Das Wichtigste in Kürze
Mehr als die Hälfte aller Google-Suchen endet heute ohne Klick – KI-Engines wie ChatGPT übernehmen die Informationssuche. Answer Engine Optimization (AEO) wird zum entscheidenden Marketing-Kanal neben traditionellem SEO.
- Neue Realität: Large Language Models (LLMs) werden zur ersten Anlaufstelle für Produktsuche – Sichtbarkeit verschiebt sich von SERPs zu KI-generierten Antworten
- AEO-Strategie: Semantische Content-Cluster statt einzelner Keywords, Fokus auf maschinelle Lesbarkeit und kontextreiche Antworten im Gesprächsstil
- Loop-Marketing-Ansatz: Von Distribution zu Verstärkung – diversifizieren Sie über AEO, Community-Plattformen, Creator-Partnerschaften und KI-gestützte Personalisierung
- Messbare Auswirkung: YouTube erreicht 2,5 Milliarden Zuschauer monatlich, Reddit verzeichnet 50 Millionen täglich aktive User in den USA – potenzielle Kunden sind bereits dort
Lesezeit: 18 Minuten
Stellen Sie sich vor: Die Sichtbarkeit von Content steigt, der Traffic auf Ihrer Website geht jedoch stark zurück. Laut Search Engine Land endet heute mehr als die Hälfte der Google-Suchen ohne Klick. Verbraucher und Verbraucherinnen suchen überall – von Googles KI-Übersichten bis hin zu Reddit – nach sofortigen Lösungen, die ihren Bedürfnissen entsprechen.
Kommt Ihnen das bekannt vor? Willkommen in der neuen Realität der Informationssuche.
Gewinne durch traditionelle SEO-Taktiken waren früher enorm. Mittlerweile hat KI allen über eine Vielzahl von Kanälen einfachen Zugang zu unbegrenztem, personalisiertem Wissen ermöglicht, und die Google-Suche verliert Nutzerinnen und Nutzer an KI-Suchmaschinen wie ChatGPT.
Das einst zuverlässige Marketing-Playbook wurde damit ganz offensichtlich auf den Kopf gestellt. Sie können sich nicht mehr wie bisher auf einen einzigen Vertriebskanal (wie etwa die Suche) verlassen, der die ganze Arbeit für Sie erledigt. Als Marke müssen Sie Ihre Inhalte über mehrere Kanäle diversifizieren, um Interessierte dort zu erreichen, wo sie sich befinden.
Mit der zunehmenden Verbreitung von KI ist die KI-Suche einer dieser Kanäle. Wenn Ihre Zielgruppe Informationen in Large Language Models (LLMs) findet, ist es an der Zeit, Ihre Content-Strategie sowohl für Menschen als auch für Maschinen zu optimieren.
Inhaltsverzeichnis
- Die wichtigsten Informationen zur Answer Engine Optimization (AEO)
- Der Erfolg im AEO-Umfeld: Themen und Content-Gestaltung
- Von Distribution zu Verstärkung: Die neue Marketingstrategie
- Diversifizieren Sie Ihren Kanalmix
- Binden Sie Interessierte genau dann ein, wenn es am wichtigsten ist
- Aktivieren Sie vertrauenswürdige Creators
- Bauen Sie die Content-Produktion mit KI aus
- Experimentieren Sie mit Werbung der nächsten Generation
- Fazit: Enorme Verschiebungen bei der Auffindbarkeit als Chance nutzen
Die wichtigsten Informationen zur Answer Engine Optimization (AEO)
Die KI-Nutzung nimmt seit 2023 stetig zu. Eine aktuelle McKinsey-Umfrage ergab, dass 78 % der Unternehmen im Jahr 2024 KI in mindestens einer Geschäftsfunktion eingesetzt haben. Diese weit verbreitete Nutzung verändert grundlegend die Art und Weise, wie Menschen Informationen konsumieren.
Da Google und andere Suchmaschinen immer mehr KI-Funktionen einführen, stehen Unternehmen vor einem einzigartigen Paradox: Sie verzeichnen weniger Klicks, selbst wenn sich ihre Rankings und Impressionen verbessern. Das liegt daran, dass KI-Engines zunehmend zur ersten Anlaufstelle für die Produktsuche werden.
Doch trotzdem hat sich die Customer Journey nicht verändert. Die Nutzerinnen und Nutzer erkennen nach wie vor zuerst ein Problem, suchen dann nach einer Lösung, finden das richtige Produkt dafür und kaufen es letztendlich. Aber die Kanäle, die diese Schritte leiten, haben sich verändert, und die KI-Suche prägt die ersten drei Phasen immer stärker.
