Wir alle haben vermutlich schon an der einen oder anderen schlechten Umfrage teilgenommen. Dabei sind schlechte Umfragen meist einfacher zu erkennen als gute. Schlechte Umfragen haben oft unsauber formulierte Fragen und sind viel zu lang. Vielleicht haben Sie es dann auch nicht geschafft, solche Umfragen bis zum Ende auszufüllen, weil Sie gelangweilt oder frustriert waren, oder einfach, weil es viel zu lange gedauert hat.

Gute Umfragen hingegen zeichnen sich dadurch aus, dass man sie schnell wieder vergisst. Wenn Sie selbst eine Umfrage gestalten, sollte es Ihr oberstes Ziel sein, dass die Teilnehmer die Umfrage erstens vollständig ausfüllen und abschicken und dabei zweitens denken: „Das war ja gar nicht so schlimm“.

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In diesem Beitrag betrachten wir, wie Sie effektive Umfragen erstellen können, die Ihre Kunden auch wirklich ausfüllen und damit wertvolle Erkenntnisse und Feedback liefern. Dabei gibt es einige Grundregeln, wie man die Teilnehmer nicht mit übermäßig komplizierten Fragen oder komplexem Aufbau frustriert. Im Folgenden stellen wir Ihnen einige Tipps dazu vor, wie Sie Umfragen mit verschiedenen Tools erstellen können.

1. Wählen Sie die richtige Plattform für Ihre Umfrage

Wählen Sie die richtige Plattform, um Ihre Umfrage zu gestalten und zu teilen. Wenn Sie Ihre Facebook-Fans befragen wollen, sollte die Umfrage natürlich auch auf Facebook stattfinden. Wenn Sie eine Umfrage per E-Mail an Ihre Kunden versenden wollen, sollten Sie vielleicht ein Google Formular verwenden.

Außerdem sollten Sie sich rechtzeitig Gedanken machen, was Sie mit den Umfrageergebnissen machen wollen. Wenn Sie eine riesige Datenmenge erwarten, die Sie aufschlüsseln und analysieren möchten, sollten Sie Ihre Umfrage mit Microsoft Forms erstellen, damit Sie die Ergebnisse dann als Tabelle speichern und weiterverarbeiten können.

2. Gestalten Sie Ihre Umfrage so kurz wie möglich

Konzentrieren Sie sich auf das wirklich Wesentliche. Welche Daten brauchen Sie, um Ihre These zu untermauern, um Ihr Produkt auf den Markt zu bringen oder um ein Produkt zu verbessern? Irrelevante „Gut zu wissen“-Fragen verzögern Umfragen nur unnötig und lenken vom Wesentlichen ab. Bedenken Sie dabei, dass Ihre Umfrage-Teilnehmer sich nicht besonders dafür interessieren, was für Sie oder Ihr Unternehmen wichtig ist. Sie interessiert vor allem, wie viel Zeit sie für die Umfrage brauchen. 

Und natürlich steigt mit der Länge der Umfrage auch die Abbruchrate. Was wäre Ihnen lieber: Eine äußerst ausführliche Umfrage, an der 15 Kunden teilnehmen, oder eine kürzere, prägnantere Umfrage, an der 200 Kunden teilnehmen? Wahrscheinlich Letzteres. 

Wenn Sie eine längere Umfrage gestalten, sollten Sie sie in Abschnitte unterteilen und entsprechende Anweisungen hinzufügen. Teilen Sie Ihren Teilnehmern im Voraus mit, was Sie in der Umfrage erwartet. Informieren Sie sie auch über ihren Fortschritt. („In diesem letzten Abschnitt, geht es um …“) Wenn man bei Ihrem Umfrage-Tool eine Fortschrittsleiste einblenden kann (z. B. bei Google Formularen möglich), sollten sie diese nutzen und die Teilnehmer so darüber auf dem Laufenden halten, wie viel Sie schon geschafft haben. Und natürlich sollten Sie sich immer dafür bedanken, dass Teilnehmer sich die Zeit genommen haben, Ihnen Feedback zu geben.

