Unternehmensführung: Definition, Arten und Aufgaben

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Philip Wagner
Philip Wagner

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Muss eine Unternehmensführung hart und skrupellos sein, um eine Firma voranzubringen? Oder kann sie es sich erlauben, die Zügel locker zu lassen, um die Unternehmensziele zu erfüllen? Wir erläutern Ihnen hier, welche Unternehmensphilosophie und Unternehmenspolitik eine Unternehmensführung verfolgen kann und wie eine Unternehmenssteuerung grundlegend funktioniert.

Unternehmensführerin hält Laptop in der Hand und lächelt in Kamera

→ Erfolgreiche Führung [Leitfaden]

In beiden Fällen geht es darum, dass das Upper Management eines Betriebs die strategische Planung übernimmt und aktiv bei der Erfüllung der Unternehmensziele mitarbeitet. Um das zu ermöglichen, gibt es zahlreiche Aufgaben, die eine Unternehmensführung erledigen muss. Dazu gehören zum Beispiel die Erstellung eines Businessplans, die Definition einer Unternehmenspolitik, die Personalführung oder das Einläuten einer Digitalen Transformation.

Aus wie vielen Personen besteht eine Unternehmensführung?

Das kommt auf die Struktur und die Historie eines Unternehmens an: Kleine, mittelständische Unternehmen haben in der Regel einen Geschäftsführer oder eine Geschäftsführerin, der oder die – wie es der Name besagt – die Rolle der Unternehmensführung innehält.

Bei Start-ups gibt es oft ein Gründendenteam, das sich die Leitung und die Instrumente der Unternehmensführung der frisch gebackenen Organisation teilt. Und bei großen Aktiengesellschaften besteht die Unternehmensführung aus einem Vorstand, der aus mehreren Vorstandsmitgliedern und einem oder einer Vorstandsvorsitzenden besteht.

Welche Arten der Unternehmensführung gibt es?

Von der strategischen Unternehmensführung, werteorientierten Unternehmensführung und nachhaltigen Unternehmensführung über die normative Unternehmensführung und marktorientierten Unternehmensführung bis zur agilen Unternehmensführung: Es haben sich über die Jahre verschiedene Formen der Unternehmenssteuerung etabliert.

Jede Art der Unternehmensführung hat ihre individuellen Vor- und Nachteile. Die Aufgaben, Tätigkeiten und Herausforderungen fallen trotz vieler Gemeinsamkeiten teilweise unterschiedlich aus. Zudem können Sie eigene Akzente setzen, indem Sie mehreren Arten der Unternehmensleitung folgen und diese miteinander vermischen.

Dazu sollten Sie sich zuerst mit den verschiedenen Unternehmensphilosophien auseinandersetzen und dann ihre Unternehmenssteuerung anpassen. Damit Ihnen das leichter fällt, erläutern wir in den folgenden Absätzen die Besonderheiten der bekanntesten Führungsstile. Sie können dann selbst entscheiden, welche davon Sie persönlich als „gute Unternehmensführung“ betrachten.

Strategische Unternehmensführung

Bei einer strategischen Unternehmensführung legen Sie Ihren Fokus auf zukunftsorientierte Maßnahmen. Sie formulieren hierfür Visionen und Missionen sowie langfristige Ziele.

Operative Unternehmensführung

Die operative Unternehmensführung konzentriert sich auf die Ausführung der Strategie. Sie greifen dazu in die Strukturen und Prozesse, die Organisation und den Tagesablauf ein, um die unmittelbaren Aufgaben zu managen und die strategische Planung zu erfüllen.

Wertorientierte Unternehmensführung

Wenn Sie Kennzahlen wie Umsatz, Marge und Gewinn stets im Blick haben, verfolgen Sie einen wertorientierten Ansatz. Das ist unter anderem wichtig, um den Forderungen von Kapitalgebenden und Investierenden nachzukommen.

Soziale Unternehmensführung

Sie stellen das Wohl Ihrer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in den Vordergrund? Sie achten auf die Einhaltung der Arbeitszeiten, bezahlen faire Löhne und kümmern sich um die Gesundheit Ihrer Angestellten? Dann verfolgen Sie bei Ihrer Personalführung und damit bei Ihrer Unternehmenspolitik soziale Werte.

Nachhaltige Unternehmensführung

Kennzahlen wie Umsatz und Gewinn sind Ihnen zwar wichtig, doch Sie möchten kein Wachstum um jeden Preis? Dann dürfte Ihnen die nachhaltige Unternehmensführung liegen. Diese hängt oft mit einer umweltorientierten Unternehmensplanung und Strategie zusammen. Bei dieser ist dem Management der Schutz der Ressourcen und der Umwelt extrem wichtig.

