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Im letzten Jahrzehnt ist die Auswahl an Software für Unternehmen regelrecht explodiert. Ob für Kunden- oder Prozessmanagement, Social Media oder E-Mail-Versand – für jede Aufgabe gibt es eigene Anwendungen. Zudem existieren viele verschiedene Anbieter, von denen einige nur Software für wenige Funktionen anbieten. Da verwundert es nicht, dass Unternehmen oft einen Flickenteppich aus verschiedener Software verwenden. 

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Tatsächlich sind viele Unternehmen auf Programme unterschiedlicher Plattformen angewiesen. Dies birgt allerdings die Gefahr von Datenverlusten und zusammenhanglosen Informationssilos. Früher oder später kommt dann die Frage auf, ob es nicht irgendwie möglich ist, diese verteilten Systeme miteinander zu integrieren und den Forderungen nach einer nahtlosen Nutzererfahrung gerecht zu werden.

Mit etwas Glück stößt man dabei auf iPaaS („Integration Platform as a Service“). In diesem Leitfaden gehen wir unter anderem genauer auf einige zentrale Begriffe rund um iPaaS ein. Wir erklären, wie iPaaS funktioniert und welche Vorteile das Modell bietet.

Software as a Service (SaaS)

Wer noch nicht von iPaaS gehört hat, ist vielleicht eher mit dem verwandten Konzept von „Software as a Service“ (oder „SaaS“) vertraut. Um den Begriff „iPaaS“ besser definieren zu können, ist es daher sinnvoll, zunächst das SaaS-Modell näher zu betrachten.

SaaS-Unternehmen bieten die Nutzung ihrer Software auf Abonnementbasis an. Neben dem Zugriff auf die eigentliche Software erhalten Nutzer außerdem technischen Support, Zugang zu einem Kundenservice und die Möglichkeit, Upgrades auf eine umfangreichere Nutzung des jeweiligen SaaS-Angebots vorzunehmen. Für die Verwaltung, das Hosting und die Bereitstellung dieser Software ist der Softwareanbieter verantwortlich.

HubSpot ist beispielsweise so ein SaaS-Unternehmen. Wir bieten unseren Kunden Marketing-, Vertriebs- und Kundendienst-Software in unterschiedlichem Funktionsumfang, die sich den Bedürfnissen von wachsenden Unternehmen individuell anpasst.

Bei der Zusammenarbeit mit Kunden ist uns jedoch aufgefallen, dass diese in der Regel neben der HubSpot-Software auch noch weitere Tools verwenden. Tatsächlich ist der Technologie-Stack vieler Unternehmen eine mehr oder minder umfangreiche Software-Sammlung, die in der Kombination das perfekte Lösungsangebot für die jeweiligen Nutzeranforderungen darstellt.

Diese Kombinationsfreudigkeit ist nicht zuletzt ein Beweis dafür, dass sich die Erwartungen von Verbrauchern geändert haben: Wir erwarten heute gebrauchsfertige Lösungen für die unterschiedlichen organisatorischen Herausforderungen in unseren Unternehmen. Das hat allerdings auch Nachteile, denn:

  • die Nachfrage von Kunden nach neuen individuellen Lösungen steigt.

  • die Anschaffung neuer Software ist auf Dauer kostspielig.

  • je mehr Software, desto höher ist der IT- und Verwaltungsaufwand.

Hinzu kommt, dass viele Softwareanbieter intern ebenfalls mit verteilten Systemen arbeiten. Selbst diese Experten beziehen ihre Daten aus einem bunten Allerlei aus Cloud- und On-Premises-Speicherlösungen. Ascend2 fand heraus, dass 36 % der Marketer die Integration ihrer heterogenen Technologien als größte Erfolgshürde ansehen.

Man kann sich iPaaS-Lösungen also als Kommunikationskanal zwischen verschiedenen Systemen vorstellen, die die Integration und den Datenaustausch möglich machen. Da das Modell die freie Kombination vieler unterschiedlicher Systeme begünstigt, wird iPaaS zukünftig – mit der zunehmenden Cloud-Abhängigkeit von Unternehmen – zum festen Bestandteil praktisch aller Geschäftsmodelle werden.

