Claude Skills vs. MCPs vs. Plugins: Eine einfache Anleitung

Workflow für Claude Cowork: 250 Social-Post/Woche
Philipp Becker
Philipp Becker

Aktualisiert:

Person verwendet Claude Skill, MCP & Plugin um eine Persona zu analysieren

Wenn Sie beim Arbeiten mit Claude schon einmal unsicher waren, ob für eine Aufgabe ein Skill, ein Connector oder ein Plugin besser geeignet wäre, sind Sie damit nicht allein.

Das Wichtigste in Kürze

Skills bringen Claude ein Vorgehen bei, MCP-Connectors geben Claude autorisierten Zugriff auf externe Tools oder Datenquellen, und Plugins bündeln beides, sodass ein Team alles auf einmal installieren kann.

  • Skills: schriftliche Anweisungen für ein wiederholbares Vorgehen, etwa Berichtsformat, Checkliste oder Markenstimme
  • MCP-Connectors: Live-Zugriff auf externe Dienste wie CRM, Kalender oder Ticketsystem innerhalb bestehender Berechtigungen
  • Plugins: installierbares Paket aus Skills, Connectors, Befehlen und Sub-Agents für das ganze Team
  • Praxisbeispiel: wöchentliches Pipeline-Review mit dem HubSpot-Connector für Claude, einem Review-Skill und einem Team-Plugin

Lesezeit: 8 Minuten

Die Begriffe klingen ähnlich und werden im Alltag oft synonym verwendet, obwohl sie unterschiedliche Aufgaben erfüllen. Dieser kurze Leitfaden zeigt, was die drei Ebenen jeweils sind, wie sie zusammenhängen und welche für welchen Workflow die richtige ist – anhand eines realen Beispiels statt eines hypothetischen.

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Was sind Claude Skills, Plugins und MCP-Connectors?

Am einfachsten behalten Sie die drei Begriffe im Kopf, wenn Sie Zugriff, Vorgehen und Verteilung voneinander trennen. Jede Ebene beantwortet eine andere Frage.

MCP-Connectors sind der Zugriff.

Ein Connector verbindet Claude über eine Live-Verbindung, einen sogenannten MCP-Server, mit einem externen Dienst – etwa Ihren Dateien, Ihrem Kalender, einem Issue-Tracker oder einem CRM. MCP steht für Model Context Protocol Server. Der MCP-Server wird vom Dienst selbst angeboten und betrieben, damit Claude ihn erreichen kann. Sobald Sie einen Connector aktivieren, kann Claude innerhalb Ihrer bestehenden Berechtigungen Daten aus diesem Dienst lesen und Aktionen darin ausführen.

Praktische MCPs sind: 

  • HubSpot 
  • Ahrefs 
  • Semrush 
  • Google Search Console

Skills sind das Vorgehen.

Ein Skill besteht aus schriftlichen Anweisungen, teils ergänzt um Skripte und Referenzdateien, die Claude lädt, wenn Ihre Anfrage zu dem passt, was der Skill abdeckt. Ein Skill vermittelt das Wie:

  • das Berichtsformat Ihres Teams

  • Ihre Review-Checkliste

  • die Markenstimme, die Sie immer angewendet haben möchten.

Ein Skill kann Claude zwar anweisen, wie es die Daten eines Connectors verwenden soll, einen Live-Dienst erreicht er allein jedoch nicht. Dafür ist der Connector da.

Plugins sind die Verteilung.

Ein Plugin bündelt Skills, MCP-Connectors, Befehle und Sub-Agents in einem Paket, das sich einmal installieren und mit einem ganzen Team teilen lässt. So muss nicht jede Person jeden Baustein einzeln hinzufügen.

Innerhalb des Claude-Ökosystems kann ein Plugin eine beliebige Kombination der oben genannten Bausteine enthalten; mit der Installation kommt alles in einem Schritt dazu.

Ein kurzes Glossar, da die Begriffe im Alltag oft ungenau verwendet werden:

  • Skill: schriftliche Anweisungen, denen Claude folgt, wenn eine Aufgabe zur Beschreibung des Skills passt.
  • Plugin: ein installierbares Paket aus Skills, Connectors, Befehlen und Sub-Agents.
  • MCP (Model Context Protocol): das offene Protokoll, über das Claude überhaupt mit externen Tools und Diensten kommunizieren kann.
  • MCP-Connector: eine einzelne, auf MCP basierende Live-Verbindung zwischen Claude und einem bestimmten Dienst.
  • Sub-Agent: ein Spezialist, an den Claude Teile einer Aufgabe delegieren kann; läuft nur in Cowork und Claude Code, nicht im regulären Chat.

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Wie greifen diese drei Ebenen ineinander?