Marktorientierte Unternehmensführung

Die marktorientierte Unternehmensführung ist an Hochschulen ein beliebter Studiengang, bei dem Sie die Grundlagen des wirtschaftlichen Handelns in Bezug auf die Marktsituation erlernen. In Ihrer Ausbildung bekommen Sie unter anderem die Wichtigkeit von Marketing, Vertrieb und Kundinnen- sowie Kundenzentrierung nähergebracht. Das sind alles wichtige Aspekte, die Sie bei der Führung eines Betriebs beachten sollten.

Agile Unternehmensführung

Mindestens ein Jahr Planung, zwei bis drei Jahre Umsetzung: So agieren klassisch handelnde Unternehmen bei großen Projekten. Bei einem agilen Ansatz geht es darum, schnell und wendig zu handeln – immer entlang der Wünsche der Kundschaft und Marktveränderungen. Die Folge einer agilen Unternehmensführung sind schnelle Release-Zyklen.

Moderne Unternehmensführung

Sie ist bei der Unternehmungsführung eine der beliebten Arten: die moderne Unternehmensführung. Sie ist ein Oberbegriff, der unter anderem für flache Hierarchien, Flexibilität und mehr Vertrauen in die Mitarbeitenden steht. Und die Eigenverantwortung des oder der Einzelnen nimmt eine wichtige Rolle ein.

Was macht Unternehmensführung?

Vereinfacht gesagt hat die Unternehmensführung die Aufgabe, ein Unternehmen im Gesamten zu führen nd erfolgreich voranzubringen, indem zum Beispiel die Unternehmensziele erreicht werden. Wie die Umsetzung im Detail ausfällt, hängt unter anderem von der Unternehmensform, dem Alter der Organisation, der Marktposition und den internen Strukturen ab.

In einem Start-up sieht die Rolle einer Unternehmensführung anders als bei einem etablierten mittelständischen Unternehmen oder einem Konzern aus. Trotzdem gibt es in den Aufgaben der Unternehmensführung und Tätigkeiten der Führungsebene einige Überschneidungen.

Was sind die Aufgaben einer Unternehmensführung?

Sind Sie in der Geschäftsleitung tätig, haben Sie diese Grundlagen der Unternehmensführung zu erfüllen:

Aufbau des Unternehmens

Bei der Unternehmensgründung gibt es Tausende Herausforderungen und Hürden, die Sie meistern müssen. Das beginnt bei der Entwicklung des Geschäftsmodells und dem Erarbeiten eines Businessplans, der Definition von Unternehmenszielen sowie der Unternehmensplanung und strategischen Planung.

Ihre Aufgaben als Geschäftsführung gehen weiter zur Erarbeitung einer Corporate Governance, zum Finden von Investoren oder Investorinnen sowie zur Wahl der richtigen Gesellschaftsform. Und Ihre Aufgaben als Geschäftsführung enden nicht bei der Ausarbeitung der Ablauforganisation und dem strategischen Management.

Auch ein bestehendes Unternehmen befindet sich quasi in einem immerwährenden Aufbau. Denn hier müssen Sie beispielsweise neue Geschäftsbereiche erschließen, die Unternehmensplanung anpassen und eine Digitale Transformation über Jahre durchführen.

Entwicklung einer Strategie

Wohin soll sich das Unternehmen entwickeln? Wo steht es heute, wo könnte es in drei, fünf oder zehn Jahren sein? Eine wichtige Aufgabe der Unternehmensführung ist es, strategisch zu denken und zu handeln. Kurz: Es muss eine strategische Planung erfolgen.

Dabei kommen unter anderem diese Fragen auf:

Marktanalyse und Positionierung

Jedes Unternehmen benötigt eine Positionierung, um sich von seinen Wettbewerbenden abgrenzen zu können. Damit die Ausrichtung klappt, müssen Sie zuerst die Situation analysieren, zum Beispiel über eine Wettbewerbsanalyse und eine Abschätzung der Marktpotenziale. Zudem gilt es, das eigene Angebot mit einer Portfolioanalyse zu durchleuchten.

Wenn Sie sich Ihrer Positionierung sowie Ihrer Stärken und Schwächen (Stichwort: SWOT-Analyse) bewusst sind, können Sie Strategieanpassungen vornehmen. Vielleicht ist eine Penetrationsstrategie die beste Wahl, um voranzukommen? Vielleicht hilft auch eine spezielle Diversifikation gemäß Ansoff-Matrix?

Taktische Maßnahmen

Jede strategische Planung ist nur so gut wie ihre Ausführung. Dazu zählen einerseits lang- und mittelfristige Maßnahmen, welche im Detail durchgeplant sein sollten. Andererseits gehören zur Geschäftsführung ebenso kurzfristige Anpassungen und Strategieänderungen.