Ziele von iPaaS

Wie bereits erwähnt, greifen unzählige Unternehmen bei ihrer täglichen Arbeit gleich auf mehrere Systeme zurück. Oft sieht man beispielsweise, dass Marketingabteilung, Vertrieb und Kundendienst der gleichen Organisation alle mit einem anderen Softwareanbieter arbeiten.

Dadurch können leicht Datensilos entstehen. Mit einer iPaaS-Lösung lässt sich durch einen integrationsbasierten Ansatz die Kommunikation zwischen verschiedenen Systemen und damit auch zwischen den Datensilos verbessern.

Das iPaaS-Modell bietet außerdem eine unkomplizierte, kosteneffektive Lösung für Unternehmen, die ihr Serviceangebot ausbauen möchten. Anstatt selbst neue Software entwickeln zu müssen, können sie ihr Produkt über die Plattform mit einem entsprechenden Angebot integrieren, um Kunden eine robuste All-in-one-Lösung anzubieten.

Das lässt sich am besten an einem Beispiel illustrieren: Nehmen wir an, ein Start-up-Unternehmen möchte eine Software anbieten, mit der Friseurbetriebe ihre Termine planen und verwalten sowie Terminerinnerungen an Kunden senden können. Nachdem die Software entwickelt wurde, fallen dem Designteam ein paar zusätzliche Funktionen ein, die das Produkt noch besser machen würden: Kunden sollen Feedback für Friseursalons hinterlassen können und auch die Zahlungsabwicklung soll über das System möglich sein.

Das Start-up in unserem Beispiel könnte nun wiederum seine knappen Ressourcen investieren, um die Funktionalität seiner Software auszubauen. Oder es wendet sich an einen Anbieter für iPaaS-Lösungen, um sein Produkt mit bestehenden Bewertungs- und Zahlungssoftwares zu integrieren. Die letztere Möglichkeit ist ideal für Unternehmen, die ihre Kunden ohne großen und unter Umständen schwer vorhersehbaren Ressourcenaufwand mit einem umfangreicheren Angebot bedienen möchten.

Wie funktioniert iPaaS?

Mit iPaaS steht Softwareunternehmen die erforderliche Infrastruktur zur Verfügung, um verteilte Elemente miteinander zu verbinden und so einheitliche Softwareanwendungen in der Cloud bereitzustellen.

Die Softwareunternehmen bestimmen selbst, welche Arten von Verbindungen auf der Plattform möglich sein sollen, indem sie zum Beispiel Application Programming Interfaces (APIs) oder vorgefertigte Connectors bereitstellen.

Anschließend wird ein zentrales Ökosystem erstellt, in dem alle Daten, Aktivitäten sowie die zugehörige Infrastruktur überwacht, verwaltet und angepasst werden können. Softwareunternehmen ist es dann ein Leichtes, ihre Produkte anzupassen, Informationen zu teilen und ihren jeweiligen Markt zu bedienen.

Begriffe rund um iPaaS, die Sie kennen sollten

Es gibt viele verschiedene Modelle serviceorientierter Architektur (service-oriented architecture, SOA). Um ein besseres Verständnis der Vorteile von iPaaS zu erhalten, ist es auch sinnvoll, sich einen Überblick über die gängigsten cloudbasierten Servicemodelle zu verschaffen.

Electronic Service Bus (ESB)

Ein Electronic Service Bus ist zwar kein Beispiel einer SOA, jedoch ist es wichtig, den Unterschied zwischen iPaaS und ESB zu verstehen. ESBs ähneln dem iPaaS-Modell insofern, dass sie die gemeinsame Verwendung von Daten und Apps innerhalb von Unternehmen ermöglichen.

Es gibt allerdings einige Unterschiede zwischen den beiden Modellen, die ESBs als die schlechtere Wahl für cloudbasierte Umgebungen auszeichnen. ESB-Lösungen werden vor Ort in den jeweiligen Unternehmen verwaltet.

Das bedeutet, dass ihre Interaktion mit remote- oder cloudbasierten Integrationen weniger effektiv ist. Sie ermöglichen zudem keine mandantenfähige Bereitstellung und ihre Reaktionszeit schneidet im Vergleich zu iPaaS-Lösungen schlechter ab.

