Die 8 größten Marketing-Herausforderungen 2026 [Daten & Tipps]

Verfasst von: Philipp Becker
Herausforderungen vor den Marketingfachleute 2026 stehen

Aktualisiert:

Das Wichtigste in Kürze

65 % der Marketingteams übertreffen 2025 ihre Ziele – und stehen gleichzeitig vor wachsendem Druck durch steigende Akquisitionskosten, KI-veränderte Suchumgebungen und fragmentierte Buyer Journeys. Diese 8 Herausforderungen werden 2026 entscheidend sein.

  • ROI messen: Weniger Kennzahlen, mehr Klarheit – konzentrieren Sie sich auf die drei Metriken, die wirklich zählen.
  • Lead-generierende Inhalte: Generische Aufklärung verliert an Wirkung; semantische Verknüpfung von Produkt und Problem ist der neue Standard.
  • Kundentargeting: 71 % der Teams können Kaufabsicht nicht kanalübergreifend nachvollziehen – Loop-Marketing schafft Abhilfe.
  • Social Responsibility: 90 % der Verbrauchenden erwarten gesellschaftliches Engagement – aber nur bei echter Markenpasnung.
  • Sales-Marketing-Abstimmung: Gemeinsame Ziele und ein zentrales CRM reduzieren Silodenken und beschleunigen Wachstum um 27 %.
  • Budget sichern: Quartalsweise Budgetplanung mit klaren Performance-Bedingungen überzeugt Führungskräfte besser als Jahrespläne.
  • Trends & neue Plattformen: Definieren Sie Erfolgskriterien vor dem Test – nicht danach.
  • KI strategisch einsetzen: Der Unterschied liegt nicht im Tool, sondern darin, ob KI alte Aufgaben beschleunigt oder neue Arbeitsmodelle ermöglicht.

Lesezeit: 12 Minuten

Laut unserem „State of Marketing Report 2026“ haben Marketingteams das Jahr 2025 gut gemeistert – stärker als je zuvor: 65 % der Unternehmen übertrafen ihre Ziele und 93,7 % berichten von einer verbesserten Qualität der Leads. Weitere Daten aus unserem Report zeigen hingegen auch, dass Teams Schwierigkeiten haben, ihre Leistung aufrechtzuerhalten, da die Akquisitionskosten steigen, die organische Sichtbarkeit abnimmt und die Buyer‘s Journey fragmentiert ist.

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Darüber hinaus nehmen die Erwartungen und der Leistungsdruck immer mehr zu.

Mit Blick auf den weiteren Verlauf des Jahres 2026 ist es für Marketingfachleute von großer Bedeutung, einen Moment innezuhalten, über die grundlegenden Herausforderungen des Jahres nachzudenken und sich auf Q3 und Q4 vorzubereiten.

So meistern Marketingteams die größten Herausforderungen 2026 

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1. Den ROI Ihrer Marketingaktivitäten messen

Die Marketing-Performance wirkt auf den ersten Blick stark. 65 % der Unternehmen übertrafen ihre Ziele, während 33 % der Marketingteams angaben, dass die Bewertung der Effektivität ihrer Kampagnen im Jahr 2025 die größte Herausforderung für sie war. Das macht sie zur Nummer 1.

Dieser Widerspruch deutet auf ein grundlegenderes Problem hin: Teams liefern Ergebnisse, haben jedoch Schwierigkeiten zu erklären, warum diese Ergebnisse erreicht wurden und welche Aktivitäten tatsächlich dafür verantwortlich sind.

Weshalb ist das eine Herausforderung?

Laut 52 % der Befragten sind Teams überlastet, da sie 5–8 Marketing-Kanäle gleichzeitig betreiben, und laut 17 % sogar mehr als acht Channel unter sich haben. Wie 83 % der Marketer berichteten, erwarten Führungskräfte von ihnen, dass sie noch mehr Inhalte liefern – zusätzlich zur ohnehin schon angespannten Arbeitsbelastung.

Die Teams sind in einem Hamsterrad gefangen, aus dem sie nicht entkommen können. So haben sie nur wenig Zeit, ihre Arbeitsabläufe zu überarbeiten und zu verbessern. Folglich nehmen die Performance-Daten zu, bleiben aber verstreut und fragmentiert.

Dieser Trend betrifft Teams jeder Größe. Liran Blumenberg, Selfmade-Gründer von FB Group Bulk Poster, erinnerte sich, wie er alles tat, um Leads zu gewinnen – Google Ads schalten, Blogbeiträge schreiben, auf X und LinkedIn posten und sogar Facebook-Anzeigen schalten – und wie diese Taktik Geschäftschancen kostete.

