Die 6 besten Tools für Multi-Brand-Management und Ihre Strategie

KI-gestützte Marketing-Tools von HubSpot
Romana Handlova
Romana Handlova

Aktualisiert:

Multi-Brand-Management-Tools als Werkzeugkasten fuer Ihre Strategie

Das Wichtigste in Kürze

Sobald ein Unternehmen mehrere Marken, Sub-Brands oder Produktlinien unter einem Dach vereint, wird die Steuerung des Portfolios schnell unübersichtlich. Multi-Brand-Management-Tools bündeln Assets, Kontakte und Reportings über eine zentrale Plattform – und sichern so die Markenkonsistenz.

  • Sechs Tools: vom All-in-One-CRM mit Automatisierung (HubSpot) über spezialisiertes Digital Asset Management (Brandfolder, Bynder, Frontify) bis hin zu Social Listening (Brand24, Meltwater)
  • Umfassende Plattformen: Mit HubSpot verwalten Sie Assets, Kontakte und Reportings für bis zu 100 Marken automatisiert in einem einzigen Account
  • Auswahl nach Bedarf: DAM-Speziallösungen punkten in der Asset-Verwaltung, Social-Listening-Tools beim öffentlichen Diskurs, All-in-One-Systeme bei Automatisierung und CRM
  • Belegter Mehrwert: Eine saubere, technologisch gestützte Multi-Brand-Strategie steigert Vertrauen und wahrgenommene Wertigkeit bei der Zielgruppe – und damit die Kaufbereitschaft

Lesezeit: 8 Minuten

Große Unternehmen bestehen früher oder später nicht mehr nur aus einer Sparte. Sobald mehrere Marken, Sub-Brands oder auch Produktlinien sich unter einem Dach versammeln, wird es für Marketing-Teams spannend – und schwerer, den Überblick zu behalten. Dieses Feedback erhalten wir immer wieder aus unserer HubSpot-Community in den Sales Calls.

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Genau hier setzen Multi-Brand-Management-Tools an: Sie sind Ihr zentrales System, mit dem Sie als Marketer:in verschiedene Markenidentitäten über eine übergeordnete Plattform steuern. In diesem Artikel lernen Sie sechs der besten Tools für Ihr Multi-Brand-Marketing kennen.

6 Tools und Softwares für Multi-Brand-Management und Marketing

Die folgende Übersicht stellt Ihnen die sechs Tools mit ihren Funktionen, Nachteilen, Preisen und dem jeweils passenden Einsatzszenario gegenüber. Anschließend gehen wir auf jedes Tool im Detail ein.

Tool Funktionen und Vorteile Nachteile Preise Geeignet für
HubSpot Verwaltung von bis zu 100 Marken, Asset-Zuordnung, CRM-Integration, isoliertes Tracking, starke Automatisierung, All-in-One-CRM, Social-MEDIA und LISTENING-Funktionen, CMS-Anbindung für Asset-Management Kein spezialisiertes DAM, Brand-Funktionen als Add-on 980 €/Monat (Add-on für Marken) und mindestens Marketing Hub Enterprise (ab 3.300 €) Größere Organisationen mit vielen Sub-Brands, Fokus auf Marketing-Automatisierung
Brand24 Echtzeit-Überwachung (News, Socials), KI-Sentiment-Analyse, Marken-Vergleich, Krisen-Alerts, günstiger Einstieg Keine DAM-Funktionen, keine Kampagnenplanung Zwischen 199 und 1.499 USD / Monat PR-Teams und Social-Media-Manager:innen
Meltwater Zentrale globale Überwachung, Wettbewerber-Benchmarking, Share-of-Voice, Influencer-Management, enorme Datentiefe Komplex in der Einrichtung, kein DAM Auf Anfrage Große Konzerne und internationale PR-Teams
Brandfolder Mandantentrennung (Brand-Hubs), KI-Asset-Organisation, Rollen-/Rechtesystem, sehr starkes DAM, optimal für Agenturen Keine Kampagnensteuerung oder Social Listening Auf Anfrage Unternehmen aller Größen mit vielen verschiedenen Marketing-Assets
Frontify Interaktive Brand-Guidelines, Vorlagen-Editor, Design-Tool-Anbindung, integriertes DAM, sehr gutes All-in-One Brand-Design-Tool Weniger Funktionen bei CRM, Automatisierung und Social Listening Auf Anfrage Unternehmen, die Guidelines, Design und DAM in einer Oberfläche vereinen wollen
Bynder „System of Record“ für Assets, Genehmigungs-Workflows, Template-Lösung, starke Zugriffssteuerung, hoch skalierbar Kein Social Listening Auf Anfrage Große, internationale Konzerne mit strengen CI-Vorgaben

