Online-Werbung: Definition, Formen und aktuelle Trends

KI-gestützte Marketing-Tools von HubSpot
Justin Pohl
Justin Pohl

Aktualisiert:

Online-Werbung wird durch Pop-ups auf dem Smartphone Display dargestellt

Das Wichtigste in Kürze

Online-Werbung entwickelt sich 2026 in mehreren Bereichen gleichzeitig weiter: KI-Chatbots wie ChatGPT zeigen erstmals Anzeigen, generative Suchergebnisse verändern das Klickverhalten grundlegend, und der jahrelange Streit um Third-Party-Cookies hat sich anders aufgelöst als lange erwartet. Wer heute erfolgreich werben will, kommt an einer Frage kaum vorbei: Wie gut sind die eigenen Erstanbieter- und CRM-Daten?

  • Neue Kanäle: ChatGPT zeigt seit August 2026 erste Werbeanzeigen in Europa, Connected TV und Retail Media wachsen zweistellig
  • Suchmaschinenwerbung im Wandel: KI-Overviews senken die organische Klickrate um bis zu 58 %, Sichtbarkeit in KI-Antworten (GEO) wird zur Pflichtaufgabe
  • Cookieless bleibt Flickenteppich: Google hat die geplante Abschaffung von Third-Party-Cookies 2025 gekippt, Safari und Firefox blockieren sie weiterhin – Erstanbieterdaten aus dem eigenen CRM werden zur verlässlichsten Grundlage
  • Performance vor Branding: 72 % der DACH-Unternehmen priorisieren 2026 messbare Ziele wie Leadgenerierung, während klassische Markenkampagnen an Bedeutung verlieren

Lesezeit: 12 Minuten

Online-Werbung wandelt sich stetig. Neue Zielgruppen wachsen heran, mit denen sich das Nutzerverhalten ändert. Zudem entwickeln sich die technischen Möglichkeiten für Marketer und Marketerinnen immer weiter, während Innovationen gleichzeitig vermehrt mit neuen Gesetzen einhergehen.

Wenn Sie in diesem spannenden Wettbewerbsfeld einen kühlen Kopf bewahren, verschaffen Sie sich Vorteile – daher zahlt es sich aus, schon jetzt die aktuellen Trends in den Blick zu nehmen.

Lesen Sie im Folgenden, wie Online-Werbung funktioniert und nutzbringend für Ihr Business eingesetzt werden kann.

→ Kostenloser Werbeslogan-Guide [Kostenloser Download]

 

Online-Werbung: Die Möglichkeiten steigen exponentiell

Das Internet hat die Unternehmenskommunikation in den letzten Jahren stark verändert. Besonders deutlich zeigt sich das in der großen Vielfalt neuer Instrumente, die eine Kontaktaufnahme und Markenkommunikation mit der Zielgruppe ermöglichen.

Und das Wachstum des Online-Bereichs stagniert keineswegs. Eher ermöglicht jede Innovation selbst wieder zahlreiche neue Marketingkniffe. Oder anders ausgedrückt: Die Möglichkeiten der Online-Werbung sind noch lange nicht ausgeschöpft, vielmehr werden sie immer zahlreicher. Gleichzeitig zeigen sich bei all der Veränderung aber auch Konstanten. Wir informieren Sie über alles, was Sie als Entrepreneur über Online-Werbung wissen müssen.

Arten der Online-Werbung

Die Möglichkeiten, online Werbung zu schalten, sind vielfältig und entwickeln sich im Zuge neuer Technologien und Trends stetig weiter. Hauptsächlich werden folgende Werbeformen unterschieden:

  • Bannerwerbung: Einblendungen von Werbebannern auf Webseiten zur langfristigen Kundenbindung und Förderung der Kaufanreize
  • Amazon Advertising: Produktwerbung für Amazon-Seller und Vendoren
  • Suchmaschinen-Marketing: Bezahlte Suchanzeigen bei Google, ChatGPT und Co. sorgen für höhere Platzierungen und mehr Sichtbarkeit
  • E-Mail-Marketing: kostengünstiges Direkt-Marketing durch klassische Newsletter
  • Social-Media-Marketing: Werbung über verschiedene soziale Netzwerke wie Twitter, LinkedIn, Xing, TikTok, Instagram oder Facebook
  • Affiliate-Marketing: Werbepartnerschaft mit Provisionsabrechnung
  • In-Stream Video Ads: Display-Werbung im Umfeld von Videoinhalten (Gegenteil: Out-Stream Ads)

Durch den hohen Stellenwert der sozialen Netzwerke hat sich inzwischen auch eine weitere Form der Internetwerbung herauskristallisiert: Influencer Marketing, bei der Werbung über fremde Social-Media-Kanäle und externe Markenbotschafter geschaltet wird.

