In den letzten Tagen hatten wir bereits vom Schlagabtausch zwischen Jan Steinbach (bekannter Inbound Marketer) und Thomas Koch (Autor des W&V Blogs) berichtet. Uns war klar, dass es nicht lange auf sich warten lässt, bis der Nächste Artikel erscheint. In diesem schein Steinbach seinen Standpunkt, gegenüber der Effizienz im Online Marketing, noch weiter vertreten zu wollen. Wie von Koch behauptet, scheint es kein richtig gutes Online Marketing zu geben und genau das möchte Jan Steinbach wiederlegen. Er greift drei Marken als Beispiel auf, um zu zeigen, dass es durchaus möglich ist im Web erfolgreich zu sein. Wir sind sehr stolz darauf, dass wir neben Pampers und Amex zu den drei Unternehmen gezählt werden. Endlich bestätigt sich unsere positive Außenwirkung auf die wir seit Jahre hinarbeiten. Steinbachs Kritik ist mal wieder haascharf geschrieben und vom großen Unterhaltungswert. Ich finde es sehr schön wie er die Gemeinsamkeit bei allen drei Unternehmen zusammenfasst. Für heutige Unternehmen ist es wichtig: 

1. Sich wirklich mit den Bedürfnissen der Kunden auseinanderzusetzen und sich von der "Zielgruppenansicht" abzuwenden. 

2. Unternehmen müssen verstehen wie wichtig es ist, Kunden wirklich zu helfen. Durch kostenlose Inhalte können bereits viele Probleme gelöst werden. 

3. Unternehmen müssen damit anfangen ihr eigenes Medium aufzubauen, durch das Content aller Art distribuiert werden kann.       Nehmen wir hierfür einmal HubSpot als Beispiel. Unsere Vielfalt an Content und unser Wissensangebot ist riesig und viele Marketer nutzen uns schon als Nachschlagwerk.

Wir versuchen seit Jahren genau diese drei Punkte zu beachten und uns ständig zu verbessern. Dafür nehmen wir uns selbst oft als Beispiel und überlegen, ob wir selbst unser Marketing aufregend, interessant und hilfreich finden würden. Es ist viel wichtiger geworden sich in seine Kunden hinversetzen zu können. Sehen Sie selbst: 

 

  

Ursprünglich veröffentlicht am 22. November 2013, aktualisiert am 26. November 2018

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