1. HubSpot

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Quelle: HubSpot Unternehmensbereiche

HubSpot ist eine CRM- und Marketing-Plattform, die dank Add-on für Marken und der Funktion "Unternehmensbereiche" Multi-Brand-Marketing möglich macht. Das Tool ist in diesem Segment vor allem für größere Organisationen mit vielen Sub-Brands geeignet, die neben der reinen Markenübersicht auch smarte Automatisierung und KI-Unterstützung suchen.

Mit HubSpot haben Sie gleich drei Möglichkeiten, verschiedene Brands innerhalb einer Plattform zu verwalten:

  • HubSpot-Instanz mit Unternehmensbereichen
  • HubSpot-Instanz mit Domains
  • mehrere Accounts / Portale

Funktionen und besondere Vorteile:

  • Verwaltung von bis zu 100 Marken in einem einzigen Account
  • Sehr umfassende Funktionen, die die gesamte nötige Bandbreite für Multi-Brand-Marketing abdecken
  • Trennung und Zuordnung von digitalen Assets (Landingpages, Formulare, E-Mails) zur jeweiligen Corporate Identity
  • Isoliertes Tracking dank eigener Tracking-Codes pro Marke und entsprechende Reportings (inklusive Dashboards)
  • Tiefe CRM-Integration
  • Social-Media und Content-Funktionen
  • Automatisierungen und Workflows für jede Marke

Nachteile von HubSpot als Multi-Brand-Tool:

  • Kein ausgewiesenes Digital Asset Management (DAM) wie darauf spezialisierte Anbieter

Preise: Alle für Multi-Brand-Management erforderlichen Funktionen erhalten Sie im „Brands“-Add-on für 980 Euro monatlich. Basis dafür ist mindestens der Marketing Hub Enterprise (ab 3.300 Euro monatlich).

Unsere Empfehlung aus der Praxis

Wenn Ihr Fokus nicht allein auf der Verwaltung von Assets liegt, sondern Sie Markenübersicht, Automatisierung und CRM in einem System bündeln wollen, ist HubSpot die naheliegendste Wahl für größere Portfolios mit vielen Sub-Brands. 

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2. Brand24

Screenshot der Brand24 Website

Quelle: Brand24

Brand24 ist ein Social-Listening- und Brand-Management-Tool, mit dem Sie vor allem die Online-Präsenz mehrerer Marken in Echtzeit und parallel überwachen können. Die Software ist daher vor allem für PR-Teams und Social-Media-Manager:innen interessant, für die der „öffentliche Diskurs“ ihrer verschiedenen Marken im Portfolio relevant ist.

Funktionen und was uns besonders gut an Brand24 gefällt:

  • Echtzeit-Überwachung von Erwähnungen über Social Media, News, Blogs, Podcasts und Foren
  • KI-gestützte Sentiment-Analyse zur automatischen Einordnung von positivem und negativem Feedback für jede einzelne Marke
  • Direkter Vergleich mehrerer Sub-Brands (inklusive Share-of-Voice-Messung, was im KI-Zeitalter aus unserer Sicht sehr wichtig ist)
  • Anpassbare Benachrichtigungen bei plötzlichem Anstieg von Erwähnungen, ideal für das Krisenmanagement
  • Sehr günstiger Einstieg im Vergleich zu anderen Tools

Nachteile von Brand24 als Multi-Brand-Tool

  • Keine Kampagnenplanung

Preise: Brand24 kostet zwischen 199 und 1.499 US-Dollar pro Monat.