Dabei ist jedoch unbedingt zu beachten, dass die gewählten Formen der Online-Werbung zum eigenen Business passen und kontinuierlich mit authentischem, aktuellem sowie kreativem Content befüllt werden.

Wie funktioniert Online-Werbung?

Online-Werbung nutzt verschiedene Werbemittel, um eine bestimmte Werbebotschaft an die gewünschte Zielgruppe zu übermitteln. Erfolgreich ist Online-Werbung dann, wenn durch die Botschaft eine (Kauf-)Handlung ausgelöst wird.

Was kostet Online-Werbung?

Die Kosten für Online-Werbung variieren nach Werbeform, Zielgruppe, Reichweite und Laufzeit. Eine nützliche Kennzahl bei der Berechnung der Werbekosten ist der Tausenderkontaktpreis (TKP). Dieser gibt an, wie viel ein Werbekunde für 1.000 Sichtkontakte eines Werbemittels zahlen muss.

Vor- und Nachteile der Online-Werbung

Ehe Sie nun Online-Werbung schalten, sollten Sie die Vor- und Nachteile genau kennen. Die Wichtigsten haben wir hier für Sie zusammengefasst.

Vorteile von Online-Werbung

Für die meisten Zielgruppen erweisen sich klassische Werbemittel wie Tageszeitungen, TV-Werbungen, Radiospots oder Plakate als nicht mehr zeitgemäß und/oder zu teuer. Online-Werbung hingegen bietet eine Reihe an Vorteilen, die im heutigen Digitalzeitalter fast schon essenziell für die eigene Vermarktung sind.

Ein wesentlicher Punkt ist dabei die Reichweite. Mit Online-Werbung erreichen Sie deutlich mehr Menschen als mit Offline-Werbung – und dazu auch noch viel effektiver. Das Internet und die damit verbundenen Möglichkeiten bieten eine Vielzahl an kostengünstigen Werbemaßnahmen, mit denen die gewünschte Zielgruppe angesprochen und direkt zum Kauf animiert werden kann.

Ein weiterer Vorteil liegt im hohen Interaktionsmaß mit potenziellen Kunden und Kundinnen des eigenen Unternehmens. Online lassen sich die Reaktionen der Konsumenten und Konsumentinnen viel schneller sammeln und messen. Durch die einfache Messbarkeit und Analyse erhalten Sie außerdem wichtige Informationen zu Ihren Buyer Personas und zum Erfolg Ihrer Werbekampagnen. Diese Kennzahlen ermöglichen in weiterer Folge eine Optimierung und zielgruppenspezifische Anpassung der Werbemaßnahmen.

Nachteile von Online-Werbung

Doch digitale Werbung hat auch ihre Herausforderungen und Nachteile. Ein besonders heikles Thema, mit dem sich Unternehmen laufend und intensiv auseinandersetzen müssen, ist der Datenschutz. Die Lage ist dabei komplexer geworden, statt einfacher: Google hat seinen ursprünglichen Plan, Third-Party-Cookies in Chrome standardmäßig abzuschaffen, 2025 wieder verworfen und einen Großteil der als Ersatz gedachten Privacy-Sandbox-Funktionen im Oktober 2025 eingestellt. Safari und Firefox blockieren Drittanbieter-Cookies dagegen weiterhin standardmäßig. Für Werbetreibende bedeutet das: Es gibt keine einheitliche technische Lösung mehr, auf die sich das Targeting verlassen kann – unabhängig vom Cookie-Status gilt zudem weiterhin die Einwilligungspflicht nach der ePrivacy-Richtlinie für jede Form von Tracking.

Mit dem EU AI Act kommt seit 2026 eine weitere Ebene hinzu: Wer KI-generierte oder KI-personalisierte Werbeinhalte einsetzt, muss das gegenüber Nutzenden transparent kennzeichnen.

