Nur etwa zwei Drittel deutscher Unternehmen haben eine Website. Laut einer Umfrage gaben 92 % der Unternehmen ohne eine Website jedoch an, dass sie bald online präsent sein möchten. Ein Unternehmen ohne Website ist heute genauso undenkbar wie ein Unternehmen ohne Telefonnummer.

Vielleicht sind Sie dabei, ein neues Unternehmen zu gründen oder Ihre eigene Marke zu entwickeln. Oder Sie möchten die veraltete Website Ihres Unternehmens neu gestalten. Unabhängig von Ihren Beweggründen kann die Erstellung einer neuen Website eine einschüchternde Aufgabe sein, besonders wenn es an technischem Fachwissen mangelt oder kein Budget für Webentwickler zur Verfügung steht.

Vorbei die Zeiten der Kaltakquise und gekauften Listen: Erfahren Sie in  unserem E-Book, welche Werkzeuge Marketern zur Lead-Generierung zur Verfügung  stehen.

Lassen Sie sich nicht entmutigen – wir haben einen umfassenden Leitfaden zusammengestellt, der Ihnen Schritt für Schritt zeigt, wie Sie eine neue Website erstellen. Sie brauchen dazu keinen Programmierer, keinen Webdesigner und kein großes Budget – orientieren Sie sich einfach an den folgenden sieben Schritten.

So erstellen Sie eine kosteneffektive Website

1. Wählen Sie eine Plattform aus

Wenn Sie eine Website erstellen möchten, müssen Sie als Erstes ein CMS (Content-Management-System) finden, das zu Ihrem Unternehmen passt. Es gibt zahlreiche kostenlose oder sehr preisgünstige Site-Builder, die sich zum Teil deutlich unterscheiden. Wägen Sie deshalb Vor- und Nachteile gründlich ab, bevor Sie sich entscheiden.

Überlegen Sie zum Beispiel, ob Sie eine Plattform benötigen, auf der Sie selbst Programmcode einfügen können, oder ob Sie am liebsten einen weiten Bogen um die Programmierung machen möchten. Wenn Ihre Website mehrere Sprachen unterstützen soll, wird die Auswahl dadurch ebenfalls eingeschränkt. Sie können auch einfach die von den verschiedenen CMS-Anbietern bereitgestellten Vorlagen vergleichen, oder Sie sehen sich an, welche Angebote im gewünschten Preisrahmen liegen. Nachdem Sie ein passendes CMS ausgewählt haben, fahren Sie mit dem nächsten Schritt fort.

2. Wählen Sie einen Domain-Namen und Web-Hosting-Service aus

Ein Unternehmen wirkt schnell etwas windig, wenn am falschen Ende gespart wird, weil kein Geld für einen eigenen Domain-Namen ausgegeben werden soll. Angenommen, Sie suchen eine freiberufliche Autorin – entscheiden Sie sich eher für Carolineforsey.weebly.com oder Carolineforsey.com? Eine Webadresse, die „.weebly“ oder „.wordpress“ enthält, zeigt, dass Sie nicht für den vollen Service bezahlen möchten, was wiederum unprofessionell wirken kann. Potenzielle Kunden könnten annehmen, dass Sie sich den vollen Preis nicht leisten können, weil Sie in Ihrem Metier noch nicht richtig Fuß gefasst haben.

Zum Glück kosten Domain-Namen normalerweise nicht viel, und es gibt verschiedene Anbieter, unter denen Sie wählen können. Sowohl GoDaddy.com als auch One.com sind günstige, sichere und effektive Optionen beim Kauf eines Domain-Namens und bieten sogar noch zusätzliche Vorteile wie SSL-Sicherheit und Office 365.

Jetzt wird es doch ein bisschen schwierig. Sie brauchen einen Domain-Namen, der dem Namen Ihres Unternehmens so ähnlich wie möglich ist. Aber angesichts der 1,8 Milliarden Websites, die es heute gibt, ist der perfekte Name vielleicht schon vergeben.

Wenn der ideale Domain-Name nicht mehr verfügbar ist, können Sie es mit einer anderen Endung probieren. Empfehlenswert sind zwar die drei gebräuchlichsten Endungen .com, .net und .org, wenn es aber zu Ihren Unternehmen passt, könnten Sie auch .de oder .shop testen.

