Nur etwa zwei Drittel deutscher Unternehmen haben eine Webseite. Laut einer Umfrage gaben 58 Prozent der KMUs ohne eine Website jedoch an, dass sie bald online präsent sein möchten. Und das nicht ohne Grund: Kunden informieren sich zunehmend über digitale Kanäle über Unternehmen und erwarten auch im virtuellen Raum unternehmensseitig Antworten, Hilfestellungen sowie Ansprechpartner.

Download: Arbeitsmappe für die Neugestaltung Ihrer Website

Vielleicht sind Sie dabei, ein neues Unternehmen zu gründen oder Ihre eigene Marke zu entwickeln. Oder Sie möchten die veraltete Website Ihres Unternehmens neugestalten. Unabhängig von Ihren Beweggründen kann die Erstellung einer neuen Internetpräsenz eine einschüchternde Aufgabe sein, besonders, wenn nicht viel technisches Fachwissen vorliegt oder kein Budget für Webentwickler zur Verfügung steht.

So erstellen Sie eine Website in 7 Schritten

  1. Wählen Sie eine Plattform für Ihren Internetauftritt aus

  2. Wählen Sie einen Domain-Namen und Web-Hosting-Service aus

  3. Wählen Sie eine Vorlage für Ihre Website aus

  4. Fügen Sie Ihrer Website Seiten hinzu

  5. Verfassen Sie Inhalte

  6. Geben Sie allgemeine Einstellungen ein

  7. Installieren Sie Plugins

In diesem Beitrag widmen wir uns verschiedenen CMS-Systemen zur Website-Erstellung. Springen Sie direkt zu den Anleitungen: 

  1. Google Sites
  2. WordPress
  3. HubSpot

So gelingt Ihnen die Homepage-Erstellung

Damit Sie trotz möglicher IT-Berührungsängste sicher und schnell Ihre eigene Website erstellen können, haben wir diesen umfassenden Leitfaden erstellt. Er führt Sie Schritt für Schritt durch den Prozess. Das Beste: Sie brauchen keine Programmierkenntnisse, keinen Webdesigner und kein großes Budget. Orientieren Sie sich einfach an den folgenden sieben Schritten.

1. Wählen Sie eine Plattform aus

Wenn Sie eine Website erstellen möchten, müssen Sie als Erstes ein CMS (Content-Management-System) finden, das zu Ihrem Unternehmen passt. Soll es ein Website-Baukasten oder ein Open-Source-CMS sein? Es gibt zahlreiche kostenlose oder sehr preisgünstige Site-Builder wie WordPress, Joomla oder Jimdo, die sich deutlich unterscheiden. Wägen Sie deshalb Vor- und Nachteile gründlich ab, bevor Sie sich entscheiden.

Überlegen Sie zum Beispiel, ob Sie eine Plattform benötigen, auf der Sie selbst Programmcode einfügen können, oder ob Sie am liebsten einen weiten Bogen um die Programmierung machen möchten. Wenn Ihre neue Website mehrere Sprachen unterstützen soll, wird die Auswahl dadurch ebenfalls eingeschränkt. Sie können auch einfach die von den verschiedenen CMS-Anbietern bereitgestellten Vorlagen vergleichen, oder Sie sehen sich an, welche Angebote im gewünschten Preisrahmen liegen. Nachdem Sie ein passendes CMS ausgewählt haben, fahren Sie mit dem nächsten Schritt fort.

2. Wählen Sie einen Domain-Namen und Web-Hosting-Service aus

Web-Hosting-Service auswählen

Ein Unternehmen wirkt schnell etwas windig, wenn am falschen Ende gespart wird, weil kein Geld für einen eigenen Domain-Namen ausgegeben wurde. Angenommen, Sie suchen eine freiberufliche Autorin – entscheiden Sie sich eher für die Internet-Adresse Carolineforsey.weebly.com oder Carolineforsey.com? 