3. Meltwater

Screenshot Meltwater

Quelle: Screenshot Meltwater

Meltwater ist eine Enterprise-Plattform für Media Intelligence, die sich aus unserer Sicht auch für die Verwaltung von Multi-Brand-Portfolios eignet. Sie können mit Meltwater weltweit dutzende Sub-Brands tracken und haben so den direkten Vergleich von Markenreputation und Share-of-Voice. Es eignet sich am besten für Konzerne und PR-Teams.

Funktionen und was uns besonders gut an Meltwater gefällt:

  • Zentrale Überwachung von beliebig vielen Sub-Brands und Dachmarken in einem Dashboard
  • Wettbewerber-Benchmarking und Share-of-Voice-Analysen auf Marken- und Produktebene
  • KI-gestützte Sentiment-Analyse für jede einzelne Marke
  • Integrierte Influencer-Management-Lösung

Nachteile von Meltwater als Multi-Brand-Tool:

  • In manchen Funktionen etwas komplex (etwa beim Einrichten des Marken-Dashboards)
  • Preisgestaltung nicht öffentlich

Preise: Kosten für die drei Meltwater-Pakete Essentials, Suite und Enterprise erhalten Sie nur auf Anfrage.

4. Brandfolder

Screenshot aus Brandfolder für Assets

Quelle: Screenshot Brandfolder

Brandfolder ist das erste spezialisierte Digital Asset Management (DAM) System auf unserer Liste der Multi-Brand-Management-Softwares. Sie speichern, organisieren und verteilen damit digitale Assets einfach über dutzende Brands und Kanäle hinweg. Das Tool ist für Unternehmen aller Größe geeignet, die viele und verschiedene Marketing-Assets für ihre Sub-Marken haben.

Funktionen und was uns besonders gut an Brandfolder gefällt:

  • Saubere Mandantentrennung durch individuelle Portfolios und Brand-Ordner für jede Sub-Marke mit eigenem Branding
  • Sehr viele sinnvolle KI-Funktionen zur leichteren Organisation der Assets
  • Granulares Rollen- und Rechtesystem (sehr wichtig unserer Erfahrung nach für die Zusammenarbeit mit Brand-Agenturen)
  • Direkte Integrationen in Design- und Marketing-Tools wie Canva, Adobe Creative Cloud und Figma

Nachteile von Brandfolder als Multi-Brand-Tool:

  • Keine Funktionen zur Kampagnensteuerung oder für Social Listening, reines DAM-Tool
  • Preisgestaltung nicht öffentlich

Preise: Brandfolder erhalten Sie in zwei Versionen – Premium und Enterprise. Preise gibt es nur auf Anfrage.

Brand-Agenturen können helfen

Wenn Sie sich unsicher sind, wie Sie im Multi-Brand-Marketing agieren sollen, kann eine Brand-Agentur helfen. Quer durch Deutschland gibt es überall Marketing-Agenturen, die auch diesen Bereich abdecken – vielleicht werden Sie auch bei unseren Solutions-Partnern fündig! 

5. Frontify

Screenshot der Frontly Website

Quelle: Screenshot Frontify

Frontify ist eines der besten Brand-Management-Tools am Markt. Frontify vereint interaktive Brand Guidelines, DAM und kollaborative Brand-Ordner in einer zentralen Plattform. Es ist daher für Unternehmen geeignet, die genau das suchen – Frontify deckt all diese Bereiche überzeugend ab, reicht in einzelnen Disziplinen aber nicht ganz an spezialisierte Lösungen heran.