Blumenberg sagt: „Täglich habe ich meine Analysen durchgesehen, als würden sie mir etwas Magisches verraten. Die Seitenaufrufe nahmen zu. Die Klickraten nahmen zu. Mein tatsächlicher Umsatz hingegen stagnierte. Ich wusste nicht, welche dieser Aktivitäten tatsächlich zahlende Kundschaft anzogen und welche nur dazu dienten, dass ich mich produktiv fühlte.“

Mehr ist also nicht immer besser – besonders 2026. 

Was Sie tun können

Die Geschichte Blumenbergs setzt sich fort: „Zuerst gab ich auf, alles messen zu wollen. Ich weiß, das klingt falsch, aber: Ich hatte Dashboards, die etwa 50 verschiedene Kennzahlen verfolgten, mir aber im Endeffekt nichts gesagt haben.“

Blumenberg zufolge schaut das Team nun auf drei Dinge:

  • Wie viele Personen starten eine Testversion?
  • Wie viele davon werden zu zahlenden Kundinnen und Kunden?
  • Welche Kosten sind auf dem Weg aufgetreten?

„Und das ist auch schon alles. Alles andere ist unbrauchbar“, sagt Blumenberg.

Zudem empfiehlt Blumenberg, UTM-Parameter fest in alle Arbeitsabläufe zu integrieren und sie jedem Link hinzuzufügen. So ist es möglich, nahezu jeder Kundin bzw. jedem Kunden den konkreten Inhalt zuzuordnen. 

Zur Wahrheit gehört aber auch, dass manche Dinge einfach nicht perfekt messbar sind. 

Er sagt: „Rund 80 % meiner Bemühungen fließen gegenwärtig in Dinge, die ich eindeutig messen und nachvollziehen kann, und etwa 20 % in solche, die sich richtig anfühlen, die ich aber nicht prüfen kann. Vertrauen aufbauen, unterstützen und immer wieder in Erscheinung treten. Der ROI ist da, allerdings verzögert und manchmal unklar.“

The State of Marketing Report 2026

HubSpot's Jahresbericht über Marketing Trends.

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2. Inhalte erstellen, die Leads generieren

Laut unserer Studie haben viele Marketingprofis ein Problem damit, Inhalte zu erstellen, die wirklich Leads generieren, obwohl Content zu den am stärksten finanzierten Bereichen im Marketing gehört.

Durch den verstärkten Einsatz von KI liegt das Problem nicht mehr im Output, sondern in der Wirkung. Weniger Elemente haben einen zuverlässigen Einfluss auf Kaufentscheidungen.

2026 wandelt sich die Strategie. Weg von umfangreichen Sichtbarkeitsmaßnahmen hin zu weniger, aber zielgerichteten Elementen, die direkt mit Produkten, Anwendungsfällen und der Generierung von Umsatz verbunden sind.

Weshalb ist das eine Herausforderung?

Die Schwierigkeit besteht darin, wie die Auffindung und Bewertung von Inhalten derzeit ablaufen. Immer häufiger erhalten Käuferinnen und Käufer Antworten von KI-Tools, noch bevor sie eine Website besuchen. Fragen, die früher für Traffic sorgten, werden nun durch LLMs, KI-Übersichten und Community-Diskussionen beantwortet. Generische Inhalte bleiben unentdeckt, weil sie sofort von einer KI übernommen werden.

 

Die Qualitätsstandards für Inhalte sind gestiegen. Kaufinteressierte sind auf der Suche nach Belegen für fundiertes Wissen, konkrete Ansichten und praktische Anwendungen.

Content für die Aufmerksamkeitsphase des Funnels ist am stärksten betroffen, da diese Inhalte meist Volumen über Originalität stellen. Selbst wenn noch mehr Inhalte veröffentlicht werden, leidet die Leadgenerierung. Ohne eine klare Perspektive, Produktrelevanz oder zielgruppenspezifische Gestaltung gehen einfache Inhalte unter.

Inhalte zur Lead-Generierung setzen jetzt auf Tiefe statt Breite, Spezifität statt allgemeine Beratung und klare Verbindungen zwischen Produkt und Kontext statt neutrale Aufklärung.

Was Sie tun können

Inhalte sollten immer mit Produkten und Anwendungsbeispielen verbunden werden. Allgemeine Aufklärung zeigt keine Wirkung, weil ChatGPT und Co. das jetzt schneller übernehmen. 

Stattdessen bietet sich Folgendes an: 

  • Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung löst ein Problem, wonach Ihre Zielgruppe sucht. Nutzen Sie das und verbinden Sie Schwierigkeiten, die Kunden haben könnten, mit Ihrem Produkt. 

  • Stellen Sie eine semantische Verknüpfung zwischen Ihrer Lösung und dem Problem her. Das wirkt sich nicht nur positiv auf Ihre Inhalte aus, das bringt Sie auch in KI-Antworten, wenn ein Nutzer nach der Lösung des Problems fragt. 