3. Stellen Sie keine Ja/nein-Fragen

Wenn man Umfrageteilnehmern eine Ja/nein-Frage stellt, antworten Sie tendenziell eher mit Ja, was mit einem psychologischen Bias zu tun hat.

Anstatt also direkt zu fragen, sollten Sie versuchen, Ihre Antwort auf einem indirekten Weg zu erhalten. Geben Sie den Teilnehmern eine Liste mit mehreren Elementen, z. B. Produkten oder Funktionen, und fragen Sie, ob sie diese nutzen oder kennen. Lassen Sie die Befragten erst dann mit der nächsten Frage fortfahren, wenn sie alle Aspekte beantwortet haben, an denen Sie interessiert sind. Auf diese Weise können Sie sicherstellen, dass die Teilnehmer, die eine bestimmte Folgefrage beantworten, auch wissen, wovon sie sprechen.

Falsch:

HubSpot-Umfragen-erstellen-01-Ja-Nein-Frage

Richtig:

HubSpot-Umfragen-erstellen-02-Mehrfachauswahl

4. Randomisieren Sie Ihre Antwortoptionen

Auch für die erste Antwortmöglichkeit gibt es ein Bias , d. h. die Teilnehmer wählen überdurchschnittlich häufig die jeweils erste Antwortmöglichkeit. Besonders stark tritt dies bei Fragen auf, die Teilnehmer dazu auffordern, sämtliche zutreffenden Antworten auszuwählen. Deshalb sollten Sie Ihre Antwortoptionen unbedingt randomisieren.

Mit den meisten Umfrage-Tools können sie dabei Antwortoptionen wie „Keine der genannten“ oder „Weiß ich nicht“ von der Randomisierung ausschließen, sodass sie immer am Ende der Liste erscheinen.

Suboptimal:

HubSpot-Umfragen-erstellen-03-Feste-Reihenfolge

Optimal:

HubSpot-Umfragen-erstellen-04-Randomisierte-Reihenfolge

5. Vermeiden Sie Suggestivfragen

Fragen, die so gestellt sind, dass eine bestimmte Antwort besonders naheliegt, bezeichnet man als Suggestivfragen. Wenn Sie eine Suggestivfrage stellen, beeinflussen Sie damit Ihre Teilnehmer. In manchen Fällen kann das sogar nützlich sein, aber Sie sollten sich darüber im Klaren sein, dass Sie sich damit angreifbar machen. Wenn Sie Ihre Ergebnisse veröffentlichen, müssen Sie damit rechnen, dass Ihre Ergebnisse aufgrund der Suggestivfrage angezweifelt werden. Zur Verdeutlichung hier ein extremes Beispiel: „Finden Sie nicht auch, dass Produkt X wegen seiner folgenden Eigenschaften einfach großartig ist?“ „Ja, ich finde es großartig wegen x.“ „Es ist großartig wegen y.“ „Es ist großartig wegen z.“

Fragen Sie stattdessen lieber: „Wie bewerten Sie Produkt X auf einer Skala von 1 bis 5?“ Wenn Sie dann noch wissen möchten, welche Aspekte des Produkts Ihre Kunden besonders schätzen, können Sie immer noch eine Folgefrage für die Befragten hinzufügen, die mit 4 oder 5 geantwortet haben. Auch den Befragten, die in der vorherigen Frage einen weniger positiven Wert angegeben haben, können Sie eine entsprechende Folgefrage stellen. So erhalten Sie genaue Daten darüber, was Kunden an Ihrem Produkt schätzen und welche Aspekte Sie noch verbessern sollten.

Suggestivfrage, die Teilnehmer zu einer bestimmten Antwort verleitet:

HubSpot-Umfragen-erstellen-05-Suggestivfrage

Neutrale Fragen, auf die Sie eine realistische Antwort erhalten:

HubSpot-Umfragen-erstellen-06-SkalabewertungHubSpot-Umfragen-erstellen-07-Folgefrage

6. Setzen Sie Matrixfragen sinnvoll ein

Vermeiden Sie es, zu viele Matrixfragen zu stellen. Matrixfragen sollten nur für ausgesprochen komplexe Fragen eingesetzt werden – verwenden Sie sie also nur für Fragen, deren Antworten wirklich wichtig für Sie sind.