Stellen Sie sich eine Anfrage vor, die in drei Stufen durch Claude läuft: Ein Skill kann bestimmen, wie Claude die Aufgabe angeht, ein Connector ermöglicht es Claude, über die Unterhaltung hinauszugreifen und echte Daten abzurufen oder zu ändern, und ein Plugin ist die optionale Hülle, die Skill und Connector gemeinsam als ein Paket ausliefert.

Claude Skills vs MCP vs Plugins - ein Entscheidungsbaum fuer die richtige Auswahl

Keine der drei Ebenen steht in einer Rangfolge über den anderen.

Ein Connector ohne Skill funktioniert einwandfrei: Claude entscheidet dann einfach nach eigenem Ermessen, wie es Anfragen an Ihr CRM formuliert.

Auch ein Skill ohne Connector funktioniert – er kann nur nicht auf Live-Daten zugreifen, sondern lediglich auf das, was Sie in die Unterhaltung einfügen oder worauf Claude ohnehin Zugriff hat.

Ein Plugin lohnt sich nur dann, wenn Sie mehrere dieser Bausteine als Einheit installieren und teilen möchten; für einen einzelnen Skill oder einen einzelnen Connector brauchen Sie keines.

Was sollte ich nutzen: Skill, Plugin oder MCP-Connector?

Ordnen Sie das Problem der passenden Schicht zu, nicht umgekehrt:

  • Nutzen Sie einen MCP-Connector, wenn Sie Live-Zugriff auf ein externes Tool oder eine Datenquelle benötigen. Sobald eine Aufgabe etwas betrifft, das Claude nicht allein durch das Lesen der Unterhaltung sehen kann – Ihren Kalender, Ihr Ticketsystem, Ihr CRM –, ist ein Connector die einzige Ebene, die dorthin gelangt.
  • Nutzen Sie einen Skill, wenn Sie ein wiederholbares Vorgehen, eine Vorlage oder eine einheitlich angewendete Markenstimme benötigen. Alles, was Sie bei Claude immer wieder auf dieselbe Weise korrigieren – ein Berichtsformat, eine QA-Checkliste, ein Tonalitätsleitfaden –, ist ein guter Kandidat.
  • Nutzen Sie ein Plugin, wenn Sie ein teamtaugliches Paket benötigen, das andere in einem Schritt installieren können. Sobald ein Skill und ein Connector gut zusammenarbeiten, erspart Ihnen die Bündelung als Plugin, dass Ihr Team jeden Baustein einzeln suchen und konfigurieren muss.

Kombinationen sind üblich und oft die richtige Wahl. Ein Connector liefert die Daten, ein Skill bestimmt, was damit geschieht, und ein Plugin sorgt dafür, dass beides gleichzeitig das ganze Team erreicht.

Wie sieht ein kombinierter Workflow aus?

Nehmen wir als Beispiel ein wöchentliches Pipeline-Review. Für sich genommen liefert keine der drei Ebenen den vollständigen Workflow:

Ein Connector liefert den Pipeline-Kontext. Ist der HubSpot-Connector für Claude aktiviert, kann Claude Deal-Phasen, aktuelle Aktivitäten und den Interaktionsverlauf direkt aus HubSpot abrufen – beschränkt auf das, was die jeweilige Person in HubSpot ohnehin sehen darf.

Ein Skill legt das Review-Format fest. Ein Skill kann Claude genau vorgeben, wie Ihr Team ein Pipeline-Review strukturiert haben möchte: welche Felder wichtig sind, wie stockende Deals markiert werden und was als „braucht Aufmerksamkeit“ gilt. So sieht das Ergebnis jede Woche gleich aus, unabhängig davon, wer die Anfrage stellt.

Ein Plugin bündelt alles für das Team. Wenn Sie diesen Skill mit dem Connector in einem Plugin bündeln, installiert eine Sales Managerin oder ein Sales Manager nur ein einziges Paket, statt HubSpot separat zu verbinden und anschließend den passenden Skill zu suchen. Der Rollout an ein ganzes Team ist dann eine einzige Installation statt fünf.

Dieses Muster lohnt sich, denn die meisten Teams nutzen inzwischen mehr als ein KI-Tool gleichzeitig. Im Changelog zur Ankündigung des Connectors weist HubSpot selbst darauf hin, dass über die Hälfte der Kund:innen bereits mehrere LLMs nutzt, um Aufgaben zu erledigen. Das ist mit ein Grund, warum es wichtiger ist, Ihren CRM-Kontext durchgängig verfügbar zu haben, egal welche Ebene gerade die Arbeit erledigt, als sich auf ein einziges „Gewinner-Tool“ festzulegen.

Welche Beispiele gibt es für Marketing-, Sales- und Service-Teams?