Funktionen und was uns besonders gut an Frontify gefällt:

  • Ein Tool für alle Features, die Sie im Multi-Brand-Management brauchen
  • Interaktive Online-Brand-Guidelines und individuell gestaltbare Marken-Hubs für jede Sub-Marke
  • Integriertes DAM mit Rechte- und Rollenvergabe für verschiedene Teams und Shareholder wie Agenturen
  • Vorlagen-Editor (Brand Templates), mit dem Sie selbstständig CI-konforme Layouts und Marketingmaterialien erstellen können
  • Anbindung an alle gängigen Design-Tools wie Figma, Sketch oder Adobe Creative

Nachteile von Frontify als Multi-Brand-Tool:

  • Wenig ausgeprägte Funktionen für Kampagnen-Automatisierung, CRM oder Social Listening
  • Preisgestaltung nicht öffentlich

Preise: Es gibt keine festen, transparenten Kosten. Sie müssen Frontify für ein Angebot kontaktieren.

6. Bynder

Screenshot der Bynder Oberfläche

Quelle: Screenshot Bynder

Bynder ist eine Brand-Management-Software mit Fokus auf Digital Asset Management (DAM). Ähnlich wie bei Brandfolder können Sie mit dem Tool sämtliche Medieninhalte, Richtlinien und Kampagnen-Assets all Ihrer Sub-Brands organisieren. Bynder ist für große, internationale Konzerne spannend.

Funktionen und was uns besonders gut an Bynder gefällt:

  • „System of Record“ für alle Assets
  • Erstellen, Überprüfen und Genehmigen von Content über dezidierte Workflows
  • Erstellung maßgeschneiderter Markenportale und interaktiver Richtlinien für jede Marke
  • Integrierte Template-Lösung (Studio) für CI-konforme Grafiken und Marketingmaterialien
  • Gute Zugriffs- und Rechtesteuerung
  • Content und Asset-Workflows 

Nachteile von Bynder als Multi-Brand-Tool:

  • Preisgestaltung nicht öffentlich
  • Kein Social Listening

Preise: Kosten werden nur auf Anfrage mitgeteilt.

Multi-Brand-Strukturen mit HubSpot aufsetzen in 4 Schritten

Mit dem „Brands“-Add-on (ab Marketing Hub Enterprise) verwalten Sie bis zu 100 Marken in Ihrem HubSpot-Account. So wahren Sie quer über alle Kanäle mit einer einzigen Plattform die Markenidentität jeder einzelnen Brand. Gleichzeitig erhalten Sie auch Tools zum Digital Asset Management an die Hand. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Multi-Brand-Struktur konkret im HubSpot-System in vier Schritten aufsetzen.

1. Legen Sie Ihre Marke(n) an

Navigieren Sie in den Einstellungen zu Marken, dann zu Mehrmarken und klicken Sie auf „Neue Marke erstellen“. So erstellen Sie einen dedizierten Arbeitsbereich für Ihre Sub-Marke.

In seinem Video zeigt unser US-Kollege Kyle Jepson, wie die Einrichtung funktioniert:

2. Weisen Sie Assets und CI zu

Wechseln Sie über das Profilbild in der Hauptnavigation in den Arbeitsbereich Ihrer jeweiligen Marke. Hier können Sie auch Ihre Dach-Marke oder Standard-Marke einstellen. 

Drop-Down fuer die Einrichtung einer Standardmarke

Quelle: HubSpot

Alle Formulare, Landingpages, Kampagnen oder Marketing-E-Mails, die Sie nun erstellen, werden fest mit dieser Marke verknüpft. So greifen automatisch immer die korrekten CI-Vorgaben, ohne dass Sie diese bewusst auswählen oder Einstellungen setzen müssen.

3. Segmentieren Sie Ihre Kontakte

Mit der Erstellung einer Marke generiert unser System automatisch die Kontakteigenschaft Marke (Brands). Unser Tipp aus eigener Erfahrung: Nutzen Sie unbedingt dieses Feld, um Ihre Leads klar zuzuordnen.