Eine Webadresse, die „.weebly“ oder „.wordpress“ enthält, zeigt, dass Sie nicht für den vollen Service bezahlen möchten, was wiederum knauserig und unprofessionell wirken kann. Potenzielle Kunden könnten annehmen, dass Sie sich den vollen Preis nicht leisten können, weil Sie in Ihrem Metier noch nicht richtig Fuß gefasst haben.

Zum Glück kosten Domain-Namen normalerweise nicht viel, und es gibt verschiedene Anbieter, unter denen Sie wählen können. Sowohl GoDaddy.com als auch One.com sind günstige, sichere und effektive Optionen beim Kauf eines Domain-Namens und bieten sogar noch zusätzliche Vorteile wie SSL-Sicherheit und Office 365.

Domainnamen auswählen

Die Auswahl des Domainnamens kann sich unter Umständen etwas schwieriger gestalten. Sie brauchen einen Domain-Namen, der dem Namen Ihres Unternehmens so ähnlich wie möglich ist. Aber angesichts der unzähligen Websites, die es heute gibt, ist der perfekte Name vielleicht schon vergeben.

Wenn der ideale Domain-Name nicht mehr verfügbar ist, können Sie es mit einer anderen Endung probieren. Empfehlenswert sind zwar die drei gebräuchlichsten Endungen .com, .net und .org, wenn es aber zu Ihren Unternehmen passt, könnten Sie auch .de oder .shop testen.

Probieren Sie ein paar Versionen aus. Wenn Sie für einen Domain-Namen bezahlen, erhalten Sie normalerweise auch zugehörige E-Mail-Adressen. Achten Sie deshalb darauf, dass Sie mit Ihrem Domain-Namen auch als Online-Identität zufrieden sind.

3. Wählen Sie eine Vorlage für Ihre Website aus

Ganz gleich, für welche CMS-Plattform Sie sich entscheiden: Nehmen Sie sich Zeit, um in den angebotenen Designvorlagen und Templates zu stöbern, und suchen Sie sich aus, was am besten zu Ihrer Marke passt.

Ideen finden Sie auch in unserem Artikel mit 14 Beispielen für ausgezeichnete Homepages.

Letztendlich wissen Sie selbst am besten, was zu Ihrem Unternehmen passt. Überlegen Sie, welche Vorlage auf Ihre Zielgruppe am ansprechendsten wirken könnte.

Innerhalb Ihres CMS können Sie die Auswahl an Vorlagen für Ihre Branche sicherlich mithilfe von Filter- oder Suchfunktionen verfeinern.

Wichtig ist, dass die Vorlage über ein responsives Design verfügt, damit Ihre Website auf allen Geräten fehlerlos angezeigt wird. Beim Aussuchen einer Vorlage müssen Sie überlegen, ob Sie einen statischen Header oder einen Slideshow-Header verwenden möchten und wie viele Seiten Sie in Ihrer Menüleiste unterbringen müssen. Verwenden Sie keine schwer lesbaren Schriftarten oder zu penetrante Hintergrundfarben. Sie könnten Websitebesucher von der Kernbotschaft ablenken.

Nachdem Sie eine Vorlage ausgewählt haben, sollten Sie sie anpassen. Mit einem gut gewählten Design und Funktionsumfang können Sie Websitebesucher davon überzeugen, dass sich ein genauerer Blick lohnt. Am wichtigsten ist es, dass Ihr Design für den idealen Kunden sinnvoll ist und zum Erfolg Ihres Produkts beiträgt, anstatt ihn zu verhindern.

4. Fügen Sie Ihrer Website Seiten hinzu

Sie sollten ganz genau planen, welche Seiten Ihre Homepage beinhalten soll. Je nach Branche und Unternehmen ist dies ganz unterschiedlich, aber auf praktisch allen seriösen Websites findet man eine Startseite und die Seiten „Über uns“, „Dienstleistungen/Produkte“ und „Kontakt“.