HubSpot hat genau das gemacht. Nach sinkenden Traffic-Zahlen und ausbleibenden Leads haben Inhalte eine neue Rolle bekommen; die Tiefe und der Zweck wurde neu definiert, um sowohl Lesenden als auch Bots gerecht zu werden.

Amanda Sellers, aus unserem Englischen Blog Strategy Team bei HubSpot präsentiert unseren neuen Ansatz.

„Als Expertin für Blog-Strategie bin ich der Meinung, dass zu viel Aufwand in Inhalte für die Aufmerksamkeitsphase gesteckt wird. Uns ist bewusst geworden, dass viele Inhalte für die Aufmerksamkeitsphase durch AI-Overviews und das sich wandelnde Nutzerverhalten beeinträchtigt wurden. Es geht nicht darum, Inhalte für diese Phase des Funnels ganz zu meiden, aber es besteht die Notwendigkeit, sie weiterzuentwickeln.“, sagt Sellers.

Sellers fügt hinzu, dass die Inhalte des HubSpot-Blogs in der Vergangenheit keine Produktwerbung enthielten. „Wir wollten nicht den Eindruck einer Werbeanzeige erwecken. „Jetzt wollen wir definitiv semantische Verknüpfungen zwischen unseren Produkten und den Problemen schaffen, die sie für unsere Zielgruppe lösen“, sagt sie.

Sellers sagt noch weiter, dass informative oder sachliche Inhalte ohne Originaldaten, Thought Leadership oder Perspektive erheblich beeinträchtigt sind. Teams werden ihre eigenen personalisierten Elemente erstellen wollen, die auf ihre Buyer Persona zugeschnitten sind und einzigartige Ansätze bieten.

KI sollte also nicht rein für das Volumen eingesetzt werden, sondern in anderen Bereichen Anwendung finden. 

Monica Elgemark, Chief Marketing Officer bei Oneflow, ist der Überzeugung, dass die Verwendung von KI eine weitere entscheidende Strategie zur Generierung von Leads darstellen wird – mit KI-gestützter Personalisierung. 

„Die KI-gestützte Personalisierung reicht über die Marketingebene hinaus und geht tiefer. Mit KI-Algorithmen können Marketingteams die individuellen Interessen von potenziellen Kundinnen und Kunden vorhersagen und darauf reagieren sowie personalisierte Inhalte generieren, die bei der Zielgruppe eine nachhaltige Wirkung entfalten“, sagt sie.

Elgemark ermutigt Marketingteams zum Nachzudenken, wie sie interaktive Inhalte wie Quizze, Bewertungen oder Webinare in ihre bestehenden Strategien einbinden können, um den Traffic zu halten und zusätzlichen Mehrwert zu schaffen.

Elgemark verspricht: „Durch die Auseinandersetzung mit diesen Strategien können Teams sicher in diesem dynamischen Umfeld bewegen, an der Spitze der Trends bleiben, effektiv interagieren und letztendlich im sich ständig weiterentwickelnden B2B-Marketing erfolgreich sein.“

3. Kundentargeting bei einer fragmentierten Kundenreise

Das Kundentargeting ist 2026 eine der hartnäckigsten Herausforderungen für Marketingteams. 

Laut den Daten von HubSpots „State of Marketing 2026“ können 71 % der Marketingteams nur schwer nachvollziehen, wie sich Käufer:innen über verschiedene Plattformen bewegen. Lediglich 25 % waren der Meinung, über die erforderlichen Daten zu verfügen, um ihre Zielgruppe effektiv zu erreichen.

Jetzt entwickeln Kaufinteressierte ihre Absicht mithilfe von KI-Tools, sozialen Plattformen, Nischen-Communitys und Peer-basierten Umgebungen, lange bevor sie mit ihren Kanälen in Kontakt treten.

Eine Person kann beispielsweise auf Slack, Reddit oder Discord nach Produktbewertungen suchen oder in einer privaten WhatsApp- oder Telegram-Gruppe um Feedback bitten.

Weshalb ist das eine Herausforderung?

Selbst wenn Teams ihr Idealkundenprofil kennen, erschwert die Fragmentierung ein präzises Targeting. Da die Kaufabsicht sporadisch auftritt, ist es schwierig, sie rechtzeitig zu erfassen und darauf zu reagieren.

Als Ergebnis starten Teams Kampagnen auf Basis veralteter Annahmen, wodurch die Botschaften von den tatsächlichen Gedanken und Entscheidungen der Käuferinnen und Käufer abweichen.

Es ist nicht verwunderlich, dass Marketingteams das Erstellen von Inhalten mit hoher Interaktion (34,6 %) als ihre größte Herausforderung im Content-Marketing ansehen.

