: Soll das Foto in der Morgendämmerung geschossen worden sein? Ist es grau oder doch eher frühlingshaft hell?
  • Stil: Entscheiden Sie sich für eine realistische Wiedergabe, Cartoon, Aquarell-Stil oder zum Beispiel Fantasy.
  • Besonderheiten: Sollen Eigenschaften Ihres Unternehmens eingebracht werden? Gibt es andere, besondere Elemente, wie etwa Jahreszeiten, Perspektiven oder bestimmte Produkte, die gezeigt werden sollen? Wenn Menschen abgebildet sind: Wie alt sollen sie sein?

Denken Sie bei allem immer an Ihre Zielgruppe: Denn Bilder werden im Gehirn auf eine bestimmte Art und Weise verarbeitet – und das in Windeseile. Sie können abschrecken, die Besucher:innen beeinflussen sowie bereits vor dem Lesen des Artikels eine bestimmte Stimmung oder Meinung hervorrufen. Eine KI kann Ihnen dabei helfen, Ihren Blogartikel anzureichern; Willkür sollte jedoch nicht entstehen.

KI-Bilder für die Werbung

KI in der Werbung kann ein enormer Hebel sein, wenn es darum geht, schnell großen Output zu generieren oder innovative Bilder zu erstellen, die aus der Masse herausstechen. Von Visuals für Ads über täuschend echte Produktfotos bis hin zu ganzen KI-Kampagnen: Mit den richtigen Tools wird das möglich. Doch wie werden solche Entwürfe von Betrachter:innen wahrgenommen und worauf legen sie Wert?

Dieser Frage ist die Fotodatenbank iStock in einer Studie nachgegangen. Darin hat das Unternehmen erkannt, dass Authentizität bei der KI-Bilderstellung enorm wichtig ist. Laut ihrer Umfrage sind ganze 98 Prozent der Verbraucher:innen der Meinung, dass „authentische“ Bilder und Videos entscheidend sind, um Vertrauen zu schaffen. Mit anderen Worten: Sie müssen zur Marke, Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleistung passen. Auch Transparenz war den 30.000 Erwachsenen, die weltweit befragt wurden, wichtig. 90 Prozent erwarten, dass gekennzeichnet wird, wenn ein Bild mit KI erstellt wurde.

KI-Bilder im E-Commerce-Bereich

Setzen Sie KI in diesem Bereich richtig ein, werden Sie – wie auch in allen anderen Bereichen – merken, dass KI die Arbeitsprozesse optimieren kann. Produktbilder können skaliert oder Modelshootings beziehungsweise Location-Shootings reduziert werden. Zudem ermöglicht KI Hyperpersonalisierung.

Mit anderen Worten bedeutet dieser Umstand, dass ein exakter Feinschliff für Produktanzeigen an die Zielgruppe möglich ist. Eine Bitkom-Studie zeigt, wie erfolgreich das sein kann: „54 Prozent der Deutschen haben mindestens einmal ein Produkt online gekauft, nachdem sie personalisierte Werbung dazu gesehen oder gehört haben“, heißt es.

Wie werden KI-Bilder generiert?

KI-Bild-Generatoren nutzen Machine Learning, um Bilder zu erstellen. Dazu analysiert die KI Millionen von Bildern und deren Beschreibungen.Mit der Zeit ermittelt sie auf diese Weise eine Art Muster und lernt, wie Abbildungen, Logos oder Grafiken auf Basis bestimmter Eingaben aussehen sollen.

Ab diesem Moment kann das System völlig neue Bilder erzeugen, sobald der Technologie ein beschreibender Text geliefert wird. Diese Texteingabe, der sogenannte Prompt, steuert das Bildergebnis. Er funktioniert wie ein Befehl. Dabei wählen Sie aus, wie das Ergebnis aussehen soll: realistisch oder abstrakt, modern oder klassisch, farbig oder schwarz-weiß. Das Endergebnis hängt also entscheidend von Ihren Angaben ab.

Das Prompten kann zu Beginn herausfordernd sein, da die KI genaue Angaben benötigt. Mit ein bisschen Hilfe von Leitfäden, etwa dem ChatGPT-Playbook von HubSpot, werden Ihnen unter anderem 84 konkrete Prompt-Vorlagen an die Hand gegeben.

Doch wie funktioniert es in der Praxis?

Im Vergleich zu KI-Video-Generatoren, die sich leicht in der Anwendung unterscheiden, sind gängige KI-Bild-Generatoren alle gleich gestrickt:

  1. Zuerst rufen Sie die Website des Tools auf. Meist müssen Sie sich registrieren, vor allem, wenn Sie das Tool langfristig nutzen möchten.
  2. Tippen Sie Ihren Prompt in das Suchfeld ein. Je genauer, desto besser – manche Tools sind jedoch mit zu detaillierten Informationen schnell überfordert.
  3. Nach kurzer Wartezeit liefert die KI Ihnen das gewünschte Bild.

In der Regel erhalten Sie nicht nur ein Ergebnis, sondern mehrere Bilder auf einen Schlag. Einige Tools bieten darüber hinaus Verfeinerungen der generierten Bilder an.

Text-to-Image: Mit KI aus Text Bilder erstellen

Die Vorstellung meiner elf favorisierten Tools zeigt: Text-to-Image (Text-zu-Bild) nutzen die meisten gängigen KI-Bild-Generatoren, das werden Ihnen auch meine später vorgestellten Tools zeigen. Hier wird technisch gesehen eine textliche Beschreibung in eine visuelle Darstellung umgewandelt.

Dabei gebe ich eine detaillierte Anweisung ein und die Anwendung erzeugt eines oder mehrere dazu passende Bilder. Der Prompt könnte beispielsweise „Drei realistisch wirkende Mammuts in einer schmelzenden Eislandschaft“ lauten.

Image-to-Image: KI zur Optimierung und Anpassung von Bildern

Bildgestaltung mit KI funktioniert auch noch auf anderem Wege: Image-to-Image. Diese Technik verwendet Bilder als Input. Bestehende Bilder werden so zu neuen Bildern – beispielsweise in einem gewünschten Stil oder unter bestimmten Vorgaben.

