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1994 verkaufte der Webseiten-Betreiber Dan Kohn ein Album des Künstlers Sting an einen Freund, der für die CD per Kreditkarte bezahlte. Diese unscheinbare Transaktion markiert den Beginn des Online-Handels, wie wir ihn kennen. Seit seinen Anfängen hat sich E-Commerce allerdings beständig weiterentwickelt und stellt Unternehmen stets vor neue Herausforderungen.

Wir wollen uns daher einmal etwas näher ansehen, was den E-Commerce ausmacht, welche Trends sich dort abzeichnen und was Sie für den Einstieg in den Online-Handel wissen müssen.

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Elektronischer Handel: aktuelle Entwicklungen

Aus ersten zaghaften Transaktionen ist in den letzten 20 Jahren eine milliardenschwere Branche geworden, die beständig wächst und mit immer neuen Trends aufwartet. Das wird deutlich, wenn wir verschiedene Studienergebnisse betrachten.

Wachstum im E-Commerce in Deutschland

Im Duell Online- vs. stationärer Handel hat zunehmend die elektronische Variante die Nase vorn: 2019 war für den deutschen E-Commerce ein Rekordjahr, in dem ein Brutto-Umsatz von 72,6 Milliarden Euro generiert wurde - satte 11,6 Prozent mehr als im Vorjahr. Und es gibt keinerlei Anzeichen, dass dieser Trend abreißen wird: Der Bundesverband E-Commerce und Versandhandel prognostiziert für 2020 eine weitere deutliche Umsatzsteigerung auf 80 Milliarden Euro.

In einer Befragung gaben 29 Prozent an, mindestens einmal pro Woche online einzukaufen, 30 Prozent mindestens einmal alle zwei Wochen. Allerdings gilt es zu beachten, dass nicht jede Produktkategorie auch online sofort zum Renner wird (siehe unten). 

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Bildunterschrift: Marktvolumen des Online-Handels in Deutschland nach Erhebungen des Bundesverbands E-Commerce und Versandhandel (bevh) und vom Handelsverband Deutschland (HDE)

Quelle: Statista

Wachstum im E-Commerce weltweit

Auch im E-Commerce weltweit lässt sich ein schnelles Wachstum beobachten. Trenddaten zufolge könnte der elektronische Handel schon 2020 Umsätze von über vier Billionen US-Dollar erzielen, bis 2023 sollen sie auf über 6,5 Billionen steigen. B2B- sollen B2C-E-Commerce-Verkäufe langfristig übertreffen. In Indonesien, Thailand und Polen ist der Anteil der Online-Käufer an allen Internetnutzern am höchsten. Auf Platz vier folgt dann auch schon Deutschland.

Der meiste Umsatz wird aber deutlich weiter im Osten gemacht: China führt mit einem Marktvolumen von rund 936 Millionen Euro die Rangliste an. Kein Wunder also, dass sich der weltweite Umsatz des chinesischen Amazon-Konkurrenten Alibaba zwischen 2018 und 2020 auf rund 509 Milliarden Yuan (ca. 63 Milliarden Euro) verdoppelt hat.

Verbraucher kaufen vor allem bestimmte Produkte online

Bekleidung und Elektronikartikel machen den mit weitem Abstand größten Anteil am Gesamtumsatz im Online-Handel aus. Andere Branchen holen allerdings auf: Der Lebensmittelbereich erlebte 2019 mit 17,3 Prozent das größte E-Shopping-Wachstum. Darauf folgten Haushaltswaren, Haus- und Heimtextilien sowie Medikamente. Verbraucher werden also experimentierfreudiger und kaufen zunehmend auch Artikel des täglichen Bedarfs online.