Traditionelles SEO konzentrierte sich darauf, die besten Ressourcen über Suchmaschinen-Ergebnisseiten (SERPs) zugänglich zu machen. Content wurde so gestaltet, dass er vereinfachte Suchanfragen beantwortet, bei denen Nutzerinnen und Nutzer mehrere Suchversuche unternehmen und manuelle Recherchen durchführen, um Ergebnisse zu vergleichen.
AEO hingegen priorisiert es, die besten Antworten direkt über LLMs zu präsentieren. Das bedeutet, Content zu entwickeln, der spezifische Suchanfragen in natürlicher Sprache erfüllt, bei denen Nutzerinnen und Nutzer von der KI-Engine lernen und Anschlussfragen im Gesprächsstil stellen.
Der Erfolg im AEO-Umfeld hängt von zwei Dingen ab; nämlich die richtigen Themen auszuwählen und Content mit Absicht zu gestalten.
Die richtigen Themen auswählen
KI-Engines verlassen sich auf Vektor-Embeddings, um die Beziehungen zwischen Wörtern, Konzepten und Entitäten zu verstehen. Das bedeutet, dass Marken starke semantische Assoziationen zwischen ihrem Content und den Produktkategorien aufbauen müssen, auf die sie abzielen.
Ein Unternehmen, das Software für das Projektmanagement anbietet, sollte sich beispielsweise auf Schlüsselwörter konzentrieren, die über „Projektmanagement-Tools“ hinausgehen, und verwandte Themen wie „Ressourcenzuweisung“, „Workflow-Automatisierung“ und „Best Practices für die Zusammenarbeit im Team“ vertiefen. Auf diese Weise können KI-Engines beginnen, die Marke mit der gesamten Produktkategorie in Verbindung zu bringen.
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Bei der Themenauswahl geht es darum, ein semantisches Terrain zu beanspruchen und es vollständig zu besetzen, anstatt einzelnen Keywords hinterherzujagen. Dazu bieten sich drei Möglichkeiten an:
- Kategorie-Sättigung: Entwickeln Sie Content-Cluster, die eine Themenkategorie vollständig abdecken, von Definitionen bis hin zu fortgeschrittenen Anwendungsfällen.
- Kontextreiche Antworten: Beantworten Sie differenzierte Fragen im Gesprächsstil wie „Wie verwalten kleine Unternehmen Projekte mit begrenzten Ressourcen?“ anstatt nur kurzer, Keyword-gesteuerter Fragen.
- Personalisierung im großen Maßstab: Erstellen Sie Content-Variationen, die auf verschiedene Branchen, Unternehmensgrößen oder Rollen zugeschnitten sind. Auf diese Weise können KI-Engines die relevanteste Antwort für jeden Nutzerkontext abrufen.
AEO belohnt Breite und Tiefe des Kontexts. Je vollständiger und vernetzter der Content ist, desto besser kann die KI ihn verstehen und als maßgeblich betrachten.
Content mit Absicht gestalten
KI-Engines priorisieren Content, der sowohl präzise als auch für maschinelle Lesbarkeit und Abrufbarkeit strukturiert ist. Es ist eine strategische Balance zwischen faktischer Autorität, semantischer Vollständigkeit und strukturiertem Storytelling.
Konsensorientierte, weithin bestätigte Informationen sind von großem Wert. Das Zitieren glaubwürdiger Quellen, das Verlinken auf strukturierte Daten und die Präsentation verifizierter Fakten erhöhen die Wahrscheinlichkeit, zitiert zu werden. Um sich jedoch abzuheben, sollte Content auch Informationsgewinn beinhalten – Erkenntnisse oder Daten, die anderswo nicht zu finden sind.
Beispielsweise könnte ein Marketing-Unternehmen, das einen Artikel über „Neueste Top-Marketing-Trends“ veröffentlicht, allgemein verfügbare Daten zitieren, aber auch eigene Erkenntnisse seines Rechercheteam einbeziehen, um die Einzigartigkeit zu erhöhen.
LLMs indizieren und rufen Content auch stückweise, d. h. in „Chunks“ ab. Das bedeutet, dass jeder Absatz oder Abschnitt in Ihrem Content als eigenständiger Gedanke erkennbar sein sollte.
Ein Absatz, der erklärt, wie Workflow-Automatisierungstools Aufgaben wie Zielgruppensegmentierung und Lead-Scoring unterstützen, ist weitaus wertvoller als einer, der sich lediglich auf einen früheren Einzelpunkt bezieht. Diese Vollständigkeit stellt sicher, dass der Content verstanden und abgerufen werden kann, ohne auf den umgebenden Kontext angewiesen zu sein.