So könnte ich das Mammut-Bild nehmen und es im Comic-Stil oder im Stil eines Künstlers, etwa Van Gogh, generieren lassen. Anders gesagt: Diese Variante wird vor allem dann genutzt, wenn Bilder optimiert oder stilistisch angepasst werden sollen.

Welche KI-Bild-Generatoren sind 2025 die besten? Vergleich von Midjourney, DALL·E, Stable Diffusion & Co.

Ich stelle Ihnen nachfolgend elf beliebte AI-Bild-Generatoren näher vor, die ich genauer unter die Lupe genommen habe:

  1. Content Hub und Content Agent
  2. Dall-E 2/3 und ChatGPT
  3. Midjourney
  4. Stable Diffusion
  5. Neuroflash
  6. Craiyon
  7. Canva
  8. Bing Image Creator / Microsoft Designer
  9. Jasper AI Image Suite
  10. Adobe Firefly
  11. Google Nano Banana 

Die Tools sind nicht nach Leistung, Preis oder Bewertung gelistet. Darüber hinaus gibt es noch viele weitere Anbieter. Diese Liste ist jedoch ein guter Anfang, um in die Tiefe der KI-Bilder einzusteigen. Es sind sowohl Tools für Anfänger:innen (beispielsweise Canva) als auch KI-Bild-Generatoren für Fortgeschrittene (zum Beispiel Adobe Firefly) dabei.

Für meinen Test gebe ich jeder KI die gleiche Aufgabe. Sie soll ein Bild von zwei Katzenbabys erstellen, die auf einer Couch liegen. Der Prompt lautet auf Deutsch beziehungsweise Englisch, je nach Input-Sprache des KI-Bild-Generators:

  • „Zwei Katzenbabys, die auf einer Couch liegen“
  • „Two kittens lying on a couch“

In der Tabelle sehen Sie alle vorgestellten KI-Bild-Generatoren im Überblick, bevor Sie danach meinen Testbericht zu jedem einzelnen Tool lesen.

KI-BILD-GENERATOR TESTERGEBNIS (BILDQUALITÄT) KI-MODELL PREIS TESTVERSION / KOSTENLOSE NUTZUNG
HubSpot Content Hub - KI- Bilderstellung und -Bildbearbeitung Sehr gute Ergebnisse GPT Image 1.5, GPT 4o und andere im Content Hub Professional und Enterprise enthalten 14-tägiger Testlauf oder kostenlose Demo
Dall-E 3 & GPT Image 2.5 Sehr gute Ergebnisse Dall-E 3, GPT Image 2.5 Ab 20 US-Dollar pro Monat (integriert in ChatGPT) Ja, ChatGPT hat eine kostenlose Version
Midjourney Gute Ergebnisse Midjourney Ab zehn US-Dollar pro Monat, je nach Plan (Basic, Standard, Pro, Mega) und Bezahlmethode Nein
Stable Diffusion Gute Ergebnisse Stable Diffusion Unterschiedliche Preismodelle. Von kostenlosen Self-Hosting-Optionen bis hin zu individuellen Anfragen  Ja
Neuroflash Gute Ergebnisse, Qualität und Anzahl der Bilder wählbar GPT Image & Google Nano Banana  ab 50€ (bei monatlicher Zahlung) 7-Tage-Testversion
Craiyon (ehemals Dall-E Mini) Gute Ergebnisse Dall-E zehn bis 70 US-Dollar pro Monat, bei jährlicher Abrechnung, Enterprise auf Anfrage. Ja, unbegrenzt (Erstellung dauert länger, enthält Wasserzeichen etc.)
Canva Sehr gute Ergebnisse, lassen sich direkt bearbeiten Canva Designmodell  ab 12 pro Monat Ja, unbegrenzt (allerdings begrenzter Zugriff auf KI-Tools)
Bing Image Creator / Microsoft Designer Gute Ergebnisse Dall-E 3 - Ja, unbegrenzt
Jasper AI Image Suite Sehr gute Ergebnisse (vier Bilder), viele Einstellungen möglich Mischung aus eigenen und Drittanbieter-Modellen 59 US-Dollar pro Monat

Ja, sieben Tage 

Adobe Firefly Gute Ergebnisse Auswahl aus Firefly-eigenen Modellen und Drittanbietern wie Google oder ChatGPT ab 10,98 Euro pro Monat für Einzelnutzer:innen Ja
Googel Nano Banana  Sehr gute Ergebnisse Google Nano Banana  ab 4,99 € pro Monat bis zu 99,99 € pro Monat  Ja

1.HubSpot Content Hub: KI-Bilder direkt in der Content-Plattform erstellen

Der entscheidende Unterschied zu den meisten anderen Tools in dieser Liste liegt bei HubSpot Content Hub weniger in der reinen Bildqualität als im Arbeitsablauf. Sie erzeugen ein Bild nicht in einer separaten Anwendung, um es anschließend herunterzuladen und wieder hochzuladen, sondern direkt dort, wo es später steht: im Editor eines Blogbeitrags, einer Landingpage, einer E-Mail oder eines Social-Media-Beitrags. Über den Befehl „Mit KI generieren“ beziehungsweise einen Slash-Befehl im Text geben Sie Ihren Prompt ein und fügen das Ergebnis mit einem Klick in Ihren Content ein.  

Genau dieser Punkt macht die Bild KI für alle Marketing-Teams interessant. Weil das Tool an das CRM und die hinterlegte Markenidentität angebunden ist, greift es auf Farbschemata, Stilelemente und bestehende Inhalte zu.

Sie können: 

  • Referenzbilder verwenden (Image-to-Image)

  • die Bildqualität steuern und das Ergebnis anschließend mit Adobe Express nachbearbeiten,

  • im Dateien-Tool speichern oder unmittelbar in das jeweilige Marketing-Asset übernehmen.

Für mich ist das der eigentliche Mehrwert: Erstellung und Verwendung finden am selben Ort statt.