Integrationsplattform

Eine Integrationsplattform stellt Verbindungen zwischen unterschiedlichen Anwendungen und Systemen her. Diese Art von Plattform stellt eine Umgebung bereit, in der Entwickler ihre Produkte weiter ausbauen können.

Integration as a Service (IaaS)

IaaS ist ein cloudbasiertes Modell, mit dem man Datenintegrationen zwischen eigenen Systemen und Drittanbietern herstellen kann. Dank IaaS sind Unternehmen nicht auf die Erstellung komplexer Abhängigkeitsverbindungen angewiesen und Daten können mit möglichst kurzen Übertragungszeiten ausgetauscht werden.

Plattform

Als Plattform bezeichnet man eine zentrale Verbindungsstelle für Komponenten, die man miteinander verknüpfen möchte. Scott Brinker, VP of Platform Ecosystem bei HubSpot, definiert den Begriff Plattform als eine „Achse, die über einzelne Speichen mit verschiedenen Produkten verbunden ist. Diese Achse verbindet diese Produkte miteinander und sorgt dafür, dass sie als zusammenhängendes System eine bestimmte Aufgabe erfüllen.“

Platform as a Service (PaaS)

PaaS beschreibt eine Plattform, auf der ein Anbieter alle Elemente bereitstellt, die Nutzer für den Einsatz einer bestimmten Software benötigen. Diese Elemente umfassen Server, Netzwerke, Speicherplatz, Datenbanken und Betriebssysteme.

Software

Bei Software handelt es sich um ein Programm, das bestimmte Aufgaben für Nutzer ausführt.

Die Vorteile von iPaaS

In den letzten Jahren konnten wir einen rasanten Zuwachs an SaaS-Angeboten beobachten. Parallel dazu ist jedoch auch das Bedürfnis gestiegen, verschiedene Softwares miteinander verknüpfen zu können. Aus dem Wunsch nach einer möglichst unkomplizierten cloudbasierten Systemintegration ist dann das iPaaS-Modell entstanden.

Vom iPaaS-Modell profitieren sowohl die Unternehmen, die es anwenden (interne Vorteile), als auch die Kunden dieser Unternehmen (externe Vorteile).

Externe Vorteile

Softwareunternehmen, die ihre Dienste mittels iPaaS-Technologie bereitstellen, profitieren von einer größeren Kundenzufriedenheit. Auch ihre Kunden profitieren auf vielfältige Weise:

Eine einzige, einheitliche Lösung

Anstatt mit mehreren verteilten Software-Instanzen arbeiten zu müssen, können Anwender auf einer einzigen cloudbasierten Plattform ihr gesamtes Stack integrieren.

Effektive Datenstrukturen

Nutzer können an einem einzigen Ort auf alle ihre Daten zugreifen und selbst festlegen, auf welche Weise die Organisation dieser Daten und der Zugriff darauf erfolgen sollen. Auch wenn sie mit verschiedenen Systemen gleichzeitig arbeiten, werden die verteilten Daten in einer einheitlichen, leicht verständlichen Art bereitgestellt. Das vereinfacht natürlich die Analyse, Auswertung und Anwendung von Daten.

Verbesserte Kommunikation

Werden alle Daten auf einer einzigen Plattform zusammengebracht, entsteht dort eine zentrale Datenbank. Diese Daten können also innerhalb des Ökosystems geteilt werden, ohne dass wichtige Informationen verloren gehen. Außerdem kann jeder auf dieselben Daten zugreifen, sodass das Risiko von Missverständnissen reduziert wird.

Bessere Workflows

Da Nutzer an einem zentralen Ort arbeiten können, verlieren sie keine Zeit mehr damit, ständig zwischen mehreren Tools zu wechseln, und können sich besser auf ihre Arbeit konzentrieren. Aus diesem Grund ist die Integrationsplattform auch eine förderliche Umgebung für gute Teamdynamik und effektive Workflows.