Selbstverständlich können Sie die Seitenthemen beliebig anordnen oder kombinieren. Ganz unabhängig von der Plattform lassen sich normalerweise problemlos Seiten hinzufügen oder entfernen. Um Anregungen zu bekommen, können Sie auch die Websites anderer Unternehmen aufrufen und sich ansehen, wie deren Navigationsleiste aufgebaut ist und welche Seiten verfügbar sind.

An dieser Stelle sollten Sie auch entscheiden, ob ein Blog nützlich sein könnte, der neue Besucher auf Ihre Website lockt und eine Anlaufstelle für wiederkehrende Nutzer bietet – was sowohl auf Ihre Marke als auch auf Ihre Kundenbindung einzahlen kann.

5. Verfassen Sie Inhalte

Dies ist ohne Zweifel der wichtigste Schritt. Sie haben nun ein Gerüst für Ihre Seiten – nun steht die Entscheidung an, mit welchen Inhalten Sie sie füllen werden.

Am besten schreiben Sie zunächst Entwürfe für Seiten wie „Über uns“ und Ihre Landing-Pages. Sprechen Sie mit Kollegen und Stakeholdern – welche Botschaft möchten Sie verbreiten? Welchen Ton möchten Sie anschlagen? Möchten Sie mit witzigen Texten gute Laune verbreiten oder die Websitebesucher eher inspirieren? Oder vielleicht beides?

Wenn Besucher, vielleicht zufällig, auf Ihrer Website landen – welche Fragen hätten sie als Erstes?

Stellen Sie sich vor, dass Ihre Website Ihre einzige Chance wäre, mit einem potenziellen Kunden ein Gespräch zu führen. Die Startseite fungiert als Einleitung: „Hallo, wir machen XYZ.“ Auf Ihrer „Über uns“-Seite wird es konkreter: „Wir sind XYZ.“ Auf Ihren Produkt- oder Serviceseiten bietet sich Raum, um die Alleinstellungsmerkmale Ihrer Dienste herauszustellen und Angebote zu unterbreiten: „Möchten Sie mit uns arbeiten? Lesen Sie hier, welche Vorteile Ihnen das bringt.“ Mithilfe Ihrer Landing Pages stellen Sie ihr Angebot vor, ohne jegliche Form von Ablenkung. Dort platzieren Sie einen deutlichen Call to Action: „Melden Sie sich hier für eine unverbindliche Beratung an!“ oder „Jetzt Produkt ausprobieren“.

An dieser Stelle ist es besonders wichtig, dass Sie wissen, welche Keywords Sie am besten einsetzen.

Wenn Sie zum Beispiel Brillenfassungen verkaufen und feststellen, dass „Retro-Brillen“ häufiger gesucht werden als „Vintage-Brillen“, können Sie diese Erkenntnisse verwenden, um die Inhalte auf Ihrer Homepage entsprechend anzupassen. Relevante Keywords, die genau auf die Suchanfragen Ihrer Zielgruppe zugeschnitten sind, können Sie zum Beispiel über Tools wie den Google Keyword Planner herausfinden.

Gehen Ihnen einmal die Ideen für Inhalte aus, lohnt sich ein Blick auf die Websites der Konkurrenz – was machen andere Unternehmen aus Ihrer Branche? Zudem können Sie über Tools wie BuzzSumo herausfinden, welche Artikel und sonstige Beiträge aktuell besonders beliebt sind und viel geteilt werden. Dazu geben Sie einfach Ihr Keyword ein („Brillen“) und schauen, was die Leser zu diesem Thema gerade besonders bewegt.

6. Geben Sie allgemeine Einstellungen ein

Nachdem Sie Ihre Seiten mit relevanten Inhalten versehen haben, können Sie sie noch leichter auffindbar machen, indem Sie die Lücken in Ihren CMS-Einstellungen füllen.