Mehr Infos dazu finden Sie in der HubSpot Knowledge Base 

Multi-Zuordnung möglich

Kontakte können auch mehreren Marken gleichzeitig angehören, wenn sich Zielgruppen überschneiden. 

4. Richten Sie Tracking und Reports korrekt ein

Jede Marke erhält einen eigenen Tracking-Code, mit dem Sie unter anderem markenspezifische Cookie-Banner ausspielen können. Über den Filter Erweiterte Filter und Marken können Sie zudem alle Dashboards und Reports isoliert für die jeweilige Marke auswerten.

Screenshot des Drop-Down-Menues fuer die Auswahl der Marken und Tracking Codes.

Quelle: HubSpot

Fazit: Gutes Brand Management bringt höheren ROI

Wer mit unseren vorgestellten Tools seine Marken klar strukturiert und so seine Multi-Brand-Strategie erfolgreich umsetzt, profitiert deutlich. Das wirkt nicht nur positiv auf Ihre Verkäufe, sondern steigert auch das Vertrauen Ihrer Käufer:innen.

Eine wissenschaftliche Studie von Ying-hao Liao zeigt, dass die gezielte Aussteuerung passgenauer Sub-Marken bei der jeweiligen Zielgruppe die wahrgenommene Wertigkeit des Angebots erhöht. Genau dieses gesteigerte Vertrauen löst letztlich die Kaufentscheidung aus.

Marketing Hub von HubSpot – kostenlos nutzbar

FAQ: Meistgestellte Fragen rund um Multi-Brand-Management

Zum Abschluss beantworten wir die Fragen, die uns rund um Brand Management und Multi-Brand-Strategien am häufigsten begegnen.

Was ist Brand Management?
Im Brand Management (auch Markenführung) steuern Unternehmen ihre Dachmarke strategisch und koordinieren sämtliche Markenaktivitäten.
Was gehört zu Brand Management?
Zum Brand Management gehört eine ganze Palette an von der (potenziellen) Kundschaft wahrnehmbaren Aspekten: Markenidentität (Werte, Vision), Corporate Design (Logo, Farben, Typografie), Markenkommunikation (Tone of Voice, PR, Kampagnen), Marktpositionierung gegenüber dem Wettbewerb sowie das Monitoring der Markenreputation (etwa durch Social Listening).
Was ist ein Brand Management Asset System?
Ein Brand Management Asset System (DAM) ist eine Software, mit der Sie sämtliche Assets aller Ihrer Sub-Marken speichern, organisieren und Shareholdern bereitstellen.
Ist eine Multi-Brand-Strategie sinnvoll?
Ja, unserer Erfahrung nach fahren Marken damit erfolgreich(er) als ohne klare Strategie. Das zeigt auch das Beispiel der Swisscom. Der Schweizer Telekommunikationsanbieter generiert mittlerweile 34 Prozent seines gesamten Postpaid-Kundenstamms rein über seine Sub-Marken.
Wie viele Marken lassen sich mit HubSpot verwalten?
Mit dem „Brands“-Add-on verwalten Sie bis zu 100 Marken innerhalb eines einzigen HubSpot-Accounts. Jede Marke erhält dabei einen eigenen Arbeitsbereich, eigene Asset-Zuordnungen und einen eigenen Tracking-Code für isolierte Reportings.
Was ist der Unterschied zwischen einem DAM und einer All-in-One-Plattform?
Ein Digital Asset Management (DAM) ist auf das Speichern, Organisieren und Verteilen digitaler Assets spezialisiert und leistet in diesem Bereich sehr viel. Eine All-in-One-Plattform deckt dagegen zusätzlich Funktionen wie CRM, Automatisierung oder Reporting ab, reicht in der reinen Asset-Verwaltung aber nicht immer an eine Speziallösung heran. Welche Variante sinnvoller ist, hängt davon ab, ob Ihr Schwerpunkt auf der Asset-Verwaltung oder auf der ganzheitlichen Marketingsteuerung liegt.
Themen:

Branding

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