„Wir haben heute Morgen um 9 Uhr ein Meeting? Auweia! Dann muss ich im Internet schnell noch etwas für den morgendlichen Twitterbeitrag suchen!“

Kommt Ihnen das bekannt vor? Der tägliche Kampf um Social-Media-Inhalte ist kein neues Phänomen: Man hat Meetings, ist spät dran oder es kommt etwas dazwischen. Es ist nicht so einfach, seine Arbeit vernünftig zu erledigen, wenn alle 30, 60 oder 90 Minuten das nächste Social-Media-Update anfällt und wie eine drohende Wolke über einem hängt. Die sozialen Netzwerke sind so schnelllebig, das einem leicht die Puste ausgehen kann. Es ist daher eine gute Angewohnheit, Social-Media-Inhalte vorab zu planen.

Schluss mit planlosen Tweets: Verwalten Sie Ihre Social-Media-Inhalte über  verschiedene Kanäle hinweg – jetzt die kostenlose Kalendervorlage von HubSpot &  Buffer ausprobieren.

Vor einiger Zeit haben wir eine Vorlage für einen Social-Media-Kalender entworfen, mit der Sie jede Woche jeweils am selben Tag und zur selben Uhrzeit die Social-Media-Inhalte für die folgende Woche vorbereiten und planen können. Wenn Sie dann um 9 Uhr morgens ins Büro kommen, müssen Sie nicht hektisch nach Inhalten suchen, die Sie Ihren Facebook-Fans anbieten können – das haben Sie dann bereits in der Woche zuvor erledigt.

In diesem Blog-Beitrag wird erklärt, wie Sie die Vorlage verwenden, die wir erst kürzlich aktualisiert haben. Sie ist nun umfassender, zeitsparender, aussagekräftiger und optisch ansprechender. Sie können die Vorlage auch jetzt herunterladen, damit Sie die nachfolgenden Erklärungen direkt in der Vorlage nachvollziehen können

(Hinweis: HubSpot-Kunden können Inhalte auch über die Social-Media-Inbox planen oder ihre Inhalte mithilfe dieser Tabelle vorbereiten und danach in die Social-Media-Inbox hochladen. Detaillierte Anweisungen dafür finden Sie im Handbuch zur Vorlage.)

So verwenden Sie Ihren Social-Media-Kalender

Wenn Sie den Social-Media-Kalender öffnen, werden Sie feststellen, dass die Excel-Tabelle mehrere Registerkarten enthält. Die meisten dieser Registerkarten sind einem bestimmten sozialen Netzwerk zugeordnet:

Registerkarten in der Social-Media-Kalendervorlage

Es empfiehlt sich, für jedes soziale Netzwerk ein anderes Arbeitsblatt zu verwenden, weil jedes soziale Netzwerk anders ist. Sie können nicht einfach ein Social-Media-Update erstellen und dieses dann für LinkedIn, Facebook, Twitter und Google+ gleichermaßen verwenden. Sie können zwar in allen diesen Netzwerken denselben Inhalt promoten; das bedeutet jedoch nicht, dass Sie Ihr Update für alle Netzwerke identisch gestalten sollten. (Fügen Sie neue Registerkarten hinzu, wenn Sie auch in anderen Netzwerken, wie Quora oder YouTube, aktiv sind.)

In den folgenden Abschnitten wird erklärt, wie Sie die Registerkarten in dieser Vorlage ausfüllen, die jeweils für Updates auf Twitter, Facebook, LinkedIn, Instagram, Pinterest und Google+ vorgesehen sind. Zuerst wollen wir uns jedoch den „Monatskalender“ genauer ansehen.