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Den Teams fehlt ein Mechanismus zur kontinuierlichen Erfassung von Ergebnissen und zur Anpassung der Strategie.

Was Sie tun können

Führen Sie Loop-Marketing in Ihrem Team ein, um das Kundentargeting als geschlossenen Kreislauf zu realisieren. Hören Sie auf, die Zielgruppe von vornherein festzulegen und lineare Kampagnen durchzuführen. Starten Sie schnell, deuten Sie die Signale und passen Sie sich vor dem nächsten Zyklus an.

So wird der Übergang zum Loop-Marketing praktisch umgesetzt:

  1. Prüfen Sie, wo die Absicht tatsächlich entsteht, Tage nach dem Launch – nicht Wochen. Optimieren Sie nicht an der Reichweite. Gehen Sie in die Tiefe. Welche Plattform bringt Menschen dazu, Ihr Profil, Ihre Landingpage oder Ihre FAQs zu besuchen? Setzen Sie diese Zielgruppen in der nächsten Runde an oberste Stelle.
  2. Nutzen Sie KI, um fragmentierte Signale wieder zu verknüpfen. Geben Sie alle Kampagnendaten von den Plattformen in die KI ein und analysieren Sie diese zusammen. Erkundigen Sie sich, wo Menschen zögern, welche Gruppen schneller konvertieren und welche Kanäle interessierteren Traffic generieren.
  3. Erstellen Sie für jede Kampagne ein neues Targeting. Richten Sie Ihre Aufmerksamkeit auf die Zielgruppensegmente, die Kaufabsicht gezeigt haben. Formulieren Sie Botschaften neu, mit der Sprache, die Ihre Kundschaft versteht und spricht. Teilen Sie die Inhalte auf die Kanäle auf, die sich als konversionsfähig erwiesen haben.

Um das Konzept Loop-Marketing besser zu verstehen, schauen Sie sich das Tutorial an! 

4. Die sozialen Themen kennen, die Ihrer Zielgruppe wichtig sind

Die Verbrauchenden wünschen sich immer häufiger, dass Marken sozial verantwortlich handeln – tatsächlich finden 50 % der Menschen, dass Marken mehr für soziale Gerechtigkeit tun sollten.

Unternehmen, die sich zu für ihre Zielgruppe relevanten sozialen Themen äußern, fällt der Verbindungsaufbau zu potenziellen und bestehenden Kundinnen und Kunden leichter. Menschen kaufen lieber von Marken, die sich für Dinge einsetzen, die ihnen wichtig sind.

Weshalb ist das eine Herausforderung?

Abgesehen davon, dass die Menschen von Unternehmen erwarten, sich für soziale Themen zu engagieren, haben erstaunliche 90 % der Verbrauchenden angegeben, dass Marken soziale Verantwortung übernehmen müssen.

Hier entsteht die Lücke, da lediglich 15 % der Marketingteams Daten über die sozialen Anliegen sammeln, die für ihre Zielgruppen von Bedeutung sind. Nur 35 % der Teams verstehen die Werte ihrer Marken im Hinblick auf Gesellschaft, Kultur und Diversität.

Einfach gesagt, vielen Teams fällt es schwer zu handeln, weil sie ihre eigene Position nicht zuerst geklärt haben. Jeder Versuch, sozial verantwortlich zu handeln, ist an sich riskant. Teams halten sich zurück oder machen zu viel.

Außerdem sollte das Thema immer mit Ihren Markenwerten übereinstimmen. Auch wenn die Zielgruppe ein großes Interesse am Klimaschutz hat, besteht zwischen diesem Thema und der Markenpersönlichkeit möglicherweise kein Zusammenhang.

Damit Sie sich glaubwürdig mit Ihrer Zielgruppe über gesellschaftliche Themen austauschen können, müssen diese auch in den Kontext Ihres Unternehmens passen.

Was Sie tun können

Wie bei den meisten Marketingaktivitäten ist Marktforschung der Schlüssel zum Erfolg. Um ein tiefergehendes Verständnis für Ihre Kundschaft zu entwickeln – einschließlich dessen, was ihnen am meisten bedeutet – sollten Sie gründliche Recherchen durchführen.

Um solche differenzierteren Gespräche mit Ihrer Buyer Persona zu führen und Einblicke in ihre Prioritäten zu gewinnen, sind Umfragen hervorragende Instrumente. Allerdings spricht nicht jeder gerne über offen über die gesellschaftlichen Themen, die ihm am meisten am Herzen liegen, da diese oft sehr persönlich sind.

In solchen Fällen könnte es hilfreich sein, Tools für Social-Listening zu verwenden, um Einblicke in die sozialen Themen zu erhalten, über die Ihre Zielgruppe in den sozialen Medien am häufigsten spricht.

