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13 Oktober 2016

PPC: Erklärung und Anleitung für Anfänger

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In der Welt des Online Marketings gibt es unzählige Modelle, Abkürzungen, Anbieter und Meinungen und sie kann für Einsteiger sehr verwirrend sein. Dabei ist gerade PPC überhaupt keine Hexerei und sehr schnell erklärt.

PPC: Pay Per Click

Diese Abrechnungsmethode ist im Online Marketing bei der Budgetierung von Kampagnen gebräuchlich. Sie bezahlen den Anbieter, z.B. Google oder Facebook, für jeden Klick auf eine Anzeige, die zu Ihrer Online-Präsenz führt. Im Prinzip kaufen Sie also Besuche auf Ihrer Website. PPC wird dementsprechend auch manchmal Klickvergütung genannt. Der Vorteil ist, dass Sie nur bezahlen, wenn eine tatsächliche Aktion – ein Klick auf Ihre Anzeige bzw. Besuch Ihrer Website – ausgeführt wird.

Wissensvorsprung sichern: Lesen Sie unsere datenbasierten Tipps für  erfolgreiche Facebook-Anzeigen.

CPC: Cost Per Click

Dieser Ausdruck bezeichnet den Preis, den Sie für einen einzelnen Klick auf Ihre Anzeige bezahlen. Sie bezahlen nur, wenn Ihr Werbemittel angeklickt wird. Der CPC kann ein Fixpreis sein, oder Sie können für ein Keyword bieten: Je mehr Sie pro Klick bieten, desto häufiger wird Ihre Anzeige in den Suchergebnissen erscheinen.

Dabei können Sie auswählen, ob Ihre Anzeige nur bei der exakten Eingabe Ihrer Keywords oder auch bei breiterem Kontext angezeigt werden soll. Es ist auch möglich, Ihre Anzeigen auf bestimmte Regionen zu beschränken (Geo-Targeting) oder Suchanfragen, in denen bestimmte Wörter vorkommen, auszuschließen. Wie gut Ihre Anzeige performt, sehen Sie an der Click Through Rate (CTR): Diese Zahl sagt aus, welcher Prozentsatz der Betrachter Ihr Werbemittel auch anklickt.

PPC: So geht’s

SEA, also Search Engine Advertising, ist eine der häufigsten Formen von PPC Marketing. Google AdWords oder Yahoo Search Marketing funktionieren mit Klickpreisen. Aber auch Faceobok-Anzeigen, Displays und Banner oder Textlinks im Affiliate Marketing werden häufig pro Klick bezahlt.

Sie richten dazu einen Account bei dem Anbieter ein, bei dem Sie Anzeigen schalten möchten, z.B. Google oder Facebook. Sie können Ihre Kreditkarte als Zahlungsmittel hinterlegen und einen Preis für die Kampagne festlegen. Dann erstellen Sie Ihre Anzeige(n) mit Text und eventuell Bild. Sie wählen die Keywords oder Kategorien, mit denen Ihre Anzeige assoziiert und angezeigt werden soll. Fertig. Ihre Anzeige wird jetzt dementsprechend angezeigt und Sie bezahlen nur, wenn jemand auch tatsächlich auf Ihre Anzeige klickt.

So einfach ist das! Der Account ist in wenigen Minuten eingerichtet und Sie können gleich mit dem Erstellen Ihrer Anzeigen loslegen. Experimentieren Sie, welche Wortwahl und Keywords die höchste CTR erreichen. Viel Spaß!

DAS GEHEIMNIS HINTER ERFOLGREICHEN FACEBOOK-ANZEIGEN

Dieser Artikel erschien erstmals im März 2014. Wir haben ihn aktualisiert und zur besseren Verständlichkeit überarbeitet.

Themen: Business

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