Monatlicher Social-Media-Kalender

Der Monatskalender enthält eine Übersicht über Ihre Social-Media-Kampagnen des jeweiligen Monats. Mithilfe des Kalenders können Sie sich mit den anderen Beteiligten besser abstimmen und Ihre Gedanken ordnen. So sieht der Kalender aus:

Monatlicher Social-Media-Kalender

Wenn Sie diese Vorlage für Ihre Zwecke anpassen, sollten Sie drei Aspekte beachten: Erstens, das Farbkodierungssystem: Die Inhaltstypen oder Kampagnen, die koordiniert werden müssen, sind farblich gekennzeichnet. Die vorgefertigte Farbkodierung dient generell nur als Beispiel dafür, welche Art von Inhalten hier eingegeben werden können (auch wenn einige der Beispiele für Ihr Unternehmen relevant sein könnten). Daher sollten Sie den Kalender auf Ihre eigenen Kampagnen zuschneiden.

Die beiden anderen Aspekte, die angepasst werden sollten, sind die Monats- und Jahresangaben oben im Kalender sowie natürlich die Zellen unter den einzelnen Wochentagen. In diese Zellen tragen Sie die Arten von Inhalten, den Sie an diesen Tagen promoten wollen. Danach kennzeichnen Sie die Zelle farblich entsprechend der zugehörigen Kampagne.

Anstatt jeden Monat den gesamten Inhalt der Tabelle zu löschen, empfiehlt es sich, dieses Arbeitsblatt zwölfmal zu kopieren und so für jeden Monat ein separates Arbeitsblatt zu erstellen. (Wenn Sie dabei aber fürchten, den Überblick zu verlieren, können Sie die Registerkarten auch als separate Datei speichern.)

Twitter-Updates

Sehen wir uns nun die Social-Media-Inhalte an. Der Abschnitt zu den Twitter-Updates ist der längste, weil alle folgenden Abschnitte auf den Erklärungen in diesem Abschnitt aufbauen. Es empfiehlt sich also, ihn aufmerksam zu lesen.

Nehmen wir an, Sie möchten einige Tweets in die Vorlage einfügen. Wechseln Sie zur Registerkarte „Twitter-Updates“ (siehe nächste Abbildung):

Social-Media-Planungsvorlage für Twitter

Die ersten vier Spalten „Tag“, „Datum“, „Uhrzeit“ und „Datum und Uhrzeit“ sind bereits für Sie eingerichtet. Sie sind nützlich, wenn Sie für die Vorabplanung Ihrer Tweets die App eines Drittanbieters verwenden möchten. Zunächst einmal tragen Sie nur das Datum und die Uhrzeit ein, an dem Ihre Updates auf Twitter veröffentlicht werden sollen. Die Spalte „Datum & Uhrzeit“ wird automatisch angepasst, abhängig davon, was Sie in die ersten beiden Spalten eintragen.

Sehen wir uns nun die Spalte „Nachricht“ an. Hier geben Sie einfach den Text ein, der in Ihrem Tweet erscheinen soll. Dabei sollten Sie möglichst weniger als 118 Zeichen verwenden, um noch Platz für einen Link und/oder ein Bild zu lassen. In der Tabelle wird die Anzahl der eingegebenen Zeichen automatisch berechnet. Wenn 95 Zeichen erreicht wurden, wird die Zelle gelb, wenn 118 Zeichen eingegeben wurden, wird sie rot. Nachdem Sie Ihren Tweet erstellt haben, kopieren Sie die URL, die im Tweet erscheinen soll, in die Spalte „Link“. Außerdem sollten Sie UTM-Parameter eingeben, damit Sie feststellen können, ob Ihre Tweets auch entsprechenden Traffic, Leads und Kunden generieren. Dieser Schritt ist wichtig, wenn Sie den ROI Ihrer Social-Media-Aktivitäten nachweisen möchten. In die Spalte „Kampagne“ können Sie eine zugehörige Kampagne eintragen und so die Nachverfolgung und Berichterstattung erleichtern.