Marketing

  • Zugriff: ein Connector, der Kampagnen-Performance und Content-Analysen als Kontext liefert.
  • Vorgehen: ein Skill, der die Markenstimme Ihres Teams konsequent auf jeden Entwurf anwendet.
  • Verteilung: ein Plugin, das beides bündelt, sodass alle Autor:innen im Team dasselbe Setup haben.
  • Ideal für: Teams, die viele markenkonforme Inhalte produzieren und Konsistenz ohne manuelles Style-Review bei jedem Text wünschen.

 

Wie das im Marketing praktisch aussehen kann, zeigt meine Kollegin Sophie: Sie hat Claude mit Canva verbunden und damit ein vollständiges Design-System entwickelt. An ihrem Beispiel lässt sich anschaulich nachvollziehen, wie MCP-Connector, Skills und Plugins in Claude zusammenspielen:

Sales

  • Zugriff: ein Connector, der Account- und Pipeline-Kontext liefert.
  • Vorgehen: ein Skill, der eine standardisierte Follow-up-Sequenz oder ein einheitliches Notizformat nach einem Gespräch definiert.
  • Verteilung: ein Plugin als „Rep-Toolkit“, damit neue Mitarbeitende am ersten Tag dasselbe Setup erhalten.
  • Ideal für: Teams, die regelmäßig neue Vertriebsmitarbeitende einarbeiten und sonst jeder neuen Person dieselben CRM-Gewohnheiten erklären müssten.

Service

  • Zugriff: ein Connector, der Ticket- und Wissensdatenbank-Kontext liefert.
  • Vorgehen: ein Skill, der festlegt, wie Tickets priorisiert und weitergeleitet werden.
  • Verteilung: ein Plugin, das den Triage-Skill mit dem Ticket-Connector als Toolkit für Service-Mitarbeitende bündelt.
  • Ideal für: Teams mit hohem Ticketaufkommen, die unabhängig von der jeweiligen Schicht eine einheitliche Triage brauchen.

Profi-Tipp: Beginnen Sie mit der kleinsten Ebene, die das eigentliche Problem löst. Wenn ein einzelner Skill das Format bereits richtig hinbekommt, greifen Sie nicht zu einem Plugin, nur weil es „offizieller“ wirkt. Bündeln Sie erst dann in einem Plugin, wenn Sie bestätigt haben, dass Skill und Connector tatsächlich gut zusammenarbeiten und mehr als eine Person sie braucht.

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Wie richte ich diese Ebenen ein und steuere sie?

Einrichtung und Verwaltung gehören zusammen, denn die Kontrollen jeder Phase wirken in die nächste hinein.

Beginnen Sie mit einer einzigen wiederkehrenden Aufgabe, statt gleich Ihren gesamten Stack aufzubauen. Wählen Sie einen Prozess, den Sie ohnehin jede Woche von Hand erledigen, bauen oder finden Sie den passenden Skill, verbinden Sie die benötigte Datenquelle und prüfen Sie, ob die Kombination tatsächlich Zeit spart, bevor Sie etwas für ein größeres Team bündeln.

Testen Sie den Skill, bevor sich jemand darauf verlässt.

Der Skill-Creator von Anthropic führt einen Skill mit von Ihnen definierten Test-Prompts aus und liefert Ihnen eine Rückmeldung. So können Sie Beschreibung oder Anweisungen überarbeiten, bevor Sie den Skill ausrollen.

Autorisieren Sie Connectors bewusst.

Wenn Sie einen MCP-Connector hinzufügen, prüfen und genehmigen Sie die angeforderten Zugriffe. Anschließend können Sie Berechtigungen auf Tool-Ebene festlegen: „Immer erlauben“, „Genehmigung erforderlich“ oder „Blockiert“ – für einzelne Aktionen statt für den Connector insgesamt.

Prüfen Sie Plugins, bevor Sie sie von außerhalb des Verzeichnisses installieren.

Anthropic führt für jede Plugin-Version, die im öffentlichen Verzeichnis eingereicht wird, eine automatisierte Validierung und einen Sicherheitsscan durch, dazu eine manuelle Prüfung, bevor ein neuer Eintrag live geht. Diese Prüfung erstreckt sich nicht auf Plugins, die jemand über die URL eines inoffiziellen Marktplatzes oder als lokale Datei hochlädt. Fügen Sie solche Plugins daher nur aus Quellen hinzu, denen Sie wirklich vertrauen.

Starten Sie mit einem Pilot, bevor Sie organisationsweit ausrollen.

In Team- und Enterprise-Plänen können Sie ein Plugin zunächst mit einigen wenigen Personen teilen, prüfen, ob es wie erwartet funktioniert, und erst dann festlegen, dass es standardmäßig installiert oder für alle verpflichtend wird.

Legen Sie Berechtigungen bewusst fest – und nicht nur einmal.