Auf meinen Prompt, die Katzenbabys zu erzeugen, lieferte Breeze im Stil „Fotografisch“ folgendes Bild:

Two Kittens Lying On A Sofa Bild erstellt mit HubSpot direkt im Blog-Beitrag

Quelle: HubSpot

Vorteile

  • Bilderstellung direkt im Editor – ohne Wechsel zwischen Tools und ohne Download beziehungsweise erneutes Hochladen
  • Anbindung an CRM und Markenidentität für konsistente Farben, Stile und Bildsprache
  • verschiedene Stile verfügbar, etwa Fotografisch, Anime, Pixelkunst oder Line-Art
  • Referenzbilder (Image-to-Image), steuerbare Bildqualität und Nachbearbeitung mit Adobe Express
  • auf Deutsch verfügbar und mit deutschen Prompts nutzbar
  • Verbesserungen an der ersten Version sind per Chat-Funktion möglich

Nachteile

  • nur innerhalb von HubSpot nutzbar, nicht als eigenständige Anwendung

Für wen sich der Content Hub besonders eignet

Den vollen Funktionsumfang der KI-gestützten Content-Erstellung bietet der Content Agent, der neben Bildern auch Blogbeiträge, Landingpages oder ganze Kampagnen-Entwürfe auf Basis Ihrer CRM-Daten erzeugt. Sinnvoll ist HubSpot deshalb vor allem für Teams, die Marketing ohnehin zentral in einer Plattform planen, erstellen und ausspielen – und die visuelle Inhalte nicht isoliert, sondern als Teil eines fertigen Assets brauchen.

Kosten

Die KI-Bildfunktion ist Teil von HubSpot Content Hub in den Editionen Professional und Enterprise; eine kostenlose Demo lässt sich anfordern. Sonst gibt es auch eine kostenlose 14-tägige Testversion. Die genauen Preise, Lizenzmodelle und Testkonditionen prüfen Sie am besten direkt bei HubSpot.

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2. Dall-E 3 und die Bildfunktion von ChatGPT Images 2.5

Dall-E 3 ist die dritte Version der Text-zu-Bild-KI von OpenAI – demselben Unternehmen, das auch ChatGPT entwickelt und als Pionier auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz gilt. Wichtig zu wissen: In ChatGPT selbst erzeugt seit März 2025 nicht mehr Dall-E 3 die Bilder, sondern eine native Bildfunktion: GPT Image – gerade in der Version 2.5. Dall-E 3 bleibt darüber hinaus verfügbar – etwa über die OpenAI-Programmierschnittstelle sowie in Microsofts Copilot und dem Bing Image Creator (siehe Nr. 8).

Für Sie im Marketing bedeutet das vor allem eines: Sie beschreiben in natürlicher Sprache, was Sie benötigen, und erhalten das Bild direkt im Chat. So sah das Ergebnis für meinen Katzenbaby-Prompt aus:

KI-Bild, das mit ChatGPT erstellt wurde

Quelle: ChatGPT

Vorteile

  • native Bildgenerierung direkt im ChatGPT-Chat – ohne separates Tool
  • versteht Kontext und komplexe, mehrteilige Anfragen sehr gut
  • hohe Bildqualität, Formate lassen sich über den Chat steuern
  • kombiniert Text und Bild zuverlässig – etwa für Infografiken, Rezepte oder Sticker mit Typografie

Nachteile

  • teils sehr sensible Filter bei Copyright oder heiklen Themen
  • voller Funktionsumfang nur mit kostenpflichtigem ChatGPT-Zugang

Funktionen

  • Text-to-Image direkt im Chat
  • erstellt fotorealistische Bilder realer oder erfundener Objekte
  • arrangiert und bearbeitet Bilder auf Zuruf, auch auf Basis hochgeladener Vorlagen

Die native Bildfunktion in ChatGPT kann besonders gut Text mit Bild kombinieren – lange eine Schwachstelle KI-basierter Systeme. Zur Demonstration haben wir ein Parfüm mit realistischem HubSpot-Branding erzeugen lassen, um zu zeigen, wie sauber Schrift, Farbe und Logo in ein Motiv eingearbeitet werden:

Mit ChatGPT erstelltes KI-Bild eines Parfüms mit HubSpot-BrandingQuelle: ChatGPT

Kosten

Für die unbegrenzte Nutzung benötigen Sie einen kostenpflichtigen ChatGPT-Zugang: Plus für 20 US-Dollar und Pro für 200 US-Dollar pro Monat, Team-Zugänge werden pro Nutzer:in abgerechnet. Die aktuellen Konditionen prüfen Sie am besten direkt bei OpenAI, da sich Preise und Kontingente regelmäßig ändern.

3. Midjourney

Neben Dall-E ist Midjourney ein weiterer beliebter KI-Bild-Generator, den ich ausprobiert habe. Auch hier ist die Funktionsweise simpel: Das Tool spuckt auf Basis Ihres Prompts fertige Bilder aus. Nachdem die Nutzung lange nur via Discord möglich war, können Sie Midjourney mittlerweile wie ein klassisches Online-Tool über eine eigene Website nutzen – etwa per Anmeldung mit Ihrem Google-Account.

Vorteile

  • Community-Zugang (über Discord) für Austausch und Inspiration (siehe Screenshot)
  • qualitativ hochwertige Ergebnisse
  • Handbuch für Prompts
  • Hohe Bildqualität
  • Flexible Abo-Pläne

Nachteile

  • Discord- oder Google-Account ist notwendig
  • Formulierung der Prompts ist zeitaufwendig für Anfänger:innen
  • nicht kostenlos nutzbar, auch keine Testversion der Discord- und Website-Versionen

Funktionen

  • Text-to-Image-KI
  • Zoom-Out (Bilderweiterung) möglich
  • Kombination zweier vorhandener Bilder
  • Eigene Bilder hochladen und verbessern

Kosten

Der Basic-Plan beginnt bei zehn Dollar im Monat, Standard-Pläne erhalten Sie für 30 Dollar, der Pro-Plan kostet 60 Dollar und der Mega-Plan 120 Dollar. Innerhalb der Pläne ist es möglich, zusätzliche GPU-Zeit – also ergänzende Leistung für schnellere Ergebnisse – ab vier Dollar hinzuzubuchen.

KI-Bilder_ Ein von Midjourney generiertes Bild von Katzenbabys

Quelle: Midjourney

4. Stable Diffusion

Stable Diffusion ist ein KI-Bild-Generator des Anbieters Stability AI. Er ist sowohl in einer zugänglichen Webversion als auch in einer App-Version erhältlich. Zudem kann er selbst gehostet werden. Stable Diffusion kann genauso leicht KI-Bilder generieren wie die anderen Tools. Ich muss lediglich online den Prompt eingeben, nach kurzer Wartezeit erhalte ich meine gewünschte Grafik in vier Ausführungen.