In der Spalte „Bild“ können Sie zudem einen Link zu einem Bild für den Tweet (sofern vorhanden) einfügen. Für Twitter werden Bilder mit einer Größe von 876 x 438 Pixel empfohlen. Um einen Link zu einem Bild in die Tabelle einzufügen,

Schritt 1: klicken Sie mit der rechten Maustaste in die Zelle, in die Sie Ihr Bild einfügen möchten.

Schritt 2: Klicken Sie auf „Link...“ und wählen Sie im Fenster „Link einfügen“ die Option „Datei oder Webseite“. Klicken Sie nun auf „Nach Datei suchen“.

Schritt 3: Wählen Sie im Fenster „Mit Datei verknüpfen“ die Bilddatei auf Ihrem Computer aus und klicken Sie auf „Öffnen“.

Schritt 4: Ihre Bilddatei wird nun im Fenster „Link einfügen“ angezeigt.  Bearbeiten Sie den Anzeigetext, wenn die Datei unter einem anderen Namen angezeigt werden soll. Sobald Sie damit fertig sind, klicken Sie auf „OK“.  

Hinweis: Dieser Vorgang dient lediglich organisatorischen Zwecken. Wenn Sie die Tabelle in Ihre Social-Media-Publishing-Software hochladen, wird das Bild nicht eingefügt, diesen Schritt müssen Sie in Ihrer Software vornehmen. HubSpot-Kunden finden Einzelheiten dazu, wie Sie mehrere Twitter-Beiträge gleichzeitig in die Social-Media-Inbox hochladen, im Handbuch zur Vorlage.

Facebook-Updates

Sehen wir uns nun an, wie Sie Ihre Facebook-Inhalte mithilfe der Vorlage vorbereiten können. Wechseln Sie in der Vorlage zur Registerkarte „Facebook-Updates“.

Social-Media-Planungsvorlage für Facebook

Facebook-Updates sind Twitter-Updates recht ähnlich. Das gleichzeitige Hochladen mehrerer Facebook-Beiträge ist in der Social-Media-Inbox von HubSpot jedoch nicht möglich.

Wie zuvor dienen die ersten drei Spalten „Tag“, „Datum“ und „Uhrzeit“ zur Übersicht und geben Ihnen eine Struktur für die Planung Ihrer Inhalte. Auch hier können Sie die Spalte „Nachricht“ nutzen, um den Text festzuhalten, der in Ihrem Status-Update angezeigt werden soll – natürlich jeweils in der Reihe, die dem Datum und der Uhrzeit für die Veröffentlichung entspricht. In der Spalte „Link“ geben Sie den Link ein, den Sie mit dem Update verlinken. (Vergessen Sie dabei das Tracking-Token nicht.) Wenn das Update mit einer bestimmten Kampagne getaggt werden soll, können Sie das in der Spalte „Kampagnen“ vermerken. Fügen Sie abschließend einen Link zu einem Bild ein, wie bei Ihren Twitter-Updates. Dieses Bild sollte eine Größe von 1200 x 900 Pixel haben.

LinkedIn-Updates

LinkedIn-Updates unterscheiden sich von den anderen Netzwerken, weil Sie hier sowohl Unternehmensseiten als auch Gruppen berücksichtigen müssen. Um sich den Unterschied zwischen Unternehmensseiten- und Gruppen-Updates vor Augen zu führen, werfen Sie einen Blick auf die Spalte mit der Bezeichnung „Titel (Nur für Gruppendiskussionen)“.

Social-Media-Planungsvorlage für LinkedIn

In LinkedIn-Gruppen können Sie verschiedene Arten von Updates posten. Eine dieser Arten wird als „Diskussion“ bezeichnet. Sie müssen diese Spalte nur dann ausfüllen, wenn Sie eine solche Diskussion in Ihrer LinkedIn-Gruppe posten möchten, weil Diskussionen die einzigen Updates sind, bei denen ein Titel erforderlich ist. Wenn Sie keine Diskussion in einer LinkedIn-Gruppe veröffentlichen, müssen Sie dieses Feld nicht ausfüllen, weil das Update dann keinen Titel hat bzw. benötigt.