Märkte können sich schnell verändern, beispielsweise durch äußere Einflüsse wie Krisen. Ebenso können disruptive Technologien für rasante Verschiebungen sorgen. Auf solche Dinge müssen Sie in der Unternehmensführung reagieren. Doch tun Sie das nicht kopflos: Passen Sie Ihre Taktik an Ihre Strategie an – und Ihr strategisches Management an Ihre kurzfristigen Maßnahmen.

Produktentwicklung

In kleinen Unternehmen ist die Unternehmensführung in viele Dinge involviert, manchmal bis ins letzte Detail. Dazu gehört beispielsweise die Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen. Je größer eine Organisation, desto weiter ist das Upper Management vom Tagesgeschäft entfernt.

Trotzdem sollten Sie bei der Produktentwicklung mitmischen. Schließlich zahlt das Produkt auf die Unternehmensentwicklung ein – und die Unternehmensentwicklung wirkt sich auf die Fortführung der einzelnen Produkte aus.

Personalmanagement und Organisation

Was die Führungsebene gern vergisst: Nicht die Produkte sind das Herz eines Betriebes, sondern die dahinterstehenden Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Ohne Belegschaft gibt es keine Produktentwicklung und keinen Betrieb.

Das Personalmanagement und die Personalführung sowie der Aufbau einer passenden Organisation ist ebenfalls eine Aufgabe, welche die Unternehmensführung betreuen sollte. Wächst Ihr Unternehmen, haben Sie ein „Commitment“ von oben nach unten und von unten nach oben zu erfüllen: Alle Hierarchie-Ebenen müssen verstehen, wofür das Unternehmen steht und wohin die gemeinsame Reise geht.

Nur so kann die Führung die ideale Bereichsleitung und diese die benötigten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen einstellen und weiterentwickeln. Helfen kann dafür eine ausformulierte Unternehmensphilosophie.

Beziehungsmanagement

In jedem Unternehmen gibt es diverse Kräfte, die gern einmal an verschiedenen Strängen ziehen. Auf der einen Seite stehen die Stakeholder, wozu interne Interessengruppen zählen, auf der anderen die Shareholder, die Anteilseigner und Anteilseignerinnen Ihrer Firma. Und mittendrin befindet sich die Kundschaft, die Stakeholder und Shareholder auch nie vergessen sollten.

Zu den vielen Tätigkeiten einer Unternehmensführung gehört es, offen für die Wünsche und Anforderungen der verschiedenen Interessengruppen zu sein – und in diesem „Machtspiel“ die richtige Unternehmenspolitik zu finden, sodass das Unternehmen davon langfristig profitiert.

Auch das Networking zu Lieferanten und Lieferantinnen, Dienstleistern und Dienstleisterinnen oder sogar zum Wettbewerb gehört zum Beziehungsmanagement einer Geschäftsleitung.

Prozessoptimierung

Laufen die Prozesse rund? Welche Abläufe sind ineffizient? Welche Veränderungen gibt es, die ganz neue Arbeitsweisen erfordern? Dies sind Aufgaben, um die sich das Upper Management kümmern muss. Denn jede Organisation läuft nur rund, wenn ihre Prozesse aufeinander abgestimmt sind.

Finanzplanung und Controlling

Die Entwicklung neuer Produkte, die Anpassung der Vertriebsstrategie oder der Aufkauf eines Mitbewerbenden: Fast jede Entscheidung der Unternehmensführung kostet Geld. Deshalb müssen Sie aktiv bei der Finanzplanung mitwirken, indem Sie beispielsweise die Planung der Budgets betreuen und am Ende die Gelder freigeben. Denn ohne Budgets lässt sich selbst die beste Unternehmensplanung nicht realisieren.

Auch die Überwachung – das Controlling – der Einnahmen und Ausgaben sowie anderer Finanzkennzahlen gehört bis zu einem gewissen Grad zu den obersten Pflichten einer Unternehmensführung.

Legales Handeln

Arbeitszeitgesetz, Arbeitsstättenverordnung, Bundesurlaubsgesetz, Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), Handwerksordnung oder Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz: Es bestehen Hunderte Vorschriften, Verordnungen und Gesetze, die definieren, wie sich Unternehmen zu verhalten haben. In diesem Korsett müssen Sie Ihre Organisation leiten und voranbringen.

Gelingt Ihnen das nicht, können Sie schlimmstenfalls schnell mit einem Bein im Gefängnis stehen. Klagen und Prozesse können teuer werden und Ihr gesamtes Unternehmen ausbremsen – oder es sogar in die Insolvenz treiben. Erarbeiten Sie deshalb recht früh eine Corporate Governance, damit Sie und alle Angestellten stets legal handeln.