Probieren Sie ein paar Versionen aus. Wenn Sie für einen Domain-Namen bezahlen, erhalten Sie normalerweise auch zugehörige E-Mail-Adressen. Achten Sie deshalb darauf, dass Sie mit Ihrem Domain-Namen auch als Online-Identität zufrieden sind.

3. Wählen Sie eine Vorlage für Ihre Website aus

Der nächste Schritt wird Ihnen Spaß machen.

Ganz gleich, für welche CMS-Plattform Sie sich entscheiden: Nehmen Sie sich Zeit, um in den angebotenen Vorlagen und Designs zu stöbern, und suchen Sie sich aus, was am besten zu Ihrer Marke passt.

Falls Sie sich nicht sicher sind, wählen Sie etwas Schlichtes mit geraden Linien und wenig Text aus – damit können Sie nichts falsch machen. Ideen finden Sie auch in unserem Artikel mit 14 Beispielen für ausgezeichnete Homepages.

Aber letztendlich wissen Sie selbst am besten, was zu Ihrem Unternehmen passt. Überlegen Sie, welche Vorlage auf Ihre Zielgruppe am ansprechendsten wirken könnte.

Innerhalb Ihres CMS können Sie die Auswahl an Vorlagen für Ihre Branche sicherlich mithilfe von Filter- oder Suchfunktionen verfeinern.

Wichtig ist, dass die Vorlage über ein Responsive Design verfügt, damit Ihre Website auf allen Geräten gleich gut aussieht. Beim Aussuchen einer Vorlage müssen Sie überlegen, ob Sie einen statischen Header oder einen Slideshow-Header verwenden möchten und wie viele Seiten Sie in Ihrer Menüleiste unterbringen müssen. Verwenden Sie keine schwer lesbaren Schriftarten oder zu penetrante Hintergrundfarben. Sie können Websitebesucher von der Kernbotschaft ablenken.

Nachdem Sie eine Vorlage ausgewählt haben, sollten Sie sie anpassen. Mit einem gut gewählten Design und Funktionsumfang können Sie Websitebesucher davon überzeugen, dass sich ein genauerer Blick lohnt. Am wichtigsten ist es, dass Ihr Design für den idealen Kunden sinnvoll ist und zum Erfolg Ihres Produkts beiträgt, anstatt ihn zu verhindern.

4. Fügen Sie Ihrer Website Seiten hinzu

Sie sollten ganz genau planen, welche Seiten Ihre Website beinhalten soll. Je nach Branche und Unternehmen ist dies ganz unterschiedlich, aber auf praktisch allen Websites findet man eine Startseite und die Seiten „Über uns“, „Dienstleistungen/Produkte“ und „Kontakt“.

Selbstverständlich können Sie die Seitenthemen beliebig anordnen oder kombinieren. Um Anregungen zu bekommen, können Sie auch die Websites anderer Unternehmen aufrufen und sich ansehen, wie die Navigationsleiste aufgebaut ist und welche Seiten verfügbar sind.

An dieser Stelle sollten Sie auch entscheiden, ob ein Blog nützlich sein könnte, der neue Besucher auf Ihre Website lockt.

Ganz unabhängig von der Plattform lassen sich normalerweise problemlos Seiten hinzufügen oder entfernen.

5. Verfassen Sie Inhalte

Dies ist ohne Zweifel der wichtigste Schritt. Sie haben nun ein Gerüst für Ihre Seiten, aber womit werden Sie sie füllen?

Am besten schreiben Sie zunächst Entwürfe für Seiten wie „Über uns“ und Ihre Landing-Pages. Sprechen Sie mit Kollegen und Stakeholdern – welche Botschaft möchten Sie verbreiten? Welchen Ton möchten Sie anschlagen? Möchten Sie mit witzigen Texten gute Laune verbreiten oder die Websitebesucher eher inspirieren?

Wenn Besucher, vielleicht zufällig, auf Ihrer Website landen – welche Fragen hätten sie als Erstes?

Stellen Sie sich vor, dass Ihre Website Ihre einzige Chance wäre, mit einem potenziellen Kunden ein richtiges Gespräch zu führen. Die Landing-Page fungiert als Einleitung: „Hallo, wir machen XYZ.“ Auf Ihrer „Über uns“-Seite wird es konkreter: „Wir sind XYZ.“ Auf Ihren Produkt- oder Serviceseiten kommen Sie dann zur Sache: „Möchten Sie mit uns arbeiten? Lesen Sie hier, welche Vorteile Ihnen das bringt.“

An dieser Stelle ist es ganz wichtig, dass Sie wissen, welche Keywords Sie am besten einsetzen.