Die Spalte „Nachricht“ müssen Sie für jede Art von Update ausfüllen, das Sie posten, sei es für eine Unternehmensseite oder eine Gruppe. Geben Sie einfach Ihren Text in diese Spalte ein und wechseln Sie dann zu den nächsten beiden Spalten namens „Link“ und „Kampagne“. Hier geben Sie die URL ein, zu der Sie die Leser weiterleiten möchten – auch hier mit dem Tracking-Token, das Sie zum Nachverfolgen der Interaktionen seitens der Leser verwenden. Geben Sie außerdem den Namen der Kampagne ein, unter der Sie Ihre Updates nachverfolgen. Wenn Sie für ein Update ein Bild verwenden möchten, fügen Sie es wie weiter oben beschrieben hinzu. Wir empfehlen, ein Bild mit einer Größe von 700 x 520 Pixel zu verwenden.

Instagram-Posts

Kommen wir nun zur Planung von Fotos und Videos, die auf Instagram veröffentlicht werden sollen. Öffnen Sie dazu die Registerkarte „Instagram-Updates“.

Instagram-Updates im Social-Media-Kalender planen

Diese Beiträge funktionieren ähnlich denen auf Facebook, die Inhalte können nicht als Ganzes in die Social-Media-Inbox von HubSpot hochgeladen werden.

Die ersten drei Spalten, „Tag“, „Datum“ und „Uhrzeit“, dienen wieder Organisationszwecken. In der Spalte „Nachricht“ können Sie die Texte für Ihre Beiträge vermerken, je nach Datum und Uhrzeit Ihrer geplanten Veröffentlichung. Denken Sie daran, dass die Nutzer in Ihren Feeds auf Instagram nur die ersten drei Zeilen Ihrer Bildunterschriften sehen – auch wenn sie prinzipiell 2.200 Schriftzeichen lang sein können. Die genaue Anzahl von Schriftzeichen in den ersten drei Zeilen hängt von der Länge Ihres Nutzernamens ab.

In der Spalte „Link für Biografie“ können Sie die Links festhalten, die Sie bei der Veröffentlichung der damit verbundenen Posts in der Biografie Ihres Instagram-Kontos veröffentlichen möchten. Da bei Instagram außerhalb der Angabe zur Website in der Biografie der Nutzer anklickbare Links nicht gestattet sind, verfallen die meisten Nutzer auf diese Ausweichmöglichkeit.

Auch hier gilt wieder: Tracking-Token nicht vergessen. Und falls Sie Ihre Instagram-Beiträge mit einer bestimmten Kampagne verknüpfen möchten, vermerken Sie sie wie bei den anderen Netzwerken zuvor auch schon in der Spalte „Kampagne“. Zu guter Letzt können Sie natürlich auch ein Bild für die Veröffentlichung mit einplanen … auf Instagram schon fast eine Selbstverständlichkeit! Die empfohlene Größe beträgt 1080x1080 Pixel.

Pinterest-Updates

Auf der Registerkarte „Pinterest-Updates“ können Sie Ihre Pins planen.

Pinterest-Updates im Social-Media-Kalender planen

Die Spalten „Tag“, „Datum“, „Uhrzeit“ sowie „Nachricht“ funktionieren wie bei den anderen Netzwerken, um die Text-Inhalte sowie Veröffentlichungszeiten Ihrer Beiträge zu planen. In der Spalte „Link“ können Sie jegliche Links vermerken, die mit den Beiträgen veröffentlicht werden sollen (Tracking-Token nicht vergessen).

Und wie zuvor können Sie in der Spalte „Kampagne“ die Namen der Kampagnen vermerken, denen Ihre Beiträge zugeordnet werden sollen. Falls Sie in die Spalte „Bild“ einen Link zu einer Bilddatei hinzufügen möchten, empfehlen wir Ihnen eine Größe von 735x1102 Pixeln.