E-Commerce Leitfaden_2Quelle: https://www.bevh.org

Dropshipping

Um im E-Commerce mitzumischen, müssen Sie nicht zwingend selbst Produkte herstellen. Die sogenannten „Hersteller-Versender“ belegen sogar nur den fünften Platz der umsatzstärksten Versendertypen im Online-Handel. Alternativ können Sie auf Dropshipping setzen: Dabei lagern Sie die Produkte nicht selbst, sondern benachrichtigen den Hersteller, sobald ein Kunde ein Produkt in Ihrem Online-Shop gekauft hat, sodass der Hersteller das Produkt direkt an den Endkunden versenden kann. 

Dieses Modell bietet Ihnen verschiedene Vorteile, wie beispielsweise geringere Fixkosten und ein prinzipiell unbegrenztes Sortiment. Gleichzeitig haften Sie als Shop-Betreiber allerdings gegenüber dem Endverbraucher und sind unter bestimmten Umständen nach wie von Regelungen wie der Verpackungsordnung betroffen.

Soweit ein grober Überblick zum E-Commerce. Sehen wir uns nun einige praktische Tipps rund um den Online-Handel an:

Best Practices für E-Commerce-Webseiten

Wenn Sie Ihre E-Commerce-Webseite nach der Inbound-Methodik aufbauen möchten, sollten Sie einige bewährte Methoden im Hinterkopf behalten, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen.

1. Wählen Sie ein für Mobilgeräte optimiertes Design und passen Sie es Ihren Bedürfnissen entsprechend an

34 Prozent der Internetnutzer in Deutschland gaben 2019 an, im Laufe des vergangenen Monats etwas online über ein Mobiltelefon gekauft zu haben – also rund jeder Dritte! Deswegen ist es unerlässlich die Webseite Ihres Online-Shops „mobile-friendly“ zu gestalten.

Viele E-Commerce-Plattformen bieten kostenlose und Premium-Designs an, die für Mobilgeräte optimiert sind. Sie können die gewählte Designvorlage dann an Ihren Geschmack anpassen. Durch die Auswahl eines passenden Farbschemas und von Branding-Elementen (wie zum Beispiel Ihrem Logo) können Sie Ihre E-Commerce-Webseite so aussehen lassen, als sei sie nur für Sie erstellt worden.

Hier können Sie sich einen Eindruck davon verschaffen, welche Themes Ihnen beispielsweise der Anbieter Shopify zur Verfügung stellt.

2. Optimieren Sie Ihre Seiteninhalte

Für die Optimierung gibt es eine ganze Reihe an Strategien und Taktiken, die Ihnen helfen können, mehr Besucher zu Kunden zu konvertieren. Dazu zählen unter anderem:

  • Ansprechende Produktbeschreibungen – Durch überzeugende Texte in Ihren Produktbeschreibungen können Sie den Verkauf ankurbeln. Dazu empfiehlt es sich, gezielt auf psychologische Faktoren anzuspielen, etwa die Angst, etwas zu verpassen, Wechselseitigkeit oder Exklusivität. Sie alle dienen dazu, Besucher zum unmittelbaren Kauf anzuregen.

  • Ästhetische Produktbilder – Für ein erfolgreiches Marketing sind visuelle Elemente essenziell. Das gilt umso mehr beim Online-Shopping, da die Kunden Ihre Produkte vor dem Kauf nicht unmittelbar sehen oder anfassen können. Nutzen Sie nicht nur statische Bilder, sondern zeigen Sie Models, die Ihre Produkte präsentieren und bieten Sie Videos, in denen die Produkte aus mehreren Perspektiven betrachtet und lebhaft dargestellt werden können.

  • Saisonaler Content - Passen Sie Ihre Seiteninhalte aktuellen Trends und saisonalen Bedürfnissen Ihrer Nutzer an. So sollten Sie beispielsweise während des Weihnachtsgeschäfts im November und Dezember entsprechend festliche Inhalte veröffentlichen und Ihren Shop gezielt für diese Zeit optimieren – beispielsweise mithilfe von Geschenkefinder-Tools, Frühkäufer-Rabatten oder Last-Minute-Geschenkideen.