HubSpots Managerin für Community-Programme und -Engagement, Jenny Sowyrda, sagte mir: „Mein wichtigster Tipp, um zu verstehen, was Ihre Community schätzt, ist, Ihrer Community zuzuhören. Durch jede Interaktion, vom Klicken auf Links in einer E-Mail bis zum Teilen eines Beitrags in Social Media, zeigt Ihnen Ihre Community, was ihr wichtig ist.“

Sowyrda hebt ebenfalls hervor, wie wichtig es ist, den Community-Mitgliedern aktiv zuzuhören. Sie rät dazu, eine Liste aller Mitglieder zu erstellen, sowohl der lautesten als auch der leisesten Personen im Raum. Durch Einzelgespräche könne man Vertrauen aufbauen.

Sowyrda fügt hinzu: „Durch die Kombination Ihres einzigartigen Fachwissens mit Ihrem Verständnis für die Mitglieder Ihrer Community können Sie einen Mehrwert schaffen und auf ihre Bedürfnisse eingehen.“

Nachdem Sie die Werte Ihrer Community erkannt haben, müssen Sie ermitteln, welche sozialen Themen mit Ihrer Marke in Verbindung stehen. Authentizität ist hier der Schlüssel, ebenso wie das Handeln.

Sie könnten beispielsweise in Betracht ziehen, mit einer NGO zusammenzuarbeiten, die sich ebenfalls für dieses soziale Thema engagiert, um Ihre Bereitschaft zum Handeln deutlich zu machen. Auch hier muss sichergestellt sein, dass das soziale Thema sich zur Stärkung Ihrer Marke eignet.

Patagonien ist ein hervorragendes Beispiel dafür. Die Marke betont nicht nur, wie wichtig es ist, ökologisch nachhaltig zu handeln, sie macht es vor. Hier entsteht kein Bruch und das funktioniert weil: 

  1. Das soziale Thema passt gut zur Zielgruppe (aktive, naturverbundene Menschen) und mit ihren Markenwerten im Einklang steht.
  2. Um ihren echten und aufrichtigen Wunsch nach Veränderung zu zeigen, haben sie in Programme zum Umweltschutz und zur sozialen Verantwortung investiert.

The State of Marketing Report 2026

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5. Eine gute Abstimmung von Vertrieb und Marketing ermöglichen

Für jede erfolgreiche Organisation müssen Vertrieb und Marketing gut aufeinander abgestimmt sein. Es ist jedoch ohne Zweifel herausfordernd, die Kommunikation so zu stärken, dass diese beiden Teams besser kooperieren.

Aus diesem Grund gehört dies Jahr für Jahr zu den schwierigsten Aufgaben der Marketingteams. 28 % der Marketingexperten, die wir im Zuge unseres Berichts „State of Marketing 2026“ befragten, bezeichneten die Abstimmung von Vertrieb und Marketing als ihre größte Herausforderung.

Weshalb ist das eine Herausforderung?

In größeren Unternehmen arbeiten viele Vertriebs- und Marketingteams isoliert voneinander. Es kann schwierig sein, die Kluft zwischen zwei Teams zu überbrücken, wenn diese unterschiedliche Prioritäten verfolgen und sich über ihre gemeinsamen Ziele im Unklaren sind – vor allem, wenn sich keines der Teams motiviert fühlt, dies zu tun.

Darüber hinaus nutzen die beiden Teams möglicherweise getrennte Prozesse zur Datenanalyse, was den konsistenten Datenaustausch und die Gewinnung von Erkenntnissen erschwert, die sowohl dem Vertrieb und Marketing aufzeigen, was funktioniert und was nicht.

Diese Abstimmung ist 2026 jedoch entscheidend für den Erfolg Ihres Unternehmens. Unternehmen, deren Vertriebs- und Marketingteams eng aufeinander abgestimmt sind, verzeichnen ein um 27 % schnelleres Gewinnwachstum und eine um 36 % stärkere Kundenbindung.

Was Sie tun können

Wir haben zu dem Thema auch mit Monica Elgemark gesprochen und sie gefragt, wie eine stärkere Abstimmung von Vertrieb und Marketing aussehen könne.

Sie sagt dazu: „Um diese Herausforderung zu bewältigen, müssen Sie Ziele und Vorgaben festlegen, hinter denen sich sowohl die Vertriebs- als auch die Marketingteams versammeln können.“

Um den Wert unterschiedlicher Kampagnen nachvollziehen zu können, sollten Teams Bekanntheit und Umsatz voneinander abgrenzen. „Es gibt eine gegenseitige Abhängigkeit zwischen diesen Bereichen, die Respekt verdient“, sagt sie.