Updates bei Google+

Schließlich kommen wir zu Google+. Beginnen Sie in der Spalte „Nachricht“ und geben Sie Ihr Statusupdate ein. Gehen Sie dann zu den letzten beiden Spalten und geben Sie den Link ein, zu dem Sie Leser weiterleiten möchten, sowie die mit diesem Update verknüpfte Kampagne. Wenn Sie ein Bild hinzufügen möchten, können Sie verschiedene Größen verwenden, am besten funktioniert jedoch die Größe 960 x 960 Pixel.

Social-Media-Planungsvorlage für Google+

Inhaltsinventar

Diese Vorlage enthält eine Registerkarte namens „Verfügbare Inhalte“, mit der Sie alle Ihre Inhalte nachverfolgen und einen Vorrat an Inhalten anlegen können, um die Suche nach Themen für Ihre Social-Media-Beiträge etwas zu erleichtern.

Für künftige Beiträge verfügbare Social-Media-Inhalte

Wenn Sie neuen Content erstellen, bietet es sich auch an, diese Inhalte irgendwann wieder erneut zu verwenden und zu promoten. Damit Sie nicht den Überblick über diese Inhalte verlieren, notieren Sie sie einfach auf dieser Registerkarte. So haben Sie immer den ein oder anderen Content für Social Media parat! Wenn Inhalte, die Sie promoten, nicht dauerhaft online bleiben sollen, geben Sie unbedingt ein Datum in die Spalte mit der Bezeichnung „Ablaufdatum“ ein.

Mithilfe dieser Registerkarte können Sie für eine ausgewogenes Verhältnis zwischen verschiedenen Inhalten sorgen: eine Mischung aus eigenen Inhalten und denen anderer, eine Mischung aus Inhaltsformaten und -typen und eine Mischung aus Inhalten zur Lead-Generierung sowie Inhalten zur MQL- und Traffic-Generierung. 

Nicht vergessen

Unabhängig davon, ob Sie diese Tabelle zum Planen von Inhalten oder Hochladen in eine App eines Drittanbieters verwenden: Sie müssen diese Updates durch spontan erstellte Inhalte ergänzen. Gibt es aktuelle Schlagzeilen? Stellen Sie spontan ein kurzes Update zusammen, das Sie im Netzwerk veröffentlichen. Hat jemand in Ihrem Netzwerk einen interessanten Tweet veröffentlicht? Geben Sie Ihren Kommentar in einem Retweet ab. Haben Sie zu einem Ihrer Updates einen positiven Kommentar bekommen? Bedanken Sie sich dafür oder posten Sie einen Antwortkommentar. Eines sollte deutlich geworden sein: Wenn Sie Ihre Social-Media-Inhalte im Voraus vorbereiten und planen, sparen Sie jede Menge Zeit. Es versteht sich von selbst, dass Sie Ihre Social-Media-Präsenz dennoch den ganzen Tag über im Auge behalten und gegebenenfalls ergänzen müssen.

Abschließend wollen wir Sie noch dazu ermutigen, mit dem Social-Media-Publishing zu experimentieren. In dieser Vorlage wurden Daten und Uhrzeiten für die Veröffentlichung für jedes soziale Netzwerk bereits vorab eingefügt. Es kann jedoch sein, dass das in Ihrem Fall zu viele Updates sind oder zu wenige, um mit Ihrer wachsenden Social-Media-Präsenz Schritt zu halten. Sie müssen die Veröffentlichungsfrequenz für Ihre Social-Media-Präsenz individuell festlegen.

Der Social-Media-Kalender von HubSpot und Buffer

Dieser Artikel ist ursprünglich auf dem HubSpot.com-Blog erschienen und wurde aus dem Englischen übersetzt. 

Ursprünglich veröffentlicht am 18. Oktober 2017, aktualisiert am 05. Dezember 2017

Themen:

Social-Media-Postings