Interne Vorteile

Endverbraucher sind sicherlich nicht die einzigen Nutzer, die integrierte Lösungen benötigen. Auch Unternehmen nutzen verschiedene Tools für ihre täglichen Betriebsabläufe, wie beispielsweise einen E-Mail-Provider, eine Marketingsoftware oder ein System zur Dokumentenfreigabe. Mit einer iPaaS-Lösung können sie alle diese Tools unter einem Dach zusammenbringen, um ihre internen Workflows zu verbessern und ihre Effizienz zu steigern.

Im Folgenden zählen wir nun einige der internen Vorteile von iPaaS auf:

Überbrückung von Silos

Drittanbieter-Integrationen werden in verschiedenartigen Umgebungen erstellt und bereitgestellt. Wenn Unternehmen nur über ein paar wenige solcher Verknüpfungen verfügen, stellt das noch nicht zwangsweise ein Problem dar. Mit dem kontinuierlichen Ausbau ihres Angebots – wenn also weitere Integrationen zu den bestehenden Systemen hinzugefügt werden – können sie jedoch leicht die Übersicht verlieren. Es besteht ein reelles Risiko, dass Daten nur noch schwer aufzufinden sind, wodurch diesen Unternehmen dann kritische Insights entgehen.

Verarbeitung in Echtzeit

Das iPaaS-Modell ermöglicht eine Datenfreigabe und -verarbeitung in Echtzeit und eliminiert damit Verzögerungen beim Zugriff.

Größere Effizienz

Da das iPaaS-Modell eine zentrale Verwaltungsstelle für alle Beteiligten bereitstellt, wird das Risiko für Missverständnisse, Datenverluste und Unstimmigkeiten reduziert.

Zentrale Verwaltung

Mit iPaaS erhalten Unternehmen eine einheitliche, virtuelle Ansicht ihrer gesamten Verbindungen auf der Integrationsplattform. Nun müssen sich nicht mehr einzelne Teams oder Individuen um einzelne Integrationen kümmern, sondern es ist eine zentralisierte Verwaltung möglich.

Mandantenfähigkeit

In der Regel muss jeder Nutzer, der eine bestimmte Software verwenden will, eine eigene Instanz davon besitzen. Das ist ähnlich wie bei einem Telefonanruf, bei dem sich jeder Teilnehmer über eine separate Telefonverbindung einwählen muss. iPaaS hingegen ermöglicht es mehreren Nutzern, über eine geteilte Instanz auf die Funktionen einer Software zuzugreifen. Dadurch sinkt der Kostenaufwand und Nutzer können schneller auf der Plattform navigieren.

Bessere Sicherheit und Compliance

In jeder Umgebung, aber vor allem in der Cloud, gibt es reelle Gefahren für die Sicherheit und Integrität der darin befindlichen Systeme. iPaaS-Lösungen bieten dagegen zunächst Funktionen zur Betrugserkennung sowie zur Warnung vor unbefugtem Zugriff. Der vielleicht größere sicherheitsrelevante Vorteil von iPaaS liegt allerdings im Aspekt der Zentralisierung. Da Unternehmen hier eine vollumfängliche Übersicht über ihre gesamten Systeme haben, können sie Bedrohungen leichter erkennen und angemessen darauf reagieren. Des Weiteren erleichtert das iPaaS-Modell die regulatorische Compliance, da jegliche Anpassungen in einer einzigen Umgebung vorgenommen werden.

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Gartner Magic Quadrant für iPaaS

Da es sich bei iPaaS um eine relativ neue Technologie handelt, informiert man sich hinsichtlich der Sicherheit, Effektivität und Zukunftsfähigkeit verschiedener Angebote am besten bei objektiven Quellen. Eine solche Quelle ist der Gartner Magic Quadrant für iPaaS.