Ein weiterer wichtiger Faktor ist hier die Entitätsassoziation. Content, der Entitäten (wie Unternehmen, Tools oder Prozesse) klar identifiziert und verbindet, hilft KI-Engines, Informationen im Kontext zu verstehen. Schreibtechniken wie die Verwendung semantischer Tripel erleichtern dies.
So sieht das in der Praxis aus:
Semantisches Tripel: „Das CRM von HubSpot hilft Vertriebsteams, Leads zu verfolgen.“
- Subjekt: Der beschriebene Gegenstand (das CRM von HubSpot)
- Prädikat: Die Beziehung oder Eigenschaft (hilft)
- Objekt: Der Wert oder der zugehörige Gegenstand (Leads verfolgen)
Großartiger Content allein garantiert keine Sichtbarkeit mehr. Damit der Durchbruch auch gelingt, muss man die potenzielle Kundschaft dort abholen, wo sie sich befindet – und zwar mit Inhalten, die präzise, umfassend und sowohl für Menschen als auch für KI leicht zu verstehen sind.
Um tatsächlich etwas zu erreichen, brauchen Marken einen intelligenteren Ansatz für die Verbreitung, der die Inhalte über die Kanäle verstärkt, denen die Kaufenden bereits Aufmerksamkeit schenken.
Von Distribution zu Verstärkung
Diese taktische KI-gesteuerte Verlagerung bei der Suche und Auffindung wird im Loop-Marketing-Leitfaden von HubSpot beschrieben, der Unternehmen dabei hilft, sich an die sich ändernden Kundengewohnheiten anzupassen.
Der Loop besteht aus vier Phasen:
- Gestalten Sie Ihre Identität: Definieren Sie Ihren Geschmack, Ton und Standpunkt.
- Passen Sie Ihren Ansatz an: Nutzen Sie KI, um Ihre Interaktionen zu personalisieren.
- Verstärken Sie Ihre Reichweite: Diversifizieren Sie Ihren Content über verschiedene Kanäle für Menschen und Bots.
- Entfalten Sie alles in Echtzeit: Iterieren Sie schnell und effektiv.
AEO passt genau zu der Verstärken-Phase dieses Leitfadens, in der der Fokus darauf liegt, den Kanalmix zu diversifizieren, um Interessierte dort einzubinden, wo sie sich sowieso aufhalten.
In der Vergangenheit waren die Komponenten der „Verstärken“-Phase für die meisten nicht mehr als Teile eines einfachen Spielchens – und das bestand in der Distribution. Doch diese Taktiken beeinflussen nun im Zeitalter der KI-Suche das Zitationsvolumen von LLMs.
Diversifizieren Sie Ihren Kanalmix
Dies wurde bereits ausführlich erörtert, da AEO als neuer Kanal für Information und Produktsuche in den Mittelpunkt rückt. Der Schlüssel zur Diversifizierung liegt darin, Kanäle mit mehr Potenzial zu nutzen. Dazu gehören AEO, aber auch Kanäle wie Community-Foren und Videos, die sich als ertragreich erweisen.
Laut Statista verzeichnet Reddit erhebliche Zuwächse bei den täglich aktiven Nutzenden in allen Regionen, mit etwa 50 Millionen in den USA. Statista gibt auch an, dass YouTube im Februar 2025 weltweit über 2,5 Milliarden Zuschauer hatte.
Ihre Kanalstrategie muss sich ändernde Branchentrends widerspiegeln und dem Verhalten Ihrer Zielgruppe folgen. Das Ziel besteht nicht darin, überall präsent zu sein – sondern auf den Plattformen, auf denen Ihre Botschaft die größte Wirkung erzielt.
Binden Sie Interessierte genau dann ein, wenn es am wichtigsten ist
Wenn Personen auf Ihre Website gelangt, signalisieren sie damit bereits eine hohe Absicht. Denn sie sind nicht nur eben mal beiläufig über Sie gestolpert. Sie prüfen aktiv, ob Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung ihr Problem lösen kann.
Das macht die On-Site-Experience genauso wichtig wie die Kanäle, über die sie gekommen sind.
Um in solchen Momenten einen Mehrwert zu schaffen, ist Unmittelbarkeit erforderlich. Potenzielle Kundschaft erwartet sofortige Antworten, personalisierte Empfehlungen und reibungslose Abläufe zum Handeln.