Vorteile

  • einfache Zugänglichkeit über Website
  • optionale App-Version
  • beliebtes und leistungsstarkes KI-Modell
  • viele Anwendungsgebiete (Filmbranche, Produktkataloge, Marketingmaterialien)
  • bietet Anpassungsmöglichkeiten der generierten Bilder (Seitenverhältnis, Stil, negative Prompts)
  • verfügt über große Prompt-Datenbank
  • Free-Plan, der zehn Bilderstellungen pro Tag ermöglicht (allerdings mit Wasserzeichen)

Nachteile

  • teils lange Generierungszeiten
  • je nach Anfrage sind hohe Rechenleistungen erforderlich

Funktionen

  • Text-to-Image-KI
  • Image-to-Image-KI
  • „Inpainting“-Funktion, mit der Bildfehler repariert werden können
  • Mischen von generierten Bildern, um völlig neues Bild zu erstellen
  • eingebaute CFG-Skala berücksichtigt bei höherer Einstellung engere Anlehnung an den Prompt
  • in der Free-Version sowie der Pro-Version werden die Bilder veröffentlicht

Kosten

Stable Diffusion kann in einer Web-Version genutzt werden. Für die Lizenz sollten Sie sich jedoch an Stability AI wenden. Außerdem gibt es eine Community-Version. 

Mit fotorealistischen Ergebnissen hat die KI meiner Erfahrung nach keine Probleme mehr – denn genau das war lange Zeit der Fall.

Frueherer Entwurf von Stable DiffusionQuelle: Stable Diffusion

Und der aktuelle – warum genau sich auf das zweite Bild ein (wie ich finde sehr realistisch wirkendes) Baby eingeschlichen hat, weiß ich nicht:

ki-bilder-erstellen-stable-diffusion

Quelle: Screenshot Stable Diffusion

5. Neuroflash

Neuroflash ist ein Anbieter für KI-Lösungen aus Deutschland. Das Hamburger Unternehmen bietet vor allem Textlösungen basierend auf Künstlicher Intelligenz an. Aber auch einen Bild-Generator namens ImageFlash, den ich getestet habe. Dieser ist inzwischen in allen Versionen verfügbar – je nach Plan natürlich mit geringerem beziehungsweise größerem Output.

Neuroflash konnte schon immer mit deutschen Prompts gefüttert werden, was bei vielen Konkurrenten lange nicht der Fall war oder immer noch nicht ist. Das Ergebnis unserer Katzen ist sehr zufriedenstellend.

KI-Bilder erstellt mit Neuroflash

Quelle: Screenshot Neuroflash

Vorteile

  • deutsche Prompts möglich
  • auch kostenlos nutzbar
  • Eingaben und Bilder können optimiert werden
  • Bilderstellung innerhalb weniger Sekunden
  • Prompts können automatisch optimiert werden
  • Bilder lassen sich direkt in Dokumente verschieben, Neuroflash bietet eine ganze KI-Suite an

Nachteile

  • kostenlose Version bietet nur ein Größenverhältnis (1:1) und Qualität „Basic“ an
  • fünf Bilder sind kostenfrei, danach ist ein Upgrade notwendig
  • Anpassungen können nicht rückgängig gemacht werden

Funktionen

  • Text-to-Image-KI
  • Größe der Bilder kann mit bezahlter Mitgliedschaft variiert werden
  • Software gibt Prompts vor
  • Bildanzahl kann ausgewählt werden

Kosten

Das Tool hat eine kostenlose Test-Laufzeit von sieben Tagen. Wer mehr möchte, benötigt eine Lizenz, die alle KI-Tools von Neuroflash beinhaltet. Diese liegt preislich zwischen 42 und 84 Euro monatlich, bei jährlicher Abrechnung.

6. Craiyon

Craiyon galt lange Zeit als „Mini-Dall-E“, da die KI auf der Lösung von OpenAI basiert. Heute ist die Bild-KI unter eigenem Namen bekannt und bietet Nutzer:innen als Craiyon ähnliche Optionen wie Dall-E.

Vorteile

  • kostenlos nutzbar
  • kein Account erforderlich
  • neun Bilder zur Auswahl nach einem Prompt
  • es kann ein Bild als Inspiration hochgeladen werden
  • keine Limits, Bilder können unendlich oft erstellt werden
  • liefert Prompt-Ideen, um eigene Prompts zu verbessern

Nachteile

  • keine Auswahl an vielen verschiedenen Stilen wie bei anderen Tools
  • längere Wartezeiten bei kostenloser Nutzung (bis zu 60 Sekunden)
  • viel Werbung auf der Seite
  • kostenlos generierte Bilder sind von minderwertiger Qualität und enthalten Wasserzeichen

Funktionen

  • Text-to-Image-KI
  • Hintergrundentfernung
  • Expert-Mode kann Bilder nach Erstellung verbessern
  • Craiyon erstellt über Button „Screenshot“ eine Aufnahme der zuvor erstellten Bilder

Kosten

Es gibt auch bezahlte Versionen von Craiyon. Als „Supporter“ oder „Professional“ arbeiten Sie werbefrei, ohne Wasserzeichen und erhalten Ihre generierten Bilder schneller. Die Kosten liegen bei zehn beziehungsweise 70 US-Dollar pro Monat. Auch eine Enterprise-Version samt individueller Einstellungen sowie hohem Volumen ist verfügbar.

Sie können das Tool jedoch dauerhaft kostenlos nutzen. User:innen rufen die Website auf und geben direkt den Prompt ein, so oft sie möchten. Es gibt keine Limitierung, weshalb ich mit diesem KI-Bild-Generator eher länger experimentiert habe.

Hier sehen Sie die Beispielbilder, dafür habe ich den Modus „Photo“ gewählt, die restlichen Eingaben im „Expert Mode“ habe ich auf dem Standard belassen – die Ergebnisse sind ordentlich bis gut:

 

KI-Bilder von zwei Katzen auf einem Sofa mit Crayon erstellt

Quelle: Craiyon

Spannend finde ich die Funktion „things to exclude“. Dadurch können Sie die Richtung der Ergebnisse nochmals etwas besser beeinflussen: Wenn Sie das Wort „blau” eingeben, wird die KI weniger von dieser Farbe verwenden, wenn sie ein Bild erstellt.