Neben der Festlegung gemeinsamer Zielvorgaben betont Elgemark die Wichtigkeit einer offenen Kommunikation zwischen den Teams. Hilfreich sind regelmäßige Meetings und Tools für die Zusammenarbeit, doch das sind nur Werkzeuge. Damit die Abstimmung tatsächlich erleichtert wird, muss Ihr Team eine Kultur der Zusammenarbeit einführen und pflegen.

Auch Daten spielen eine wichtige Rolle. Elgemark drückt es so aus: „Ein wesentlicher Teil dieses Abstimmungsprozesses ist der Austausch von Daten und Analysen. Ein für beide Teams zugängliches CRM-System (Customer Relationship Management) ermöglicht den Austausch wertvoller Kundendaten."

Elgemark weist darauf hin, dass diese Daten nicht nur zur Gestaltung von Marketingstrategien dienen, sondern auch Vertriebsteams dabei helfen, Leads besser zu verstehen und mit ihnen zu interagieren.

Elgemark ermutigt schließlich Marketingteams, sich Rückmeldungen vom Vertriebsteam einzuholen. Fragen Sie Ihr Vertriebsteam nach der Qualität und Kaufbereitschaft Ihrer Leads, um sich auf die Marketingaktivitäten zu konzentrieren, die den größten Umsatz für das Unternehmen generieren.

6. Das benötigte Budget sichern

Die Absicherung des Marketingbudgets rangiert auf Platz fünf der Herausforderungen für das Jahr 2026. Beinahe 25 % der Marketingprofis bezeichneten es als zentrales Problem, ein ausreichendes Budget sicherzustellen – selbst wenn Teams verstärkt KI verwenden, mehr Tests durchführen und kanalübergreifend arbeiten.

Bemerkenswerter ist allerdings die Tatsache, dass 79 % der Befragten davon ausgehen, ihre Marketingbudgets würden im Jahr 2026 einen leichten oder deutlichen Anstieg erfahren. Bei oberflächlicher Betrachtung wirkt dies optimistisch. In der Praxis zeigt sich ein deutliches Ungleichgewicht.

Balkendiagramm, wie sich das Marketing-Budget von 2025 zu 2026 veraendert

Weshalb ist das eine Herausforderung?

Während 35 % der Marketingteams bereits KI für Datenanalyse und Berichterstattung nutzen und 47 % die Automatisierung zur Effizienzsteigerung prüfen, können weitaus weniger Teams diese Kompetenzen nutzen und zu einer einfachen, vertretbaren Investitionsgeschichte machen.

Die Daten existieren, sind jedoch häufig über unterschiedliche Tools, Zeitperioden und Teams verteilt. Es ist also nicht leicht zu erklären, welche Ausgaben tatsächlich wirken und warum sie skaliert werden sollten.

Zugleich nimmt die Marketingaktivität an Fahrt auf, wobei 83 % der Teams durch den Einsatz von KI mehr Inhalte erstellen als zuvor. Wir haben am Ende mehr Inhalte und Experimente durchgeführt, aber eine weniger gründliche Leistungsanalyse. Infolgedessen haben die Führungskräfte einen stärkeren Einfluss auf die Budgets, wobei der Schwerpunkt auf der Risikokontrolle liegt.

Was Sie tun können

Die Glaubwürdigkeitslücke entsteht, weil Teams mehr Arbeit liefern, aber nicht eindeutig zeigen können, wie die Ausgaben im Laufe der Zeit zu besseren Entscheidungen beitragen. Loop-Marketing löst dieses Problem. Es stellt sicher, dass jede Kampagne eine Leistungsüberprüfung durchlaufen muss, die von der Führungsebene nachvollzogen werden kann.

Sie können also viertel- oder jährliche Budgetpläne durch Loops für jede einzelne Kampagne ersetzen. Führen Sie nach jedem Launch eine „Loop-Prüfung“ durch. Überprüfen Sie bereits wenige Tage nach dem Start einer Kampagne die Leistung in Bezug auf Inhalte, Ideal Customer ProfileICP, Kanäle und Automatisierung an einem Ort.

Suchen Sie Antworten auf diese Fragen:

  • Welches Zielgruppensegment äußerte Kaufabsicht?
  • Welche Botschaft sorgte für weniger Reibung?
  • Welcher Kanal hat unterdurchschnittlich abgeschnitten und wird herabgestuft?

Verknüpfen Sie jede Budgetanforderung mit einem bestimmten Ergebnis des Loops.

Nutzen Sie die kostenlose Prompt-Bibliothek für Loop-Marketing von HubSpot. Hier bietet sich die Entfaltungsphase an, um schnelle Experimente durchzuführen, die Leistung zu bewerten und die gewonnenen Erkenntnisse sofort anzuwenden.