3. Schaffen Sie ein außergewöhnliches Kundenerlebnis

Schon 2017 wurde prognostiziert, dass das Kundenerlebnis Preis und Produkt als Hauptunterscheidungsmerkmal für Marken bis 2020 überholen wird. Entsprechend sollten Sie sich darauf konzentrieren, ein eindrucksvolles Kundenerlebnis zu kreieren - und zwar an allen Kontaktpunkten mit Ihrer Marke.

Folgende Ideen könnten Ihnen dabei helfen:

  • Gestalten Sie eine FAQ-Seite – Indem Sie häufig gestellte Fragen direkt auf Ihrer Webseite beantworten, können potenzielle Kunden schnell und einfach die Informationen finden, die sie für den Kaufabschluss benötigen.

  • Verringern Sie die Bildgrößen, um schnellere Ladezeiten zu gewährleisten – Umfragedaten zeigen, dass Webseiten-Besucher erwarten, dass eine Seite in weniger als zwei Sekunden lädt. Ist die Seite nach über drei Sekunden noch nicht vollständig geladen, verlassen viele von ihnen die Seite direkt (und kommen wahrscheinlich auch nicht zurück). Reduzieren Sie daher die Größe der Bilder auf Ihrer Webseite, damit sie schneller geladen werden kann.

  • Überzeugen Sie Ihre Nutzer mit verschiedenen Content-Angeboten – vom 360-Grad-Produktvideo über den virtuellen Produktberater bis hin zur Online-Anprobe mit virtuellen 3D-Modellen. So unterstützen Sie Ihre Nutzer bei der Kaufentscheidung und erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass sie den Kauf nicht bereuen und zurückkehren werden.

4. Bitten Sie Nutzer um Bewertungen und fördern Sie Interaktion

Halten Sie Nutzer dazu an, selbst Content zu erstellen - zum Beispiel in Form von Bildern, die in sozialen Medien oder direkt auf der Produktseite gepostet werden. Das stärkt nicht nur die Verbindung zu diesem konkreten Nutzer, sondern wirkt gleichzeitig als „Social Proof“ für andere Interessenten. Denn Bilder von Nutzern wirken stets besonders authentisch und schaffen Vertrauen.

Einen ähnlichen Effekt erzielen Sie mit Bewertungen. Denn positive Rezensionen anderer Nutzer auf Ihrer Webseite oder in zentralen Suchmaschinen wie Google Shopping bestärken unsichere Shop-Besucher, räumen Zweifel aus dem Weg und erhöhen so die Wahrscheinlichkeit, dass der Kauf abgeschlossen wird. Lassen Sie sich dabei nicht von der Angst vor negativen Bewertungen aufhalten: Solange Sie darauf souverän und authentisch reagieren, stehen sie dem Erfolg Ihres Shops nicht im Wege.

Marketing-Maßnahmen im E-Commerce

Was müssen Sie über das Marketing im E-Commerce wissen? Wir haben einige Tipps für Sie zusammengestellt, mit denen Sie einen guten Einstieg finden.

Testen Sie Werbeanzeigen

Facebook hat 1,7 Milliarden täglich aktive Nutzer und bietet somit eine große Nutzerbasis, die Sie erreichen können. Sprechen Sie Ihre Zielgruppe durch Beiträge und Videos in sozialen Netzwerken an und experimentieren Sie dabei ruhig etwas, um zu erfahren, was gut funktioniert und sich positiv auf Ihre Werbeziele auswirkt. Aber nicht nur soziale Medien wie Facebook, sondern auch Werbesysteme wie Google Ads und das Amazon Anzeigengeschäft Amazon Marketing Services (verlinken auf „Amazon Marketing Services: Ad-Formate im Überblick") sind einen Blick wert.

Es empfiehlt sich zudem, dabei E-Mail-Adressen zu erfassen, um potenzielle Kunden kontaktieren zu können – achten Sie aber darauf, dass Sie geltende Datenschutzbestimmungen einhalten.