UI von des KI-Bildgenerators Craiyon

Quelle: Craiyon

7. Canva

Von Canva haben Sie bestimmt schon gehört. Canva ist vor allem für die Erstellung von Visuals, beispielsweise für Social-Media-Posts und als Bildbearbeitungstool bekannt. Aus tausenden Vorlagen lassen sich Grafiken und Bilder erstellen. Mit der eigenen Canva AI wurde hier ein eigenes Modell erstellt, das laut eigenen Angaben alle Ebenen von Designs versteht. Canva bietet viele KI-Funktionen, mit denen sich Bilder erstellen, aber auch bearbeiten lassen. 

Vorteile

  • Canva ist ein Designtool und bietet viele Funktionen neben der eigentlichen Bild-KI
  • eigenes KI-Modell, das speziell für Designs erstellt wurde: Canva AI
  • sehr guter Hintergrund-Entferner
  • intuitive Integration in Canva-Oberfläche
  • verschiedene Stile und Formate bei der Bildgenerierung auswählbar (16:9, 1:1, Bokeh – also unscharfe Bereiche in einem Bild –, Illustration oder filmisch)
  • 3D-Rendering möglich

Nachteile

  • durch die vielen Funktionen kann die Software zu Beginn überwältigen

Funktionen

  • Text-to-Image-KI
  • anschließende Bildbearbeitung
  • Verwendung in Canva-Projekten
  • auch Erstellung von Grafiken und KI-Videos möglich

Kosten

Wer KI-Bilder mit Canva erstellen möchte, benötigt mindestens Canva Pro für 12 Euro pro Monat (im Jahresabo günstiger). Der frühere Teams-Tarif nimmt keine Neuanmeldungen mehr an und wurde durch Canva Business ersetzt, das pro Person deutlich teurer ausfällt. Der kostenlose Canva-Plan lässt sich dauerhaft nutzen und enthält bereits ein begrenztes Kontingent an KI-Generierungen – für den vollen Zugriff auf Dream Lab führt aber kein Weg an einem Pro-Zugang vorbei.

Mit dem AI Image Generator konnte ich ähnlich einfach, wie bei den „klassischen“ Funktionen Bilder erstellen. In meinem Test sieht das Ergebnis wie folgt aus:

ki-bilder-erstellen-canva

Quelle: Canva

Die Bilder lassen sich wie gewohnt direkt in ein Dokument, ein Bild oder eine andere Vorlage einfügen. Canva kreiert vier Ergebnisse, die qualitativ sehr gut sind. Spannend sind die weiteren KI-Funktionen. Zum Beispiel kann ich das generierte Bild (wie jedes andere auch) erweitern:ki-bilder-erstellen-canva-erweitert

Quelle: Screenshot Canva

8. Bing Image Creator und Microsoft Designer

Auch Microsoft bietet einen KI-Bild-Generator namens Bing Image Creator an, der Teil der Copilot-KI-Suite ist. Dieser basiert auf Dall-E 3 und funktioniert klassisch als Text-zu-Bild-KI. Die Bedienung ist simpel, das Ergebnis kann sich ebenfalls sehen lassen und wirkt fast schon realistisch.

Vorteile

  • dauerhaft kostenlos nutzbar
  • hohe Qualität dank Dall-E 3 und GPT-4o
  • einfache Bedienung
  • verarbeitet auch deutsche Kommandos

Nachteile

  • Bilderstellung dauert länger, nachdem Credits aufgebraucht sind
  • keine weitere Bildbearbeitung möglich
  • Seitenverhältnis beträgt immer 1:1
  • exklusiv für Microsoft-Konto-Inhaber:innen

Funktionen

  • Text-to-Image-KI
  • Schnelle Generierungen über ein „Boost“-Kontingent (Bilder lassen sich hiermit besonders schnell erstellen), das sich regelmäßig auffüllt; danach sind Bilder weiterhin möglich, nur langsamer
    KI-Bilder Bing Image Generator

Quelle: Bing Image Creator

Das Beste an diesem bereits sehr guten KI-Bild-Generator: Es scheint kein Limit zu geben. Ich konnte Dutzende Bilder ohne Einschränkung generieren. Lediglich ein kostenloses Microsoft-Konto wird benötigt.

Nach rund 25 Bildern wird die KI allerdings etwas langsamer – sie setzt aber weiterhin Ihre Prompts um.

Microsoft betreibt noch einen zweiten KI-Bild-Generator, der neuer ist: Microsoft Designer. Hier brauchen Sie ebenfalls ein Microsoft-Konto und können auch die Bildgröße ändern. Allerdings haben Sie weniger „Guthaben“ zur Verfügung. Die Ergebnisse sind sehr ähnlich, fast gleich – hier zum Vergleich eines der vier generierten Fotos:

KI-Bild erstellt mit Microsoft Designer

Quelle: Microsoft Designer

9. Jasper Art

Jasper ist ein umfangreiches KI-Toolset, das mehrere Features enthält. Unter anderem auch einen KI-Bild-Generator. Für viele User:innen gilt Jasper als einer der kompetentesten Anbieter, was KI betrifft.

Vorteile

  • sehr viele Einstellungsmöglichkeiten
  • zahlreiche Stile (unter anderem abstract, modern oil painting oder pixel art)
  • umfangreiches Tool-Set, mit dem sich Stimmung sowie passende Keywords bestimmen lassen
  • sehr gute Ergebnisse
  • vor allem gemacht für Marketer:innen
  • teamübergreifende Arbeit möglich
  • mehrsprachiger Support

Nachteile

  • hohe Preise

Funktionen

  • Text-to-Image-KI
  • Bild-zu-Bild-Generierung
  • Produkt-Bilder 
  • verschiedene Stile und Stimmungen einstellbar
  • KI-Bilder-Gruppen können per Screenshot gespeichert werden
  • „Drag-and-Drop“-Funktion, um Bilder als Beispiele zu verwenden
  • Verwendung von Vorlagen

Kosten

Um diese KI-Bilder erstellen zu können, musste ich einen Account anlegen. Die Kosten für ein Abo liegen bei 59 US-Dollar pro Monat für die Pro-Version. Die ersten sieben Tage lassen sich alle Funktionen kostenlos nutzen, danach muss der volle Preis gezahlt werden.