Vergessen Sie nicht, einen Titel und eine Tagline in den Einstellungen Ihrer Homepage-Baukasten-Plattform einzugeben. Gehen Sie alles durch und überprüfen Sie die URLs – haben Sie an die Suchmaschinenoptimierung gedacht?

7. Installieren Sie Plugins

Zu guter Letzt sehen Sie sich Ihre Website an – fehlt noch etwas? Idealerweise bietet Ihre CMS-Plattform bzw. Ihr Homepage-Baukasten alle Integrationen, die Sie brauchen – ganz ohne Programmierkenntnisse. Falls Sie einen Online-Shop betreiben, ist es eine gute Idee, ein Shopify-Plugin als Erweiterung zu installieren.

Vielleicht möchten Sie auch, dass Ihre Website besonders sicher ist, damit Kundendaten geschützt sind. Suchen Sie in diesem Fall ein Plugin, das Firewall-Schutz sowie Schutz vor Malware und anderen Bedrohungen bietet.

Durchsuchen Sie Ihre Plugin-Bibliothek und wählen Sie einige Plugins aus, mit denen Ihre Website noch ein bisschen effektiver wird.

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Wenn Sie damit fertig sind, klicken Sie auf „Veröffentlichen“. Ihre Website ist jetzt bereit!

Homepage-Erstellung mit Google

Google Sites ist eine ausgesprochen bedienungsfreundliche Plattform für die Website-Erstellung. Diese Einfachheit bedeutet aber auch, dass weniger Vorlagen und Tools verfügbar sind. Am besten sollte Google Sites verwendet werden, um eine Homepage für eine Veranstaltung, zur internen Verwendung durch die Mitarbeiter oder für Ihre persönliche Marke zu erstellen.

Da die Tools und Funktion eingeschränkt sind, eignet sich Google Sites nicht so gut, um die Haupt-Website Ihres Unternehmens zu hosten. Auch wenn Sie im Moment mit einer einfachen Website zufrieden sind, sollten Sie doch immer in Betracht ziehen, dass Sie die Inhalte möglicherweise im Laufe der Zeit erweitern möchten. Und mit Google Sites könnte das schwierig werden.

Dennoch haben Sie mit Google Sites eine unglaublich schnelle und einfache Möglichkeit, eine Website zu erstellen. Ein weiterer Vorteil ist, dass Sie Seiten ähnlich wie bei Google Docs mit anderen Google-Konten teilen und so mit anderen gemeinsam an einer Website arbeiten können.

Die folgenden vier Schritte beschreiben, wie Sie eine kostenlose Google Site erstellen.

1. Um eine Website mit Google Sites zu erstellen, gehen Sie zu https://sites.google.com/new. Klicken Sie dann unten rechts auf das rote Pluszeichen (+).

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2. Wählen Sie dann auf der rechten Seite eines der aufgelisteten Designs aus.

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3. Jetzt können Sie damit beginnen, Ihrer Website Inhalte hinzuzufügen. Wir haben zum Beispiel unter „Einfügen“ das Werkzeug „Textfeld“ ausgewählt, um den Titel hinzuzufügen. Im Bedienfeld „Einfügen“ finden Sie auch Optionen, mit denen Sie Bilder oder Links einfügen oder eine Verbindung zu Google Drive oder Google Dokumenten herstellen können. In der Abbildung haben wir „Google Docs“ markiert – und auf diese Schaltfläche geklickt, um das Google-Dokument „How to Take a Screenshot on Windows” in unsere Landing-Page einzubetten.

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4. Wenn Sie mit Ihrer Website zufrieden sind, klicken Sie oben rechts auf „Veröffentlichen“.

So erstellen Sie eine Website mit Wordpress

Mit über 500 neuen Websites pro Tag ist WordPress das am schnellsten wachsende CMS. Die beliebte Lösung bietet eine große Bibliothek mit Vorlagen und Designs, damit Sie eine eigene Homepage erstellen können, die genau zu Ihrer Marke passt. Außerdem können Sie Plugins und Widgets auswählen, zusammenstellen und Tools zur Überwachung Ihrer SEO verwenden.