Ein Software-Unternehmen könnte beispielsweise einen KI-Assistenten integrieren, der relevante Tutorials oder Vergleichsseiten anzeigt, sobald Besuchende beginnen, sich für bestimmte Funktionen zu interessieren. Das Ziel ist nicht, sie mit Informationen zu überwältigen, sondern die nächste Frage zu antizipieren und Antworten bereitzustellen, bevor die potenzielle Kundschaft abspringt.
Echtzeit-Engagement bedeutet auch, Reibungsverluste zu beseitigen. Schnelle Ladezeiten und intuitive Navigation helfen dabei, ein müheloses Erlebnis zu schaffen. Denn potenzielle Kundinnen und Kunden konvertieren eher, wenn sie sich nicht zu sehr anstrengen müssen, um Informationen zu finden.
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Aktivieren Sie vertrauenswürdige Creators
Die Macht des Einflusses hat sich aber nicht nur von der traditionellen Suche zu den LLMs verlagert, sondern auch von ausgefeilten Markenkanälen zu vertrauenswürdigen Personen.
Zielgruppen glauben heute eher einer Produktbewertung von einem angesehenen YouTuber oder einem ehrlichen LinkedIn-Beitrag eines Branchenfachleuten als einer Pressemitteilung eines Unternehmens.
Die Partnerschaft mit Creators – wie YouTubern oder Branchenprofis – schafft Glaubwürdigkeit durch Vertrauenstransfer. Diese Stimmen haben bereits etablierte Beziehungen zu den Communitys, die Ihre Marke erreichen möchte, was sie für die Verstärkung von unschätzbarem Wert macht.
Bauen Sie die Content-Produktion mit KI aus
Falls es noch nicht klar ist: Die Nachfrage nach frischem, relevantem Content auf mehreren Plattformen ist enorm. KI kann Ihnen die Möglichkeit geben, diese Nachfrage zu befriedigen, ohne dass Sie die Personal- oder Budgetkosten dafür in die Höhe treiben müssen.
Nutzen Sie KI, um die Produktion zu steigern, aber setzen Sie sie mit Bedacht ein und verzichten Sie nicht auf menschliche Beteiligung. Sie können KI bitten, …
- Langform-Content (Blogbeiträge, Whitepapers) in mundgerechte Assets (Social-Media-Beiträge/-Grafiken, Kurzvideos) zu transformieren.
- Content für verschiedene Zielgruppensegmente zu personalisieren, um konsistente Botschaften im großen Maßstab zu gewährleisten.
- Routinearbeit und zeitaufwändige Aufgaben wie Recherche und Lektorat zu übernehmen.
Das Ergebnis ist eine Content-Engine, die schneller arbeitet, sich leichter anpasst und Teams die Freiheit gibt, sich auf Kreativität statt auf Produktion zu konzentrieren.
Experimentieren Sie mit Werbung der nächsten Generation
Werbung tritt in eine Phase ein, in der Personalisierung und Interaktivität keine Extras mehr sind. Statische Banner und generische Pre-Rolls weichen KI-generierten Kampagnen, die sich in Echtzeit anpassen lassen.
Ein SaaS-Unternehmen könnte z. B. LinkedIn-Video-Anzeigen schalten, die automatisch unterschiedliche Produktfunktionen hervorheben, je nach Berufsbezeichnung des Betrachtenden. Ein CFO sieht das ROI-Dashboard, die Vertriebsleitung hingegen die Pipeline-Tracking-Tools.
Der gemeinsame Nenner ist Relevanz. Durch das Experimentieren mit neuen Anzeigenformaten und Technologien können Marken Zielgruppen mit zeitgemäßen Botschaften erreichen, die sich persönlich anfühlen, und sich vor Konkurrierenden positionieren, die immer noch auf alte Methoden setzen.
Enorme Verschiebungen bei der Auffindbarkeit? Das ist Ihre Chance.
KI verändert die Art und Weise, wie Interessierte Entscheidungen treffen. Das ist keine Überraschung.
Ähnlich wie beim „Stille Post“-Spiel wird Ihre Unternehmenswebsite nun zum entscheidenden Faktor für die Beeinflussung der KI-Maschinen, die Menschen dazu bringen, aktiv zu werden und bei Ihnen zu kaufen. Der Weg zur Produktentdeckung führt über LLMs, Communitys, Creators und dynamische Markenerlebnisse.
In dieser neuen Ära zu gewinnen bedeutet, Content zu erstellen, dem sowohl Menschen als auch Maschinen vertrauen können, und dort präsent zu sein, wo sich die potenzielle Kundschaft bereits engagiert zeigt.
Die Unternehmen, die sich anpassen, werden nicht nur gefunden – sie werden empfohlen, zitiert und genau in den Momenten sichtbar gemacht, in denen die Absicht am größten ist.