Was macht eine gute Unternehmensführung aus?

Eine gute Unternehmensführung muss realistische und nachvollziehbare Unternehmensziele definieren und diese mittels einer strategischen Planung erfüllen. Krisen und andere Herausforderungen sollten schnellstmöglich angegangen werden. Schlussendlich geht es darum, immer die Weiterentwicklung und das Überleben des Unternehmens zu sichern.

Damit Sie als Führungskraft die Anforderungen stets erfüllen, sind gewisse Hard Skills und Soft Skills wichtig. Dazu zählen beispielsweise diese:

  • Seien Sie ein Visionär oder eine Visionärin, der oder die mit großen Ideen und Weitblick in die Zukunft schaut.
  • Denken und handeln Sie wie ein Entrepreneur oder Entrepreneurin. Haben Sie den Drang, Innovationen, die Welt verändern zu wollen.
  • Bleiben Sie fortwährend wissbegierig und offen für Neues, um die sich ständig verändernden Herausforderungen strategisch und operativ zu meistern.
  • Mit Durchsetzungsvermögen müssen Sie auch unbeliebte, aber nötige Maßnahmen realisieren.
  • Geben Sie Aufgaben ab, indem Sie diese an Ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen delegieren. Übernehmen Sie dabei jedoch auch die Verantwortung.
  • Arbeiten Sie sich in alle Kennzahlen tief ein, um richtig zu handeln.
  • Vernachlässigen Sie niemals die Finanzplanung, denn ohne liquide Mittel steuert Ihre Firma auf den Abgrund zu.
  • Denken Sie analytisch, indem Sie beispielsweise den Markt und Ihre Herausfordernden genau sondieren.
  • Motivieren Sie Ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und ziehen Sie mit diesen an einem Strang.
  • Mit einer guten Kommunikation können Sie Stakeholder und Shareholder auf Ihre Seite bringen.
  • Setzen Sie sich immer Ziele und verfolgen Sie diese konsequent.

Unternehmensführung in der Praxis: Qualifikationen, Gründerrolle und Gehalt

Wie wird man Geschäftsführer bzw. Geschäftsführerin oder ein Teil einer größeren Unternehmensführung? Lässt sich diese Rolle erlernen oder müssen Sie als Unternehmensführung ein Studium an einer Hochschule absolvieren?

Das Gute ist: Es gibt viele Wege zum Ziel. Sicherlich ist es hilfreich, ein BWL-Studium in der Tasche zu haben und anschließend als Absolvent oder Absolventin in verschiedene Firmen hineinzuschnuppern. Viele Menschen, die in der Geschäftsführung arbeiten, haben sich über Jahre oder Jahrzehnte von unten nach oben gearbeitet. Mit viel Berufserfahrung fällt es leichter, ein Unternehmen zu führen.

Doch es geht auch anders: Eine Geschäftsführung als Gründerin oder Gründer hat den Vorteil, dass man mit oder ohne Erfahrung „sein Ding“ machen kann. Wer sinnbildlich auf der grünen Wiese startet, kann seinen Traum von einer modernen Unternehmensführung mit flexiblen Strukturen und zufriedenen Angestellten realisieren.

Doch nicht nur die Mitarbeitenden, die Kundschaft und die Geschäftskontakte sollten mit Ihrer Arbeit zufrieden sein: Sorgen Sie auch für Ihr eigenes Wohl. Ein Aspekt ist ein gutes Gehalt als Unternehmensführung. Im Regelfall liegt bei einer Unternehmensführung das Gehalt deutlich über dem der meisten Angestellten. Immerhin hat sie die Verantwortung, eine Organisation aufzubauen, zu leiten, vor Schaden zu bewahren und sicher in die Zukunft zu bringen.

Fazit: Denken Sie langfristig, handeln Sie kurzfristig

Die Führung eines Unternehmens ist keine kurzfristige Handlung, sondern ein fortwährender Prozess. Einer, bei dem Sie langfristige Planungen entwickeln und trotzdem auch einmal „auf Sicht fahren“ müssen.

Zu Ihrer Funktion als Unternehmensführung gehört es dazu, zwischen strategischen und operativen Maßnahmen hin und her zu wechseln. Sie müssen das Tagesgeschäft erfolgreich meistern und zugleich mittelfristige und langfristige Entscheidungen treffen.

Und dabei geht es keineswegs darum, die Angestellten mit strengen Ansagen zu führen und Mitbewerbende aus dem Markt zu drängen. Wenn Sie beispielsweise mit Ihrer Führung einen sozialen Ansatz verfolgen und fair agieren, finden Sie vielleicht eine gute Form der Unternehmensführung, mit der viele zufrieden sind.

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Titelbild: Antonio_Diaz / iStock / Getty Images Plus

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