Rafael Sarim Özdemir, der Head of Growth bei EZContacts, erzählt von seinem persönlichen Kampf um die Genehmigung von Budgets.

„Es ist nicht leicht, den Marketing-ROI gegenüber kostenorientierten Finanzteams nachzuweisen. Als ich das Marketing als Ausgabenposten kategorisierte, stieß ich auf Widerstand. Die Diskussionen wurden erst dann produktiver, als ich es als Investition in die Kundenakquise mit definierter Amortisationsdauer neu klassifizierte“, sagt Özdemir.

Özdemir erstellte ein unkompliziertes Dashboard, das Kundengewinnungskosten, Amortisationszeit und den prognostizierten 12-Monats-LTV je Kanal zeigt. Er meldete $18 pro gewonnenem Kunden mit einer 4,2-fachen Rendite im ersten Jahr für sein E-Mail-Programm. Er zeigte auf, dass 150.000 monatliche Blogleser 12 % des organischen Umsatzes ausmachen, ohne dass nach der Investition in die Inhaltserstellung Akquisitionskosten entstehen.

Er sagt weiter: „Ich habe ebenfalls damit aufgehört, jährliche Budgets anzufordern. Es ist mir lieber, Budgetzeiträume von drei Monaten mit Leistungsbedingungen zu bestimmen. Wenn wir im ersten Quartal unsere Kundengewinnungskosten und Return on Ad Spend (ROAS) erreichen, erhalten wir das Budget für das zweite Quartal. Dies minderte das finanzielle Risiko und ich hatte mehr Kontrolle darüber, die Ausgaben an der Leistung auszurichten.

Özdemir gibt einen guten Tipp, um die notwendigen Budgets zu sichern: „Zeigen Sie auf, wann Sie die Gewinnzone erreichen wollen, teilen Sie die Kundschaft in Kohorten ein und rechtfertigen Sie jeden Euro im Verhältnis zum Umsatz.“

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7. Mit Trends und neuen Plattformen/Features Schritt halten

Rund 25 % der Marketingteams geben an, dass es eine große Herausforderung ist, mit neuen Plattformen, Formaten und Trends Schritt zu halten – ein Hinweis auf die rasant fortschreitende Entwicklung im Marketingbereich – besonders bei KI-Tools.

Das Problem liegt nicht im fehlenden Bewusstsein, sondern in der Entscheidung darüber, was wie und mit wie viel Engagement geschehen soll, während gleichzeitig Ergebnisse auf bestehenden Kanälen geliefert werden müssen.

Weshalb ist das eine Herausforderung?

Im Laufe der Jahre hat sich das Marketing sehr schnell verändert. Personalisierung, Automatisierung, markenorientiertes Storytelling und neue KI-bedingte Veränderungen fanden gleichzeitig statt und entwickeln sich auch weiterhin.

Jeder Bereich erfordert neue Kompetenzen, Abläufe und Inhaltsformate.

Teams müssen experimentieren und zugleich die wesentlichen Marketingkanäle bedienen – oft geschieht dies jedoch ohne eindeutige Erfolgs- oder Ausstiegskriterien. 

Was Sie tun können

Planung und Struktur sind hier Ihre besten Verbündeten. Reservieren Sie Zeit für den Test neuer Tools oder Experimente. Definieren Sie vor dem Testen, wie Erfolg aussehen soll.

Bestimmen Sie im Vorfeld für jede neue Plattform bzw. jedes neue Format, welche Faktoren eine Fortführung rechtfertigen. Mögliche Kriterien sind

  • die Stärke der Interaktion

  • die Qualität der Leads

  • die Wirkung auf Ihre Sales-Pipeline.

Führen Sie Experimente nur mit einer einzigen Zielgruppe, einem Format oder einer Botschaft durch. Dadurch können Sie besser erkennen, ob der Trend selbst einen Mehrwert schafft oder unnütz ist.

Um der Führungsebene die Resultate zu erklären, halten Sie fest, was nicht funktioniert hat und weshalb es zurückgestellt wurde.

Entscheidend ist zudem, wo Sie neue Trends und Plattformen finden.

ChatGPT befragen? Falsch. Maria Edington, VP of Marketing bei TrueCX, erläutert den Grund: „Wenn Sie aussehen, klingen und agieren wollen wie alle anderen, dann verwenden Sie ChatGPT zur Erstellung Ihrer Strategie. Wenn Sie jedoch eine außergewöhnliche Sichtweise darauf suchen, wie Sie sich von der Masse abheben können, müssen Sie andernorts suchen.

Edington empfiehlt die folgenden drei Quellen zur Entdeckung von Trends:

  • Halten Sie sich mit zuverlässigen Experten über KI auf dem Laufenden! Egal, wo Sie sie finden: TikTok, Reddit, Podcasts oder Newsletter.
  • Folgen Sie den Führungskräften im Marketing und Firmen, die Sie wirklich bewundern. In diesem Jahr waren es für Edington HubSpot, Clay, Apollo und ClickUp.
  • Suchen Sie Kontakt zu anderen in Ihrer Community.

