Die ersten Gehversuche in der Online-PR führen meist zu ernüchternden Ergebnissen. Wer nur sporadisch, hin und wieder eine Pressemitteilung versendet, wird weder Aufmerksamkeit von Journalisten noch Links aus redaktionellen Angeboten erhalten. Niemand greift die Meldung auf, bloggt oder berichtet über Ihr Unternehmen. Nichts, was man in seinen Mitteilungen sagt, scheint wichtig genug zu sein, um es aufzugreifen und darüber zu schreiben. Weil SEO-Erfolge aber stark vom „Off the Page“-Marketing abhängen und dabei wertvolle Erwähnungen und Links entstehen können, ist Online-PR fürs SEO heute ein Muss. Mit den Tipps in diesem Artikel bringen Sie sich ins Gespräch der Öffentlichkeit und stärken gleichzeitig die Autorität Ihrer Webseite in den Google-Suchergebnissen.

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Beginnen Sie jetzt, zu veröffentlichen

Jeder ist Experte in etwas. Werden Sie zum Fachautor.

Anstatt auf Gunst und Interesse der Medien zu warten, können Sie auch beginnen, selbst zu veröffentlichen. Das läuft dann am besten, wenn sie mit einem Thema an Journalisten herantreten, dass sie interessiert - weil es für ihre Leser einen Mehrwert bietet.

Gastbeiträge zu veröffentlichen, stand in den letzten Wochen und Monaten unter dem Verdacht, eine unlautere Disziplin im SEO zu sein. Doch das ist nicht richtig. Wenn Mat Cutts von Google sagt, dass Gastbeiträge keine geeignete Maßnahme für Suchmaschinenoptimierung sind, meint er vor allem den exzessiven Aufbau von Links mittels Gastbeiträgen. Wenn Sie es aber schaffen, Gastbeiträge in Medien zu platzieren, die von interessanten Personen gelesen werden, sorgen Sie sogleich für SEO-Erfolg als auch für Reichweite. Für viele Online-Medien ist es üblich, ihren Gastautoren Platz für eine Autorenbox neben oder unter dem Artikel zu geben. Informieren Sie sich, bevor Sie einen Beitrag veröffentlichen über solche Möglichkeiten. Damit gehen Sie sicher, dass auch genug Hinweise auf Sie als Autor neben dem Beitrag zu finden sind.

Ob sich Redaktionen für Ihre Themenvorschläge interessieren, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Zum Beispiel kann es sein, dass sie ein bekanntes Unternehmen vertreten, und allein deshalb ihre Meinung von Interesse ist. Viel wichtiger ist aber, dass sie auf Journalisten und Blogger mit spannenden Themen zugehen, nach denen sie sich die Finger schlecken. Bei dieser Art und Weise, PR zu machen, haben Sie selber mehr Arbeit mit dem Erstellen von Texten und nehmen den Journalisten Arbeit ab. Sofern die Redaktion an Gastautoren interessiert ist, sollten Sie Gastbeiträge möglichst so abliefern, dass sie direkt veröffentlicht werden können. Dazu gehören zum Beispiel Bilder (mit entsprechenden Nutzungsrechten), Überschriften, Bildunterschriften oder eine Info über Sie als Autor.

Jeder ist Experte in etwas - oder kann es werden

Besonders wertvoll sind ihre Gastbeiträge für Journalisten und Medien, wenn Sie ein ausgewiesener Experte in einem bestimmten Bereich sind. Ohnehin wird es ja so sein, dass sie mit ihren PR-Anstrengungen bestimmte Botschaften in die Öffentlichkeit tragen möchten. Versuchen Sie aber nicht, in Gastbeiträgen Werbung zu verstecken. Werben Sie mit Ihrem Expertenwissen. Blogger und Journalisten werden keine Inhalte veröffentlichen, in denen Sie offensichtlich für Ihre Produkte oder Ihre Leistungen werben. Denn dann könnten Sie ja gleich Anzeigen auf der jeweiligen Seite schalten.