Studienergebnissen zufolge gaben drei Viertel aller befragten Unternehmen an, dass E-Mail-Marketing für sie einen „ausgezeichneten“ bis „guten“ ROI aufweise. Wenn Sie auf Ihrer Seite E-Mail-Adressen sammeln und Kunden um ihre Zustimmung für eine zukünftige Kontaktaufnahme bitten, können Sie den Besuchern Anreize bieten, Ihren Online-Shop erneut zu besuchen. Dies kann zum Beispiel über Sonderangebote, Benachrichtigungen über Ausverkäufe, besondere Rabatte und mehr geschehen.

Nutzen Sie Personalisierung für maßgeschneiderte Angebote

Personalisierung ist für Kunden von Online-Shops wichtiger denn je. Tatsächlich zeigen Befragungen, dass 80 Prozent der Online-Verbraucher eher bereit sind, bei einem Unternehmen zu kaufen, wenn die dort präsentierten Angebote, Anzeigen und Aktionen auf sie zugeschnitten sind. Machen Sie sich also die Vorteile personalisierter Produktvorschläge sowie angepasster E-Mail-Marketing-Kommunikation zunutze und sorgen Sie dafür, dass jeder Kunde das Gefühl hat, dass Sie nur mit ihm sprechen.

Sammeln Sie Feedback über Umfragen

Sie können herausfinden, was Ihre Zielgruppe möchte, indem Sie sie ganz einfach danach fragen. Nutzen Sie Online-Umfragen, um Feedback zu verschiedenen Aspekten zu sammeln, zum Beispiel zu Ihren Produkte, Ihren Marketingaktivitäten oder Interaktionen mit dem Kundenservice.

Online-Shop-Systeme vergleichen: So finden Sie die perfekte Plattform für Ihren Shop

Bei der Auswahl einer geeigneten E-Commerce-Plattform und -Software gibt es mehrere wichtige Faktoren, die Sie beachten sollten. Dazu zählen:

  • Design- und Personalisierungsfunktionen: Sie sollten die Möglichkeit beinhalten, Designvorlagen anzupassen, um sie personalisieren und mit Ihrem Branding versehen zu können.

  • Personalisierung des Domain-Namens: Achten Sie darauf, dass Sie einen personalisierten Domain-Namen und die passende URL erhalten können, sodass der Name der Plattform nicht in Ihrer Webseiten-URL enthalten sein muss.

  • Support rund um die Uhr: Das Service-Angebot Ihrer E-Commerce-Plattform ist besonders wichtig. Schließlich möchten Sie in Notfällen auf einen verlässlichen Support zurückgreifen können.

  • Flexible Zahlungsoptionen: Kunden wünschen sich heutzutage eine Vielzahl an Zahlungsoptionen, zum Beispiel per Kreditkarte, Lastschrift, PayPal oder Nachnahme. Achten Sie bei der Auswahl Ihrer E-Commerce-Software-Lösung darauf, dass sie flexibel genug ist, um verschiedene sichere Zahlungsoptionen anzubieten.

  • Mehrsprachigkeit: Falls internationale Kunden bei Ihnen einkaufen werden, sollte Ihr Shop natürlich auch ihnen zugänglich sein. Suchen Sie sich daher ein Tool aus, das viele verschiedene Sprachen unterstützt.

Wenn Sie gerade ein Unternehmen gründen oder Ihre Plattform wechseln möchten, sehen Sie sich doch einmal die folgenden Software-Optionen an, um einen Online-Shop zu erstellen:

Beispiele: Online-Shops auf der Shopify-Plattform

Wenn Sie noch nicht genau wissen, wie Ihr Online-Shop aussehen soll, können Sie sich von diesen Beispielen inspirieren lassen.

Tattly

Tattly bietet mit temporären Tattoos ein Produkt mit stark visuellem Bezug an, weswegen ein Design mit vielen Fotos gewählt wurde. So können Besucher das Produkt schnell kennenlernen und es gibt unterschiedliche Optionen, um die Produkte weiter zu erkunden.