Wenn Sie zum Beispiel Brillenfassungen verkaufen und feststellen, dass „Retro-Brillen“ häufiger gesucht werden als „Vintage-Brillen“, können Sie diese Erkenntnisse verwenden, um die Inhalte auf Ihrer Website entsprechend anzupassen.

Falls Sie nicht mehr weiterwissen, lohnt sich ein Blick auf die Websites der Konkurrenz – was machen andere Unternehmen aus Ihrer Branche?

6. Geben Sie allgemeine Einstellungen ein

Nachdem Sie Ihre Seiten mit relevanten Inhalten versehen haben, können Sie sie noch leichter auffindbar machen, indem Sie die Lücken in Ihren CMS-Einstellungen füllen.

Vergessen Sie nicht, einen Titel und eine Tagline in den Einstellungen Ihrer Website-Building-Plattform einzugeben. Gehen Sie alles durch und überprüfen Sie die URLs – sind sie für die Suche optimiert?

7. Installieren Sie Plugins

Zu guter Letzt sehen Sie sich Ihre Website an – fehlt noch etwas? Idealerweise bietet Ihre CMS-Plattform alle Integrationen, die Sie brauchen. Falls Sie einen Onlinehandel betrieben, ist es eine gute Idee, ein Shopify-Plugin als Erweiterung zu installieren.

Vielleicht möchten Sie auch, dass Ihre Website besonders sicher ist, damit Kundendaten geschützt sind. Suchen Sie in diesem Fall ein Plugin, das Firewall-Schutz sowie Schutz vor Malware und anderen Bedrohungen bietet.

Durchsuchen Sie Ihre Plugin-Bibliothek und wählen Sie einige Plugins aus, mit denen Ihre Website noch ein bisschen effektiver wird.

Wenn Sie damit fertig sind, klicken Sie auf „Veröffentlichen“. Ihre Website ist jetzt bereit!

So erstellen Sie eine Website mit Google

Google Sites ist eine der einfachsten Plattformen für Website-Erstellung, die ich kenne. Diese Einfachheit bedeutet aber auch, dass weniger Vorlagen und Tools verfügbar sind. Am besten sollte Google Sites verwendet werden, um eine Website für eine Veranstaltung, zur internen Verwendung durch die Mitarbeiter oder für Ihre persönliche Marke zu erstellen.

Da die Tools und Funktion eingeschränkt sind, eignet sich Google Sites nicht so gut, um die Haupt-Website Ihres Unternehmens zu hosten. Auch wenn Sie im Moment mit einer einfachen Website zufrieden sind, sollten Sie doch immer in Betracht ziehen, dass Sie die Inhalte möglicherweise im Laufe der Zeit erweitern möchten. Und mit Google Sites könnte das schwierig werden.

Dennoch haben Sie mit Google Sites eine unglaublich schnelle und einfache Möglichkeit, eine Website zu erstellen. Ein weiterer Vorteil ist, dass Sie Seiten ähnlich wie bei Google Docs mit anderen Google-Konten teilen und so mit anderen gemeinsam an einer Website arbeiten können.

Die folgenden vier Schritte beschreiben, wie Sie eine kostenlose Google Site erstellen.

1. Um eine Website mit Google Sites zu erstellen, gehen Sie zu https://sites.google.com/new. Klicken Sie dann unten rechts auf das rote Pluszeichen (+).
HubSpot Google Sites Website

2. Wählen Sie dann auf der rechten Seite eines der aufgelisteten Designs aus.

HubSpot Google Sites Themes

3. Jetzt können Sie damit beginnen, Ihrer Website Inhalte hinzuzufügen. Ich habe zum Beispiel unter „Einfügen“ das Werkzeug „Textfeld“ ausgewählt, um den Titel hinzuzufügen. Im Bedienfeld „Einfügen“ finden Sie auch Optionen, mit denen Sie Bilder oder Links einfügen oder eine Verbindung zu Google Drive oder Google Dokumenten herstellen können. In der Abbildung habe ich „Google Docs“ markiert – ich habe auf diese Schaltfläche geklickt, um mein Google Dokument „How to Take a Screenshot on Windows” in meine Landing-Page einzubetten.