Seo Tipps

Als Autor werden Sie interessant, wenn sie über die Inhalte hinter und neben ihren Produkten und Leistungen informieren. Damit positionieren Sie sich wirklich als Experte. Sowohl die Leserschaft, Ihre potentielle Zielgruppe, als auch Google werden Sie diesen Themen immer besser zuordnen. Wenn Sie sich mit Gastbeiträgen als Spezialist zu bestimmten Themen positionieren, erreichen Sie damit auch andere Journalisten, die über diese Inhalte auf Sie und Ihr Unternehmen aufmerksam werden. Neben Endkunden kann es auch sein, dass über die Reichweite und Autorität des redaktionellen Mediums Kooperationspartner, Veranstalter, Investoren oder andere interessante Kontakte auf Sie zukommen.

Wenn sie mit Redaktionen Kontakt aufnehmen und einen Gastbeitrag zu Veröffentlichung anbieten, hat sich übrigens bewährt, gleich einen konkreten Themenvorschlag und optimalerweise einen fertigen Artikel als Vorschlag in der E-Mail anzuhängen. Dann hat der Redakteur beziehungsweise der Blogger es noch einfacher, und muss nur noch ja oder nein sagen. Sie erhöhen dadurch die Chance, auf offene Ohren und Interesse mit ihrem Themenvorschlag zu stoßen und können die Qualität Ihrer Beiträge gleich belegen.

Lesen Sie

Was bewegt den Markt und die Medien, was macht bereits „Presse“?

Um mit Ihren PR-Inhalten den Nerv des Marktes und der Zielmedien zu treffen, sollten Sie unbedingt viel lesen und bestehende Inhalte analysieren. Welche Geschichten, Ratgeber, Interviews und Berichte existieren über Mitbewerber oder Themen bereits, mit denen Sie direkt oder indirekt zu tun haben? Indem Sie bestehende Presseberichte studieren, finden Sie nicht nur neue Anknüpfungspunkte, zu denen sie auf die Presse zutreten können und ihr Produkt in einen relevanten Kontext stellen können. Sie lernen auch, was Blogs und Online-Magazine besonders an Ihrem Thema interessieren könnte.

Nischen zu finden, erhöht auch den Erfolg der Veröffentlichen, die Sie mit Online-PR erzielen. Denn niemand möchte ein Thema zweimal lesen. Finden Sie die Aspekte, die in Ihrem Markt noch nicht besprochen wurden und beleuchten Sie Tatsachen aus einem anderen Winkel. Lesen Sie zum Beispiel auch Diskussionen in Social Media oder Diskussionsforen, um in Ihrer Kommunikation besser auf die Bedürfnisse der Kunden und Multiplikatoren eingehen zu können. Hier gilt, wie im Vertrieb, der Grundsatz: ein Köder muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler.

Pressekontakte und Verteiler aufbauen

Wenn sie sich intensiv mit Blogs und Online-Medien beschäftigen, bauen sie fast automatisch neue Pressekontakte auf. Wenn Sie zum Beispiel einen Gastbeitrag einer Redaktion anbieten, erfragen Sie beim ersten Anruf den Ansprechpartner, der für Ihr Ressort zuständig ist. Wenn Sie bestehende Presseberichte oder Blog-Artikel studieren und analysieren, achten Sie darauf, wer diese Artikel veröffentlicht. Nehmen Sie die Namen der Blogger und Journalisten in eine Liste auf und starten Sie die Pflege Ihres Presseverteilers. Greifen Sie auf diese Kontakte zurück, wenn Sie denken, dass Sie etwas haben, dass diesen Kontakt in einer Pressemitteilung oder individuellen E-Mail interessieren könnte.