„ChatGPT kann keines dieser Dinge komplett für Sie übernehmen. Die Arbeit bleibt immer noch Ihnen überlassen. Aber der Aufwand rentiert sich besonders im Marketing“, sagt sie.

8. KI in Ihrer Marketingstrategie nutzen

Eine der häufigsten Herausforderungen für Marketingfachleute ist die effektive Nutzung von KI. 25 % der befragten Marketingprofis geben an, dass die Integration von KI in ihre Marketingstrategie eine der größten Herausforderungen ist, obwohl es viele Experimente und Tool-Einführungen gibt.

Weshalb ist das eine Herausforderung?

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Die meisten Teams setzen KI bereits in mehreren Bereichen ein, um etwa die Erstellung von Elementen, Prognosen oder Berichten zu beschleunigen. Dennoch wird von ihnen erwartet, noch mehr Inhalte zu produzieren, wie 83 % der Befragten angeben.

„Die Lücke zwischen KI-Experimenten und strategischem Wert entsteht, weil die meisten Teams neue Tools nutzen, um alte Aufgaben zu erfüllen. Wir stecken in der „Pilotfalle“, das heißt, wir verwenden KI, um E-Mails schneller zu entwerfen, anstatt unser Betriebsmodell neu zu gestalten“, erklärt Isabella Rossi, CPO bei Fruzo.

Was Sie tun können

Nutzen Sie Loop-Marketing zur Verknüpfung von Umsetzung und Lernen. Nutzen Sie also KI, um frühe Ergebnisse mehrerer Kanäle innerhalb weniger Tage zu überprüfen – einschließlich Content-Interaktion, Konversionspfade und Abbruchpunkte.

Lassen Sie die KI die Signale des gesamten Loops zusammenführen. Kombinieren Sie Social-Media-Interaktionen, das Verhalten auf der Landingpage, die E-Mail-Performance und die CRM-Ergebnisse. Bitten Sie die KI, Muster zu erkennen und ihre Erkenntnisse in Kampagnen umzusetzen, wie etwa bei der Auswahl von Kanälen und Formaten sowie bei der Priorisierung der Zielgruppe.

So integrierte Rossi KI in die Arbeitsabläufe von Fruzo: „Wir nutzen KI nicht nur für das Verfassen unserer Social-Media-Beiträge, sondern haben sie auch in unsere zentrale Strategie aufgenommen, um Stimmungsanalysen durchzuführen und Konversationstrends vorherzusagen. Mein Team entwickelte sich von reaktiven Inhalts-Veröffentlichern zu proaktiven Community-Architekten.“

Laut Rossi stellt sich der Erfolg ein, wenn man zunächst das strategische Ergebnis definiert – seien es eine tiefgründigere Personalisierung oder schnellere Erkenntnisse – „und dann den Mensch-KI-Workflow gezielt auf dieses Ergebnis ausrichtet.“

Herausforderungen im Jahr 2026 und danach bewältigen

Nachdem wir all diese Herausforderungen untersucht haben, möchte ich Sie aber nicht vollkommen entmutigen.

Die Herausforderungen, mit denen Marketingteams sich 2026 auseinandersetzen müssen, deuten auf eine strukturelle Veränderung in der Funktion des Marketings hin. Gewinnerteams zeichnen sich durch ihre schnelle Umsetzung und ihr stetiges Lernen aus, um bessere Entscheidungen zu treffen.

2026 steht Klarheit über Quantität, Disziplin über unnütze Elemente und Iteration über Perfektion.

Denken Sie daran, dass Sie nicht allein sind!

Marketing ist zwar nicht immer einfach, aber bietet es die Möglichkeit, dass Sie mit Ihrem Geschäft besser sichtbar werden, wachsen und erfolgreich sind. Auch wenn diese vielschichtigen Herausforderungen keine simplen Lösungen haben, so stellt die Vorbereitung auf Veränderungen doch den besten Ansatz dar, um das restliche Jahr erfolgreich abzuschließen. 

Schauen Sie sich die Marketinglandschaft ausführlich an – Der „State of Marketing“-Bericht 2026 von HubSpot befasst sich mit den Prioritäten, den weiteren Herausforderungen und den Umsetzungsmustern in verschiedenen Teams.

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  • Menschlichkeit als Differenzierer nutzen
  • Konkrete, umsetzbare Strategien erhalten

Erfahren Sie mehr über die aktuellen Marketingtrends, die sich auf die Arbeitsweise von Marketingfachleuten auswirken werden.

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