Zudem braucht es ein technisches und inhaltliches Verständnis über die richtige Bedienung der verschiedenen Online-Portale. Sie können also nicht ohne Weiteres ein Instagram-Werbeformat auf LinkedIn übertragen oder YouTube genauso behandeln wie TikTok.

Hinzu kommt, dass Sie das richtige Maß an Werbung finden müssen, um keine negativen Reaktionen hervorzurufen. Gerade bei Werbe-Mails und Werbe-Pop-ups haben Internetnutzende wenig Geduld. Die Folge dieser Übersättigung sind Werbeblocker, die inzwischen immer beliebter werden und Online-Werbung an ihre Grenzen stoßen lässt.

Für den Einsatz von Internetwerbung sind zwar keine speziellen Skills gefragt, aber es ist empfehlenswert, auf den Erfahrungsschatz von Experten und Expertinnen aus dem Online-Marketing zurückzugreifen – auch deshalb, weil diese über die neuesten Trends und Tipps informiert sind, die Ihnen vielleicht einen weiteren Vorteil verschaffen.

Aktuelle Trends in der Online-Werbung

Wie vermarkten sich Unternehmen 2026? Wir haben die zehn aktuellen Trends im Bereich Internetwerbung zusammengefasst.

1. Werbung erreicht die KI-Chatbots: ChatGPT Ads und Gemini

Seit dem 24. August 2026 zeigt ChatGPT in 31 europäischen Ländern, darunter Deutschland, Österreich und die Schweiz, erste Werbeanzeigen. Die sogenannten Chat Cards erscheinen klar als „Gesponsert" gekennzeichnet unterhalb einer Antwort und sind visuell vom eigentlichen Chat getrennt. Betroffen sind ausschließlich Nutzer:innen der kostenlosen Version sowie des günstigeren Tarifs ChatGPT Go – wer Plus, Pro, Business oder Enterprise nutzt, sieht weiterhin keine Werbung. Parallel testet Google unter dem Namen „Direct Offers" ein ähnliches Anzeigenformat im KI-Modus der Google-Suche mit Gemini.

Für Werbetreibende ist das ein neuer, noch junger Kanal mit eingeschränkten Attributionsmöglichkeiten (aktuell im Wesentlichen CPM/CPC und Conversion-Tracking über UTM-Parameter). Sinnvoll ist er aktuell eher als kleiner, ergänzender Testkanal zum bestehenden Media-Mix als als Ersatz für Google- oder Meta-Kampagnen.

Tipp: in der Anzeigenverwaltung von HubSpot lassen sich nun auch ChatGPT Ads zentral steuern: 

Marketing Hub von HubSpot

KI-gestützte Marketing-Tools für mehr qualifizierte Leads

  • Generieren Sie mehr qualifizierte Leads
  • Automatisieren Sie Marketingprozesse für effizientere Kampagnen
  • Präsentieren Sie Ihren ROI mit strategischer Berichterstattung

 

2. KI übernimmt die Kampagnensteuerung bei Google und Meta

Meta kündigte für 2026 KI-Werkzeuge an, mit denen Werbetreibende künftig lediglich Ziel und Budget vorgeben – Erstellung, Targeting und Optimierung der Anzeigen übernimmt die KI weitgehend automatisch. Auch Google treibt die Automatisierung von Kampagnensteuerung und Gebotsstrategien kontinuierlich voran.

Für Kampagnenmanager:innen verschiebt sich damit die Kernaufgabe: Weniger manuelle Mediaplanung und Zielgruppenfeinjustierung, mehr Strategie, Markenführung und die Qualität der Daten und kreativen Leitplanken, mit denen die KI überhaupt arbeitet. Denn auch die beste Automatisierung optimiert nur das, was sie an Zielen und Signalen bekommt.

3. Generative Engine Optimization (GEO) verändert die Suchmaschinenwerbung

KI-Zusammenfassungen in der Google-Suche verändern das Klickverhalten spürbar: Rund 68 Prozent aller Suchanfragen enden inzwischen ohne Klick.

Für die Suchmaschinenwerbung heißt das: Sichtbarkeit entsteht nicht mehr nur über Anzeigenplatzierung und organisches Ranking, sondern zunehmend auch darüber, ob Inhalte von KI-Systemen überhaupt zitiert werden. Generative Engine Optimization (GEO), teils auch Answer Engine Optimization (AEO) genannt, wird damit zur notwendigen Ergänzung klassischer SEA- und SEO-Maßnahmen, nicht zu deren Ersatz.