Grundsätzlich gilt: bei der PR ist jeder positive Kontakt mit einem potentiellen Multiplikator - also ein Journalist oder ein Blogger - Gold wert. Wenn Sie Journalisten einen guten Dienst erweisen und Ihnen dabei helfen, gute Artikel und Geschichten für ihre Leser zu produzieren, machen Sie sich mächtige Freunde.

Twitter zur Kontaktaufnahme und Kontaktpflege mit Journalisten nutzen

Der soziale Kurznachrichtendienst Twitter hat im Vergleich zu Facebook zwar nur wenige Nutzer aus Deutschland, aber die haben es in sich. Twitter ist nicht nur der Kanal der Wahl einiger Internet-Nerds und Online-Marketer, sondern auch vieler Medienschaffender. Journalisten und Blogger nutzen den kurzweiligen Nachrichtendienst, um mit Kollegen in Kontakt und auf dem Laufenden zu bleiben.

Seo Tipps

Es ist eigentlich kein Wunder, dass Journalisten Twitter lieben; denn sie haben gelernt, das Wichtige mit wenigen Wörtern zu sagen und schätzen das auch bei ihrem Gegenüber. Die 140 Zeichen von Twitter-Nachrichten zwingen die Nutzer dazu, in wenigen Worten auf den Punkt zu kommen. Das macht Twitter übrigens auch für PR-Schaffende und SEOs zu einem erstklassigen Medium, um übersichtlich zu recherchieren, was Menschen gerade diskutieren und was in Online-Medien zur Zeit Thema ist. Werden Sie Teil der Twitter-Community und folgen Sie Journalisten, die für Ihre Zwecke interessant sein könnten. Beteiligen Sie sich an Gesprächen und tragen Sie durch interessante Tweets und Links selber Mehrwert zum Dialog bei. Dann bauen Sie Kontakte auf einem höheren Niveau auf, als es mit vergleichweise anonymen E-Mails möglich wäre. Und vor allem: auf Augenhöhe.

Finden und schaffen Sie Neuigkeiten

Was haben Sie zu sagen? Was müsste passieren, damit Journalisten und Blogger über Sie schreiben?

Damit andere über Sie berichten, müssen Sie sich selber ein klares Bild davon machen, was an Ihnen und an Ihrem Unternehmen tatsächlich berichtenswert ist. Natürlich ist es für Sie interessant, von einem neuen Produkt zu erzählen oder eine neue Leistung vorzustellen; aber was ist daran wirklich für die Öffentlichkeit relevant? Wenn Sie zum Beispiel ein Informationsportal für Autofahrer betreiben, ist es sicher nützlich, dass andere auf Ihrer Seite Preise und Leistungen von Winterreifen vergleichen können. Das finden Nutzer aber auf vielen Seiten. Wenn Sie hingegen ein Rating mit interessanten Testkriterien von Online-Shops veröffentlichen und vielleicht sogar ein Siegel für die besten Shop vergeben, dann ziehen Sie schon eher Aufmerksamkeit auf sich. Sie haben dann vor allem frisches PR-Futter, um zum Beispiel in einer Pressemitteilung über die besten Reifenshops zu berichten oder können die Gewinner-Shops dieser Siegel anschreiben. Vielleicht nehmen die Betreiber der Shops das Siegel sogar für eigene PR-Kommunikation zum Anlass. Wenn der Portal-Betreiber aus unserem Beispiel noch mehr Relevanz erzeugen möchte, könnte er auch die Meinung von Nutzern in sein Rating einfließen lassen. Das würde dem Rating noch mehr Gewicht und einen unabhängigen Status geben.