HubSpot Google Sites bearbeiten

4. Wenn Sie mit Ihrer Website zufrieden sind, klicken Sie oben rechts auf „Veröffentlichen“.

HubSpot Google Sites veröffentlichen
 

So erstellen Sie eine Website mit Wordpress

Mit über 500 neuen Websites pro Tag ist WordPress das am schnellsten wachsende CMS. Diese beliebte Lösung bietet eine große Bibliothek mit Vorlagen und Designs, damit Sie eine Website erstellen können, die genau zu Ihrer Marke passt. Außerdem können Sie Plugins auswählen und zusammenstellen und Tools zur Überwachung Ihrer SEO verwenden.

WordPress ist einfach zu verwenden und kostengünstig. Die Vielseitigkeit macht es zu einer guten Lösung für kleinere Unternehmen oder Blogger.

Wenn Sie Ihre Website mit WordPress erstellen möchten, lesen Sie hier, wie es geht.

Bitte beachten Sie: Der Einfachheit halber beschreibe ich hier, wie eine kostenlose WordPress-Website erstellt wird. Abhängig von der ausgewählten Version sieht die Plattform bei Ihnen möglicherweise anders aus.

1. Rufen Sie die Seite https://de.wordpress.com/create/ auf und klicken Sie auf die blaue Schaltfläche „Erstelle deine Website“.

HubSpot Wordpress Website erstellen

2. Füllen Sie nach der Anmeldung das Formular in Schritt 1 aus. Geben Sie den Namen Ihrer Website, die Themen und die vorrangigen Ziele ein.

HubSpot Wordpress Website Fragebogen

3. Füllen Sie das nächste Formular aus. Hier geben Sie entweder eine Domain ein, die Sie bereits gekauft haben, oder Sie wählen direkt hier eine Domain aus. Für dieses Beispiel habe ich die kostenlose Option gewählt; ich empfehle aber dringend, eine kostenpflichtige Option zu wählen, um nicht unprofessionell zu wirken.

HubSpot Wordpress Website Domain

4. Wählen Sie passend zu Ihren Zielen, Ihrem Budget und Ihrem Unternehmenstyp ein Zahlungsschema aus.

HubSpot Wordpress Website Tarif

5. Ihre Website wurde nun erstellt. Auf der linken Seite steht Ihnen ein Dashboard zur Verfügung, Sie können aber auch den Schritt-für-Schritt-Anleitungen folgen, die Ihnen auf der Landing-Page angeboten werden (z. B. „Ein Website-Symbol hochladen”).

HubSpot Wordpress Website erstellt

6. Am besten klicken Sie im Dashboard auf der linken Seite neben „Anpassen“ zunächst auf „Themes“.

HubSpot Wordpress Website Themes

7. Sie können in den Themes stöbern oder nach Themes suchen, indem Sie einen Suchbegriff eingeben. Es gibt kostenlose und kostenpflichtige Themes. Wählen Sie eines aus – Sie können es jederzeit später ändern.

HubSpot Wordpress Website Theme-Suche

8. Als Nächstes klicken Sie im Dashboard neben „Seiten“ auf „Hinzu“ und geben den Inhalt für eine Seite auf Ihrer Website ein. Auf der rechten Seite sehen Sie die Einstellungen der Seite, in denen Sie Beitragsbilder, Seitenattribute und mehr auswählen können.

HubSpot Wordpress Website Über

9. Zuletzt erkunden Sie noch den Abschnitt „Konfigurieren“ in Ihrem Dashboard. Hier finden Sie u.a. Einstellungen und Optionen zum Hinzufügen von Personen zu Ihrer WordPress-Website.

HubSpot Wordpress Website konfigurieren
 

So erstellen Sie eine Website mit HubSpot

Zum Schluss sehen wir uns noch an, wie Sie eine Website mit HubSpot erstellen. Wenn Sie bereits das HubSpot CRM verwenden, ist es vermutlich am sinnvollsten, wenn Sie Ihre Website in HubSpot erstellen, um Ihre Vertriebs- und Marketinganforderungen an einer Stelle zu integrieren.