Der HubSpot-Connector für Claude beispielsweise berücksichtigt die Berechtigungen, die bereits in HubSpot bestehen. Vertriebsmitarbeitende sehen nur die Pipeline-Daten, die sie in HubSpot selbst ohnehin sehen dürfen. Die bestehenden HubSpot-Berechtigungen begrenzen also den Kontext, der über den Connector verfügbar ist; der Connector führt kein eigenes Berechtigungssystem ein.

Denken Sie an Versionierung und Rollback.

Admins in Team- und Enterprise-Plänen können den vollständigen Versionsverlauf eines Plugins einsehen und auf eine frühere Version zurückgehen, falls eine neue Probleme verursacht – ohne dass dabei der Versionsverlauf verloren geht.

Wissen Sie, wo Audit-Logs liegen, falls Sie sie benötigen.

In Enterprise-Plänen können Organization Owner Audit-Log-Daten unter „Organisationseinstellungen“ sowie „Daten und Datenschutz“ exportieren. Dieselben Daten stehen programmatisch über die Compliance API von Anthropic bereit, für Teams, die sie in ihre eigenen Compliance-Tools einspeisen möchten.

Nichts davon stellt eine Sicherheits- oder Rechtsgarantie dar. Es beschreibt die Kontrollen, die heute existieren. Bewerten Sie sie anhand der Anforderungen Ihres eigenen Teams, statt sie als Compliance-Freigabe zu verstehen.

Mit dem richtigen Tool lösen.

Skills, Plugins und MCP-Connectors sind keine konkurrierenden Stufen desselben Features. Es sind drei verschiedene Aufgaben, und die Workflows, die sich im Alltag durchsetzen, nutzen meist mehr als eine davon gleichzeitig. Wenn Sie die Zugriffsebene anhand eines echten CRMs statt eines hypothetischen Beispiels sehen möchten, ist der HubSpot-Connector für Claude ein sinnvoller Startpunkt, der sich natürlich mit jedem Skill oder Plugin kombinieren lässt, das Ihr Team darum herum aufbaut.

Kostenloser Download: Claude Cowork Workflow für Social Media

 

Häufig gestellte Fragen zu Claude Skills, Plugins und MCP-Connectors

Brauche ich Entwickler:innen, um Skills, Plugins oder MCP-Connectors zu nutzen?
Nein, zumindest nicht für bereits vorhandene. Einen Connector aus dem Verzeichnis von Anthropic hinzuzufügen oder ein Plugin zu installieren, funktioniert per Klick in den Einstellungen von Claude. Auch das Schreiben eines eigenen Skills besteht größtenteils aus einfachen Anweisungen in einer Textdatei – Code ist nur nötig, wenn Sie optional ein Skript ergänzen möchten. Engineering-Aufwand entsteht erst, wenn Sie einen eigenen MCP-Connector bauen oder ein Plugin im öffentlichen Verzeichnis einreichen.
Was ist der Unterschied zwischen Claude Skills und MCP in einem Satz?
Ein Skill bringt Claude bei, wie eine Aufgabe zu erledigen ist; MCP ist das Protokoll, über das Claude auf externe Tools und Daten zugreift, um die dafür nötigen Informationen überhaupt zu erhalten.
Wann sollte ich einen Prozess als Plugin statt als einzelnen Skill standardisieren?
Sobald mehr als eine Person denselben Skill braucht oder der Skill zusammen mit einem bestimmten Connector ausgeliefert werden muss, bündeln Sie ihn als Plugin. Ein einzelner Skill genügt, solange nur Sie ihn nutzen und er nicht von einem Connector abhängt, den jemand anderes noch separat einrichten müsste.
Wie unterscheiden sich Claude Skills von Tools oder Slash-Befehlen?
Ein „Tool“ ist in Claudes Terminologie meist etwas, das ein Connector bereitstellt – eine bestimmte Aktion, die Claude in einem externen Dienst ausführen kann. Ein Slash-Befehl ist eine benannte Verknüpfung, häufig Teil eines Plugins, die einen bestimmten Skill oder eine bestimmte Aktion auslöst, wenn Sie ihn direkt eingeben, statt die Aufgabe in natürlicher Sprache zu beschreiben. Ein Skill sind die Anweisungen selbst; Befehle und Tools sind zwei unterschiedliche Wege, etwas auszulösen.
Gibt es ein Beispiel für einen MCP-Connector auf CRM-Niveau, den ich ausprobieren kann?
Ja. Der HubSpot-Connector für Claude ist ein funktionierendes Beispiel, das Sie heute installieren können. Er setzt einen aktiven HubSpot-Account in einem beliebigen Tarif und einen kostenpflichtigen Anthropic-Plan (Pro, Max, Team oder Enterprise) voraus. Er kann Datensätze wie Kontakte, Unternehmen, Deals und Tickets erstellen und aktualisieren, löscht aber bei keinem Objekt etwas.

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