Nutzen Sie Daten aus Ihrem Unternehmen

Sie müssen aber nicht zwangsläufig ein neues Produkt oder eine neue Leistung entwickeln, um sich als Autorität in einer Nische zu etablieren. Zunächst könnte es reichen, dass Sie sich darüber bewusst werden, was Ihre Kernbotschaften an die Öffentlichkeit sind. Sogar die auf den ersten Blick trockensten Geschäftsfelder, wie zum Beispiel ein Schraubenhersteller, kann spannende Geschichten über sein Unternehmen erzählen. Zum Beispiel, indem er darüber berichtet, was seine Schrauben in Offshore-Windparks täglich leisten müssten, und was passieren würde, wenn diese Schrauben schnell verschleißen würden. Was ist in der Herstellung nötig, um diese kleinen Bauteile so widerstandsfähig zu machen? Und ein bisschen Geschichte: wie wurde das Unternehmen zum Beispiel zu einem Spezialisten für diese Schrauben, die tonnenschweren Rotorblätter halten müssen. 

Wenn Sie für Kunden SEO und Online-PR betreiben, überlegen Sie gemeinsam mit Ihren Auftraggebern, was im Unternehmen Neuigkeitswert stiften kann.

Online-PR ist nie reine Kommunikation mit Journalisten

Online-Pressemitteilungen müssen auch Endkunden ansprechen.

Bei der Kommunikation in Online-Pressemitteilungen potenzielle Kunden auszuschließen, ist Verschwendung von Ressourcen. Ihre Online-PR sollte ohnehin nicht auf den Versand von Pressemitteilungen oder auf Anrufe von Journalisten beschränkt sein. Sie sollten auch auf Ihrer Seite entsprechende Inhalte erstellen, die andere durch Verlinkung ihren Lesern und Nutzern empfehlen können.

Sowohl die PR-Inhalte Ihres Blogs als auch die Inhalte von Pressemitteilungen und anderem PR-Material sollten sich immer sowohl für Journalisten und Blogger als auch für potentielle Endkunden und Partner eignen. Wenn Sie Ihre Pressemitteilungen zum Beispiel über einen hochwertigen Presseverteiler versenden, greifen oft auch angeschlossene Portale wie Yahoo Nachrichten oder FOCUS Online eine interessante Meldung auf. Dadurch sehen automatisch auch diejenigen Ihre PR-Inhalte, die selbst keine Gate Keeper sind. Wenn Sie in Ihrer Pressemitteilung zum Beispiel eine PDF-Datei mit weiteren Informationen zum Download anbieten, sollten diese Inhalte auch für Personen interessant sein, die selbst keine Medienschaffenden aber vielleicht potenzielle Käufer sind. Man kann sagen, dass bei Online-PR der Journalist auch nur ein Nutzer ist. Der will Informationen schnell, einfach und vollständig erfassen können, wie der potenzielle Endkunde oder Besucher Ihrer Webseite auch.

Werden Sie zur Quelle

Es sollte kein Weg mehr an Ihnen vorbei führen.

Google honoriert Webseiten, die Besuchern einen einzigartigen und großen Nutzen bieten. Dasselbe gilt für die Öffentlichkeit, Medien, Blogger oder Multiplikatoren in Social Media. Interessante Blog-Beiträge und Fachartikel haben ihre Daseinsberechtigung im Content Marketing und in der Online-PR. Die Kür Ihrer Online-Kommunikation sind aber die Daten, an die so einfach kein anderer herankommen würde.

Wenn Sie über Umfragen, Befragungen ihrer Kunden oder Studien zu einer nicht austauschbaren Quelle werden, können Sie sich um Aufmerksamkeit der Netzgemeinde gewiss sein. Das Portal mit dem etwas sperrigen Namen singleboersen-vergleich.de bietet zum Beispiel einen ohnehin schon außergewöhnlichen Nutzen. In einer telefonischen Befragung von über 800 Standesämtern hat das Unternehmen festgestellt, wie viele Hochzeitspaare aus dem Jahr 2013 sich im Internet kennengelernt haben. Die Ergebnisse der Befragung hat das Unternehmen in einer Studie veröffentlicht.