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Quelle: https://tattly.com/

Graydon Skincare

Graydon Skincare nutzt ein Webseiten-Layout mit einem großen rotierenden Header-Banner, mit dem die Marke und das Produkt auf emotionale Weise dargestellt werden. Auf den Bildern werden verschiedene Produkte der Marke zu vorgestellt und durch die einfache Navigation können Kunden schnell finden, wonach sie suchen.

18Waits

Die Startseite von 18Waits verweist in der Header Bar bereits auf die USPs (Unique Selling Points) des Shops: kostenlose Lieferung bei entsprechendem Einkaufswert, unkomplizierte Umtauschmöglichkeiten und die kanadische Produktion. Außerdem findet der Kunde auf der Startseite ein prominent platziertes Suchfeld, das ihm hilft, sich auf der Website zurechtzufinden. Das Header-Bild wiederum vermittelt auf einen Blick das Lebensgefühl, das die Marke transportieren will. Hier wird auch auf aktuelle Rabattaktionen verwiesen, die den Nutzer zusätzlich zu einem Kauf animieren sollen.

18wait-online-shop%20(1)Quelle: https://18waits.com/

Easy Tiger

Easy Tiger treibt das minimalistische Design-Prinzip auf die Spitze. Der Hintergrund ist komplett weiß gehalten und es gibt keine ablenkenden Designelemente, wodurch der Schwerpunkt allein auf den Produkten liegt.

easy tiger online shop beispiel

Quelle: https://www.easytigergoods.com/collections

BluKicks

Auch bei BluKicks wurde auf der Startseite des Online-Shops der Schwerpunkt auf Bilder gelegt. Zudem bietet die Seite eine schnelle Navigation zu den verschiedenen Produkten. Die Lifestyle-Bilder sollen bei den Besuchern ganz bestimmte Emotionen hervorrufen, die das Strandgefühl der Marke hervorheben.

Die Mehrwertsteuer auf Online-Marktplätzen

Auch in Bezug auf die Mehrwertsteuer sollten Sie verschiedene Aspekte beachten. In Deutschland, Österreich und der Schweiz gibt es unterschiedliche Mehrwertsteuersätze für verschiedene Produktgruppen, die im Online- und Offline-Geschäft gleichermaßen anfallen. Der ermäßigte Steuersatz gilt in der Regel für Güter des täglichen Bedarfs, darunter Lebensmittel, Bücher oder Kulturveranstaltungen. In Deutschland liegt dieser ermäßigte Mehrwertsteuersatz bei 7 Prozent, in Österreich bei 10 Prozent und in der Schweiz bei 2,5 Prozent.

Auf andere Produkte wird der reguläre Satz angewendet.

Der reguläre Mehrwertsteuersatz liegt in Deutschland bei 19 Prozent, in Österreich bei 20 Prozent und in der Schweiz bei 7,7 Prozent.

Die verschiedenen Mehrwertsteuersätze können mitunter etwas verwirrend und wenig intuitiv sein. So zahlen wir in Deutschland auf Hörgeräte beispielsweise die ermäßigten 7 Prozent Mehrwertsteuer, auf Brillen hingegen den regulären Steuersatz von 19 Prozent.

Lassen Sie sich daher am besten von Ihrem Steuerberater über die für Ihre Produkte anfallenden Steuersätze informieren.

Ausblick in die Zukunft des E-Commerce

Die Zukunftsaussichten im E-Commerce sind rosig. Und mit einer guten Strategie sowie passenden Tools ist es leichter als viele denken, ein eigenes E-Business zu gründen, das gegen Riesen wie Amazon bestehen kann. Suchen Sie sich also eine lukrative Zielgruppe von Online-Shoppern und bringen Sie Ihre Produkte an den Mann oder die Frau. Es lohnt sich.

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Titelbild: krugli / Getty Images

Ursprünglich veröffentlicht am 13. Oktober 2020, aktualisiert am Oktober 13 2020

Themen:

E-Commerce