HubSpot bietet eine Vielzahl von Plugins und Erweiterungen, thematische Vorlagen und Tools für die SEO-Analyse.

Mit HubSpot ist die Erstellung einer Website einfach und intuitiv. Wir zeigen Ihnen, wie es geht.

1. Klicken Sie in Ihrem HubSpot-Portal im Dashboard am oberen Seitenrand auf „Inhalte“. Klicken Sie dann auf „Landing-Pages“.

HubSpot Landing-Page

 2. Klicken Sie auf „Landing-Page erstellen“.

HubSpot Landing-Page erstellen

3. Nun wird die Seite „Vorlage auswählen“ angezeigt. Scrollen Sie durch die Optionen, suchen Sie Seitenvorlagen oder erkunden Sie den Marketplace. Wenn Sie eine Vorlage gefunden haben, die Ihnen gefällt, wählen Sie sie aus.

HubSpot Landing-Page Vorlage

4. Geben Sie einen Namen für die Seite ein und klicken Sie auf „Seite erstellen“.

HubSpot Landing-Page Seitenname

5. Dies ist Ihre Landing-Page. Sie können über Textfelder, Bilder oder andere Elemente scrollen, um sie zu bearbeiten. Im folgenden Beispiel habe ich den Mauszeiger über den Bannertext bewegt, und als ich darauf geklickt habe, konnte ich diesen Text bearbeiten.

HubSpot Landing-Page Bannertext

6. Sie können auch links im Bildschirm auf das Tool „Module bearbeiten“ klicken und die Änderungen von dort aus vornehmen. Ich habe zum Beispiel „Service 2 Text“ ausgewählt, was mich zum Absatz „Make it your own“ auf der Landing-Page gebracht hat. Vom Abschnitt „Module bearbeiten“ ausgehend können Sie Text, Bilder, Abschnitte, Formulare und mehr hinzufügen.

HubSpot Landing-Page Module

7. Wenn Sie mit Ihrer Landing-Page zufrieden sind, gehen Sie zurück zum Dashboard, klicken Sie oben auf „Marketing“ > „Website“ und dann auf „Website-Seiten“.

HubSpot Website-Seiten

8. Klicken Sie auf die orangefarbige Schaltfläche „Website-Seite erstellen“ und geben Sie einen Namen für Ihre Seite ein, genau wie Sie es für Ihre Landing-Page gemacht haben. Auch hier wählen Sie wieder eine Vorlage aus und fügen Inhalte hinzu. Eine ausführlichere Beschreibung finden Sie im Artikel Kurzer Überblick über Website-Seiten.

HubSpot Website-Seite erstellen

9. Wenn Sie Ihre Social-Media-Accounts einbinden möchten, klicken Sie im Dashboard auf „Social Media“. Sie können direkt von Ihrem HubSpot-Dashboard aus alle Ihre Social-Media-Accounts überwachen und außerdem Tweets, Facebook-Statusmeldungen und Kommentare, Instagram-Bilder und andere Inhalte veröffentlichen.

HubSpot Social-Media-Monitoring

10. Wenn Sie die Analytics für Ihre Website überprüfen möchten, navigieren Sie zu „Berichte“ und wählen dann „Analytics-Tools“. Sie müssen den Tracking-Code installieren – auf der HubSpot-Plattform geht das ganz einfach, indem Sie auf die orangefarbige Schaltfläche „Tracking-Code installieren“ klicken. Wenn Sie weitere Informationen benötigen, lesen Sie den Artikel zum Installieren des HubSpot-Tracking-Codes.

HubSpot Traffic-Analytics

11. Falls Sie Blog-Artikel schreiben möchten, navigieren Sie im Dashboard zu „Marketing“ > „Website“ > „Blog“, um die Blog-Artikel für Ihre Website zu verfassen, zu veröffentlichen und zu überwachen.

HubSpot Blog

Dies war ein ziemlich weit gefasster und allgemeiner Überblick über die Erstellung einer Website mit HubSpot. Es gibt zahlreiche Funktionen und Tools, die Sie vielleicht mit einem HubSpot-Experten erkunden möchten. Lassen Sie sich auch nicht die entsprechenden Artikel unter academy.hubspot.com entgehen.
New Call-to-action

Ursprünglich veröffentlicht am 15. Februar 2019, aktualisiert am Februar 15 2019

Themen:

Webdesign