In unserem Video, von meiner Kollegin Sophie, zeigen wir Ihnen, wie AEO bzw. GEO genau funktioniert: 

 

4. SEA im Wandel: wertbasiertes Bieten statt manueller CPC-Optimierung

Seit Jahren tüfteln Marketer und Marketerinnen daran, den Cost-per-Click bei Google Ads zu senken. Inzwischen gilt: In vielen umkämpften Branchen liegen die CPC-Gebote nahe am wirtschaftlich sinnvollen Maximum, eine wesentliche Optimierung über das Gebot allein ist kaum noch möglich.

Der Fokus verschiebt sich deshalb auf automatisiertes, Value-Based Bidding (VBB): Statt auf einen möglichst günstigen Klick zu optimieren, steuern Algorithmen zunehmend auf den tatsächlichen Geschäftswert einer Conversion. Diese Automatisierung ist allerdings nur so gut wie die Daten, die sie füttern – saubere Conversion- und Umsatzdaten aus dem eigenen CRM werden damit zur Voraussetzung für gute Ergebnisse, nicht zur Kür.

5. Cookieless bleibt Flickenteppich: Erstanbieterdaten werden zur Pflicht

Die „Cookiepocalypse" ist anders verlaufen als jahrelang angenommen: Google hat die geplante Abschaffung von Third-Party-Cookies in Chrome im April 2025 endgültig gekippt und einen Großteil der als Ersatz gedachten Privacy-Sandbox-Funktionen im Oktober 2025 eingestellt. Drittanbieter-Cookies existieren in Chrome also weiterhin, allerdings mit sinkender Zuverlässigkeit, da immer mehr Nutzer:innen strengere Privatsphäre-Einstellungen aktivieren. Safari und Firefox blockieren sie dagegen unabhängig davon längst standardmäßig.

Für Werbetreibende bedeutet das: Es gibt kein einheitliches technisches Signal mehr, auf das sich Targeting und Messung verlassen können. Erstanbieterdaten aus dem eigenen CRM – Kontakt-, Kaufhistorie- und Website-Verhaltensdaten – werden damit zur verlässlichsten Grundlage für Zielgruppenbildung und Erfolgsmessung, unabhängig davon, wie sich Cookies weiterentwickeln. In der Praxis heißt das häufig: Werbekonten wie Google Ads oder die Meta-Werbekonten direkt mit dem CRM verbinden, etwa über die Anzeigenverwaltung von HubSpot, sodass Zielgruppen aus der eigenen Kontaktdatenbank gebildet und Kampagnenerfolg bis zum tatsächlichen Geschäftsabschluss zurückverfolgt werden kann.

6. Connected TV und Retail Media als neue Wachstumstreiber

Zwei Kanäle jenseits von Google, Meta oder Suchmaschinen gewinnen 2026 deutlich an Bedeutung. Laut der „Advanced TV Study 2026" besitzen inzwischen 94 Prozent der deutschen TV-Haushalte mindestens ein internetfähiges Fernsehgerät, die tägliche Nutzungsdauer von Connected TV (2 Stunden 32 Minuten) liegt fast auf dem Niveau des linearen Fernsehens (2 Stunden 34 Minuten). Unter deutschen Mittelstandsunternehmen verlagern bereits 43 Prozent der TV-Werbetreibenden Budget vom klassischen TV-Spot hin zu CTV.

Parallel etabliert sich Retail Media als dritte große Welle der Digitalwerbung nach Suche und Social Media: Werbung direkt auf den Plattformen von Handelsunternehmen wie Amazon, Otto, Zalando oder Kaufland, mit dem Vorteil einer durchgängigen Erfolgsmessung von der Anzeige bis zum tatsächlichen Kauf.

7. Programmatic Advertising und Video überholen klassisches Display

Der deutsche Online-Werbemarkt wächst 2026 kräftig – je nach Berechnungsgrundlage meldet der Online-Vermarkterkreis (OVK) im BVDW ein Plus von 8,7 bis 13,8 Prozent auf rund 8 bis 9 Milliarden Euro. Die Richtung ist eindeutig: Automatisierte Buchung (Programmatic Advertising) macht inzwischen rund 78 bis 80 Prozent des erfassten Marktes aus, und digitale Videowerbung soll erstmals klassische Display-Werbung umsatzmäßig überholen.