Sie können diverse Einstellungen vom Stil über die Stimmung bis zur Inspiration für das Bild treffen, um die KI möglichst detailliert mit Ihrer Texteingabe zu füttern. Das fotorealistische Ergebnis des Katzenbaby-Prompts sieht wie folgt aus:

KI-Bild erstellt mit Jasper

Quelle: Jasper Art

10. Adobe Firefly

Adobe ist vor allem bekannt für seine Creative Cloud, aus der Photoshop mit Sicherheit noch einmal hervorsticht. Doch auch in Bezug auf KI bleibt Adobe nicht untätig und hat mit Adobe Firefly einen eigenen KI-Bild-Generator vorgestellt.

KI-Bilder erstellt mit Adobe Firefly

Quelle: Adobe Firefly

Vorteile

  • Erweiterung der Creative Suite um KI-generierte Bilder
  • sehr gute Qualität
  • diverse Zusatzfunktionen und Optionen wie etwa Seitenverhältnis, Stil, Referenz, Kamerawinkel, Design, Beleuchtung oder Komposition
  • Laut Adobe sind die Adobe Firefly Modelle kommerziell sicher 
  • kostenlose Nutzung
  • eigens hochgeladene Referenzbilder verbessern Output
  • große Auswahl an KI-Modellen – von Google, OpenAI und Adobe selbst

Nachteile

  • Software wird aus Bildmaterial von Adobe Stock trainiert, was zu Einschränkungen führen kann
  • Kontoerstellung ist erforderlich

Funktionen

  • Text-to-Image-KI
  • In Photoshop integriert: KI-Bildbearbeitung mit Texteffekten, Bilderweiterungen, generativen Füllungen und anderen kreativen Ansätzen

Kosten

Adobe Firefly können Sie kostenlos mit bis zu 20 „Generative Credits“ pro Monat testen. Mehr Credits gibt es in den Bezahl-Versionen ab 10,98 Euro monatlich.

Hier habe ich beispielsweise bei einem KI-generierten Bild den Hintergrund entfernen lassen. Diese Funktion ist ausbaufähig, kann jedoch für bestimmte Zwecke funktionieren.

ki-bilder erstellen adobe firefly HintergrundentfernungQuelle: Adobe Firefly

11. Google Nano Banana

Nano Banana ist die Bild-KI von Google und Teil des KI-Modells Gemini. Der Name begann als Spitzname für das Modell Gemini 2.5 Flash Image, wurde in der Community schnell populär. Besonders stark ist Nano Banana nicht nur beim Erzeugen neuer Motive, sondern vor allem beim Bearbeiten bestehender Bilder per Textbefehl.

Für das Marketing ist genau das der spannende Punkt. Sie können ein vorhandenes Produktfoto hochladen und es im Dialog gezielt verändern – etwa den Hintergrund austauschen, ein Element entfernen oder dasselbe Produkt in eine neue Szene setzen, ohne dass es seine Identität verliert. Auch das Verschmelzen mehrerer Bilder zu einem Motiv gelingt zuverlässig, und dank der Anbindung an das Wissen von Gemini setzt das Modell Text im Bild sauber um – ein Vorteil etwa für Infografiken oder Werbemotive mit Schrift.

Für meinen Standard-Test mit den zwei Katzenbabys auf der Couch lieferte Nano Banana folgendes Ergebnis:

Erstelltes KI-Bild in Nano Banana

Quelle: Google Nano Banana

Vorteile

  • hervorragend für die Bearbeitung bestehender Bilder per natürlicher Sprache (Image-to-Image)
  • hohe Konsistenz von Motiven und Personen über mehrere Bearbeitungen hinweg
  • Verschmelzen mehrerer Referenzbilder zu einem einheitlichen Motiv
  • zuverlässige Textwiedergabe im Bild, in der Pro-Variante bis 4K-Auflösung
  • auf Deutsch nutzbar; in der Gemini-App kostenlos mit Tageslimit testbar
  • alle Bilder enthalten ein SynthID-Wasserzeichen – hilfreich mit Blick auf die Kennzeichnungspflicht (siehe Abschnitt zum EU AI Act)

Nachteile

  • kostenlose Kontingente sind begrenzt und ändern sich häufig
  • die volle Qualität von Nano Banana Pro erfordert einen kostenpflichtigen Google-AI-Tarif
  • die Modell- und Versionsbezeichnungen wechseln schnell, was den Überblick erschwert

Funktionen

  • Text-to-Image und dialogbasierte Bildbearbeitung (Multi-Turn)
  • gezielte lokale Änderungen an einzelnen Bildbereichen
  • Multi-Bild-Fusion sowie Stil- und Motivkonsistenz
  • Zugriff über die Gemini-App, Google AI Studio und die Gemini-Programmierschnittstelle

Kosten

Nano Banana lässt sich in der Gemini-App kostenlos mit einem täglichen Kontingent nutzen. Höhere Limits und der Zugriff auf Nano Banana Pro sind an die kostenpflichtigen Google-AI-Tarife (Plus, Pro und Ultra) gebunden; für Entwickler:innen rechnet Google über die Programmierschnittstelle pro Bild ab. Die genauen Preise und Tageslimits prüfen Sie am besten direkt bei Google - gerade startet das Google AI Plus Paket bei 4,99€.

Was macht einen guten KI-Bilder-Generator aus?

Gute KI-Bild-Generatoren setzen Befehle möglichst detailliert und realistisch um. Texturen sollten detailliert sein und auch die Lichtverhältnisse müssen stimmen. Insbesondere Tools, die auf einen Schlag vier oder mehr Vorschläge erzeugen, sind hilfreich, um feine Unterschiede zu erkennen, eine schnellere Auswahl treffen zu können oder neue Inspirationen zu erhalten. Letztlich ist auch die Wartezeit entscheidend. Manche KI-Bild-Generatoren brauchen verhältnismäßig lange, andere nur wenige Sekunden.

Welche KI kann Bilder kostenlos erstellen?