Außerdem sollte jede Matrixfrage nur 5-7 Antwortoptionen haben, damit die Befragten nicht schon von der Länge der Liste abgeschreckt werden.

Das wirkt überschaubar:

HubSpot-Umfragen-erstellen-08-Matrixfrage

Das wirkt abschreckend:

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7. Gestalten Sie den Text der Fragen und die Antwortoptionen so, dass sie für alle Arten von Teilnehmern geeignet sind

Sie wissen natürlich perfekt über Ihr Produkt und Ihre Branche Bescheid, aber Sie sollten nicht davon ausgehen, dass Ihre Umfrageteilnehmer ebenfalls Experten sind. Nutzen Sie daher Beispiele als Erklärung und erläutern Sie Konzepte oder Fachausdrücke, die manche Ihrer Befragten vielleicht noch nicht kennen. Außerdem sollten Sie den Teilnehmern immer eine Antwortoption für den Fall geben, dass sie die Antwort nicht wissen.

Ein einfaches Beispiel hierfür wäre die Frage, ob das Team, in dem der Befragte arbeitet, im letzten Jahr gewachsen oder geschrumpft ist. Das scheint oberflächlich betrachtet eine einfache Frage zu sein, doch es gibt mehr Antwortoptionen als einfach nur Ja oder Nein. Vielleicht hat sich die Größe des Teams gar nicht verändert oder der Befragte ist neu im Unternehmen und weiß gar nicht, wie groß das Team vor einem Jahr war. Sie sollten also auch für solche Teilnehmer entsprechende Antwortoptionen anbieten.

Nicht richtig:

HubSpot-Umfragen-erstellen-10-Zu-wenig-Antworten

Richtig:

HubSpot-Umfragen-erstellen-11-Alle-Optionen

8. Bauen Sie eine Fangfrage ein, um unaufmerksame oder unaufrichtige Teilnehmer auszusondern

Sie können zur Qualitätskontrolle am Anfang und Ende der Umfrage jeweils eine einfache demografische Frage stellen. Das ist besonders bei längeren Umfragen wichtig, denn Sie könnten eine unangenehme Überraschung erleben, wenn Sie bei der Auswertung sehen, wie viele der Teilnehmer nicht wissen, aus welchem Land sie stammen oder wie viele Mitarbeiter ihr Unternehmen hat.

Sie müssen Teilnehmer nicht zwangsläufig nur aufgrund einer inkorrekten Beantwortung der Fangfrage aus der Auswertung ausschließen, sondern können auch eine Kombination der Fangfrage mit anderen Fragen als Ausschlusskriterium verwenden. So könnten Sie beispielweise alle Teilnehmer ausschließen, die die Fangfrage falsch beantwortet und gleichzeitig bei 50 % oder mehr Fragen „Ich weiß es nicht“ angegeben haben.

Nachdem wir betrachtet haben, was eine gute Umfrage ausmacht, sehen wir uns jetzt an, wie man Umfragen mit Microsoft Forms, Microsoft Word, Google Formularen, Facebook und SurveyMonkey erstellen kann.

1. Melden Sie sich bei Microsoft Forms an

Sie können sich für einen kostenlosen Account registrieren, um Microsoft Forms zu nutzen.

2. Wählen Sie „Neues Formular“

Wählen Sie „Neues Formular“, um eine neue Umfrage anzulegen.

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3. Geben Sie den Titel und die Beschreibung ein, die für Ihre Umfrageteilnehmer angezeigt werden sollen

Klicken Sie dann auf „Neue Frage hinzufügen“.

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4. Wählen Sie die Arten von Fragen aus, die Sie stellen möchten

Sie können unter anderem Auswahl-, Text-, Bewertungs- oder Datums-Fragen hinzufügen.

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5. Geben Sie alle Fragen und Antwortoptionen für Ihre Umfrage ein

Bei Bedarf können Sie Fragen auch als „Erforderlich“ kennzeichnen oder die Option „Mehrfachantworten zulassen“ aktivieren.