Für die Budgetplanung heißt das, automatisierte Einkaufswege und Videoformate stärker als bisher als Standard einzuplanen, nicht als Ergänzung.

8. Performance-Marketing verdrängt Branding-Kampagnen

Eine aktuelle DACH-Trendstudie von eMinded zeigt: 72 Prozent der Unternehmen fokussieren sich 2026 auf klar messbare Performance-Ziele wie Leadgenerierung und Sales. Branding-Kampagnen rücken dagegen in den Hintergrund, besonders im B2C-Bereich, wo strategische Ziele wie Markenpositionierung um 28 Prozentpunkte zurückgehen.

Der wirtschaftliche Druck macht Messbarkeit vielerorts zur Eintrittskarte für Budget. Gleichzeitig warnen Fachleute davor, den langfristigen Markenaufbau komplett zugunsten kurzfristiger Performance-Kennzahlen zu vernachlässigen.

9. Personalisierung im E-Mail-Marketing bleibt der stille Klassiker

Während viele Disziplinen der Online-Werbung um Aufmerksamkeit für neue Kanäle konkurrieren, bleibt E-Mail-Marketing einer der zuverlässigsten Hebel für personalisierte Kommunikation – vorausgesetzt, die zugrunde liegenden CRM-Daten stimmen. Automatisierte und transaktionale E-Mails erzielen im Schnitt Öffnungsraten von über 30 Prozent, reguläre Marketing-Mails liegen im Schnitt bei rund 20 Prozent.

KI unterstützt zunehmend bei Formulierung und Personalisierung in großem Maßstab. Entscheidend bleibt aber, wie zuvor, die Datenqualität im CRM: Ohne saubere Segmentierung nach Verhalten und Lifecycle-Phase bringt auch die beste KI-Unterstützung wenig zusätzliche Relevanz.

Marketing Hub von HubSpot

KI-gestützte Marketing-Tools für mehr qualifizierte Leads

  • Generieren Sie mehr qualifizierte Leads
  • Automatisieren Sie Marketingprozesse für effizientere Kampagnen
  • Präsentieren Sie Ihren ROI mit strategischer Berichterstattung

10. Content-Sättigung: Long-Form und Authentizität als Gegenbewegung

Nach Jahren, in denen kurze, schnelle Formate wie Reels, Shorts und TikToks die Reichweite dominierten, zeigt sich 2026 eine Gegenbewegung: Nutzer:innen, die von immer mehr Kurzvideos übersättigt sind, wenden sich zunehmend Inhalten mit mehr Tiefe zu – und Creators, die Aufmerksamkeit über zwanzig Minuten statt über zwanzig Sekunden halten können.

Für Unternehmen bedeutet das nicht das Ende von Kurzvideo-Content, aber eine Ergänzung: Wer ausschließlich auf durchgetaktete, glatt produzierte Kurzformate setzt, läuft Gefahr, in der Masse zu verschwinden. Authentische, weniger perfekt inszenierte Inhalte mit echtem Mehrwert gewinnen an Relevanz.

Fazit: Content ist (noch immer) King

Viele der genannten Beispiele aus der Online-Werbung zeigen: Was am Ende zählt, sind wertvolle Inhalte. Integrieren Sie deshalb Content-Marketing in Ihre Strategie und überlegen Sie im nächsten Schritt, welche Entwicklungen und Trends Sie für sich nutzbar machen können.

Denn egal, welche neuen Medien, Formate, Tools und Trends aufkommen: Nur wer seine Zielgruppe im Blick hat und ihre Customer Journey versteht, kann an den richtigen Stellen ansetzen und aus den aktuellen Trends einen echten Wettbewerbsvorteil gewinnen.

Marketing Hub von HubSpot

KI-gestützte Marketing-Tools für mehr qualifizierte Leads

  • Generieren Sie mehr qualifizierte Leads
  • Automatisieren Sie Marketingprozesse für effizientere Kampagnen
  • Präsentieren Sie Ihren ROI mit strategischer Berichterstattung

Verwandte Artikel

KI-gestützte Marketing-Tools von HubSpot, die Ihnen helfen, Besuchende mit hoher Kaufabsicht anzuziehen, zu konvertieren und zu binden.

JETZT KOSTENLOS NUTZEN