Es gibt unter anderem mit Craiyon und Bing zwei KI-Bild-Generatoren, die dauerhaft kostenlos genutzt werden können. Auf dem Markt finden Sie nur wenige weitere kostenlose Tools – diese sind allerdings qualitativ nicht auf dem Level mit kostenpflichtigen Alternativen. Testversionen bieten hingegen viele Generatoren an.

Eine Übersicht über die gängigsten kostenlosen KI-Plattformen neben den genannten:

Auch mit DeepAI können Sie KI-Bilder kostenlos und ohne Anmeldung erstellen. Das Tool ist zum Ausprobieren sehr interessant, auch wenn die erzeugten Bilder von minderer Qualität sind.

Welches KI-Tool lohnt sich als Bild-Generator am meisten?

Ich persönlich nutze gerne den Content Hub, da er KI-Bilder direkt an der passenden Stelle auf einer Website einfügen kann. Ich bin aber auch von Google Nano Banana und von den OpenAI-Modellen begeistert, die mir mittels Texteingabe die Bildgenerierung ermöglichen und auf eine große, interne Wissensdatenbank zurückgreifen. Mit der KI bekommen Sie viele Einstellungsoptionen und können so die Richtung beeinflussen, in welche die Bilderstellung geht.

Aber auch Canva konnte überzeugen – im typischen, sehr intuitiven „Canva-Stil“ lassen sich KI-Bilder erstellen. Tools wie Craiyon oder der Bing Image Creator (übrigens einfacher als der neuere Microsoft Designer und das bei grob gleicher Qualität) sind zudem komplett kostenlos. Fast alle Anbieter liefern mittlerweile gute bis sehr gute Ergebnisse.

Mein Tipp: Testen Sie sich durch die elf Anbieter und finden Sie so heraus, welcher für Sie der beste KI-Bild-Generator ist. Obwohl nicht alle Bilder perfekt sind, ist die Qualität insgesamt sehr gut.

So können Sie ebenfalls prüfen, wie sich die Tools bei anderen Arten von Bildern verhalten. Ich habe ausschließlich fotorealistische Bilder erzeugen lassen. Alle Generatoren können aber auch anders – von abstrakten Bildern über Zeichnungen bis hin zu Fotos, die ins Segment „digitale Kunst“ fallen. Der KI-Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Verstoßen KI-Bild-Generatoren gegen das Urheberrecht?

Grundsätzlich verstoßen KI-Bild-Generatoren nicht gegen das Urheberrecht. Denn die Frage, wer das Bild erstellt hat – ich als Prompt-Schreiber, die KI selbst oder der Anbieter der KI – ist rechtlich nicht geklärt. In den meisten Rechtssystemen, so auch in Deutschland, ist die Frage nach dem Urheberrecht nicht eindeutig. Für Dall-E-generierte Bilder gilt beispielsweise, dass sie kommerziell genutzt werden dürfen.

Grundlegend gilt: Die Gesetze rund um Bildrechte stammen aus einer Zeit, in der es noch keine Künstliche Intelligenz gab. Angst vor einer Klage müssen Sie nicht haben. Das gilt allerdings nicht für den Fall, wenn Sie urheberrechtlich geschützte Bilder in den KI-Generatoren hochladen. Sobald diese Bilder bearbeitet werden, wird das Urheberrecht verletzt. Gleiches gilt für die Verwendung von Abbildungen bekannter Personen oder Filmcharakteren.

Was schreibt der EU AI Act für KI-Bilder vor?

Seit dem 2. August 2026 gelten die Transparenzpflichten aus Artikel 50 der KI-Verordnung (EU AI Act) verbindlich. Der Kern für Ihr Marketing: KI-generierte oder KI-bearbeitete Inhalte, die reale Personen, Orte oder Ereignisse täuschend echt darstellen, müssen als solche erkennbar sein. Damit ist die Rechtslage, die lange als ungeklärt galt, für den praktischen Einsatz von KI-Bildern erstmals klar umrissen – und Verstöße können mit Bußgeldern von bis zu 15 Millionen Euro oder 3 % des weltweiten Jahresumsatzes geahndet werden.

Für Marketingfachkräfte ist das weniger eine bürokratische Hürde als eine Frage der Glaubwürdigkeit. Wer die neuen Vorgaben kennt, kann KI-Bilder weiterhin frei einsetzen und die Kennzeichnung sogar als Vertrauenssignal gegenüber der eigenen Zielgruppe nutzen. Die folgenden drei Fragen beantworten, worauf es dabei ankommt.

Wer muss KI-Bilder kennzeichnen – Anbieter oder Betreiber?

Der EU AI Act unterscheidet zwei Rollen mit getrennten Pflichten. Anbieter (englisch: Provider) sind die Entwickler der KI-Systeme, also etwa OpenAI, Google oder Adobe. Sie müssen ihre Ausgaben maschinenlesbar markieren, beispielsweise über Metadaten oder digitale Wasserzeichen. Betreiber (englisch: Deployer) sind Unternehmen und Marketingteams, die diese Systeme nutzen, um Bilder zu veröffentlichen. Ihre Aufgabe ist die für Menschen sichtbare Offenlegung – der klar erkennbare Hinweis, dass ein Bild mit KI erstellt wurde.

In der Praxis fallen Sie als Marketingfachkraft fast immer in die Rolle der Betreiber:innen. Entscheidend ist deshalb, dass Sie an der richtigen Stelle sichtbar kennzeichnen – und nicht, welche Technologie das ausgebende Tool im Hintergrund verwendet.

Welche KI-Bilder sind kennzeichnungspflichtig – und welche nicht?

Nicht jedes KI-Bild muss markiert werden. Die Pflicht greift bei sogenannten Deepfakes, und dieser Begriff ist im EU AI Act deutlich weiter gefasst als in der öffentlichen Wahrnehmung: Erfasst sind alle Inhalte, die reale Personen, Orte, Institutionen oder Ereignisse täuschend echt nachbilden. Ein fotorealistisches „Stockfoto“ eines Meetings mit fiktiven Personen oder ein realistisch wirkendes Produktfoto in einer echten Umgebung ist damit kennzeichnungspflichtig.

Klar abstrakte oder offensichtlich stilisierte Motive bleiben dagegen frei: Ein Logo, eine abstrakte Grafik oder ein Mock-up im Comic-Stil erfüllt den Deepfake-Begriff nicht und muss nicht markiert werden. Für Ihre tägliche Arbeit lohnt sich deshalb eine einfache Faustregel: Je realistischer und je näher an echten Menschen oder Orten ein KI-Bild wirkt, desto eher greift die Kennzeichnungspflicht.