Seo Tipps

Aus den Umfrage-Ergebnissen haben die Betreiber weitere Informationen abgeleitet und so zum Beispiel Rückschlüsse auf das Online-Flirtverhalten der Bürger einzelner Bundesländer gezogen. Solche einzigartigen Informationen sind für Journalisten tolle Aufhänger für eine spannende Geschichte. Die Ergebnisse der Umfrage sind zudem auf Recherche-Portalen wie „Statista“ abrufbar, und können dort von Journalisten eingesehen werden. 

Wertvolle Infos im Unternehmen erheben 

Sie müssen aber in Ihrem ersten Schritt zum Quellen-Status nicht unbedingt eine großangelegte Umfrage starten, um etwa eine erstklassige Studie zu veröffentlichen. Viele Unternehmen sitzen förmlich auf interessanten Daten und Informationen, die sie über die Zeit hinweg durch permanenten Kundenkontakt gesammelt haben. Der Shop für Erlebnisgeschenke mydays.de hat zum Beispiel allein über seine Bestseller eine witzige Studie erstellt. Das Unternehmen hat die beliebtesten Erlebnisse der Deutschen mit denen der europäischen Nachbarn Spanien, Italien und Frankreich verglichen und daraus abgeleitet, wie abenteuerfreudig die Deutschen wirklich sind. Das Ranking zur Abenteuerlust wurde im Blog des Anbieters samt Grafik veröffentlicht und für weitere PR-Maßnahmen verwendet.

Seo Tipps

Die Informationen für Ihre nächste starke Online-PR-Maßnahme steckt vielleicht schon jetzt in den Köpfen Ihrer Kundenberater, Projektmanager oder Vertriebsmitarbeiter.

Kontaktpflege

Im Gespräch bleiben – nicht aufdringlich, sondern hilfreich und auf allen Kanälen.

Wie weiter oben im Artikel bereits erwähnt, sind persönliche und gute Beziehungen zu Journalisten essenziell, wenn sie dauerhaft Berichterstattung über Ihre Themen sowie redaktionelle Links und Erwähnungen erhalten möchten. Eine erfolgreiche Veröffentlichung sollten Sie nicht zum Anlass nehmen, sich zu freuen, und danach nie wieder etwas von sich hören zu lassen. Suchen Sie Anlässe, um die Kontakte mit dem größten Potential mehr als nur warm zu halten. Bedanken Sie sich bei einem Journalisten für die Erwähnung oder das angenehme Gespräch, nachdem Sie mit ihm zusammen gearbeitet haben. Fassen Sie aber auch bereits während einer PR-Kampagne telefonisch nach, anstatt still auf Berichterstattung zu warten.

Bei den meisten Redaktionen herrschen ständig viel Arbeit und enge Zeitpläne. Es ist mehr als empfehlenswert, dass Sie sich mit Anrufen in Erinnerung bringen, wenn Sie eine Pressemitteilung oder eine E-Mail und Journalisten versendet haben. Am Telefon bauen Sie eine andere Beziehung auf, als wenn der Empfänger einfach nur inmitten vieler anderer E-Mails von Ihnen liest. Das gilt auch für Social Media. Wenn Ihnen von einem themenrelevanten Pressekontakt ein spannender Artikel auf Twitter auffällt, tun Sie nicht nur ihren Followern einen Gefallen, indem Sie den Content retweeten. Zeigen Sie echtes Interesse an den Bedürfnissen von Redakteuren und Bloggern und helfen Sie Ihnen, indem Sie sich auf Augenhöhe mit ihren Themen beschäftigen und sich zugleich als Experte anbieten.

Fazit

Während SEO viele technische Seiten hat, zählt in der Online-PR fast ausschließlich gekonnte Kommunikation. Gemeinsam haben erfolgreiches SEO und PR hingegen strategisches Denken, aber vor allem hohe Anforderungen an Inhalte und Kreativität. Ohne spannende Informationen und Botschaften erreichen Sie Journalisten genauso wenig wie potenzielle Besucher Ihrer Website.

New Call-to-action

Ursprünglich veröffentlicht am 17. Dezember 2014, aktualisiert am November 27 2018

Themen:

SEO