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6. Versenden Sie die Umfrage, indem Sie auf die Schaltfläche „Senden“ oben rechts klicken

Sie können die Umfrage per E-Mail versenden, auf einer Webseite einbetten oder den Link zu Ihrer Umfrage über andere Kanäle teilen.

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1. Öffnen Sie in Microsoft Word ein leeres Dokument oder suchen Sie im Vorlagen-Katalog nach „Formular“

Wählen Sie die Vorlage, die für Ihre Umfrage am besten geeignet ist, und klicken Sie auf „Erstellen“.

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2. Blenden Sie die Registerkarte „Entwicklertools“ ein

Unter Windows können Sie die Registerkarte „Entwicklertools“ einblenden, indem Sie auf „Datei“ > „Optionen“ > „Menüband anpassen" > „Entwicklertools" klicken.

Auf einem Mac können Sie die Registerkarte „Entwicklertools“ einblenden, indem Sie auf „Word“ > „Einstellungen" > „Erstellungstools und Korrekturhilfen" > „Anzeigen“ > „Entwicklertools anzeigen“ klicken.

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3. Klicken Sie in den Bereich des Dokuments, zu dem Sie Umfrageinhalte hinzufügen wollen und wählen Sie aus, welche Art von Steuerelement Sie für das jeweilige Formularfeld benötigen

Beispielsweise wählen Sie bei einer Frage, bei der die Umfrageteilnehmer eine Antwort schreiben sollen, ein Textfeld. Wenn Sie dagegen eine Frage haben, bei der die Befragten aus verschiedenen Antworten auswählen können, verwenden Sie die Option „Kombinationsfeld“.

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4. Geben Sie Beschreibungen ein oder wählen Sie Optionen für Dropdown-Menüs, indem Sie ein bereits eingefügtes Steuerelement auswählen und in der Registerkarte „Entwicklertools“ auf „Eigenschaften“ klicken 

Damit erhalten Ihre Umfrageteilnehmer die Möglichkeit, zwischen mehreren Antwortoptionen zu wählen.

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5. Nachdem Sie Ihre Umfrage fertiggestellt haben, klicken Sie in der Registerkarte „Überprüfen“ auf „Schützen“ und dann auf „Bearbeitung einschränken“

So können Sie sicherstellen, dass Ihre Umfrageteilnehmer zwar ihre Antworten eingeben, jedoch keine Änderungen an den Fragen vornehmen können.

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6. Teilen Sie das Formular mit Ihren Umfrageteilnehmern

Jetzt können Ihre Teilnehmer die Umfrage am Rechner ausfüllen und dann ausdrucken oder aber erst ausdrucken und dann handschriftlich ausfüllen.

1. Öffnen Sie das App-Menü Ihres Google-Kontos und wählen Sie „Formulare“

Damit diese Option angezeigt wird, müssen Sie auf „Mehr“ klicken.

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2. Wählen Sie ein leeres Formular oder verwenden Sie die Vorlage aus der Galerie, die für Ihre Umfrage am besten geeignet ist

Als Optionen gibt es beispielsweise Formulare für Event-Feedback, für Kunden-Feedback und vieles mehr.

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3. Geben Sie den Titel und die Beschreibung ein, die für Ihre Umfrageteilnehmer angezeigt werden sollen

Achten Sie darauf, dass Sie diesen Text, der Ihren Umfrageteilnehmer als erstes ins Auge sticht, besonders ansprechend und klar formulieren.

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4. Erstellen Sie Ihre Fragen, indem Sie zuerst auswählen, welche Art von Frage Sie stellen wollen

Dann legen Sie die Antwortoptionen fest oder definieren ein Textfeld, in das die Teilnehmer ihre Antwort schreiben können. (Pflichtfragen können Sie über die entsprechende Schaltfläche unten rechts festlegen.)

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5. Über die Seitenleiste können Sie Multimedia-Elemente, verschiedene Abschnitte und verschiedene Formatierungsoptionen einfügen

Außerdem können Sie damit die Reihenfolge der Fragen oder Abschnitte ändern.