Wie kennzeichnen Sie KI-Bilder rechtssicher?

Für die sichtbare Kennzeichnung gibt es keine einzelne vorgeschriebene Formulierung, wohl aber bewährte Wege. Bei einzelnen Bildern eignet sich ein Hinweis in der Bildunterschrift, auf Social Media die Angabe in der Caption oder direkt im Motiv. Die EU-Kommission empfiehlt in ihrem am 10. Juni 2026 veröffentlichten Verhaltenskodex ausdrücklich einen mehrschichtigen Ansatz statt einer einzelnen Technik – also die Kombination aus sichtbarem Hinweis und maschinenlesbarer Markierung. Konkrete Formulierungsbeispiele und die offiziellen EU-Icons finden Sie im Leitfaden des Mittelstand-Digital Zentrums Berlin.

Meine Empfehlung aus der Praxis

Behandeln Sie die Kennzeichnung nicht als Pflichtübung, sondern als festen Schritt in Ihrem Content-Workflow. Legen Sie im Team eine einheitliche Formulierung fest (etwa „Bild erstellt mit KI“) und hinterlegen Sie sie als Vorlage direkt in Ihrem Redaktions- oder Content-Tool. So bleibt die Kennzeichnung konsistent und rechtssicher – und wird zum sichtbaren Beleg dafür, dass Sie transparent mit KI arbeiten.

Darf man KI-generierte Bilder verkaufen?

Sie dürfen KI-generierte Bilder verkaufen, solange sie nicht gegen das Urheberrecht verstoßen. Die Rechtsprechung in diesem Bereich ist jedoch noch nicht ganz klar und kann von Land zu Land unterschiedlich sein. Falls Sie im großen Stil planen, KI-generierte Bilder zu verkaufen, sollten Sie sich im Zweifel zuvor rechtlichen Rat einholen.

Gleiches gilt auch für die kommerzielle Nutzung: Haben Sie das Bild erstellt, entstammt es Ihrer Feder und unterliegt Ihrem Urheberrecht. Achten Sie allerdings darauf, dass keine Abbildungen oder Elemente Dritter verwendet werden.

Welche typischen Fehler machen KI-Bild-Generatoren?

Bei allem aus meiner Sicht berechtigten Hype rund um KI-generierte Bilder muss auch eingeräumt werden: Es ist noch nicht alles perfekt. Licht und Schatten sind beispielsweise oft eine Herausforderung für Dall-E, Midjourney und andere KI-Bild-Tools, auch der Kontext einzelner Fotoelemente stimmt in manchen Bildern nicht.

Bei einigen Anwendungen zeigen sich noch Probleme mit der realistischen oder detailreichen Darstellung. Etwa Feinheiten wie Hände werden dann teilweise nicht korrekt gezeichnet. Auch Gesichtsausdrücke sind für einige Anwendungen ein Problem.

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Aber: Es wird Jahr für Jahr besser. Ich teste den Katzen-Prompt immer wieder und stelle fest, wie sich die Ergebnisse positiv weiterentwickeln. Frühere Schwächen bei den Katzenaugen sind kaum noch zu sehen. Trotzdem wirken manche Katzen nach wie vor sehr aufgesetzt, die Pfoten passen teilweise nicht zu den Körpern und so weiter.

Und so gut wie KI-Tools auch schon sind – es herrscht noch Luft nach oben. Das gilt auch für die Stereotypisierung: Bei Angaben „mitfühlend“ oder „sensibel“ stellen manche Tools eher Frauen als Männer dar, während bei “Menschen in Machtpositionen” Bilder von weißen Männern generiert werden. In meinem Test erstellte ImageFlash allerdings ein gleichgeschlechtliches Paar:

Beispiel Bild erzeugt mit ImageFlash

Quelle: Screenshot ImageFlash/Neuroflash

Fazit: KI-Bilder erstellen – längst keine Fiktion mehr

Lange galt Künstliche Intelligenz als etwas, mit dem sich Forscher:innen und Personen aus der Wissenschaft beschäftigt haben. Seit einigen Jahren rückt das Thema jedoch immer mehr in den Fokus der breiten Öffentlichkeit und KI ist auch im Marketing angekommen.

Spätestens seit ChatGPT, Midjourney und Dall-E ist bekannt, welche Möglichkeiten KI auch im Bereich der Content-Produktion bringt. Menschliches Denken und menschliche Kreativität auf Knopfdruck: Das verspricht eine KI in der Bildgestaltung.

Mit den richtigen Prompts und Tools können Sie so unter anderem:

  • Hochwertige Visuals für Social Media, Blogartikel und Werbekampagnen generieren
  • Ihre Markenidentität stärken und eine konsistente Bildsprache entwickeln
  • Werbekosten reduzieren
  • Produktbilder personalisieren
  • Kreative Konzepte in kürzester Zeit umsetzen

Um den für Sie größtmöglichen Gewinn aus der Nutzung der Bildgeneratoren zu ziehen, sollten Sie aber auch immer die rechtlichen Rahmenbedingungen sowie die Fehleranfälligkeit der Generatoren im Hinterkopf behalten.

Nur ein kleines Beispiel, wieso KI weiterhin eine große Rolle spielt und vermutlich noch größer werden wird: Der Zahlungsanbieter Klarna konnte seine Agenturkosten dank KI weltweit um 25 Prozent senken. Außerdem konnten die Kosten für die Bildproduktion um 6 Millionen Dollar gesenkt werden, obwohl deutlich mehr Kampagnen erstellt und Bilder angefertigt wurden. „In der Vergangenheit wäre es sehr kostspielig gewesen, für diese Anlässe maßgeschneiderte Bilder bereitzustellen, aber mit KI ist das kein Problem mehr – wir können relevante Bilder für praktisch jede Veranstaltung erstellen. Im Grunde besteht dadurch kein Bedarf mehr an Stock-Bildern“, so Klarna-CMO David Sandström.

Hinweis: Der Post wurde ursprünglich im März 2023 veröffentlicht und seither umfassend aktualisiert.

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Titelbild: HubSpot

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