WordPress ist einfach zu verwenden und kostengünstig. Die Vielseitigkeit macht es zu einer guten Lösung für kleinere Unternehmen oder Blogger.

Wenn Sie Ihre Website mit WordPress erstellen möchten, lesen Sie hier, wie es geht.

Bitte beachten Sie: Der Einfachheit halber beschreiben wir hier, wie eine kostenlose WordPress-Website erstellt wird. Abhängig von der ausgewählten Version sieht die Plattform bei Ihnen möglicherweise anders aus.

1. Rufen Sie die Seite https://de.wordpress.com/create/auf und klicken Sie auf die blaue Schaltfläche „Erstelle deine Website“.

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2. Füllen Sie nach der Anmeldung das Formular in Schritt 1 aus. Geben Sie den Namen Ihrer Website, die Themen und die vorrangigen Ziele ein.

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3. Füllen Sie das nächste Formular aus. Hier geben Sie entweder eine Domain ein, die Sie bereits gekauft haben, oder Sie wählen direkt hier eine Domain aus. Für dieses Beispiel haben wir die kostenlose Option gewählt; wir empfehlen aber dringend, eine kostenpflichtige Option zu wählen, um nicht unprofessionell zu wirken.

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4. Wählen Sie passend zu Ihren Zielen, Ihrem Budget und Ihrem Unternehmenstyp ein Zahlungsschema aus.

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5. Ihre Website wurde nun erstellt. Auf der linken Seite steht Ihnen ein Dashboard zur Verfügung, Sie können aber auch den Schritt-für-Schritt-Anleitungen folgen, die Ihnen auf der Landing-Page angeboten werden (z. B. „Ein Website-Symbol hochladen“).

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6. Am besten klicken Sie im Dashboard auf der linken Seite neben „Anpassen“ zunächst auf „Themes“.

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7. Sie können in den Themes stöbern oder nach Themes suchen, indem Sie einen Suchbegriff eingeben. Es gibt kostenlose und kostenpflichtige Themes. Wählen Sie eines aus – Sie können es jederzeit später ändern.

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8. Als Nächstes klicken Sie im Dashboard neben „Seiten“ auf „Hinzu“ und geben den Inhalt für eine Seite auf Ihrer Website ein. Auf der rechten Seite sehen Sie die Einstellungen der Seite, in denen Sie Beitragsbilder, Seitenattribute und mehr auswählen können.

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9. Zuletzt erkunden Sie noch den Abschnitt „Konfigurieren“ in Ihrem Dashboard. Hier finden Sie u.a. Einstellungen und Optionen zum Hinzufügen von Personen zu Ihrer WordPress-Website.

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So erstellen Sie eine Website mit HubSpot

Zum Schluss sehen wir uns noch an, wie Sie eine Website mit HubSpot erstellen. Wenn Sie bereits das HubSpot CRM verwenden, ist es vermutlich am sinnvollsten, wenn Sie Ihre Homepage in HubSpot erstellen, um Ihre Vertriebs- und Marketinganforderungen an einer Stelle zu integrieren.

HubSpot bietet eine Vielzahl von Plugins und Erweiterungen, thematische Vorlagen und Tools für die SEO-Analyse. Das macht die Erstellung Ihrer eigenen Website besonders einfach und intuitiv. Wir zeigen Ihnen, wie es geht.

1. Klicken Sie in Ihrem HubSpot-Portal im Dashboard am oberen Seitenrand auf „Inhalte“. Klicken Sie dann auf „Landing-Pages“.

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2. Klicken Sie auf „Landing-Page erstellen“.

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3. Nun wird die Seite „Vorlage auswählen“ angezeigt. Scrollen Sie durch die Optionen, suchen Sie Seitenvorlagen oder erkunden Sie den Marketplace. Wenn Sie eine Vorlage gefunden haben, die Ihnen gefällt, wählen Sie sie aus.