Gartner ist ein IT-Beratungsunternehmen und eine vertrauenswürdige Quelle für objektive, qualitativ hochwertige Forschungsdaten aus der IT-Branche. Laut Gartner bieten „Magic Quadrants eine visuelle Übersicht, tiefgehende Analysen und eine praxisnahe Beratung, mit denen Einblicke in die jeweils aktuelle Ausrichtung, die Reife und das Teilnehmerfeld eines Marktes vermittelt werden.“

Der Gartner Magic Quadrant für Enterprise Integration as a Service evaluiert die Vor- und Nachteile mehrerer iPaaS-Anbieter, darunter Boomi, Jitterbit, MuleSoft, Oracle und SAP, um Lesern eine objektive Übersicht der iPaaS-Anbieterlandschaft zu vermitteln und ihnen die Auswahl des richtigen Partners zu erleichtern.

iPaaS-Anbieter

Das iPaaS-Modell unterstützt Unternehmen dabei, ihre Daten und Anwendungen miteinander zu verknüpfen und eine effektive Kommunikation zwischen diesen Elementen herzustellen. Damit Sie den richtigen iPaaS-Partner für Ihr Unternehmen finden, haben wir im Folgenden kurze Beschreibungen ausgewählter Anbieter zusammengestellt (alphabetisch sortiert).

Blendr.io

Blendr.io bietet ein visuelles Low-Code-Modul zur Erstellung von standardisierten Self-Service-Integrationen sowie komplexen Integrationen der Enterprise-Klasse. Zusätzlich gibt Blendr.io Nutzern die Möglichkeit, Integrationen in die UI anderer SaaS-Plattformen einzubetten.

Boomi

Boomi bietet eine vollumfängliche iPaaS-Lösung mit Anwendungs- und Datenintegration, Workflow-Automatisierung, Anwendungsbereitstellung, API-Design, B2B-Verwaltung und einem zentralen Master-Hub.

Celigo

Celigo ist eine iPaaS-Lösung, die sowohl einfache Integrationsanforderungen (z. B. FTP) als auch komplexere Anwendungsfälle unterstützt. Celigo verfügt darüber hinaus über einen Anwendungs-Marketplace, auf dem Nutzer geprüfte Apps für die verschiedensten Geschäftsanforderungen finden.

Informatica

Für Informatica sprechen vor allem der große Kundenstamm des Unternehmens und sein gutes Ranking im Vergleich zu Wettbewerbern. Mit mehr als 7.000 Kunden weltweit und einer positiven Gartner-Bewertung gehört Informatica sicherlich zu den besten Anbietern der Branche.

Jitterbit

Jitterbit hat sich der Aufgabe verschrieben, Unternehmen von der ressourcenaufwendigen Erstellung von APIs für die Kommunikation zwischen On-Premises- und cloudbasierten Systemen zu entlasten. Die Jitterbit-Plattform bietet besonders Unternehmen, die eine solche API-Erstellung nicht allein umsetzen können, eine Alternative für die schnelle Integration ihrer Systeme.

MuleSoft

CloudHub“ ist MuleSofts mandantenfähige Plattform für cloudgehostete Integrationen und APIs. CloudHub ermöglicht die Bereitstellung in acht verschiedenen Regionen weltweit sowie den Einsatz mehrerer Mule-Instanzen (sogenannte „Worker“) und bietet sofort einsatzbereite Cloud-Sicherheit, Compliance und Insights basierend auf verschiedenen relevanten Kennzahlen.

Zapier

Zapier bietet eine relativ bekannte Lösung für die Verknüpfung von Apps, die Automatisierung von Workflows und die Datenfreigabe zwischen verteilten Systemen.


Dies war, wie gesagt, nur eine kleine Auswahl der verfügbaren iPaaS-Angebote. Nun können Sie die verschiedenen Anbieter entweder selbst analysieren und vergleichen oder einfach die Evaluierungen von Gartner hinzuziehen.

Setzen Sie auf Integration

Mit der steigenden Popularität von Software, die auf der Cloud basiert, wird sich iPaaS zukünftig als die effektivste Lösung hervortun, um die Nachteile verteilter Systeme zu minimieren und Anwendungen sowie Daten zwischen Ihrer Organisation und Drittanbietern zu verknüpfen.

Indem Sie Ihre Systeme miteinander verbinden und zentral verwalten, entfernen Sie einige bedeutende Hürden, die Ihr Wachstum ansonsten behindern könnten. Denn nur wenn alle Speichen Ihrer Organisation fest an einer zentralen Achse anknüpfen, können Sie erst richtig Fahrt aufnehmen.

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Titelbild: Aleksey Sergienko / getty Images

Ursprünglich veröffentlicht am 12. Mai 2020, aktualisiert am Mai 12 2020

Themen:

SaaS