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6. Über das Zahnradsymbol oben rechts können Sie bei Bedarf die Einstellungen Ihres Formulars ändern

Hier finden Sie verschiedene Optionen, beispielsweise können Sie ein Quiz oder eine Bestätigungsnachricht hinzufügen oder die E-Mail-Adressen der Befragten erfassen.

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7. Jetzt können Sie Ihre Umfrage an Ihre Verteilerliste versenden

Sie können auch Mitbearbeiter für Ihre Umfrage hinzufügen, nachdem Sie oben rechts auf „Senden“ geklickt haben.

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So erstellen Sie eine Umfrage auf Facebook

Facebook bietet Ihnen hier zwei Möglichkeiten: Sie können direkt in Ihrem Facebook-Profil eine einfache Umfrage oder eine spezielle Umfrage-App nutzen, um ausführlichere Umfragen zu erstellen. Während Sie mit der erstgenannten Option nur jeweils eine Frage stellen können, ermöglicht es Ihnen eine Umfrage-App, längere und komplexere Umfragen mit verschiedenen Arten von Fragen zu erstellen. Im Folgenden behandeln wir beide Möglichkeiten Schritt für Schritt:

So erstellen Sie eine einfache Umfrage auf Facebook

1. Gehen Sie auf Ihre Profil- oder Unternehmensseite und klicken Sie in das Fenster „Beitrag erstellen“

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2. Wählen Sie jetzt die Option „Umfrage“, um eine einfache Umfrage bei Ihren Freunden oder Followern zu starten.

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So nutzen Sie eine Umfrage-App auf Facebook

1. Geben Sie „Umfrage“ bzw. „Survey“ in der Facebook-Suchleiste ein

Filtern Sie die Ergebnisse, indem Sie auf „Apps“ klicken, und wählen Sie eine der verfügbaren Umfrage-Apps aus. In diesem Beispiel verwenden wir eine App, die schlicht „Survey“ heißt.

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2. Geben Sie Ihrer Umfrage einen Titel

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3. Geben Sie der Umfrage-App die Berechtigung, Ihre Profilinformationen zu verwenden

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4. Geben Sie Ihre Fragen und Antwort-Optionen ein

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5. Sehen Sie sich Ihre Umfrage in der Vorschau an

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6. Veröffentlichen Sie Ihre Umfrage auf Ihrer Profil- oder Unternehmensseite

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1. Wählen Sie aus, welche Art von Umfrage Sie erstellen möchten

SurveyMonkey bietet sowohl einen kostenlosen als auch einen kostenpflichtigen Service an. Nachdem Sie sich registriert haben und einige Frage zur geplanten Nutzung des Accounts beantwortet haben, können Sie Ihre erste Umfrage erstellen. SurveyMonkey bietet dabei zu jedem Schritt nützliche Hilfestellungen.

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2. Geben Sie Ihrer Umfrage einen Titel

Nachdem Sie ausgewählt haben, welche Art von Umfrage Sie erstellen möchten, geben Sie ihr einen Titel und weisen Sie sie einer Kategorie zu.

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3. Fügen Sie Ihre eigenen Fragen hinzu oder wählen Sie vorformulierte Fragen aus

Sie können hier entweder Ihre eigenen Fragen formulieren oder aber von SurveyMonkey entsprechend vorformulierte Fragen verwenden.

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4. Wählen Sie aus, wie Sie Ihre Umfrage veröffentlichen wollen

SurveyMonkey bietet diverse Möglichkeiten, wie Sie Ihre Umfrage veröffentlichen können, unter anderem auch die Option, Antworten zu kaufen.

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Halten Sie sich immer vor Augen, dass die Zeit Ihrer Umfrageteilnehmer knapp bemessen ist. Beherzigen Sie daher diese Tipps, um für ein optimales Nutzererlebnis zu sorgen und die bestmöglichen Daten zu erhalten.

Wenn Sie Formulare direkt auf Ihrer Website einbinden wollen, können Sie auch den Formulardesigner von HubSpot verwenden.
Leitfaden: Landing-Pages optimieren

Ursprünglich veröffentlicht am 30. Mai 2019, aktualisiert am August 02 2019

Themen:

Kundenzufriedenheit