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4. Geben Sie einen Namen für die Seite ein und klicken Sie auf „Seite erstellen“.

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5. Dies ist Ihre Landing-Page. Sie können über Textfelder, Bilder oder andere Elemente scrollen, um sie zu bearbeiten.

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6. Sie können auch links im Bildschirm auf das Tool „Module bearbeiten“ klicken und die Änderungen von dort aus vornehmen. Wir haben zum Beispiel „Service 2 Text“ ausgewählt, was uns zum Absatz „Make it your own“ auf der Landing-Page gebracht hat. Vom Abschnitt „Module bearbeiten“ ausgehend können Sie Text, Bilder, Abschnitte, Formulare und mehr hinzufügen.

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7. Wenn Sie mit Ihrer Landing-Page zufrieden sind, gehen Sie zurück zum Dashboard, klicken Sie oben auf „Marketing“ > „Website“ und dann auf „Website-Seiten“.

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8. Klicken Sie auf die orangefarbige Schaltfläche „Website-Seite erstellen“ und geben Sie einen Namen für Ihre Seite ein, genau wie Sie es für Ihre Landing-Page gemacht haben. Auch hier wählen Sie wieder eine Vorlage aus und fügen Inhalte hinzu. Eine ausführlichere Beschreibung finden Sie im Artikel „Kurzer Überblick über Website-Seiten“.

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9. Wenn Sie Ihre Social-Media-Accounts einbinden möchten, klicken Sie im Dashboard auf „Social Media“. Sie können direkt von Ihrem HubSpot-Dashboard aus alle Ihre Social-Media-Accounts überwachen und außerdem Tweets, Facebook-Statusmeldungen und Kommentare, Instagram-Bilder und andere Inhalte veröffentlichen.

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10. Wenn Sie die Analytics für Ihre Website überprüfen möchten, navigieren Sie zu „Berichte“ und wählen dann „Analytics-Tools“. Sie müssen den Tracking-Code installieren – auf der HubSpot-Plattform geht das ganz einfach, indem Sie auf die orangefarbige Schaltfläche „Tracking-Code installieren“ klicken. Wenn Sie weitere Informationen benötigen, lesen Sie den Artikel zum Installieren des HubSpot-Tracking-Codes.

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11. Falls Sie Blogartikel schreiben möchten, navigieren Sie im Dashboard zu „Marketing“ > „Website“ > „Blog“, um die Blog-Artikel für Ihre Website zu verfassen, zu veröffentlichen und zu überwachen.

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Dies war ein ziemlich weit gefasster und allgemeiner Überblick über die Erstellung einer Website mit HubSpot. Es gibt zahlreiche Funktionen und Tools, die Sie vielleicht mit einem HubSpot-Experten erkunden möchten. Lassen Sie sich auch nicht die entsprechenden Webinare der kostenfreien HubSpot Academy entgehen – hier finden Sie jede Menge hilfreichen Video-Content zur Nutzung von HubSpots Software.

Fazit: Sie können eine Website auch einfach ohne HTML und CSS-Kenntnisse erstellen

Eine Website zu erstellen war vor wenigen Jahren noch ein Handwerk für sich. Ohne HTML- und CSS-Kenntnisse war dies schier unmöglich und ein Programmierer musste beauftragt werden. Dank modernen und intuitiven Homepage-Baukästen gehört das jedoch der Vergangenheit an und Unternehmen können selbst mit wenigen Klicks zur eigenen Homepage kommen. CMS-Systeme wie Google Sites, WordPress und HubSpot ermöglichen Ihnen dabei eine einfache und schnelle Bedienung ohne große IT-Vorkenntnisse.

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Titelbild: VectorHot / getty images

Ursprünglich veröffentlicht am 18. Juni 2020, aktualisiert am Juni 22 2020